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Am Sonntag, 9. November 2025, ist die Bismarckallee in südliche Fahrtrichtung von 7 bis 14 Uhr auf Höhe des Hauptbahnhofs gesperrt. Grund ist der Einsatz eines Autokrans. Der Kfz-Verkehr wird über die Eschholzstraße und den Innenstadtring umgeleitet. Wer zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist, kommt an der Baustelle vorbei.
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Auch in diesem Herbst muss die Stadt Bäume fällen, die entweder krank oder geschädigt sind. So wird sichergestellt, dass die Bürger*innen nicht durch umfallende Bäume oder abgebrochene Äste gefährdet werden.
Aus Grau wird Grün: An der Ecke Urachstraße/Hildastraße wird jetzt eine ungenutzte Asphaltfläche entsiegelt und in eine kleine Grünoase verwandelt. Angestoßen hat die Aktion die Initiative „Omas und Opas for Future“, die sich für Nachhaltigkeit und Klimaschutz in Freiburg engagiert. Sie übernimmt auch die Patenschaft für die Fläche im Rahmen von „ Freiburg packt an “. Das Projekt ist ein Beispiel dafür, wie Verwaltung, Bürger*innen und lokale Initiativen gemeinsam an der klimafreundlichen Gestaltung des öffentlichen Raums arbeiten.
Nach erfolgreicher Kanalsanierung folgt in der Falkenbergerstraße nun der nächste Schritt. Ab dem 10. November 2025 erweitert die Badenova dort das Fernwärmenetz. In fünf Abschnitten wird die Straße umgebaut und währenddessen in Teilen gesperrt. Bis voraussichtlich Mitte Mai 2026 dauern die Bauarbeiten und treiben damit den Aufbau einer klimafreundlichen und zukunftssicheren Wärmeversorgung in Freiburg weiter voran.
Der Fernwärmenetzausbau der Badenova geht voran und der nächste Bauabschnitt beginnt. Ab Montag, den 10. November ist die Lörracher Straße 16 bis zur Kreuzung Schildackerweg erneut gesperrt.
Um schneller und weniger bürokratisch bauen zu können, hat der Bundesrat den so genannten Bau-Turbo beschlossen. Ziel des Gesetzentwurfs ist in erster Linie die Schaffung von mehr Wohnraum. Befristete Sonderregelungen im Baugesetzbuch sollen künftig schnellere Planungen bis 2030 ermöglichen.
Wildvögel hat es bereits getroffen und auch auch Geflügelbetriebe: In den vergangenen zwei Wochen kam es in Deutschland zu mehreren Vogelgrippe-Ausbrüchen. Auch in Baden-Württemberg ist das Virus, das auch Geflügelpest genannt wird, angekommen: In einem Betrieb im Alb-Donau-Kreis wurde das Vogelgrippe-Virus H5N1 nachgewiesen. Umso wichtiger ist, die weitere Ausbreitung zu verhindern – darauf weist die Veterinärbehörde Freiburg hin. Die Sicherheitsvorkehrungen richten sich nicht nur an professionelle Geflügelhalter*innen, auch Privatleute, die ein paar Hühner im Garten halten, müssen sich an die Vorageben halten.
Der Fahrgastbeirat Freiburg sucht Fahrgäste, die sich für den ÖPNV engagieren möchten, ihn verbessern und mitgestalten. Interessierte können sich ab sofort bewerben.
Am Montag, 3. November, beginnen in Herdern Bauarbeiten für den Radschnellweg RS6. Dafür wird die Jacob-Burkhardt-Straße von der Ecke Bernhardstraße bis zur Stadtstraße, Höhe Hausnummer 3, gesperrt. Der RS6 wird Waldkirch, Emmendingen und Denzlingen mit Freiburgs Stadtmitte verbinden.
Ob Hauptbahnhof, Stadtgarten oder Wasserschlössle – Freiburg hat viele geschichtsträchtige und bekannte Orte. Mit diesen, und weniger bekannten Orten, beschäftigt sich die Vortragsreihe „Auf Jahr und Tag“ seit zwölf Jahren. Die siebte Ausgabe widmet sich der Frage, wie sich Freiburg in den letzten 200 Jahren zu einer modernen Großstadt entwickelt hat. Los geht es am Montag, 3. November, mit dem Vortrag „Der Freiburger Hauptbahnhof – Eisenbahnen in Freiburg“ von Dominik Wunderlin.
