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Die Stadt hat eine stationäre Geschwindigkeitsmessanlage an einem neuen Standort in Betrieb genommen. An der Basler Straße, Höhe Fichtestraße, steht seit dem 9. September eine neue Anlage. Insgesamt erhöht sich die Anzahl der Anlagen dadurch nicht. Der bereits in die Jahre gekommene „Blitzer“ in der Heinrich-von-Stephan-Straße wird mittelfristig außer Betrieb gehen. Der Gemeinderat hatte die neue Anlage als Ersatzmaßnahme bereits mit dem Doppelhaushalt 2025/26 beschlossen. Die Anlage ist technisch so ausgestattet, dass sie den Verkehr in beide Richtungen überwachen kann.
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Bereits seit 2013 trägt Freiburg das Siegel Fairtrade-Town. Freiburg setzt sich seither mit der lokalen Steuerungsgruppe Fairer Handel verstärkt für gerechte Produktionsbedingungen, nachhaltigen Konsum und globale Verantwortung ein.
Gemeinsam mit dem Balkonsolarverein will die Stadt den Rekord im Steckersolar-Upcycling von 2024 nochmal übertreffen. Diesmal sollen aus 600 gebrauchten Solarpanels ganze 300 neue Steckersolargeräte gebaut werden. Der Versuch startet am Samstag, 26. September, um 10 Uhr auf dem Schulhof der Weiherhof-Realschule in Herdern. Alle Interessierten, die zuschauen wollen, sind herzlich eingeladen.
Von Blasmusik bis Chorgesang, von Indie-Rock bis Jazz, von Irish Folk bis kubanischer Musik: Bei „Musik in Haslach“ am Sonntag, 27. September, ist Vielfalt Programm. Mehr als 30 Bands, Chöre, Musikvereine und Ensembles geben im Freiburger Südwesten kostenlose Konzerte. Detaillierte Informationen zum Ablauf und Aktuelles zur Veranstaltung gibt es unter www.freiburg.de/musik-im-stadtteil .
Das Freiburger Playdate war von Beginn an ein echter Erfolg: Mehr als 1000 Menschen trafen sich in diesem Jahr bereits bei den ersten vier Veranstaltungen zum Spielen und um neue Menschen kennenzulernen. Das Format eines großen und offenen Spieletreffs, dessen Idee ursprünglich aus Berlin kam, wurde in Freiburg damit sehr gut angenommen. Diese „Nachnutzung“ wurde jetzt auf dem Kommunalkongress in Leipzig ausgezeichnet. Mit dem Ko-Pionierpreis bekommt das Projekt ehrenamtlicher Spieletreffs aus den Stadtteilen, der Markthalle Freiburg, des Spieleladens FreiSpiel und des Nachhaltigkeitsmanagements der Stadt Freiburg bundesweite Anerkennung. In der Kategorie „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ wurde das Playdate mit dem dritten Platz prämiert.
Das Projekt „Grabe, wo du stehst!“ der Geschichtswerkstatt von Roma Büro Freiburg und Sinti Verein Freiburg wird am Dienstag, 13. Oktober, um 19.30 Uhr in Anwesenheit von Bürgermeister Roland Meder im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus Freiburg (DZNS), Rotteckring 14, öffentlich vorgestellt.
Das Garten- und Tiefbauamt modernisiert derzeit alte Ampeln auf moderne LED-Technik. Das spart bisher schon jedes Jahr rund 60.000 kWh Strom ein – das entspricht etwa 35.000 Kilogramm CO₂. Als nächstes ist die Anlage an der Elsässer Straße / Falkenbergerstraße dran. Die Arbeiten starten am Montag, 23. September, und dauern voraussichtlich eine Woche.
Was, wenn das Münster plötzlich brennt und Menschen gerettet werden müssen? Diesen konkreten Fall übt die Freiwillige Feuerwehr am Samstag, 19. September, ab 16 Uhr direkt vor Ort. Simuliert wird ein Brand auf dem Baugerüst an der Nordseite des Münsterturms. Die Einsatzkräfte müssen das „Feuer“ löschen und vier Arbeiter von den Balustraden retten. Eine so große und aufwändige Übung mit so vielen Beteiligten gab es bei der Freiwilligen Feuerwehr in Freiburg bislang noch nicht. Sie findet anlässlich des 175-jährigen Jubiläums statt.
