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Ab Sonntag, 10. August, gilt auf dem Stühlinger Kirchplatz ein allgemeines Waffen- und Messerverbot. Mit der Einrichtung einer entsprechenden Verbotszone reagiert die Stadt auf die hohe Zahl von Messerdelikten im Bereich des Platzes. Ziel ist es, die Kriminalität einzudämmen, klare Regeln zu schaffen und damit das Sicherheitsgefühl von Anwohner*innen, Passant*innen und allen, die sich auf dem Platz aufhalten, zu stärken – um so anderen Nutzungen im Sinne des sozio-kulturellen und integrativen Gesamtkonzepts Raum zu geben.
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Neue Infoschilder auf Holzbänke in der Stadt sollen ab sofort für das Bauen von Holz werben. Die Stadtverwaltung hat an vielen Stellen in Freiburg massive Holzbänke aus regionalem Nadelholz aufgestellt. Auf den Infoschildern erfahren Interessierte mehr über den Rohstoff Holz, dessen Klimaschutzwirkung und seine Verwendung in Holzgebäuden.
Der jährliche Bachabschlag des Gewerbekanals nördlich der Dreisam findet in diesem Jahr von Samstag, 13. September, 8 Uhr, bis einschließlich Freitag, 26. September, 10 Uhr, statt. Während des Bachabschlags wird der Gewerbekanal stillgelegt. In dieser Zeit wird das Kanalbett von Schlamm, Dreck und Unrat befreit. Wo nötig, werden während des Abschlags auch Reparaturen vorgenommen. In dieser Zeit fließt auch in den Freiburger Bächle kein Wasser.
Am Freitag, 1. August, findet von 18 bis 21 Uhr eine Demonstration von Fridays for Future zu Hitzewellen und Verkehrswende statt. Mit 300 erwarteten Teilnehmenden beginnt sie mit einer Kundgebung im Stadtgarten und setzt sich dann als Aufzug Richtung Europaplatz in Bewegung. Die Route führt im weiteren Verlauf durch die Habsburgerstraße, Zähringer Straße, Waldkircher Straße, Güterhallenstraße, Zita-Kaiser-Straße, Ingeborg-Krummer-Schroth-Straße, Ellen-Gottlieb-Straße, Zollhallenstraße, Neulindenstraße, Hartmannstraße, Elsässer Straße, Am Hägle und den Siedlerweg zu einer Abschlusskundgebung im Seepark.
Die neue Stellplatzsatzung tritt am 9. August mit der Veröffentlichung des Amtsblatts in Kraft. Das beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 29. Juli vor der Sommerpause.
Das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS), Rotteckring 14, bleibt am Dienstag, 5. August, und Dienstag, 12. August, geschlossen. Grund dafür sind technische Wartungsarbeiten im Haus. Ein Besuch ist leider nicht möglich.
Das städtische Garten- und Tiefbauamt plant den ersatzlosen Rückbau des Aufzugs an der kleinen Bismarckallee, der aktuell die Unterführung zum Hauptbahnhof anbindet. Die Arbeiten beginnen am Montag, 4. August, und dauern rund zwei Wochen. Währenddessen ist der Bereich um den Aufzug sowie ein Teil der Treppen zur Unterführung gesperrt.
Es war eine lange Reise und sie hatte unerwartete Wendungen, aber nun rückt ihr Ziel wohl in Sichtweite: Der Gemeinderat hat gestern das weitere Vorgehen zur Vergabe von Flurstück 277 beschlossen. „Flurstück 277“ ist das insgesamt 1.686 Quadratmeter große Areal an der Schnewlinstraße, das in städtischem Besitz ist und auf dem sich u.a. der Musikclub Crash befindet. Der aktuelle Pachtvertrag u.a. für das Crash läuft nun bis Ende 2025. Gespräche für eine eventuell notwendige vorübergehende Verlängerung werden mit den aktuellen Mietern rechtzeitig aufgenommen.
