Stadtjugendring Freiburg e.V.

Beitrag der Institution zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt Freiburg und zu den Freiburger Nachhaltigkeitszielen

Der Stadtjugendring Freiburg e.V. ist das gemeinsame Dach von Jugendverbänden und Vereinen in der Stadt Freiburg, der sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Jugendlichen am politischen Entscheidungsprozess und für die Interessen und Bedürfnisse von Jugendlichen einsetzt.

Die 5 Säulen des Stadtjugendring Freiburg e.V.:

Jugend vernetzen

Im Stadtjugendring sind derzeit 23 Freiburger Jugendverbände, Vereine und Initiativen zusammengeschlossen. Es bestehen zahlreiche Kontakte, Themen und Vernetzungen, die ins Freiburger Gemeinwesen ausstrahlen.

Jugend beteiligen

Der Stadtjugendring ist derzeit mit fünf Vertreterinnen und Vertretern im Kinder- und Jugendhilfeausschuss beteiligt und arbeitet in verschiedenen jugendrelevanten Gremien in Freiburg mit.

Jugend vertreten

Der Stadtjugendring vertritt die Interessen der Jugendlichen, die in den Freiburger Jugendverbänden, Vereinen und Initiativen aktiv sind, auf Stadtebene und auf Landesebene.

Jugend bilden

Themen, die Jugendliche und die Jugendverbandsarbeit in Freiburg betreffen, greift der Stadtjugendring auf, diskutiert sie, und bezieht Position. Mit gezielten Aktionen leistet der Stadtjugendring einen Beitrag zu jugendpolitischen Themen.

Jugend unterstützen

Der Stadtjugendring vergibt im Auftrag der Stadt Freiburg Zuschüsse für Freizeit- und Bildungsangebote für Freiburger Jugendliche.
Daneben ist der Stadtjugendring Träger des Jugendfonds Freiburg, der niederschwellig einzelne ausgewählte jugendgemäße Projekte in Freiburg unterstützt.


Zuordnung zu den Politikfeldern und den Nachhaltigkeitszielen

Politikfeld 1: Governance

Ziel 1.1: Vor der Entscheidung über wichtige Themen der Stadtpolitik wird die Stadtgesellschaft beteiligt.

Ziel 1.3: Es gibt vom Gemeinderat (GR) beschlossene Regeln, wie die Bürgerbeteiligung zu organisieren ist.

Politikfeld 5: Stadtplanung und Stadtentwicklung

Ziel 5.5: Ein gutes Angebot attraktiver, urbaner und landschaftlicher Freiräume im gesamten Stadtgebiet, die für alle nutzbar und zugänglich sind.

Politikfeld 7. Kommunale gesundheitsfördernde Maßnahmen

Ziel 7.2: Vollwertige und ausgewogene Ernährung, Sport und Bewegung vor allem von Kindern und Jugendlichen fördern; regional, saisonal und ökologisch kontrollierte Lebensmittel verwenden.

Politikfeld 9: soziale Gerechtigkeit

Ziel 9.2: Gegenseitige Akzeptanz unterschiedlicher Lebensformen fördern, gegen Gewalt, Diskriminierung und ihre Ursachen auf allen gesellschaftlichen Ebenen konsequent angehen.

Ziel 9.4: Chancengleichheit und freien Zugang zu Bildung und bei der Nutzung von Einrichtungen gewährleisten, Kinder mit ihren Fähigkeiten und Ressourcen altersgerecht fördern und die Entwicklung ihrer Persönlichkeit und sozialen Kompetenz ermöglichen.

Ziel 9.5: Teilhabe am gesellschaftlichen Dialog sicherstellen, bürgerschaftliches Engagement, interkulturelles, generationenübergreifendes und alle Gruppen einbeziehendes Zusammenleben und Begegnungsmöglichkeiten fördern.

Politikfeld 10: Bildung

Ziel 10.3: Lebenslanges Lernen – die Teilnahme an Weiterbildungen sowie am zweiten Bildungsweg muss für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und mit unterschiedlichen Bildungsbedürfnissen möglich sein.

Ziel 10.5: Stärkung, Ausbau und Verankerung der Bildung für nachhaltige Entwicklung und der interkulturellen Bildung im Prozess des lebenslangen Lernens, um Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln in globaler Verantwortung zu vermitteln.

Politikfeld 12: Kultur

Ziel 12.1: Die Teilhabe an den kulturellen Angeboten und den kulturellen Aktivitäten fördern und für alle gesellschaftlichen Gruppen ermöglichen.

Ziel 12.5: Stärkung von Angeboten zur Förderung eines friedlichen, sozial integrativen Zusammenlebens – die kulturelle Vielfalt der Einwohner im kulturellen Angebot der Stadt widerspiegeln.


Beispielhafte Projekte der Institution

Die einzelnen Projekte in der Übersicht


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