Fragen, Ideen und Hinweise
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Fragen, Ideen und Hinweise (33)

20.05.2019 20:58
Stadtplanung contra Wirtschaftsförderung: vielleicht können die schon ganz gut den alten bequemen Stiefel miteinander, und schieben sich bei Kritik am Ergebnis dann schmerzfrei gegenseitig die Schuld zu. Ist nicht das Problem, dass wenn die beiden zusammensitzen, zwei Drittel der Stadtgesellschaft außen vor sind?

20.05.2019 20:56
Zum Beispiel des Herren, der im Gewerbegebiet wohnt und sich über den Verkehrslärm beschwert: Es geht bei Gewerbe- und Industriegebieten um den Schutz von Gewerbe- und Industriebetrieben, welche besondere Emissionen verursachen, hierzu gehören auch Lärmemissionen u.a. durch (Liefer-)Verkehr.
Meiner Meinung nach ist eine Annäherung von Wohnen und Gewerbe durchaus möglich und eine Nutzungsmischung teilweise wünschbar, allerdings muss man, besonders in Zeiten in denen man mit Wohnraum viel Geld verdienen kann, auch das Gewerbe schützen und Raum bieten, dass es sich entwickeln kann, ohne zu strikten Restriktionen ausgesetzt zu sein. Genau dazu dienen Gebietsformen der BauNVO und eine Aufweichung dieser ist kritisch zu betrachten.

20.05.2019 20:55
hallo herr luipold, bitte eruieren sei doch auch mal die potenziale für freiburg mit herrn gärtners gute ideen! gibt es die denn? dann liebe stadt nix wie (auch in diese richtung) los, gerne!

20.05.2019 20:46
Welchen Beitrag erwartet man von einem Personaltrainer für die Veranstaltung?

20.05.2019 20:45
... und wieder nur wohnen!!!! wir sind in FR!!! heute haben wir eigentlich das thema der bedürfnisse des gewerbes und deren flächen. wie kommen wir da weiter? und nicht, wie wir die gewerbegebiete „GE“ auch noch mit wohnbau bestücken können. bitte wieder zum thema zurückmoderieten. danke!

20.05.2019 20:41
Ich erkene keine Vorteile auch nicht durch heutigen Vortrag das Gewerbegebiet in der Stadt zu halten.

20.05.2019 20:40
Welche Rolle spielt eigentlich die Wirtschaftsförderung beim Thema Zukunft der Arbeit

20.05.2019 20:39
Herr Luipold spricht sich mit „wir wollen das nicht“ für eine Erhaltung des Status quo aus. Ich teile diese Meinung nicht und finde das Schokoladenfabrik-Beispiel aus Wien toll. Ich besuche diese Veranstaltung, weil es um Innovation, geistige Flexibilität und Mut zur Veränderung geht.

Ich würde mir z.B. als Stadtbewohnerin ohne eigenes Auto einen OBI oder IKEA in Innenstadtnähe wünschen, da ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dort anreise und einkaufe. Eine deutliche Verkehrswende mit deutlichem Ausbau des ÖPNV und Rückgang des Individualverkehrs fände ich super!

20.05.2019 20:36
Über einen eingeschossigen Obi könnte man doch gut Wohnraum schaffen. Die Parkplätze können tagsüber von den Kunden und abends von den Mietern genutzt werden.

20.05.2019 20:36
Viele stadtverträgliche Gewerke, wie Schneiderei, Schuhmacherei etc. sind längst durch Globalisierung in Niedriglohnländer abgewandert. Geblieben sind Betriebe, die aufgrund von Emissionen oder Risiken nicht wohnverträglich sind.

20.05.2019 20:35
Verkehrzunahme in den Städten mit der Gewerbefavorisierung. Wie geht man mit dieser Problematik um?

20.05.2019 20:34
Auf dem Podium wird in Planungsrecht gedacht, auf dem Parkett von möglichen Realitäten oder Visionen - vielleicht sogar unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit.
Was hat nun den Prozess zum FNP 2040 zu leiten zum jetzigen Zeitpunkt ?

20.05.2019 20:32
Die Risikobetriebe im Freiburger Industriegebiet schränken die Wohnbebauung (Zähringen Nord) ein!