Die Stadt saniert seit Mai 2025 die Einfahrtsrampe der Konzerthausgarage. Dafür muss das Garten- und Tiefbauamt den Gussasphalt einbringen. Deshalb ist einer von zwei Fahrstreifen der Bismarckallee Richtung Norden am Mittwoch, 6. August, gesperrt. Das betrifft nur einen kurzen Abschnitt im Bereich der Einfahrtsrampe, alle Fahr- und Wegebeziehungen sind weiterhin möglich.
Wer kann mir helfen? Die Stelle mit dem passenden Unterstützungsangebot zu finden, ist für Menschen, die Hilfe benötigen, nicht leicht. Das Amt für Migration und Integration und das Amt für Soziales haben nun zusammen das Projekt „Wohnen – Obdach – Migration – Integration“ (WOMI) ins Leben gerufen. Es richtet sich an Personen, die vor kurzem aus der EU zugewandert und/oder von Wohnungslosigkeit bedroht bzw. schon wohnungslos sind. Sie werden beraten, begleitet und in andere Unterstützungsangebote vermittelt.
Einen Nachmittag lang standen am vergangenen Montag Jugendliche im Rampenlicht, die sich in ihrer Schulzeit an der Haupt- und Werkrealschule für Schwächere stark machten und anpackten, wo Hilfe nötig war. Für ihr Engagement oder ihre hervorragenden schulischen Erfolge erhielten sie in der Aula der Getrud-Luckner-Gewerbeschule eine Ehrenurkunde von der Stadt und dem Staatlichen Schulamt.
In der vergangenen Woche hat der städtische Vollzugsdienst (VD) eine "Schwerpunktwoche Spielplätze" durchgeführt. Vom 21. bis 27. Juli wurden insgesamt 147 Mal Spielplätze im Stadtgebiet kontrolliert. Es ging um Mängel an den Geräten, an der Beschilderung und um sonstige Auffälligkeiten. Vor Ort fanden auch viele informative Gespräche mit den Platznutzer*innen statt.
Schweres Gerät für starken Wind: In diesem Sommer stehen zwei besondere Transporte mitten durch die Stadt an, denn die Rotorblätter und weitere Teile für die neuen Windräder auf dem Roßkopf müssen zu ihrem Einsatzort gelangen. Beim ersten der beiden geplanten Transporte fährt eine Kolonne aus sechs Fahrzeugen am frühen Mittwochmorgen, 6. August, gegen 1 Uhr von der Autobahn A5 kommend über die B31 und die Schwarzwaldstraße bis nach Ebnet. Unter anderem werden mit dem Konvoi die knapp 70 Meter langen und rund 20 Tonnen schweren Rotorblätter angeliefert. Der zweite Transport für ein weiteres Windrad findet voraussichtlich Ende August oder Anfang September statt. In beiden Nächten wird es Verkehrsbehinderungen geben.
Bauarbeiten unter der Erde laufen nicht immer nach Plan: Im Zuge der Fernwärmebaustelle in der Schiffstraße, die seit März läuft, sollte auch ein über 100 Jahre altes Kanalstück ausgetauscht werden. Vor Ort hat der Eigenbetrieb Stadtentwässerung jedoch festgestellt, dass dieses – abweichend von den vorliegenden Plänen – von einer Kabeltrasse der Telekom überbaut ist und somit noch nicht ausgetauscht werden konnte.
Im Sommer 2024 hat das Forstamt auf dem Parkplatz am großen Opfinger See eine Parkraumbewirtschaftung eingeführt, die sich nach anfänglichen Startschwierigkeiten bestens bewährt hat. Das einstige Park-Chaos an schönen Sommer-Wochenenden gehört hier der Vergangenheit an.
Was bewegt die Menschen in Vauban? Wo "brennt es"? Wo muss, sollte, kann die Stadt helfen? Oberbürgermeister Martin Horn lädt ein zum nächsten "OB vor Ort" am 30. Juli, ab 19.30 Uhr im Haus 037, Alfed-Döblin-Platz 1.
Ab sofort können Kunst- und Kulturschaffende mit zentralem Wirkungsort in Freiburg beim Kulturamt Anträge auf Projektförderung für 2026 stellen. Die Bewerbungsfrist endet am 1. November. Förderungen gibt es für verschiedene Bereiche. Interessierte können sich über www.freiburg.de/kulturamt oder bei den entsprechenden Ansprechpersonen im Kulturamt für Online-Beratungen anmelden.
