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Eigentlich sollten die Holzhauser Straße in Hochdorf und die St. Nikolauser Straße in Opfingen bereits im Juli saniert werden – wegen eines Materialfehlers hat sich der Einbau des Fahrbahnbelags jedoch verschoben. Die Holzhauser Straße ist demnach am Dienstag, 18. August, voll gesperrt, die St. Nikolauser Straße am Mittwoch, 19. August.
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Wie lässt sich die Endhaltestelle an der Laßbergschleife in Waldsee künftig nutzen? Welche Perspektiven gibt es für das Bahnhofsareal? Mit diesen Fragen hat sich die Stadt in einer Machbarkeitsstudie beschäftigt, die sie am Montag, 7. September, um 17 Uhr an der Laßbergschleife vorstellt. In einem einstündigen Get-Together erfahren Interessierte, wie die Neue Mitte Littenweiler-Waldsee künftig aussehen könnte. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Anschließend sind die Pläne und Visualisierungen noch bis Freitag, 25. September, im öffentlichen Raum ausgestellt und frei zugänglich.
Stadttauben sind ein weltweites Phänomen und Problem. Von Vancouver bis Sydney, von Peking bis Buenos Aires – kaum eine Stadt kommt ohne ihre Columbidae aus. Da jede Taube pro Jahr 4 bis 12 Kilo Kot hinterlässt und diverse Krankheiten übertragen kann, gehen viele Städte gegen große Taubenpopulationen vor. Selten im Sinne von Georg Kreisler („Tauben vergiften im Park“), oft aber durch betreute Taubenschläge, in denen die Vögel versorgt und die Eier brütender Paare durch Attrappen ausgetauscht werden.
Die Stadt Freiburg erneuert die Brücke über den Glasbach an der Kreuzung Schlüsselstraße / Hauptstraße in Herdern. Die Brücke muss neu gebaut werden, weil das bestehende Bauwerk in einem schlechten Zustand ist. Die Arbeiten beginnen am Montag, 24. August, und dauern rund acht Monate. Währenddessen sind die Schlüsselstraße und die Hauptstraße im Bereich der Brücke voll gesperrt.
In der Dietenbachaue müssen in der kommenden Woche vier Weiden gefällt werden. Die Bäume stehen nicht mehr sicher und stellen eine akute Gefahr dar. Da die Arbeiten während der Vogelbrutzeit stattfinden, ist eine Umweltbaubegleitung vor Ort. Diese stellt sicher, dass die naturschutzrechtlichen Vorgaben eingehalten und mögliche Auswirkungen auf brütende Vögel minimiert werden.
In der Mattenstraße erneuert die Stadtentwässerung Freiburg ab Montag, 17. August, den Mischwasserkanal. Deshalb ist die Straße bis Freitag, 11. September, voll gesperrt. Autofahrer*innen werden über die parallel verlaufende Hummelstraße geleitet. Die Ausfahrt des Parkhauses des Montessori Zentrums bleibt frei.
Am Mittwoch, 12. August, und Donnerstag, 13. August, müssen auf der B31 im Bereich der Leo-Wohleb-Brücke Schadstellen beseitigt werden. Dafür muss der mittlere Fahrstreifen gesperrt werden. Betroffen ist die Fahrtrichtung zur Autobahn. Die Arbeiten laufen in der verkehrsärmeren Zeit zwischen 9 und 15 Uhr.
Die Wanderausstellung „Sicher, oder?“ macht Halt im Erdgeschoss der Universitätsbibliothek Freiburg (UB) und ist dort bis zum 15. September zu sehen. Die Ausstellung widmet sich den Themen Sicherheitsforschung, Krisenvorsorge und Katastrophenmanagement. Der Eintritt ist frei. Die offizielle Eröffnung findet am 12. August um 17 Uhr statt, hier spricht unter anderem Franziska Scheuble, die Leiterin des städtischen Amts für öffentliche Ordnung.
Breitere Gehwege, neue Radbügel und mehr Grün: Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) hat die Carl-Kistner-Straße erfolgreich umgestaltet. Die Wünsche der Bürgerschaft spielten dabei eine zentrale Rolle. Die Bauarbeiten liefen seit Ende Juni und wurden gestern im geplanten Zeitraum beendet. Auch die Kosten liegen im gesteckten Rahmen von rund 280.000 Euro.
Das Amt für Wohnraumentwicklung und Vermessung und das Forstamt haben gemeinsam die nicht mehr lesbare Windrose am Schauinsland ersetzt. Dabei wurden die Daten für die neue Platte auf dem Hausberg komplett überarbeitet und die Landmarken um die Freiburger Partnerstädte ergänzt. Man kann zwar nicht bis Wiwili oder Suwon schauen, aber es ist reizvoll zu sehen, in welche Himmelsrichtungen Freiburgs Partnerschaften reichen.
Ausmisten und gutes Tun: Die gemeinnützige Fahrradwerkstatt Schopf 5 des Amts für Migration und Integration benötigt dringend Nachschub an gebrauchten, aber noch fahrtüchtigen Fahrrädern. Die Vorräte sind nahezu aufgebraucht – doch die Nachfrage ungebrochen groß.