20.05.2019 20:31
Ist es bei der Frage zur Zukunft der Arbeit in der Stadt nicht auch sehr relevant wie sich die Arbeitszeit pro Woche verändert oder eben nicht verändert? Beispiel: mit einer 30-Stunden-Woche habe ich mehr Zeit meinen Arbeitsweg mit dem Rad zurückzulegen oder die Einkäufe mit dem Lastenrad zu erledigen.

20.05.2019 20:31
Fehlt ans in Freiburg an Mut und Drang zu Innovationen?

20.05.2019 20:30
Freiburg besteht auch aus dem Westrand am Tuniberg. Dort fehlen Gewerbegebiete für wohnungnahe Arbeitsplätze. Gewerbe und Handwerk werden wir auch 2040 noch brauchen!

20.05.2019 20:29
Haid Süd ist doch gar kein Industriegebiet. Welche Industrie gibt es denn dort? Vielleicht bald die IHK?

20.05.2019 20:29
Manna als Beispiel. Kann man etwas davon erzählen?

20.05.2019 20:23
In der Stadt produzieren ist i.d.R. nicht ökonomisch. Wie kann man das ändern?

20.05.2019 20:22
Herr Gärtner, welche Rolle kann Planung gegenüber dem ökonomischem Strukturwandel insbesondere im Einzelhandel spielen, was kann sie bewirken? Sind nicht  vielmehr die Konsumenten gefragt in ihrer Einkaufsorientierung, um kleine Betriebe zu erhalten?

20.05.2019 20:22
Ich wünsche mir im Sinne der Parität mehr weibliche Referentinnen.

20.05.2019 20:18
Haben Logistiker in der Stadt von übermorgen noch Platz?

20.05.2019 20:12
Traditionelle Brauereien in sind mit ihrer Anwesenheit in Innenstädten und Wohngebieten zu großen Teilen akzeptiert, nicht immer bzgl. individueller Geschmacksvorlieben.

20.05.2019 20:02
Mein erster Eindruck: das hat mit Freiburg nichts zu tun. Wo ist die Mit-Betrachtung des Umlandes? Das ist näher an Freiburg als in großen Städten ein anderer Stadtteil.
Ein Beispiel: das neue, in meinen Augen fehlgeplante Gewerbegebiet Haid Süd. Urbanität in unmittelbarer Siedlungsnähe absolute Fehlanzeige. Sondern Planerblick aus der LKW-Kabine.

20.05.2019 20:01
Lörracherstraße mit Wiesenthalstraße mitten in Freiburg. Was kann man tun um dieses Fieletstück attraktiver zu gestallten?

20.05.2019 19:57
Partylokations und Gastronomie ist für eine urbane Stadt genauso wichtig wie Gewerbe und Handwerksbetriebe. Wer Ruhe will sollte aufs Land ziehen und nicht in die Stadt.

20.05.2019 19:53
Problem ist doch: Die geringer Qualifizierten finden innerstädtisch keinen bezahlbaren Wohnraum - müssten bei einer Rückverlagerung der Produktion also von außen in die Stadt pendeln!

20.05.2019 19:52
Brauchen wir weniger Autos in unserer Stadt um mehr Platz für Produktion zu haben? Für welche Betriebe ist das hilfreich?

20.05.2019 19:50
Warum sollten Industriebetriebe in die Städte zurück wollen? Und: würden sie dort denn die Partylocations verdrängen, oder nicht doch eher das Wohnen, das dann weitere Störungen verkraften müsste?

20.05.2019 19:45
Gibt es nicht auch im Dienstleistungssektor Arbeitsplätze für niedriger qualifizierte? Muss es unbedingt Produktion sein?

20.05.2019 19:37
Was redet der Mann, die Hauptindustrie in Freiburg ist die Tourismusindustrie.

20.05.2019 19:25
Agrikultur auf dem Dach ist ein Witz, aber konsequent wenn der Acker versiegelt wird.

17.05.2019 10:16
Guten Tag,
- Freiburg sollte die Höhe von Wohnbauten überdenken. In bestimmten Gebieten sollte höheres Bauen als das Münster möglich gemacht werden. "Hochhäuser" können auch mit sozialer Infrastruktur geplant werden (Einkaufsmöglichkeiten, Kneipen, Freiräume etc) - Bestehende Gewerbegebiete könnten soz. in einer zu erstellenden "2. Ebene" überbaut werden. Es könnten regelrechte, weitläufige und offene Wohnbereiche auf dieser zweiten Ebene entstehen