Öffentliche Beleuchtung
Allgemeine Daten zur Straßenbeleuchtung
(Stand: 31.12.2012)
Was sich zu Hause und im Büro bewährt, kann auch für den öffentlichen Straßenraum nicht falsch sein: Um Energie und damit CO2 einzusparen, ist es sinnvoll, die gängige Beleuchtung gegen Energiesparlampen auszutauschen. Seit 2002 hat das zuständige Garten- und Tiefbauamt (GuT) damit begonnen, sukzessive die bis dahin verwendeten HQL-Lampen gegen NAV-Lampen auszutauschen. mehr...
Seit 2009 erhält das Garten- und Tiefbauamt Zuschüsse aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm des Bundes (Konjunkturpaket II). Die Gesamtsumme beläuft sich hierbei auf 800.000 Euro, wovon die Stadt einen Zuschuss von 75 Prozent, also 600.000 Euro, erhält. Bis Ende 2010 konnten damit 2.013 Leuchten auf energiesparende Beleuchtung umgerüstet werden. Hiermit verbunden ist eine Einsparung von 617.106 kWh und eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes von 421 t/Jahr. mehr...
Für die Umrüstung von vorhandenen Quecksilberdampflampen (HQL= weißes Licht) gegen energiesparende Natriumdampflampen (NAV= gelbes Licht) hat das Garten- und Tiefbauamt im Jahr 2009 aus dem Förderprogramm "Klimaschutztechnologien" des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Zuschüsse beantragt. Bei einer Investitionssumme von rund 800.000 Euro erhält die Stadt einen Zuschuss in Höhe von 25 Prozent, also rund 200.000 Euro. Bis September 2011 können damit insgesamt 1.864 Leuchten durch energiesparende Natriumdampfbeleuchtung ausgetauscht werden, womit eine künftige Einsparung von rund 458.000 kWh erreicht werden soll. Gleichzeitig kann der CO2-Ausstoß um 313 Tonnen pro Jahr reduziert werden. mehr...
Das GreenLight-Programm ist eine von der Europäischen Kommission geförderte Umweltschutzinitiative zur Reduzierung des Energieverbrauchs für die Beleuchtung in öffentlichen und privaten Institutionen. Seit September 2010 ist die Stadt Freiburg mit dem Garten- und Tiefbauamt als Partnerin des Europäischen GreenLight-Programms aufgenommen. mehr...
141 deutsche Städte hatten sich 2009 beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) um Projektmittel aus dem Wettbewerb „Kommunen in neuem Licht“ beworben, für den das Ministerium 20 Millionen Euro bereitgestellt hat. Als eine von nur zehn ausgewählten Städten kam dabei auch die Stadt Freiburg zum Zuge. Der Lohn: Bis August 2012 kann das zuständige Garten- und Tiefbauamt (GuT) konkrete Beleuchtungsprojekte in LED-Technik auf den Weg bringen, so wie es in der Bewerbung "LED-Masterplan Freiburg" vorgeschlagen worden war. mehr...












