Bildnachweis: Patrick Seeger / Stadt Freiburg
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Ein innovatives Sensorennetzwerk ermöglicht effiziente Planung. Erfahren Sie, wie diese Technologie funktioniert und welche Vorteile sie bietet.
Die Breite von Straßen ist eine entscheidende Infrastrukturgröße in vielen städtischen Anwendungsbereichen.
Das Jahr 2024 geht für das Smart City Modellprojekt DATEN:RAUM:FREIBURG zu Ende und wir können auf zahlreiche Fortschritte zurückblicken.
Eine smarte und digitale Stadt – was heißt das eigentlich konkret? Vom 4. bis 31. August erkundeten rund 500 Gäste die kostenfreie Ausstellung im Pop-Up DATEN:RAUM:FREIBURG, um die Welt der Smart City und der digitalen Stadtentwicklung zu entdecken. Das Pop-Up bot eine Plattform für den Austausch und die Vernetzung mit Akteuren und Akteuerinnen der Stadtgesellschaft, aber auch mit Vertreterinnen und Vertretern von elf Kommunen von Hamburg im Norden bis zur Nachbarstadt Mulhouse in Frankreich.
Smart City – das ist für viele ein sperriger Begriff. Um ihn mit Leben zu füllen, haben sechs Smart-City-Modellprojekte aus ganz Deutschland, darunter auch Freiburg, im vergangenen Jahr einen Cartoonwettbewerb initiiert, aus dem der bekannte Cartoonist Dirk Meissner als Sieger hervorging. Im ersten Teil der Serie geht es um das Ausprobieren – ein wesentliches Element des Freiburger Smart-City-Projekts: Deshalb wird bei der Software-Entwicklung mit Prototypen gearbeitet, die es erlauben zu testen, ohne bereits zu viele Dinge festzulegen. Um Planungen im neuen Stadtteil Dietenbach zu erleichtern, soll es einen „digitalen Zwilling“ geben. Als Prototypen für diesen Zwilling hat das Smart-City-Projekt eine Vermarktungsplattform für Grundstücke entwickelt. Das Ziel: Interessierte können in den digitalen neuen Stadtteil hineinzoomen, die Lage der Parzellen analysieren und den Bewerbungsprozess für ein Grundstück direkt starten.