Zum zweiten Mal machte Oberbürgermeister Martin Horn mit seiner Gesprächsreihe „OB vor Ort“ in der Steinriedhalle in Waltershofen halt. Rund 120 Bürger*innen kamen zum Bürgerdialog am 8. Oktober und wollten vor allem wissen, wie es mit dem Neubaugebiet Niedermatten vorangeht, wo der Glasfaserausbau bleibt und warum der Radweg nach Gottenheim auf sich warten lässt.
Mit Gästen von Bund, Land und Stadt hat die Freiburger Verkehrs AG (VAG) ihre 22 neuen E-Busse sowie einen zweiten E-Bus-Port in ihrem Betriebshof vorgestellt. Damit kommt sie ihrem Ziel, bis 2030 einen klimaneutralen Linienbetrieb auf die Beine zu stellen, einen großen Schritt näher. Die Gesamtkosten für die Umstellung belaufen sich zwischen 2023 und 2030 auf rund 59 Millionen Euro.
Die Stadt Freiburg positioniert sich gegen Gewalt und beteiligt sich im Rahmen der Kommunalen Kriminalprävention an der neuen Nachtsam-Kampagne, die sich gegen sexuelle Belästigung im Nachtleben richtet.
Mehr Grün, mehr Schatten, eine deutlich bessere Aufenthaltsqualität – und das überall in Freiburg: Mit dem Projekt „ Freiburger Grünoasen “ werden in den nächsten Jahren zentrale Plätze umgestaltet, verschönert und modernisiert. Daher wurden am Mittwoch, 29. Oktober, die Radabstellplätze auf dem Platz Kaiser-Joseph-Str. / Ecke Gerberau geräumt. Betroffen sind die Abstellmöglichkeiten auf dem Platz, die angrenzenden Abstellplätze auf der Kaiser-Joseph-Str. bleiben.
Gemeinsam mit der Energieagentur sucht das Umweltschutzamt mit dem Projekt „Mustersanierungen in Freiburg“ Menschen, die ihr energetisch saniertes Gebäude in einer Online- Galerie vorstellen.
Wegen umfangreicher Wartungsarbeiten für die Sicherheit bleibt die Schauinslandbahn von Montag, 3. November, bis voraussichtlich Freitag, 5. Dezember 2025, außer Betrieb. Während der Revision wird neben den regulären Wartungsarbeiten eines der vier rund 27 Tonnen schweren und etwa zwei Kilometer langen Tragseile getauscht.
Kunst in der Eiszeit? Und ob! Vor rund 45.000 Jahren kamen moderne Menschen nach Europa und fertigten meisterhaft gearbeitete Kunstwerke – darunter kleine Figuren von Menschen und Tieren. Zu sehen sind sie jetzt in der Ausstellung „Urformen. Eiszeitkunst Europas“ im Archäologischen Museum Colombischlössle.
Untätigkeit ist wahrscheinlich das Letzte, was man der Ratshausspitze nachsagen kann, wenn es um die Schaffung bezahlbaren Wohnraums geht. „Man sieht, wie vielfältig das Portfolio ist“, sagte Oberbürgermeister Martin Horn bei der Vorstellung der Halbzeitbilanz des Ende 2020 beschlossenen „Gesamtkonzepts bezahlbar Wohnen 2030“. Auf dem Weg habe man schon viel erreicht, sei aber noch nicht am Ziel.
Das Ende des Sommers hat auch sein Gutes – es gibt kaum noch nervige Stechmücken. Auch die Tigermückensaison geht zu Ende. Wer sich auch im nächsten Jahr möglichst unbeschwert im Freien aufhalten möchte, sollte aber jetzt aktiv werden.
Radsuchende können sich ab Montag, 27. Oktober, erstmals online nach gefundenen Drahteseln umschauen. Mehr als 100 Fahrräder stehen zur Auswahl.
Als Vorreiterkommune beim Landeswettbewerb „Auf dem Weg zur Klimaneutralität“ stehen der Stadt Freiburg vier Millionen Euro zur Verfügung, um nicht alltägliche Klimaschutzprojekte umzusetzen. Eines davon ist eine Straßenbahn der Freiburger Verkehrs AG (VAG) , die „uns bei jeder Fahrt daran erinnert, wie wichtig Klimaschutz ist“, wie Umweltbürgermeisterin Christine Buchheit bei der Vorstellung sagte.
