Solarenergie

Dach mit Solarpaneelen, davor eine Anzeigentafel, die die CO2-Einsparung und Menge des erzeugten Stroms  anzeigt

Freiburg, die südlichste Großstadt Deutschlands, verfügt dank 1.800 Sonnenstunden im Jahr nicht nur über ein fast mediterranes Flair, sondern bietet auch hervorragende Rahmenbedingungen zur Nutzung der Sonnenenergie. Schon früh erkannte Freiburg die Chancen der Sonnenenergie für Klimaschutz, Wirtschaft und Stadtentwicklung.

Nachdem Freiburg 2021 bereits als bundesweite Vorreiterin den Masterplan Wärme 2030 beschlossen hat, kündigte die Verwaltung jetzt eine Photovoltaik- und Windkraftoffensive an. Bis 2030 soll die Windkraftproduktion verzehnfacht und die Solarenergie verfünffacht werden. 

Seit 2017 unterstützt die Stadt mit der Kampagne „Dein Dach kann mehr!“ Bürger*innen dabei, die Sonnenenergie auf ihren Dächern zu nutzen. Ziel ist es, Freiburg mit noch mehr PV-Anlagen zu bereichern und die Energiewende vor Ort aktiv voranzubringen.

Mit dem kostenlosen Energieatlas des Landes Baden-Württemberg können Sie das Solarpotential Ihres Daches entdecken.

Auch größere Häuser mit mehreren Wohnungen profitieren von der Sonnenenergie. Das zeigt ein Pilotprojekt, das die Stadt Freiburg initiiert, vom Badenova Innovationsfonds gefördert und vom Bauverein Breisgau umgesetzt wurde..

Im Projekt „Schritt für Schritt zum Sonnenstrom“ wurden Modelle für PV-Anlagen auf Mehrparteienhäusern umgesetzt und dokumentiert in einen praktischen Leitfaden. Im Projekt WEG der Zukunft wurden weitere hilfreiche Informationsmaterialien entwickelt, beispielsweise ein Film zu PV auf Mehrparteienhäusern

PV-Anlage auf Flachdach mit Claim: Ein bisschen Photovoltaik auf dem Dach sorft noch nicht für Erleuchtung. Deshalb verfünffachen wir unsere Stromerzeugung aus PV bis 2030.

Die Klimaschutzkampagne für alle Freiburger*innen

Freiburg kann Klimaschutz. Die Freiburger*innen gelten als Vorreiter*innen in Sachen Nachhaltigkeit. Deshalb steckt sich die Stadt ein großes Ziel: klimaneutral bis 2035. Freiburg ist schon "so weit und so gut".  

Aber um das ambitionierte Ziel zu erreichen, müssen wir als Stadtgesellschaft in den nächsten Jahren noch eine Schippe draufpacken!

Jetzt alles tun für die Klimaneutralität: