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Nachhaltigkeitsmanagement

Weltweit leben bereits heute mehr als die Hälfte der Menschen in Städten. Um die urbane Lebensqualität zukunftsfähig zu sichern, müssen Politik und Verwaltung große Herausforderungen bewältigen: Klimawandel, Energiewende, verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und Investitionen, demographischer Wandel und Stärkung des sozialen Zusammenhaltes.

Eine nachhaltige Entwicklung berührt als Querschnittsthema alle Lebensbereiche und damit auch alle Aufgaben einer Kommune. Nachhaltigkeit geht weit über das enge Verständnis von Umwelt- und Klimaschutz hinaus und umfasst soziales Handeln, Bildung, Kultur und den generationengerechten Umgang mit öffentlichen Finanzen gleichermaßen.

Als Stabsstelle beim Oberbürgermeister verfügt das Nachhaltigkeitsmanagement über die zentrale Koordinations- und Steuerungsfunktion des gesamtstädtischen Nachhaltigkeitsprozesses und steht als Ansprechpartner für Stadtgesellschaft, Organisationen und Kommunen zur Verfügung.



AGENDA 2030 - NACHHALTIGE ENTWICKLUNG GESTALTEN  LOKALE, NATIONALE UND INTERNATIONALE PERSPEKTIVEN

Mehr als zwanzig Jahre nach dem „Erdgipfel“ in Rio de Janeiro 1992 liegt die Schlüsselrolle für die Umsetzung des Leitbildes einer nachhaltigen Entwicklung heute mehr denn je bei den Kommunen. Orientiert an 60 Nachhaltigkeitszielen leistet die Stadt Freiburg einen Beitrag zur Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Das Ziel, eine ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Kommune auf Grundlage einer generationengerechten Finanzpolitik zu werden, setzt ein erfolgreiches Zusammenspiel aller Akteure voraus. Diese Veranstaltungsreihe bringt Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft in die Diskussion über eine nachhaltige Entwicklung als gesamtgesellschaftliche Verantwortung.
Vortragsreihe im Rahmen des Colloquium Politicum WS 2017/2018in Zusammenarbeit mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, dem Leistungszentrum Nachhaltigkeit Freiburg


Koordinationsstelle Kommunale Entwicklungspolitik

Seit Anfang April 2017 ist im Referat für Internationale Kontakte und Protokoll die neue Koordinationsstelle für kommunale Entwicklungspolitik angesiedelt. Maßgeblich unterstützt wird diese vom gleichnamigen Programm der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW), welches die Steigerung der kommunalen Entwicklungspolitik in Deutschland zum Ziel hat.
In Freiburg soll durch die neue Koordinationsstelle die kommunale Entwicklungspolitik insgesamt gestärkt und strukturiert werden. Zivilgesellschaftliche Akteure, die sich sowohl im In- als auch im Ausland entwicklungspolitisch engagieren, werden zudem besser eingebunden. Auch in Zusammenarbeit mit den Partnerstädten wird in Form von diversen Projekten ein Beitrag zur Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) auf kommunaler Ebene geleistet.
Die Koordinationsstelle KEpol versteht sich als Schnitt- und Vernetzungsstelle zwischen zivilgesellschaftlichen und kommunalen Akteuren der Stadt Freiburg und fördert somit die entwicklungspolitische Zusammenarbeit auf allen Ebenen. Ansprechpartnerin: Isabel Di Stasio


Kontakt

Nachhaltigkeitsmanagement Freiburg

Rathausplatz 2-4
79098 Freiburg

Tel. 0761 / 201-1070
Fax 0761 / 201-1079

nachhaltigkeitsmanagement
@stadt.freiburg.de

Simone Ariane Pflaum
Leiterin
Tel. 0761 / 201-1070
Simone.Pflaum@stadt.freiburg.de

Katrin Tröster
Tel. 0761 / 201-1071
Katrin.Troester@stadt.freiburg.de

Antje Schwagereit
Tel. 0761 / 201-1072
antje.schwagereit@stadt.freiburg.de


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