Im Rahmen der Quartiersentwicklung am Breisacher Hof baut die Freiburger Stadtbau an der Elsässer Straße ein Wohnensemble, das in zwei Gebäudeteilen insgesamt Platz für 43 Eigentumswohnungen unterschiedlicher Größen bietet.
Wegen Arbeiten an den Stromleitungen des Umspannwerks in der Ferdinand-Weiß-Straße muss die B31 in den Nächten von Montag, 27. Oktober, bis Mittwoch, 29. Oktober, jeweils von 21 bis 5 Uhr in beide Richtungen voll gesperrt werden. Das betrifft den Abschnitt zwischen Ochsen- und Schnewlinbrücke. Auch die östlichen Auf- und Abfahrten der Eschholzstraße sind gesperrt.
Stadt und Augustinermuseum freuen sich über eine großzügige Spende: Mit 45.000 Euro unterstützt der Freundeskreis Augustinermuseum die Ausstattung des neuen Auditoriums im dritten Bauabschnitt. Damit erhält das Haus einen Veranstaltungsraum; mehr dazu weiß Birgit Laschke-Hubert.
Von Montag, 27. Oktober, bis Sonntag, 2. November, erneuert die Freiburger Verkehrs-AG das Gleiskreuz am Stadttheater. In diesem Zeitraum muss der Stadtbahnverkehr auf allen Linien umgeleitet werden. Die Buslinien fahren regulär. Zur Anschluss- und Betriebssicherung werden die Taktzeiten tagsüber angepasst. Die VAG rät Fahrgästen, auf den betroffenen Abschnitten etwas mehr Zeit für ihre Wege einzuplanen.
Bisher beherbergt die ehemalige Karlskaserne in der Stadtmitte das Amt für Kinder, Jugend und Familie, ab dem Schuljahr 2028/29 werden hier temporär mehrere Schulklassen einziehen. Damit reagiert die Verwaltung auf den zusätzlichen Raumbedarf, den die Wiedereinführung von G9 mit sich bringt. Vom Gemeinderat gab es dafür in der gestrigen Sitzung grünes Licht. Auf große Zustimmung stießen auch die Vorhaben zur Förderung des interreligiösen Zusammenlebens in Freiburg. Diskussionsbedarf sahen die Stadträt*innen allerdings bei der Kita-Bedarfsplaung sowie bei der Halbzeitbilanz zum "Gesamtkonzept bezahlbar Wohnen 2030". Ohne Einwände legte der Rat den Termin für die Wahl des Oberbürgermeisters/der Oberbürgermeisterin im April 2026 fest.
Kurze Verschnaufpause: Die Kanalarbeiten in der Lörracher Straße sind abgeschlossen und seit Dienstag, 21. Oktober, ist die Straße wieder für den Verkehr freigegeben. Mitte November beginnt der nächste Bauabschnitt. Dann wechselt die Badenova Wärmeplus mit den Fernwärmearbeiten von Schopfheimer Straße in die Lörracher Straße und die Straße ist wieder gesperrt.
Anlässlich des 85. Jahrestags der Deportation der Freiburger Jüdinnen und Juden nach Gurs lädt die Stadt gemeinsam mit den jüdischen Gemeinden und weiteren Veranstaltern herzlich zu einer Gedenkfeier am Mittwoch, 22. Oktober, um 16 Uhr auf den Platz der Alten Synagoge ein.
Die Freiburger Verkehrs-AG (VAG) nimmt die modernisierte Stadtbahnstrecke zwischen Paduaallee und Moosweiher nach mehrmonatigen Bauarbeiten wieder in Betrieb. Ab dem heutigen Donnerstag, 16. Oktober, fährt die Linie 1 wieder regulär zwischen Laßbergstraße und Moosweiher. Auch die Buslinie 36 fährt dann wieder wie zuvor - wegen verschiedener Baumaßnahmen aber noch mit einem veränderten Fahrweg.
Zum Schluss der Herbstsaison der Lesereihe „Freiburger Andruck“ ist der preisgekrönte Freiburger Autor Karl-Heinz Ott am Dienstag, 21. Oktober, um 19.30 Uhr zu Gast im Literaturhaus in der Bertoldstraße 17. Die Moderation übernimmt BZ-Redakteur René Zipperlen.