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Mit dem Projekt ‚Startklar für Solar in 60 Minuten‘ möchte die Stadt gemeinsam mit der Energieagentur Regio Freiburg zur Solarenergie informieren. Kompakt in 60 Minuten erhalten Interessierte individuelle Beratung rund um die Nutzung der Photovoltaik für Eigenheim und Balkon. Die Kampagne bietet die Möglichkeit unkompliziert Chancen, Kosten sowie Fördermöglichkeiten einer Photovoltaikanlage zu erfahren. Freie Beratungstermine gibt es ab sofort und bis einschließlich zum 22. Januar 2026.
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Um schneller und weniger bürokratisch bauen zu können, hat der Bundesrat den so genannten Bau-Turbo beschlossen. Ziel des Gesetzentwurfs ist in erster Linie die Schaffung von mehr Wohnraum. Befristete Sonderregelungen im Baugesetzbuch sollen künftig schnellere Planungen bis 2030 ermöglichen.
In den vergangenen zwei Wochen kam es in Deutschland zu mehreren Vogelgrippe-Ausbrüchen bei Wildvögeln und in Geflügelbetrieben. Auch in Baden-Württemberg ist das Virus angekommen: In einem Betrieb im Alb-Donau-Kreis wurde das hochpathogene Vogelgrippe-Virus H5N1 nachgewiesen. Um die weitere Ausbreitung zu verhindern, hat die konsequente Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen jetzt höchste Priorität – darauf weist die Veterinärbehörde Freiburg hin.
Wegen eines internen Termins bleibt das städtische Amt für Migration und Integration am Montag, 3. November, geschlossen.
Zukunft Holzbau. Zum Abschluss des Projekts „Urbaner Holzbau im Quartiersmaßstab in Freiburg – Möglichkeiten der Verwaltung“ lädt das städtische Baurechtsamt am Montag, 3. November, um 17 Uhr in den Humboldtsaal ein.
Zusammen mit dem Garten- und Tiefbauamt (GuT) hat die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) am Mittwoch, 29. Oktober, die Fahrradabstellplätze auf dem Platz Kaiser-Joseph-Str./Ecke Gerberau geräumt. Betroffen war nur die Abstellanlage auf dem Platz, die angrenzenden Abstellplätze auf der Kaiser-Joseph-Str. wurden nicht geräumt.
Am Montag, 3. November, beginnen in Herdern Bauarbeiten für den Radschnellwegs RS6, der in Zukunft Waldkirch, Emmendingen und Denzlingen mit Freiburgs Stadtmitte verbindet. Die Arbeiten im Freiburger Stadtgebiet ist in drei Bauabschnitte gegliedert. Die betroffenen Straßenabschnitte sind jeweils voll gesperrt. Wer zu Fuß unterwegs ist, kommt jedoch jederzeit durch.
Erfahrungen und traumatische Erlebnisse aus der Vergangenheit können im Alter auf unterschiedliche Art und Weise auftauchen und das Wohlbefinden beeinträchtigen. Diesem Thema widmet sich der „Wenn früher Erlebtes im Alter wirkt“ Vortrag am Dienstag, 11. November, von 17 bis 18.30 Uhr im Rathaus im Stühlinger (Fehrenbachallee 12, Bestandsbau, großer Sitzungssaal). Über den Umgang mit Kriegstraumata bei Menschen mit und ohne Demenz referiert Martin Frey, Heilpädagoge, Pflegefachkraft und Trauma-Experte in der Altenhilfe.
Ob Hauptbahnhof, Stadtgarten oder Wasserschlössle – Freiburg hat viele geschichtsträchtige und bekannte Orte. Mit diesen, und weniger bekannten Orten, beschäftigt sich die Vortragsreihe „Auf Jahr und Tag“ seit zwölf Jahren, die die Universität Freiburg zusammen mit vier Vereinen und dem Stadtarchiv veranstaltet. Die siebte Ausgabe widmet sich der Frage, wie sich Freiburg in den letzten 200 Jahren zu einer modernen Großstadt entwickelt hat. Los geht es am Montag, 3. November, mit dem Vortrag „Der Freiburger Hauptbahnhof – Eisenbahnen in Freiburg“ von Dominik Wunderlin.
Seit April laufen in der Elsässer Straße zwischen den beiden Einmündungen der Wirthstraße umfassende Tief-, Gleis- und Straßenbauarbeiten. Die Arbeiten der Freiburger Verkehrs AG an den Gleisen sind inzwischen weitestgehend abgeschlossen und seit dem 16. Oktober fährt die Stadtbahn wieder. Auch die Arbeiten des städtischen Garten- und Tiefbauamts (GuT) sind im Zeitplan. Seit Montag, 6. Oktober, läuft der zweite Bauabschnitt auf der östlichen Fahrbahnseite. Um den Asphalt einzubauen, muss die Straße zwei Mal voll gesperrt werden:
Klimaschutz bleibt ein wichtiges gesellschaftliches Thema. Treibhausgase reduzieren, auf erneuerbare Energien umsteigen und weniger Müll produzieren sind nur einige der Punkte, um die Folgen des menschgemachten Klimawandels zu reduzieren. Diese Themen müssen angemessen kommuniziert werden, um die Gesellschaft nicht zu polarisieren. Wie können Umweltdebatten gelingen und sich daraus ein breiter Konsens entwickeln?