Während der Sommerferien, zwischen Donnerstag, 31. Juli, und Freitag, 12. September, saniert das städtische Garten- und Tiefbauamt (GuT) Kanäle auf der Südseite der B31 in Fahrtrichtung Innenstadt zwischen Ochsenbrücke und Schnewlinbrücke. Die Baustelle wird von Westen nach Osten wandern. Im jeweiligen Sanierungsabschnitt ist während der Arbeiten nur eine Spur frei. Zudem ist die Auffahrt Eschholzstraße / B31 Richtung Innenstadt von Montag, 11., bis Freitag, 15. August, voll gesperrt. Eine erneute Sperrung der Auffahrt steht von Montag, 1., bis Freitag, 5. September, an. Umleitungen sind ausgeschildert.
Rad unterm Baum abstellen, Obst pflücken und direkt genießen. Klingt verlockend? Am Bollerstaudenweg entlang des Rieselfelder Naturschutzgebiets und im Dietenbachpark gibt es in diesem Jahr wieder Früchte und Nüsse für alle. Mirabellen und Zwetschgen sind schon reif, Äpfel, Birnen und Walnüsse werden folgen. Freiburger*innen dürfen für den Eigenbedarf nach Herzenslust ernten. Voraussetzung: Der entsprechende Baum ist mit einem gelben Band gekennzeichnet. Das signalisiert, dass jede und jeder hier ernten darf.
Am Freitag, 25. Juli, findet ab 17.30 Uhr eine Demonstration unter dem Motto "Stop Starving Gaza Now" statt. Es werden 500 Teilnehmende erwartet. Die Versammlung beginnt auf dem Platz der Alten Synagoge und führt als Aufzug über Bertoldstraße, Universitätsstraße, Rathausplatz, Merianstraße, Gauchstraße, Kaiser-Joseph-Straße, Europaplatz, Kaiser-Joseph-Straße und Bertoldstraße zurück zum Platz der Alten Synagoge. Das Ende ist für 20 Uhr vorgesehen.
Es gibt wenige Tiere, die ihren Namen fehlerfrei aufsagen können. Hund oder Katze, Steinadler oder Erdmännchen sind noch viele Unterrichtsstunden von diesem Lernziel entfernt. Doch wenn in der argentinischen Pampa ein 1,30 Meter großer Laufvogel seinen Balzruf anstimmt, gibt es Menschen, die dabei ein „Nan-Du“ heraushören. Folgerichtig nannten die indigenen Völker, die in seinem Verbreitungsgebiet leben, diesen Vogel genau so: Nandu.
Vor vier Monaten hat das neue Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS) seine Türen geöffnet. Das Haus am Rotteckring wurde sehr gut angenommen, insgesamt haben mehr als 22.000 Menschen die dreisprachige Dauerausstellung und den Gedenkraum besucht. Neben Gästen aus Freiburg und ganz Deutschland kamen viele aus den Nachbarländern Frankreich und Schweiz, aber auch aus Israel, Skandinavien, Lateinamerika, Kanada oder den USA. Nachkommen von Freiburger*innen, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden, besuchten den Gedenkraum in Erinnerung an ihre Angehörigen.
Der 1. Finanzbericht für das laufende Haushaltsjahr liegt vor. Auf der kommunalen Ebene halten die Einnahmeerwartungen mit dem starken Ausgabenwachstum, unter anderem durch soziale Unterstützungsleistungen nicht mehr mit. Gemäß den Ergebnissen der aktuellen Mai-Steuerschätzung entwickeln sich die Steuereinnahmen für die Kommunen in diesem Jahr schlechter, als noch in der Herbst-Steuerschätzung 2024 erwartet. Die Gewerbesteuer zeigt sich in Freiburg weiterhin erheblich robust gegenüber diesem Trend. Aktuell wird davon ausgegangen, dass die Erträge aus der Gewerbesteuer (Neue Prognose für 2025: 270 Mio. EUR) zwar über dem Ergebnis des Jahres 2024 liegen, aber mit rund 10 Mio. EUR (rd. -3,6 %) unter dem Plan des Jahres 2025 (280 Mio. EUR). Dennoch muss man die weitere Entwicklung aufmerksam beobachten.
