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Neues Rathaus im Stühlinger

Seit 2014 baut die Stadt Freiburg im Stadtteil Stühlinger den ersten Teil eines neuen Verwaltungszentrums.  In der zweiten Jahreshälfte 2016 läuft der Countdown für das neue Rathaus, das nach den Plänen des Architekten Christoph Ingenhoven entstanden ist: Das ovale Gebäude mit großflächigen Solarmodulen ist ein Netto-Plusenergiegebäude, das mehr Energie erzeugt als es von außen benötigt.

Im März 2017 werden hier 840 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einziehen. Herzstück dieses ersten Bauabschnitts ist ein zentrales Bürgerservicezentrum mit kurzen Wegen und Service unter einem Dach. Für den zweiten Bauabschnitt haben bereits erste Planungsarbeiten begonnen. Neu dabei ist die Angliederung von Wohnungsbau bereits im nächsten Bauabschnitt. Mitte 2018 soll der Baubeschluss für das zweite Haus stehen, 2022 könnte das zweite Rathausgebäude fertig gestellt sein. Auch im dritten Bauabschnitt soll ein Baukörper für Wohnen mitgeplant werden. Ob dieser Bauabschnitt realisiert werden soll, muss der Gemeinderat noch entscheiden. 

Webcam 1 an der Baustelle

Webcam 1 an der Baustelle

Webcam 2 an der Baustelle

Webcam 2 an der Baustelle


Wir bitten Sie um Verständnis, sollte es im Rahmen der Baumaßnahmen zu kurzzeitigen Lärmbelästigungen kommen. Die Baustellenfahrzeuge dürfen nur über die Berliner Allee und Sundgauallee an- und abfahren, damit es für die Anwohner nicht zu starken Belastungen durch Baustellenfahrzeuge kommt.


Der erste Teil des Rathauses im Stühlinger ist auf der Zielgeraden: Im März kommenden Jahres wird das neue Verwaltungszentrum an der Fehrenbachallee in Betrieb genommen. Für den zweiten und dritten Bauabschnitt liegt nun eine Konzeptstudie des Architekten Christoph Ingenhoven vor. Danach soll zeitnah zum  zweiten Bauabschnitt auch Wohnungsbau auf dem Gelände realisiert werden.



Der Neubau des Rathauses im Stühlinger geht in seine entscheidende Phase. Jetzt ist auch die Frage der sogenannten Kunst am Bau geklärt: Die 36-jährige Schirin Kretschmann, Künstlerin aus Berlin, hat das Preisgericht mit ihrer Arbeit LIMON 2016 überzeugt und wird die 47 Meter lange und 4 Meter hohe Wand im Erdgeschoss des neuen Rathauses gestalten.



Im März 2015 wurde im Stühlinger feierlich der Grundstein für das neue Rathaus gelegt. Damit begannen offiziell die Arbeiten für den ersten Bauabschnitt des Gebäudes, das voraussichtlich ab Ende 2016 rund 840 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung Platz bieten wird.



Die letzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Ende Mai aus dem Pavillon im Technischen Rathaus an der Fehrenbachallee ausgezogen, nun starten die Arbeiten für den Rückbau. Nach 47 Jahren muss das Gebäude, das eigentlich immer als Provisorium gedacht war, dem neuen Rathaus im Stühlinger weichen.



Hinter dem etwas sperrigen Begriff der Verwaltungskonzentration verbergen sich zwei wesentliche Ziele, die mit dem Umzug der Stadtverwaltung in den Stühlinger erreicht werden sollen: die Verbesserung des Service für die Bürgerinnen und Bürger und das Einsparen von Kosten, die für den Unterhalt der vielen Standorte heute anfallen. Das bisherige Konzept sieht vor, den Umzug in drei Stufen umzusetzen.



Der Gewinner des Wettberwerbs für den Rathausneubau steht fest: Die Jury hat den Entwurf des Büros ingenhoven architects mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Der Entwurf überzeugte die Jury mit drei frei angeordneten ovalen Baukörpern im Park, die nach allen Richtungen offen ausgerichtet sind.



Neu: OB Dieter Salomon zum bevorstehenden Baubeschluss.
Videos zum Ausgang des Architekturwettbewerbs: Interviews mit OB Salomon, der Vorsitzenden des Preisgerichts, Jórunn Ragnarsdóttir (im Bild) und dem Architekten des Gewinnerentwurfs, Christoph Ingenvoven.



Der Umzug der Verwaltung in den Stühlinger bringt einige Veränderungen mit sich, die unter den Stichworten Wirtschaft, Verkehr, Wohnen und Städtebau zusammengefasst werden können.
Die Stadt Freiburg hat daher die Bevölkerung früh in den ergebnisoffenen Prozess eingebunden.



Um das Projekt Verwaltungskonzentration auf Verträglichkeit und Vorteilhaftigkeit zu überprüfen, hat die Stadt die  Planungsgemeinschaft Pesch und Partner und R+T Topp Huber-Erler Hagedorn mit einer Stadtentwicklungsstudie beauftragt. In dieser sind die Perspektiven, Entwicklungsmöglichkeiten und Risiken betrachtet worden.


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Dokumente

Übersichtsplan Verwaltungsstandorte


Kontakt

Projektgruppe Verwaltungskonzentration
PG-VK@stadt.freiburg.de

Gerold Wißkirchen
Projektleiter
Tel. 0761/201-1030

Annette Stiefvater
stellvertretende Projektleiterin
Tel. 0761/201-1033

Ulrike Bockstahler
stellvertretende Projektleiterin
Tel. 0761/201-1035
Birgit Schumann
Sekretariat
Tel. 0761/201-1031


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