Was man isst, das ist man

Die Wahl unserer Lebensmittel beeinflusst unsere CO2-Bilanz ganz entscheidend. In Deutschland entfallen im Schnitt 15% der jährlichen Pro-Kopf-Emissionen auf den Bereich Ernährung. Eine entscheidende Rolle spielt nicht nur, was ich einkaufe, sondern auch wie. Mit unserer Entscheidung, wofür wir Geld ausgeben, haben wir großen Einfluss darauf, was und wie produziert wird. Je geringer der Aufwand für die Produktion unserer Ernährung ist, desto klimabewusster sind wir. Beim Einkaufen von Nahrungsmitteln stellt sich uns die Frage, was ökologischer ist, das Gemüse aus dem Gewächshaus vom Bauernhof in der Nachbarschaft, aus Spanien importiertes Biogemüse oder ein tiefgefrorenes Produkt aus konventioneller Produktion? Der erste Schritt zu einem nachhaltigen Konsumverhalten besteht in dem Wissen um die Klimawirksamkeit von Nahrungsmitteln.

Dem Klima und der Umwelt zuliebe sollten Sie in Zukunft

Ihren Konsum an Fleisch und tierischen Produkten einschränken,
regionale Produkte bevorzugen,
ihre Ernährung nach saisonalem Angebot ausrichten
auf Ökoprodukte umsteigen,
und vor allem wenn möglich nicht mit dem Auto zum Einkaufen fahren.

Familie Trendsetter


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