In wenigen Tagen räumt die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) die Radabstellanlage auf dem Platz Kaiser-Joseph-Str./Ecke Gerberau. Betroffen ist nur die Abstellanlage auf dem Platz, die angrenzenden Abstellplätze auf der Kaiser-Joseph-Str. bleiben bestehen.
Zum Abschluss der Ausstellung „Marta! Puppen, Pop & Poesie“ lädt das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, am Donnerstag, 30. Oktober, von 17 bis 19 Uhr zu einer besonderen Performance ein. Unter dem Titel „The Random Acts of Marta!“ präsentieren Franziska Braegger und Len Shirts vom Freiburger Theater R.A.B. (Random Acts of Beauty) ein interaktives Schauspiel rund um die Künstlerin Marta Kuhn-Weber (1903–1990). Surrealistische Aktionen treffen bei der Performance auf Kuhn-Webers charakteristische Puppen, Fotografien und Gemälde. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Wenn jemand in Freiburg ein verlassenes Fahrrad findet, es im Fahrradkeller des Fundbüros abgibt und sich kein*e Eigentümer*in meldet, kann es früher oder später unter den Hammer kommen. Am Donnerstag, 27. November, versteigert das Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement (ABI) Fundzweiräder. Das ist dieses Mal besonders: Erstmals findet die Auktion nicht vor Ort statt, sondern online. Etwa 100 Fahrräder stehen zur Auswahl.
Fernwärmeausbau, Windkraftoffensive, Klimaquartier, Green Industry Park – Freiburg kann Klimaschutz und tut viel, um die Klimaneutralität zu erreichen. Deshalb hat die Stadt 2023 als Vorreiterkommune den Landeswettbewerb „Auf dem Weg zur Klimaneutralität“ gewonnen. Hier stehen seitdem 4 Millionen Euro zur Verfügung, um nicht alltägliche Klimaschutzprojekte umzusetzen. Insbesondere der Dialog mit den Bürger*innen ist wichtig, um das gemeinsame Ziel Klimaneutralität 2035 weiter zu verfolgen. Eine Stadtbahn der VAG macht das nun sichtbar: Umweltbürgermeisterin Christine Buchheit präsentierte diese heute bei einem Fototermin als neue Klimabotschafterin Freiburgs.
Ende Februar 2026 beginnt die Ausschreibung der Grundstücke im künftigen Stadtteil Dietenbach. Für alle Bauinteressierten hält das Vermarktungsteam der städtischen Projektgruppe Dietenbach zuvor zwei Info-Veranstaltungen ab. Die Teilnahme ist jeweils frei, um eine Anmeldung vorab wird gebeten. Die Anmeldefrist beginnt vier Wochen vor dem jeweiligen Termin.
Die Zerstörung der Freiburger Synagoge in der Pogromnacht jährt sich dieses Jahr zum 87. Mal. An den 9. November 1938 erinnern die Stadt Freiburg gemeinsam mit einem großen Mitveranstalterkreis am Sonntag, 9. November, um 18 Uhr. Die Gedenkveranstaltung findet zum ersten Mal im Winterer-Foyer des Theater Freiburg statt. Der Eintritt ist frei, die Plätze begrenzt. Ab morgen können sich Interessierte unter www.freiburg.de/pogromnacht anmelden.
Kurze Verschnaufpause: Die Kanalarbeiten in der Lörracher Straße sind abgeschlossen und ab heute ist die Straße wieder für den Verkehr freigegeben. Mitte November beginnt der nächste Bauabschnitt. Dann wechselt die Badenova Wärmeplus mit den Fernwärmearbeiten von der Schopfheimer Straße in die Lörracher Straße und die Straße ist wieder gesperrt. Diese Arbeiten dauern nach aktuellem Plan bis August 2026, danach folgt dann der Straßenbau des Garten- und Tiefbauamts.
Als am Samstag über 80 Karatekas aus Europa und der USA nach Freiburg zur Europameisterschaft kamen, war einer ganz besonders im Mittelpunkt: Chandana Muthunayake. Vor 29 Jahren gründete er den Verein Mu-Shin Freiburg und baute die Vollkontaktsportart in Südbaden auf. Dafür überraschte ihn Sportbürgermeister Stefan Breiter am Samstagmittag und zeichnete ihn mit der 63. Sport-Verdienstmedaille der Stadt aus.
Den Namen eines guten Bekannten vergessen, eine plötzliche Wut auf Verwandte bekommen – Demenz ist eine Krankheit, die Betroffene und Angehörige belastet. Am Dienstag, 28. Oktober, von 17 bis 19 Uhr spielt ein Improvisationstheater im Wohnheim St. Johann zum Thema Umgang mit Demenz.
