Outer Space / Peter Tscherkassky courtesy of sixpackfilm

Uncanny Encounters

Schau_Raum im Museum für Neue Kunst | 9. Oktober 2018 – 24. März 2019

Tuschezeichnung von Julius Bissier
Edvard Munch, Die Wolke, 1908/09, Museum Kunst der Westküste, Alkersum/Föhr, Foto: Lukas Spörl

Faszination Norwegen. Edvard Munch

Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum | 8. Dezember 2018 – 17. März 2019

Tuschezeichnung von Julius Bissier
Anton G. Rasmussen Ein norwegischer Fjord im Sommer, Museum Kunst der Westküste, Alkersum/Föhr, Foto: Lukas Spörl

Faszination Norwegen. Landschaftsmalerei

Ausstellungshalle im Augustinermuseum | 8. Dezember 2018 – 17. März 2019

Heike Gohres: Das. Das war es. Jetzt hat es begonnen… , 2018 (Einzelbild)

Tales & Identities. Deine Entscheidung – Deine Geschichte

Archäologisches Museum Colombischlössle | 27. September 2018 - 30. Juni 2019

Stefan Ettlinger, Spielzimmer, 1989
Priska von Martin, Keulengesicht, o.J., © SOS-Kinderdorf e.V. als Rechtsnachfolger im Nachlass von Priska von Martin, Foto: Hans-Peter Vieser

To Catch a Ghost

Museum für Neue Kunst | 27. Oktober 2018 – 24. März 2019


Aktuelle Ausstellungen

20.02.2019

Faszination Norwegen. Edvard Munch

8. Dezember 2018 – 17. März 2019

Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum

Der expressive Stil des Norwegers Edvard Munch ist weltbekannt. Mit Dramatik und Leidenschaft widmet er sich existentiellen Themen. Tod, Angst und Krankheit, Liebe und Sexualität – für das, was ihn innerlich beschäftigt, findet er auf virtuose Weise einen künstlerischen Ausdruck.

18.02.2019

Faszination Norwegen. Landschaftsmalerei

8. Dezember 2018 – 17. März 2019

Ausstellungshalle im Augustinermuseum

Gewaltige Gebirgsketten, vereiste Flüsse, stille Fjorde und Mondaufgänge am Strand. Die Schönheit der norwegischen Natur faszinierte die Landschaftsmaler seit der Romantik. Das Augustinermuseum präsentiert ab dem 8. Dezember 2018 die Ausstellung „Faszination Norwegen. Landschaftsmalerei von der Romantik bis zur Moderne“. Alle Kunstwerke stammen aus der reichen Sammlung des Museums Kunst der Westküste auf der Nordseeinsel Föhr. Die Ausstellung zeigt mehr als 50 Gemälde von Johan Christian Dahl bis Edvard Munch.

07.11.2018

To Catch a Ghost

27. Oktober 2018 – 24. März 2019

Museum für Neue Kunst

Das Okkulte hat gerade in Krisenzeiten Konjunktur. Derzeit ist es in allen Medien präsent. Denn was unerklärlich scheint, verunsichert und fasziniert zugleich. Auch das Museum für Neue Kunst widmet sich dem Thema. Doch wurden die Geister, die es zu fangen gibt, tatsächlich von den Künstler_innen geschaffen? Oder sind sie Zeugnisse unserer eignen Vorstellungskraft? Realität entsteht in unserem Gehirn. Eine Figurine verwandelt sich durch unsere Einbildung in ein mystisches Wesen. Was gerade noch ein Besen war, kann zum unheimlichen Spukobjekt werden. Die Schau spielt mit Erwartungen, aber auch geheimen Ängsten und nebulösen Ahnungen. Ist da etwas, was wir nicht sehen, vielleicht nur spüren können? Wie ist Wahrnehmung zu beweisen?

12.12.2018

Tales & Identities. Deine Entscheidung – Deine Geschichte

27. September 2018 - 30. Juni 2019

Archäologisches Museum Colombischlössle

Reiche Keltin, armer Sklave oder römischer Schuljunge: Beim digitalen Rollenspiel schlüpfst Du in den Charakter, den Du Dir aussuchst. Du triffst die Entscheidungen und erlebst Deine Geschichte. Wohin Dein Weg Dich wohl führt?… Mehr …

07.11.2018

Uncanny Encounters

9. Oktober 2018 – 24. März 2019

Schau_Raum im Museum für Neue Kunst

Drei Filme, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Unheimlichen, Spukhaften und Geisterhaften beschäftigen:  Das Museum für Neue Kunst zeigt begleitend zur Ausstellung To Catch a Ghost filmkünstlerische Positionen, die irritieren, provozieren und uns das Gruseln lehren.


Vorschau

21.02.2019

Vom Ei zum Küken

9. März – 28. April 2019

Museum Natur und Mensch

Die flauschigen Publikumslieblinge sind wieder da! Groß und Klein beobachten die wuseligen Hühnerkinder beim Piepen, Picken und Probeflattern. Wer Geduld und etwas Glück hat, kann vielleicht sogar den magischen Moment erleben, wenn ein Küken schlüpft.

21.02.2019

Schwarzwald-Geschichten. Black Forest Stories

19. April – 6. Oktober

Augustinermuseum

Kaum eine deutsche Kulturlandschaft ist mit so vielen Sehnsüchten und Klischees behaftet wie der Schwarzwald. Warum? Das Augustinermuseum lässt Bilder sprechen: Gemälde des 19. und frühen 20. Jahrhunderts erzählen von der unberechenbaren Natur, den Widrigkeiten des Wetters und den Traditionen der Menschen. Zu sehen sind unter anderem Werke von Emil Lugo, Hans Thoma und Franz Xaver Winterhalter, Wilhelm Hasemann und Curt Liebich.

