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Im Rahmen der Freiburg-Umfrage 2024 haben rund 2.500 Freiburger*innen die Grün- und Freiräume in ihrer Nachbarschaft und der Stadt insgesamt bewertet. Die Analyse des Amts für Bürgerservice und Informationsmanagement steht ab sofort unter freiburg.de/statistischeveroeffentlichungen bereit.
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Bis Weihnachten sind es nur noch wenige Wochen und viele Kinder sind schon eifrig dabei, ihre Wunschzettel zu schreiben. Damit sich auch die Wünsche von Kindern aus finanziell schwierigen Verhältnissen erfüllen, gibt es seit 2022 die Aktion „Freiburger Wunschbaum“. Wie im letzten Jahr gibt es auch 2025 wieder zwei Wunschbäume: einen im Bürgerzentrum im Rathaus im Stühlinger und einen zweiten in der Stadtbibliothek am Münsterplatz.
Zweieinhalb Jahre Ehrenamtskarte, rund 1800 Karteninhaber*innen und die 50. Veranstaltung der außergewöhnlichen Reihe „Extras fürs Ehrenamt“: Es darf gefeiert werden. Genau dies tut die städtische Stelle für Bürgerschaftliches Engagement am Samstag, 29. November, und öffnet die Türen zum Ballhaus der Tanzschule Gutmann für die freiwillig Engagierten.
Nach der Entscheidung des Freiburger Gemeinderats wird zum 1. Januar in Freiburg die Verpackungssteuer eingeführt. Einwegverpackungen für Speisen und Getränke zum direkten Verzehr werden damit teurer. Parallel dazu setzt die Stadt ihre Mehrwegoffensive um. Zentraler Bestandteil ist der neue Mehrwegverbund: Freiburg baut als erste Stadt Deutschlands einen lokalen Zusammenschluss für Mehrwegverpackungen auf. Gestartet wird zunächst mit Mehrwegbechern. Ziel ist es, dass Nutzer*innen ihre Mehrwegbecher an verschiedenen Orten unkompliziert zurückgeben können. So wird keine Verpackungssteuer fällig und es landet weniger Müll auf Freiburgs Straßen.
Eine Sanierung der Eishalle im Bestand ist möglich. Das zeigt die Machbarkeitsstudie zur Zukunft der Echte-Helden-Arena, die jetzt vorliegt. Anfang des Jahres hat die Stadtverwaltung die Studie in Auftrag gegeben. Jetzt ist klar, eine Generalsanierung der Halle im Bestand ist technisch möglich und wirtschaftlich deutlich realistischer als ein Neubau. Auf dieser Grundlage schlägt die Verwaltung dem Gemeinderat einen Grundsatzbeschluss vor, um die vertiefte Planung zu starten, die Finanzierung zu konkretisieren und die Bewerbung um Bundesmittel einzuleiten.
Im Dezember muss das Immobilienmanagement Freiburg (IMF) an vier Standorten insgesamt zwölf Bäume fällen. Die betroffenen Bäume sind ganz oder zu Teilen abgestorben, daher ist die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet. Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) hat die Fällungen entsprechend der Baumschutzsatzung genehmigt. Zum Ausgleich gibt es für alle Bäume Ersatzpflanzungen.
Mit dem aktuellen Schuljahr hat eine neue Zeitrechnung für die Anne-Frank-Schule im Stadtteil Betzenhausen-Bischofslinde begonnen: Nach sechs Jahren Bauzeit sind die neuen Räume fertig, die Sanierungsarbeiten abgeschlossen und der Ganztag ist gestartet. Zusätzlich wurden die beiden Kitas „Im Obergrün“ und „Fang die Maus“ eingeweiht – die Anne-Frank-Schule zählt nicht zu Unrecht zu den ehrgeizigsten Schulprojekten der Stadt. Entsprechend zufrieden zeigten sich Oberbürgermeister Martin Horn, Schulbürgermeisterin Christine Buchheit, Baubürgermeister Martin Haag und die Schulleiterin Karoline Schiafone bei der heutigen Einweihungsfeier.
Immer mehr Menschen in Deutschland werden wohnungslos, insbesondere in den Ballungszentren. Auch in Freiburg steigt die Zahl der Menschen, die in der städtischen Notübernachtung oder im öffentlichen Raum nächtigen. Mit dem nahenden Winter werden die Angebote der Wohnungslosenhilfe noch wichtiger. Die sinkenden Temperaturen und die oft raue Witterung stellen für Menschen, die kein sicheres Zuhause haben, ein großes Risiko dar. Um dem entgegenzuwirken, gibt es ab Dezember wieder mehrere zusätzliche Angebote:
Im Rahmen der Freiburg-Umfrage 2024 haben rund 2.500 Freiburger*innen Auskunft zu ihrem Interesse und ihrer Teilnahme am politischen Geschehen gegeben. „Die Ergebnisse zeigen, dass wir das kommunalpolitische Interesse noch steigern können, um letztlich eine höhere Bürgerzufriedenheit und größere Akzeptanz von Entscheidungen zu erreichen“, so Bürgermeister Stefan Breiter. Die Analyse des Amts für Bürgerservice und Informationsmanagement (ABI) ist ab sofort unter www.freiburg.de/statistischeveroeffentlichungen abrufbar. Hier einige der wichtigsten Erkenntnisse:
Die Jugendfeuerwehrgruppen Abteilungen Oberstadt und Wiehre der Feuerwehr Freiburg übernehmen in Kooperation mit dem Forstamt wie jedes Jahr die beliebte Schmuckreisigaktion am Feuerwehr-Gerätehaus in der Urachstraße.