Am Mittwoch, 23. September, veranstaltet die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - Südlicher Oberrhein von 16 bis 18 Uhr einen Online-Workshop zu Standortfindung und Entscheidungsfindung. Unter dem Motto „Bereit für eine Führungsposition“ bietet er interessierten Frauen eine fundierte Orientierung darüber, was moderne Führung ausmacht, welche persönlichen Kompetenzen dafür relevant sind und welche Einstiegsmöglichkeiten es abseits formaler Hierarchien gibt.
Am Sonntag, 20. September, ist von 11 bis 18 Uhr in der Wiehre eine Versammlung mit dem Titel „Sichere Schulwege für alle – Schulzone jetzt!“ angemeldet. Bereits ab 9 Uhr ist die Lorettostraße zwischen Mercy- und Goethestraße für den allgemeinen Verkehr gesperrt. Ebenso ist der südliche Teil der Schwimmbadstraße zwischen Basler Straße und Lorettostraße für den motorisierten Verkehr nicht befahrbar. Die Sperrungen werden voraussichtlich um 20 Uhr aufgehoben.
Die Ausstellung „trotzdem da! Kinder aus verbotenen Beziehungen zwischen Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter*innen“ ist vom 8. September 2027 bis zum 30. Januar 2028 im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS) der Museen Freiburg zu sehen.
Die Stadt Freiburg hebt das Badeverbot am Kleinen Opfinger See auf. Zu einem Badeverbot kam es, nachdem bei einer Untersuchung der Wasserqualität im Auftrag des Landesgesundheitsamts ein deutlich erhöhter Wert für Cyanotoxine festgestellt wurde. Diese können beim Menschen Haut- und Schleimhautreizungen, Bindehautentzündungen, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und allergische Reaktionen hervorrufen und werden von Blaualgen produziert.
Was passiert eigentlich in der Zukunftsschmiede? Was wächst im Zukunftsgarten? Wie entwickelt sich der Mundenhof? Bei der Führung am Donnerstag, 17. September, um 16 Uhr gibt es spannende Einblicke hinter die Kulissen. Interessierte erfahren, welche Projekte aktuell laufen und können die Zukunftsschmiede während der Bauphase besichtigen. Im Zukunftsgarten wartet außerdem etwas zum Naschen.
Im kommenden Jahr vergibt die Stadt Freiburg wieder den Klimaschutzpreis „Climate First“ und den Naturschutzpreis. Beide Preise sind in diesem Jahr mit insgesamt 16.000 Euro dotiert. Interessierte können sich ab sofort bis zum 15. November unter www.freiburg.de/umweltpreise bewerben.
Am Sonntag, 20. September, eröffnet die Stadt um 11 Uhr die künstlerische Intervention „FREEWHEELING“ von Sven-Julien Kanclerski am Platz in der Arne-Torgersen-Straße in Gutleutmatten. Es ist die fünfte künstlerische Arbeit des Ausstellungsprojekts „Kunst im öffentlichen Raum (KiöR) Gutleutmatten“. Die Veranstaltung ist kostenlos.
Am Montag, 21. September, beginnen umfassende Bauarbeiten an der Kreuzung Lehener Straße / Fehrenbachallee. Sie wird grundlegend umgebaut und ist in Zukunft barrierefrei. Während der Bauarbeiten sind die Lehener Straße und die Sundgauallee im Kreuzungsbereich voll gesperrt, die Fehrenbachallee ist zeitweise nicht befahrbar. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Dezember.
Das Garten- und Tiefbauamt beginnt am Montag, 21. September, in der Breisgauer Straße zwischen der Ziegelhofstraße und Im Auweg mit Umbauarbeiten. Außerdem baut das Amt die beiden Bushaltestellen „Kirchbergstraße“ barrierefrei aus und richtet in den Einmündungsbereichen der Breisgauer Straße sowie in der Ziegelhofstraße beleuchtete Zebrastreifen ein. Bis Ende des Jahres ist daher mit Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer*innen zu rechnen. Für Autos ist die Straße voll gesperrt, der Fuß- und Radverkehr kann die Baustelle passieren. Für Autos wird eine Umleitung über die Paduaallee / B31 ausgeschildert.