Nicht zu übersehen: Die Dreisam führt derzeit sehr wenig Wasser. Das gefährdet die Fische im Fluss. Daher erlässt die Stadt Freiburg eine Allgemeinverfügung zu ihrem Schutz. Diese gilt ab morgen dauerhaft und greift immer dann, wenn der Wasserstand der Dreisam am Pegel Ebnet unter 42 Zentimeter liegt. Dann ist das Betreten des Gewässerbetts der Dreisam – und damit auch das Baden – im Abschnitt zwischen der Oberaubrücke (Fabrikstraße) und der Leo-Wohleb-Brücke verboten. Das Verbot gilt sowohl für Menschen als auch für Haustiere.
In den vergangenen Tagen sind im Freiburger Stadtgebiet Plakate zum Thema Hitze aufgetaucht, die den Eindruck erwecken, von der Stadt Freiburg zu stammen. Sie verwenden unter anderem das Logo der Stadt sowie ein Bild von Oberbürgermeister Martin Horn. Die Stadtverwaltung stellt klar: Die Plakate stammen nicht von der Stadt Freiburg und wurden weder von ihr erstellt noch aufgehängt. Es handelt sich offenbar um eine politische Guerilla-Aktion.
Wer sein Kind in der Kita anmeldet, erwartet verlässliche Betreuungszeiten. Um Freiburger Eltern trotz des aktuellen Mangels eine Ganztagsbetreuung anbieten zu können, testet die Stadt seit April das Modell Spielzeitbetreuung nach dem Vorbild von Offenburg in drei städtischen Kitas.
Freiburg und seine ukrainische Partnerstadt Lviv bauen ihre enge Zusammenarbeit weiter aus. In den kommenden Tagen wird erneut eine Freiburger Delegation nach Lviv reisen. Gleichzeitig ist die Verdopplungsaktion der Stadt abgeschlossen. 2022 beschloss der Freiburger Gemeinderat, Spenden für Lviv bis zu einer Gesamtsumme von einer Million Euro aus städtischen Mitteln zu verdoppeln. Diese Summe wurde jetzt erreicht. Insgesamt sind sogar deutlich mehr als eine Million Euro geflossen. (Seit Beginn der russischen Vollinvasion wurden rund 2,4 Millionen Euro auf das städtische Hilfskonto gespendet. Zusammen mit der städtischen Verdopplung ergibt sich damit eine Unterstützung von rund 3,4 Millionen Euro.siehe Info am Ende)
Die durch den Klimawandel bedingte extreme Hitze und Trockenheit macht den Fischen in Freiburg zu schaffen. In allen Bächen herrscht extremes Niedrigwasser. Der Gewerbekanal wird aus der Dreisam gespeist und führt wegen des geringen Wasserstandes der Dreisam kein Wasser mehr. Die Fische bekommen in den verbleibenden Pfützen zu wenig Sauerstoff und ersticken. Daher fischt die Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit einem beauftragten Fachbüro sowie ehrenamtlichen Helfer*innen vom Angelsportverein Freiburg seit heute Morgen Fische im Gewerbekanal ab, um sie in den Dietenbach zu setzen. Dieser führt aktuell noch ausreichend Wasser. Ziel ist es, möglichst viele Fische zu retten. Die Bergung gestaltet sich aber schwierig, da Schlamm die Sicht behindert und die Tiere sich in Verdolungen zurückziehen. Es ist deshalb davon auszugehen, dass leider nicht alle Fische geborgen werden können.
Man schaut zu selten in den Himmel. Wer diesen Fehler beheben will, bekommt bald eine wunderbare Gelegenheit dafür: Die Sonnenfinsternis am Mittwoch, 12. August, ist das astronomische Highlight des Jahres. Bis zu 90 Prozent der Sonnenscheibe werden an diesem Abend vom Mond bedeckt. Das gab es in Freiburg zuletzt vor 27 Jahren.
Der letzte Gong ist verklungen, das letzte Pausenbrot verschlungen: Dieser Tage stürmen wieder Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte mit Karacho aus Freiburgs Schulen – und wenig später stürmen Handwerker und Fachleute des Immobilienmanagements (IMF) in die Schulen, mit langen Listen zum Abarbeiten. Es ist Zeit für die Sommerbaustellen.
Ab Sommer 2026 bekommt die östliche Tullastraße zwischen dem Kreisverkehr auf Höhe der Engesser Straße und der Kreuzung mit der Zähringer Straße eine umfassende Erneuerung. Das ist dringend notwendig, denn die Fahrbahn sowie die Geh- und Radwege sind stark beschädigt. Damit die Straße nicht mehrfach aufgerissen werden muss und die Belastungen für Anwohner*innen und Verkehr möglichst gering bleiben, stimmen Stadt und Versorgungsunternehmen ihre Arbeiten eng aufeinander ab. Mehrere Baustellen folgen kurz aufeinander: Nachdem Leitungen, Kanäle und das Fernwärmenetz im Untergrund saniert, erneuert und ausgebaut sind, gestaltet das Garten- und Tiefbauamt (GuT) die Straße mit ihren Geh- und Radwegen und die Kreuzung neu. Die gesamte Baumaßnahme soll bis Herbst 2028 abgeschlossen sein und bringt Vollsperrungen mit sich.