Von Freitag, 21. November, bis Sonntag, 23. November, wird in der Engesserstraße kurz vor dem Kreisverkehr eine Telekommunikationsleitung verlegt. Dafür wird die Straße an der Stelle halbseitig gesperrt. Wer aus dem Kreisverkehr in die Engesserstraße fahren möchte, wird über die Tullastraße, Lembergallee und die Hermann-Mitsch-Straße umgeleitet. Der Verkehr in Richtung Kreisverkehr kann ungehindert fahren. Radfahrer*innen und Fußgänger*innen gibt es eine kleinräumige Umleitung.
Wer im echten Leben mal die Radvorrangrouten FR1 und 2 abradeln möchte, muss ordentlich strampeln. Einfacher geht das mit dem neuen Spielteppich, der nicht nur Freiburger Wahrzeichen abbildet, sondern auch spielerisch an nachhaltige Mobilitätsformen wie Fuß- und Radverkehr, Bus und Stadtbahn sowie Carsharing und E-Autos heranführt. Zur Adventszeit verlost die Stadt gemeinsam mit der Freiburger Verkehrs AG (VAG) acht dieser Spielteppiche. Sowohl Einrichtungen als auch Familien können sich unter www.freiburg.de/sichereschulwege zum Gewinnspiel anmelden.
Der neue Stadtteil Dietenbach wird mittelfristig bis zu 16.000 Einwohner haben. Damit ändert sich unter anderem auch die Erwartungshaltung an den bestehenden Dietenbachpark, der heute schon eine große Bedeutung für den Stadtteil Weingarten und den gesamten Freiburger Westen hat. Dessen Grün- und Freiflächen, Rad- und Fußwege sind zwar großzügig und weiträumig. Sie werden aber heute schon, zumal im Sommer, intensiv genutzt. Dieser Nutzungsdruck wird mit dem neuen Stadtteil weiter steigen. Darüber hinaus besteht schon heute ein hoher Bedarf an Flächen für sportliche Nutzungen.
Seit Mitte Oktober ist die Freiburger Energiekarawane in Freiburg-Zähringen unterwegs – und weckt reges Interesse. Deshalb wird die Beratungskampagne des Umweltschutzamtes zum Thema „Energetische Gebäudesanierung“ bis zum 12. Dezember verlängert.
Das Freiburger Aktionsbündnis, ein Netzwerk aus Frauen- und Menschenrechtsorganisationen, rückt das Thema jedes Jahr zwischen dem 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und dem 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, in den Fokus.
In vielen Schubladen verstauben alte Handys ungenutzt. Dabei enthalten Mobiltelefone wertvolle Rohstoffe, die durch Recyclingverfahren wieder nutzbar gemacht werden können. Im Rahmen der anstehenden Europäischen Woche der Abfallvermeidung können Altgeräte bei verschiedenen Stellen abgegeben werden. Die Geräte werden dann, je nach Zustand, zur Wiederverwendung vorbereitet oder recycelt. Falls noch Daten auf den Geräten vorhanden sind, werden diese gelöscht.
Das Theater erstrahlt wieder in Blau: Seit 2014 beteiligt sich die Stadt an der internationalen Städtekampagne Cities for Life – Cities against the Death Penalty (Städte für das Leben –Städte gegen die Todesstrafe). Am internationalen Aktionstag gegen die Todesstrafe, dem 30. November, ist die Illumination bekannter oder historisch bedeutsamer Gebäude ein sichtbares Zeichen für das Anliegen der beteiligten Städte. So wird auch in Freiburg wieder die Fassade des Theaters angestrahlt. Das Blau greift dabei die Farbe des Logos der Kampagne auf. Außerdem wird am 30. November um 19 Uhr der Film „White Torture“ von Narges Mohammadi im Kommunalen Kino gezeigt.
Die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein lädt am Mittwoch, 3. Dezember von 14bis 16Uhr zu einem praxisorientierten Workshop ein. Unter dem Titel „Erfolgreich bewerben als Migrantin“ erhalten Frauen mit Migrationserfahrung gezielte Unterstützung beim Einstieg in den Arbeits- oder Ausbildungsmarkt.
Was könnte sich in Freiburg für Jugendliche verändern oder verbessern? Mit dem neuen Beteiligungsformat „Speak Up – Eure Stadt. Eure Themen. Eure Stimmen“ können Kinder und Jugendliche ihre Ideen einbringen und alle Fragen stellen, die sie bewegen. Und zwar direkt dort, wo Stadtpolitik gemacht wird: Im Neuen Ratssaal im Freiburger Rathaus im Vorfeld jeder Sitzung des Kinder- und Jugendhilfeausschusses (KJHA). Die Jugendbürgermeisterin Christine Buchheit und die im Ausschuss vertretenen Gemeinderät*innen und Jugendhilfe-Expert*innen hören zu und nehmen die Anliegen auf. Los geht es direkt vor dem kommenden KJHA am Montag, 24. November, um 16 Uhr.
Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) nimmt am Montag, 24. November, gemeinsam mit dem Umweltschutzamt am Hinterwalddobel (Stadtteil Littenweiler) eine Gewässerschau vor. Die Begehung startet beim Wanderparkplatz am südlichen Ende der Sonnenbergstraße. Dann geht es in Fließrichtung rund einen Kilometer parallel zur bis zur Littenweilerstraße. Ab hier läuft das Gewässer unterirdisch in einem Rohr.
Ende Februar 2026 beginnt die Ausschreibung der Grundstücke im künftigen Stadtteil Dietenbach. Für alle Bauinteressierten hält das Vermarktungsteam der städtischen Projektgruppe Dietenbach zuvor zwei Info-Veranstaltungen ab.
Ihren Roman „P wie Pole – als Zwangsarbeiter in Schwaben“ aus dem Jahr 2020 stellt Elsbeth Schneider in der Reihe LeseLounge am Freitag, 21. November, um 17.30 Uhr im Augustinermuseum vor.
Mehr Grün, mehr Schatten und deutlich mehr Aufenthaltsqualität – das ist das Ziel der Kampagne „Freiburger Grünoasen“. Jetzt erhalten die ersten Grünoasen Einzug in die Freiburger Innenstadt, und werden den öffentlichen Raum im Stadtzentrum weiter aufwerten.
Was bewegt die Menschen in Zähringen? Wo „brennt es“? Wo kann die Stadt helfen? Oberbürgermeister Martin Horn lädt ein zum nächsten „OB vor Ort“ am 19. November, von 19 Uhr an im Gemeindezentrum St. Blasius, Burgdorfer Weg 15.
Kostenloser Solar-Check, Klimaquartier, Parkraumkonzept, Innovationsfonds und vieles mehr: Alle vier Kommunen des Förderprojekts „Auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2035“ ziehen nach zwei Jahren Laufzeit eine positive Zwischenbilanz. Mit der finanziellen Unterstützung in Höhe von insgesamt bis zu 11,5 Millionen Euro durch das Umweltministerium Baden-Württemberg haben die die Gemeinde Denzlingen, Städte Freiburg im Breisgau und Ludwigsburg sowie der Landkreis Calw seither eine Fülle von Klimaschutzprojekten entwickelt und umgesetzt.
Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) muss leider die alte Linde am Predigertor (auf dem Rotteckring an der Ecke Unterlinden) fällen. Der Baum ist vom Honiggelben Hallimasch befallen, einem holzzersetzenden Pilz. Dieser hat einen großen Teil der Wurzeln zersetzt, sodass der Baum nicht mehr sicher steht.
Freiburg hat mit dem Masterplan Wärme einen klaren Fahrplan zur klimaneutralen Wärmeversorgung: Wärme soll künftig auf Basis von Strom, Umweltwärme, industrieller Abwärme und weiteren erneuerbaren Quellen erzeugt werden. Dafür ist die Wärmepumpe ein zentrales Puzzlestück. Wie der Umstieg von fossilen Heizungen zur Wärmepumpe gelingen kann, zeigt die Veranstaltungsreihe „Schritt für Schritt zur eigenen Wärmepumpe“ des Umweltschutzamtes in Kooperation mit der Energieagentur Regio Freiburg auf. Der nächste Termin ist am 20. November um 18 Uhr im Bürgerhaus Zähringen (Lameystraße 2, 79108 Freiburg).
Am Freitag, 14. November, finden bundesweit Kundgebungen zum Internationalen Klimastreik statt – so auch in Freiburg. In diesem Rahmen beginnt um 18 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge eine Versammlung. Die erwarteten 600 Teilnehmer*innen ziehen über die Werthmannstraße, die Rempartstraße, den Holzmarkt, die Wallstraße und den Greiffeneggring über die Dreisam in die Wiehre, dort durch die Hilda-, die Tal- und die Günterstalstraße, dann über die Kaiserbrücke zur Schreiberstraße und anschließend durch die Fauler- und Schnewlinstraße sowie über Bismarckallee, Eisenbahnstraße und Rotteckring zurück zum Platz der Alten Synagoge. Die Versammlung endet um 22 Uhr.
Grund zum Jubeln für Kinder, Jugendliche und Senioren im ganzen Quartier: Im Stadtteil Mooswald entsteht im Ensemble der ehemaligen Kasernengebäude Breisacher Hof ein neues Sozial- und Jugendzentrum mit einer viergruppigen Kita. Auch ein Senioren- und Quartierstreff und ein öffentlich nutzbarer Versammlungsraum werden im neuen Gebäude unterkommen.
Familien, Paare oder Einzelpersonen, die sich dafür interessieren, Kinder oder Jugendliche in ihrem Zuhause aufzunehmen, können sich am Mittwoch, 26. November, von 18 bis 20 Uhr online informieren.