18.02.2019

Südsee – Traum und Wirklichkeit

8. Juni 2019 – 2. Februar 2020

Museum Natur und Mensch

Sonne, palmengesäumte Strände und azurblaues Meer: Reiseberichte europäischer Entdecker und Weltenbummler sowie Gemälde bekannter Künstler prägen bis heute unsere Vorstellung von der Südsee als Paradies auf Erden. Ein Klischee? Wie erleben die Bewohner_innen ihre Inselwelt mit den Auswirkungen von Globalisierung und Kolonialismus? Die interdisziplinäre Ausstellung vermittelt ein vielfältiges Bild Ozeaniens: Besucher_innen tauchen in das Leben der Menschen und das fragile Ökosystem Südsee ein.

21.02.2019

Weitere Ausstellungen 2019

2019

Städtische Museen Freiburg

13. April – 8. September 2019
Freundschaftsspiel. Sammlung Grässlin : Museum für Neue Kunst

Museum für Neue Kunst

Die Familie Grässlin, beheimatet in St Georgen im Schwarzwald, sammelt seit zwei Generationen leidenschaftlich zeitgenössische Kunst, darunter Arbeiten bedeutender Künstlerinnen und Künstler wie Isa Genzken, Mark Dion oder Tobias Rehberger. In der Reihe „Freundschaftsspiel“ treten sie in Dialog mit  Werken des Museums für Neue Kunst von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart.
 

4. Mai – 1. September 2019
Blauer Himmel über Baden. Ortsansichten des 19. Jahrhunderts von Johann Martin Morat

Haus der Graphischen Sammlung

In zarten und doch strahlend klaren Farben hat Johann Martin Morat Eindrücke seiner badische Heimat eingefangen: Er war vom Schwarzwald über den Hochrhein, vom Breisgau bis ins Markgräflerland, vom Bodensee bis in die Schweizer Grenzregion unterwegs. Seine detailreichen Gouachen und aquarellierten Bleistiftzeichnungen geben auch Aufschluss über die Siedlungs- und Kulturgeschichte der Region.


28. September 2019 15. März 2020
Hermann Scherer


Museum für Neue Kunst

Hermann Scherer war einer der bedeutendsten Expressionisten in der Schweiz. Seine Gemälde, Graphiken und Holzskulpturen thematisieren große Gefühle: Liebe und Leidenschaft, Angst, Einsamkeit und Verzweiflung, Überraschung und Glück. Inspiriert durch Edvard Munch und seine Zusammenarbeit mit dem Künstlerkollegen Ernst Ludwig Kirchner entwickelte er eine neue, kraftvolle Formensprache. In satten, bunten Farben bringen seine Bilder innere Spannungen und Sehnsüchte zum Ausdruck.


24. Oktober 2019 – 29. November 2020
Der römische Legionär – weit mehr als ein Krieger

Archäologisches Museum Colombischlössle

200 Jahre lang prägten römische Legionäre das Leben am Oberrhein. Ihre Hauptaufgabe war es, die Grenzen des Imperiums zu sichern. Doch wie lebten die Soldaten abseits des Krieges? Welche gesellschaftlichen Aufgaben nahmen sie wahr und welche Neuerungen brachten sie in die Region? Diese Fragen beantwortet die Ausstellung im Archäologischen Museum Colombischlössle anhand von Funden aus dem Militärlager von Dangstetten und weiteren hochwertigen Originalen aus dem Oberrheingraben.
 

26. Oktober 2019 – 16. Februar 2020
Max Beckmann. Werke aus der Sammlung Classen

Haus der Graphischen Sammlung

Max Beckmann (1884-1950) zählt zu den bedeutendsten deutschen Künstlern des 20. Jahrhunderts. Bekannt für seine expressive, mythenstarke Malerei war er ebenfalls ein begnadeter Zeichner und Graphiker. Die produktivste druckgraphische Phase im Schaffen Beckmanns sind die Kriegs- und frühen 1920er Jahre, in der der Künstler in Frankfurt am Main lebte. Die Ausstellung zeigt rund 50 Blätter aus dieser Phase, die aus der privaten Sammlung des Ehepaars Christa und Dr. Wolfgang Classen stammen.
 

23. November 2019 – 4. Oktober 2020
freiburg.archäologie. 900 Jahre Leben in der Stadt

Augustinermuseum

Wie die Stadt Freiburg entstand und sich entwickelte, darüber geben nicht nur Urkunden und Akten Aufschluss, sondern auch die Erde. Archäologische Zeugnisse aus dem Untergrund schaffen einen unmittelbaren Zugang zu den Lebenswelten der Menschen früherer Zeiten. Anlässlich des 900-jährigen Stadtjubiläums zeigen die Städtischen Museen Freiburg gemeinsam mit dem Landesamt für Denkmalpflege erstmals einen Überblick über die archäologische Forschung zur Freiburger Stadtgeschichte in den letzten 150 Jahren von ihren Anfängen bis zum 2. Weltkrieg.
 

14. Dezember 2019 – 4. Oktober 2020
freiburg.archäologie. 200 Jahre Forschen in der Stadt

Museum für Stadtgeschichte

Schon seit dem 18. Jahrhundert forschen Stadthistoriker und Archäologen an Freiburger Baustellen. Im Laufe der Zeit haben sie ihre Dokumentationsmethoden systematisiert und verfeinert. Ein herausragendes Beispiel für archäologische Forschung am Bau ist das Museum für Stadtgeschichte selbst. Anhand von Bodenzeugnissen und Baubefunden können Besucherinnen und Besucher die Entwicklung vom spätmittelalterlichen Wohnhaus über das barocke Künstlerdomizil bis zum Museum am Original nachvollziehen.


 
  Nur Bild Bild + Text