Im Stühlinger ist es nicht leicht für Anwohner*innen, einen Parkplatz für das eigene Auto zu finden. Um mehr Flexibilität zu schaffen, plant die Stadtverwaltung, bestehende Bewohnerparkgebiete im Oktober 2026 zu größeren Gebieten zusammen zu legen und die Parkraumbewirtschaftung auf weitere Straßenabschnitte auszudehnen.
Mit der neuen Fundfabrik erhält Freiburg einen neuen Ort für gelebte Kreislaufwirtschaft. Das neu gebaute Gebrauchtwarenkaufhaus der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg GmbH (ASF) öffnet am 8. August seine Türen für die Öffentlichkeit. Hier werden auf 3000 Quadratmetern gut erhaltene, gebrauchte Waren angeboten, die zuvor auf den Freiburger Wertstoffhöfen gespendet wurden. Nach einer Prüfung und Aufbereitung gehen sie zu fairen Preisen in den Verkauf.
Das Stadtarchiv Freiburg lädt am Mittwoch, 5. August, um 15 Uhr zu einer öffentlichen Führung durch die Studioausstellung „Maximilian Dortu – Ein Leben für Freiheit und Gerechtigkeit“ ein (Stadtarchiv Freiburg, Neuer Messplatz 5a). Florian Hoffmann, Leiter des Stadtarchivs, führt durch die Ausstellung. Die Teilnahme ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Am Mittwoch, 5. August, stehen auf der B31 im Bereich der Leo-Wohleb-Brücke Unterhaltungsarbeiten an. Dafür muss eine Spur gesperrt werden. Betroffen ist die Fahrtrichtung zur Autobahn.
Von Montag, 3. August, bis Freitag, 7. August, ist jeweils von 9 bis 15.30 Uhr mit Verkehrsbehinderungen auf der B 31 zu rechnen. Das Garten- und Tiefbauamt führt an der Straße Grünpflegearbeiten durch. Betroffen ist der Abschnitt südlich der Dreisam von der Brückenabfahrt Eschholzstraße bis zur Schwabentorbrücke.
Frank & Frei aufs ZMF: Am Samstag, 1. August, findet auf dem Freiburger Zelt-Musik-Festival der erste Frankreichtag statt. Musik und Kultur bringen Menschen von beiden Seiten des Rheins zusammen. Unter dem Motto „Frank & Frei. Frankreich zu Gast in Freiburg“ erwartet die Besucher*innen ab 15.30 Uhr ein vielfältiges Programm. Sämtliche Angebote des Frankreichtags sind kostenlos. Freiburg, Besançon und Mulhouse setzen mit diesem Tag ein Zeichen der Verbundenheit und für die Deutsch-Französische Freundschaft.
Ab Montag, 3. August, arbeitet die Deutsche Bahn im Bereich des Bahndamms entlang der Straße Hagelstauden. Währenddessen muss die Fahrradstraße und damit der FR2 voll gesperrt werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich fünf Wochen. Vor Ort gibt es eine kleinräumige Umleitung über die Gebhard-Kromer-Straße und die Alice-Salomon-Straße.
Das Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement hat die Ergebnisse der Landtagswahl 2026 in einem Berichtsband zusammengefasst, der ab sofort kostenlos unter www.freiburg.de/statistischeveroeffentlichungen heruntergeladen werden kann.
Im Sommer führt das Immobilienmanagement im „Alten Rathaus“ (rotes Gebäude) am Rathausplatz umfangreiche Brandschutzmaßnahmen durch. Deswegen bleibt die Bürgerberatung von Freitag, 31. Juli, bis Sonntag, 13. September, geschlossen. Die Dienstleistungen der Bürgerberatung werden in diesem Zeitraum an anderer Stelle angeboten:
Einen Abend lang standen am gestrigen Montag Jugendliche im Rampenlicht, die sich in ihrer Schulzeit an einer Werkreal-, Real-, Gemeinschafts- oder Gesamtschule auf besondere Weise engagiert haben. Für ihren Einsatz erhielten sie in der Aula der Getrud-Luckner-Gewerbeschule eine Ehrenurkunde von der Stadt und dem Staatlichen Schulamt.
Warum sind Wälder und naturnahe Landschaften in Zeiten des Klimawandels so wichtig? Das erfahren Groß und Klein bei der Familienveranstaltung „Alarmstufe grün“ am Sonntag, 2. August, zwischen 11 und 14 Uhr. Ausgestattet mit Tablets durchlaufen die Teilnehmer*innen einen Wald-Parcours rund um das Waldhaus. Er dauert eineinhalb bis zwei Stunden. Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Teilnahme ist kostenfrei.