Museum Natur und Mensch

Freundeskreis Museum Natur und Mensch Freiburg e. V.

„Museen brauchen Freunde“ lautet das Motto des Freundeskreises Museum Natur und Mensch Freiburg e. V., der die vielfältigen Aktivitäten des Hauses fördert und begleitet. Dabei unterstützt der Verein das Museum Natur und Mensch mit seinen beiden Sachgebieten Naturkunde und Ethnologie finanziell und durch praktisches Engagement seiner Mitgliederinnen und Mitglieder. Ziel des Freundeskreises ist es, den Respekt vor anderen Kulturen und der Natur und Umwelt ins Bewusstsein zubringen.
Sie interessieren sich für die Arbeit des Museums und möchten exklusive Angebote für sich oder auch für Ihre Familie nutzen? Dann freuen wir uns über Ihren Beitritt.

Sie interessieren sich für die Arbeit des Museums und möchten exklusive Angebote für sich oder auch für Ihre Familie nutzen? Dann freuen wir uns über Ihren Beitritt.

Nähere Informationen finden Sie auf der Website des Freundeskreises.

Freundeskreis Museum Natur und Mensch Freiburg e. V.
Adelhauser Str. 33a
79098 Freiburg
E-Mail: Freundeskreis-mnm@gmx.de

Förderung durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg fördert die Digitalisierung der Objekte afrikanischen Ursprungs aus der Ethnologischen Sammlung MNM. Neben Sachmitteln zur digitalen Erfassung der Objekte übernimmt das Ministerium hierzu die hälftige Mitfinanzierung einer (befristeten) Mitarbeiter_innenstelle. Die vollumfängliche Digitalisierung der Afrika-Sammlung ist ein wichtiger und zukunftsweisender Schritt für die Ethnologische Sammlung. Aufbauend auf den bereits geleisteten Vorarbeiten, wie der im Frühjahr 2020 gelaunchten Online-Sammlung der Städtischen Museen Freiburg, kann somit erstmals die globale Zugänglichkeit der bewahrten Afrika-Bestände gewährleistet werden.

Nähere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des MWK.

Förderung durch das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste

Seit Juli 2020 fördert das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste im Förderbereich „Koloniale Kontexte“ das Provenienzforschungsprojekt zur „Ozeanien-Sammlung Eugen und Antonie Brandeis“ aus der Ethnologischen Sammlung.
Die Sammlung Brandeis besteht aus 279 Objekten, die der ehemalige kaiserliche Landeshauptmann Eugen Brandeis und seine Ehefrau Antonie vor allem auf den Marshallinseln und Samoa sammelten und 1901 dem damaligen Museum für Natur- und Völkerkunde vermachten.

Nähere Informationen finden Sie hier.