Pressemitteilung vom 28. August 2026

Allgemeinverfügung: Badeverbot im Kleinen Opfinger See

Im Auftrag des Landesgesundheitsamt wird regelmäßig die Wasserqualität in Freiburgs Badegewässern geprüft. Eine Probe ergab für den Kleinen Opfinger See einen deutlich erhöhten Wert für Cyanotoxine. Diese können beim Menschen Haut- und Schleimhautreizungen, Bindehautentzündungen, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und allergische Reaktionen hervorrufen und werden von Blaualgen produziert.

Deshalb gilt ab sofort eine Allgemeinverfügung: Im Kleinen Opfinger See ist das Baden verboten, bis die Wasserqualität wieder als unbedenklich eingestuft wird. Die Bürgerschaft wird per Aushang am See informiert. Die Allgemeinverfügung ist abrufbar unter www.freiburg.de/bekanntmachungen.

Auch Hunde und andere Haustiere sollten mit dem Wasser nicht in Berührung kommen, insbesondere das Wasser nicht trinken und nicht darin baden. Am besten ist es, wenn Tierhalter*innen ihre Tiere ganz vom Wasser fernhalten.

Veröffentlicht am 28. August 2026