Mit dem Förderprogramm „GebäudeGrün hoch³ - Grüne Dächer | Fassaden | Höfe für Freiburg“ fördert die Stadt seit Oktober 2021 Gebäudeeigentümer*innen, Vereine und Unternehmen bei der Realisierung von Dach- und Fassadenbegrünungen sowie Entsiegelungen. So soll die Stadt grüner, kühler und artenreicher werden. Jetzt gibt es bereits zum neunten Mal die Fachberatungswoche zum Programm, die vom 27. bis zum 30. Oktober im Rathaus im Stühlinger stattfinden wird.
Das Ende des Sommers hat auch sein Gutes – es gibt kaum noch nervige Stechmücken. Auch die Tigermückensaison geht zu Ende. Mitte April hatte die Stadt gemeinsam mit der Firma Icybac mit dem Kampf gegen die invasive Mücke begonnen – und dabei vor allem auch auf Mitwirkung der Bürger*innen gesetzt. Über den Sommer sind etwa 450 Fundmeldungen bei Icybac eingegangen. Die aktuelle Verbreitung in Freiburg konnte somit sehr gut ermittelt werden. Mittlerweile sind bis auf Günterstal, Ebnet und Kappel alle Stadtbezirke betroffen. Neu hinzugekommen sind Littenweiler, Waldsee Landwasser und Waltershofen.
Was bewegt die Menschen westlich der Merzhauser Straße? Wo kann die Stadt helfen? Oberbürgermeister Martin Horn lädt ein zum nächsten „OB vor Ort“ am 22. Oktober 2025 in der Unterwiehre in der Langemarckstraße 97.
Auf Höhe des Umspannwerks in der Ferdinand-Weiß-Straße verlaufen Hochspannungsleitungen über der B31. Diese müssen erneuert werden, um die Stromversorgung in Freiburg langfristig zu sichern. Für die Arbeiten muss die B31 in den Nächten von Montag, 27. Oktober, Dienstag, 28. Oktober und Mittwoch, 29. Oktober, jeweils von 21 bis 5 Uhr in beide Richtungen voll gesperrt werden. Das betrifft den Abschnitt zwischen der Ochsenbrücke und der Schnewlinbrücke.
Mit einer Gedenkfeier am Mittwoch, 22. Oktober, um 16 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge erinnern die Stadt und weitere Veranstaltenden an den 85. Jahrestag der Deportation Freiburger Jüdinnen und Juden in das südfranzösische Internierungslager Gurs. Im Anschluss findet ein Schweigemarsch zum Mantel-Mahnmal auf der Wiwili-Brücke statt. Dort werden Kränze niedergelegt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, an dieser Gedenkfeier teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Wie können Frauen, die ihre Wurzeln in einem anderen Land haben, ihren beruflichen Weg in Deutschland finden? Um dieses Thema dreht sich ein Infovormittag am Dienstag, 21. Oktober, von 9 bis 13 Uhr im Historischen Kaufhaus am Münsterplatz. Er richtet sich an Frauen mit Migrationserfahrung. Die Teilnahme ist kostenfrei und nach Anmeldung unter www.frauundberuf-bw.de/freiburg möglich.
Die Automobilindustrie ist eine der tragenden Säulen der europäischen Wirtschaft. Im Übergang zu einer nachhaltigeren, digitalisierten Zukunft spielt sie eine Schlüsselrolle, um die Wettbewerbsfähigkeit des Kontinents zu sichern. Baden-Württemberg als eines der Automobilzentren Europas steht dabei im Zentrum eines umfassenden Transformationsprozesses.
Mehr Mobilität und Teilhabe für alle Fahrgäste: Die Bushaltestelle „Robert-Grumbach-Platz“ (Nordseite) in der Elsässer Straße wird barrierefrei. Außerdem gibt es auf Höhe der Bärenstraße in Zukunft statt eines Zebrastreifens eine Ampel für Fußgänger*innen. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 20. Oktober, und dauern rund vier Wochen. Der Umbau zugunsten der Barrierefreiheit kostet rund 145.000 Euro.
Von Montag, 20. Oktober, bis Freitag, 7. November, laufen auf der B31a in beiden Richtungen Arbeiten an den Schutzplanken und der Beschilderung. Das betrifft den Abschnitt von der Ausfahrt der A5 bis zur Berliner Allee. Dort kann es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Von Freitag, 10., bis Sonntag, 26. Oktober, lädt der Gemeindepsychiatrische Verbund Freiburg mit zahlreichen Kooperationspartnern zur Weltwoche der Seelischen Gesundheit 2025 ein. Unter dem Motto „Soul coming of age – Seele wird erwachsen“ stehen diesmal Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Mittelpunkt – ihre Bedürfnisse, ihre Belastungen, aber auch ihre Stärken. Die bundesweite Aktionswoche möchte Zuversicht, Resilienz und Prävention fördern und Mut machen, offen über psychische Gesundheit zu sprechen. Auch in Freiburg, im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und in Emmendingen erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm mit über 30 Veranstaltungen. Wegen dieser Vielzahl an Terminen erstreckt sich die Weltwoche diesmal über zwei Wochen.