Bei schönem Wetter draußen lernen? Das ist für Schüler*innen der Lindenbergschule in Munzingen keine Zukunftsmusik. Denn seit diesem Sommer gibt es ein Klassenzimmer im Grünen. Der ideale Standort war auf dem Schulgelände bereits vorhanden: ein schattiges Plätzchen unter Bäumen direkt hinter dem Schulgebäude. Hier hat das Immobilienmanagement Freiburg (IMF) auf Wunsch der Schule einen runden Hackschnitzelplatz angelegt. Statt Stühlen und Tischen gibt es große Steinquader zum Sitzen. Eine Kreidetafel, die indoor nicht mehr gebraucht wird, hat die Schule an der Außenwand angebracht.
Die Bauakteur*innen im Quartier Kleineschholz stellen sich vor: Am Samstag, 26. Juli, können Interessierte von 10 bis 15 Uhr auf dem Stühlinger Kirchplatz erfahren, was alles in dem innenstadtnahen Wohngebiet geplant ist.
Es zischt, spritzt und brummt unter der Erde: Im Freiburger Osten stehen Arbeiten in den Tunnelanlagen der B31 Ost, also Schützenalleetunnel, Galerie und Kappler Tunnel, an. Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) lässt die vielbefahrenen Bauten mit schwerem Gerät und aufwändiger Technik reinigen. Herausgeputzt werden unter anderem die Fahrbahn, die Beleuchtung und die Verkehrsschilder. Außerdem stehen Reparaturen und Wartungsarbeiten an. Dafür werden die Tunnelröhren stadteinwärts in den Nächten von Montag, 28. Juli, bis Mittwoch, 30. Juli, voll gesperrt. Stadtauswärts sind die Tunnel dann von Mittwoch, 30. Juli, bis Freitag, 1. August, jeweils von 20 bis 6.30 Uhr gesperrt.
Baustelle im Norden Freiburgs: Am Montag, 28. Juli, beginnt die Sanierung der Lembergallee und der Mooswaldallee. Der Zustand der Straßen hat sich in den vergangenen Jahren zusehends verschlechtert. Jetzt muss die Verwaltung reagieren, damit die Fahrbahn keinen weiteren strukturellen Schaden nimmt und für alle Verkehrsteilnehmer*innen sicher bleibt.
Wer mal muss – und sich nicht gerade in der Nähe des heimischen Badezimmers, sondern in der Freiburger Innenstadt befindet, hat seit heute wieder eine Option mehr. Die öffentliche Toilette in der Turmstraße ist fertig saniert und seit heute in Betrieb.
An der Seite des bundesweit beachteten, mehrfach preisgekürten Rathauses im Stühlinger (RiS A) sprießt seit Monaten ein zweites Verwaltungsgebäude empor – das sogenannte RiS B. Wiederum als Teil eines städtebaulichen Gesamtkonzepts, wiederum als modernes Gebäude für die Menschen und die Mitarbeitenden der Stadt – und wiederum mit einem vorbildlichen Energiekonzept, dass in Sachen ökologische Standards selbst das hochgepriesene Energiekonzept des RiS A nochmals übertrifft.
So viele Radler*innen und gefahrene Kilometer wie noch nie: Auch in diesem Jahr bricht die Aktion Stadtradeln wieder Rekorde. 21 Tage hatten die Menschen in Freiburg Zeit, um im Alltag möglichst viele Kilometer mit dem Rad zurückzulegen und so ein Zeichen für nachhaltige Mobilität zu setzen. Die Bilanz kann sich sehen lassen: 11.201 Radler*innen (2024: 10.499) in 636 Teams (2024: 683) radelten 2.677.504 Kilometer (2024: 2,2 Mio). Die Zahlen können sich noch ändern, denn bis einschließlich Freitag, 25. Juli, haben alle Teilnehmenden Zeit, ihre vergessenen Kilometer aus den vergangenen Wochen in ihrem virtuellen Kilometerbuch nachzutragen.