Füttern verboten - aber warum eigentlich?

Gut gemeint, aber schlecht für die Tiere
Fütternde Menschen meinen es gut mit unseren Tieren. Leider verursacht das, was gefüttert wird, aber oft Schmerzen und schlimme Krankheiten bei unseren Schützlingen – manche bekommen Übergewicht, Karies, einige Allergien, Diabetes – und manchmal enden die Krankheiten sogar tödlich. Nur unsere Fachkräfte wissen genau, was die Tiere brauchen und was sie gesund hält.
Streit ums Futter? Nein danke!
Nur unsere Fachkräfte wissen genau, wie und in welcher Reihenfolge sie die Tiere füttern müssen, damit alle satt werden und das Richtige abbekommen. Bietest Du Einzelnen Tieren etwas an, gibt es vielleicht Streit – das erzeugt Stress, der auch zu Verletzungen führen kann.
Füttern führt zu unnatürlichem Verhalten
Durch fütternde Besucher*innen verändern die Tiere ihr natürliches Verhalten. Sie erwarten immer mehr, betteln, schlagen mit den Hufen oder schnappen zu. Unsere Fachkräfte können dann nicht mehr klar beurteilen, wie gut es ihren Schützlingen geht. Es kann sogar zu gefährlichen Situationen und Unfällen kommen.
So füttern wir auf dem Mundenhof
Tiere zu füttern erfordert viel Fachwissen
Jedes Tier hat sehr spezielle Bedürfnisse, die wir berücksichtigen, damit sie gesund bleiben. So ist nicht nur das Alter von Bedeutung, sondern auch die Jahreszeit, das aktuelle Wetter und mögliche Erkrankungen.
Unsere Tierpfleger und Tierärzte kennen ihre Schützlinge so gut wie ein Hausarzt seine Patienten. Sie erstellen passende Diätpläne, mischen extra Spezialfutter, geben Mineralstoffe und vieles mehr. All das haben sie in ihrer Ausbildung und durch ihre Erfahrung gelernt – und natürlich während ihrer Berufserfahrung.
Gut zu wissen
Leider gibt es hin und wieder Gäste, die nicht so verantwortungsvoll sind wie Du. Deshalb behält sich der Mundenhof vor, Menschen, die sich nicht ans Fütterverbot halten, Hausverbot zu erteilen.