Allgemeinverfügung
Badeverbot im Kleinen Opfinger See aufgehoben


Update vom 15. September 2026
Die Stadt hat das Badeverbot am Kleinen Opfinger See aufgehoben. Grund dafür ist eine neue Untersuchung: Laut den Ergebnissen ist der Wert für Cyanotoxine wieder gesunken und liegt unterhalb des Leitwerts des Umweltbundesamts.
Eine geringe Belastung ist aber weiterhin vorhanden. Das Gesundheitsamt rät daher weiterhin vom Baden im Kleinen Opfinger See ab.
Im Auftrag des Landesgesundheitsamt wird regelmäßig die Wasserqualität in Freiburgs Badegewässern geprüft. Eine Probe ergab für den Kleinen Opfinger See einen deutlich erhöhten Wert für Cyanotoxine. Deshalb galt dort ab ein Badeverbot.
Gesundheitliche Folgen für Mensch und Tier
Die Cyanotoxine können beim Menschen Haut- und Schleimhautreizungen, Bindehautentzündungen, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und allergische Reaktionen hervorrufen und werden von Blaualgen produziert. Deshalb war das Baden im Kleinen Opfinger See bis jetzt verboten.
Auch Hunde und andere Haustiere sollten mit dem Wasser nicht in Berührung kommen, insbesondere das Wasser nicht trinken und nicht darin baden. Am besten ist es, wenn Tierhalter*innen ihre Tiere ganz vom Wasser fernhalten.