Ab Freitag, 18. September, sind zwei neue Ausstellungen in den Morat-Hallen zu sehen. „Bodies in Flux“ von Jieun Choi beschäftigt sich mit der Darstellung des menschlichen Körpers und ist bis Sonntag, 8. November, in der Städtischen Galerie ausgestellt. Mit „Schwebende Realität“ eröffnet in der Halle Nord eine Gruppenausstellung, die Malerei, Video und räumliche Arbeiten von Ye Qian, Fangchao Bi und Qiuning Zhu verbindet. Sie ist bis Sonntag, 25. Oktober, zu sehen. Die offizielle Eröffnung findet am Freitag, 18. September, um 18 Uhr statt. Sie ist Teil der Nocturne – dem Ausstellungsrundgang durch die Freiburger Kunsträume.
Im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung zur geplanten Verbundschule am Tuniberg haben im Juni Bürger*innen zahlreiche Fragen und Anregungen an die Stadtverwaltung gerichtet. Diese wurden von den jeweiligen Fachämtern beantwortet und jetzt in einem FAQ zusammengefasst. Dieses ist ab sofort auf der städtischen Internetseite zu finden: www.freiburg.de/verbundschule-tuniberg
In Freiburg leben Menschen aus über 180 Nationen. Sie sind ein wichtiger Teil unserer offenen, vielfältigen und toleranten Stadtgesellschaft. Für ein gutes Miteinander braucht es Respekt, Verständnis und gegenseitige Wertschätzung. Viele Freiburger*innen setzen sich jeden Tag für diese Werte und ihre Mitmenschen ein.
Wer gerne elektrisch mit dem praktischen Lastenfahrrad unterwegs sein möchte, in der Firma für die Dienstflotte zuständig ist oder sich über geeignete Ladeinfrastruktur in Freiburg informieren will, ist beim Testtag für E-Mobilität am Donnerstag, 17. September, genau richtig. Von 12 bis 20 Uhr informiert die Stadt gemeinsam mit 27 Kooperationspartner*innen auf dem Messegelände über E-Mobilität. Egal ob E-Auto, E-Bike oder E-Roller – Interessierte können sich informieren und verschiedene Modelle testen. Die Veranstaltung ist kostenlos; anmelden kann man sich unter www.freiburg.de/emobilitaet-testtag .
Klimaschutz beginnt oft direkt vor der eigenen Haustür: beim Strom vom Dach, beim Essen, bei der Mobilität, im Garten, im Wald oder im Quartier. Genau darum geht es bei den Klima.Länd.Tagen 2026 in Freiburg. Von Donnerstag, 17. September, bis Samstag, 10. Oktober, organisieren Privatpersonen, Bildungseinrichtungen, Sportvereine, Unternehmen und Kommunen in ganz Baden-Württemberg viele verschiedene Aktionen rund um Klimaschutz, erneuerbare Energien und mehr Grün in der Stadt.
Überall, wo Menschen aufeinandertreffen, können wir mit dem Thema Demenz in Berührung kommen. Die Krankheit ist mitten in unserer Gesellschaft angekommen, etwa 220.000 Menschen leben allein in Baden-Württemberg mit einer Demenz.
Die Baustelle am Brunnentürmchen startet in die letzte Phase: Ab Mittwoch, 16. September, laufen wieder Arbeiten für den Wiederaufbau des Brunnentürmchens. Die Baustelle befindet sich an der B31, Fahrtrichtung Autobahn im Bereich zwischen der Schwabentorbrücke und der Greiffeneggbrücke. Beide Fahrstreifen bleiben während der Bauzeit von rund zwei Monaten befahrbar.
Am Samstag, 12. September, beginnt um 14 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge eine Kundgebung mit dem Titel „Zeit zu handeln – solidarisch gegen rechts“. Nach dem Auftakt starten die erwarteten 5.000 Teilnehmer*innen zu einem Aufzug durch die Innenstadt. Er verläuft über Sedan- und Wilhelmstraße, Bismarckallee, Eisenbahnstraße, Rotteckring, Friedrichring, Kaiser-Joseph-Straße und Bertoldstraße zurück zum Platz der Alten Synagoge. Um 16.30 Uhr soll die Versammlung enden.
Der mittlerweile über hundert Jahre alte Mischwasserkanal entlang des Hauptfriedhofs muss saniert werden. Er weist altersbedingte Schäden auf. Um am Kanal arbeiten zu können, baut der Eigenbetrieb Stadtentwässerung (ESE) einen neuen begehbaren Schacht in den Fuß- und Radweg am Dammweg. Dafür muss der Dammweg komplett gesperrt werden. Die Arbeiten beginnen am Dienstag, 15. September, und dauern bis Freitag, 2. Oktober. Der Eingang zum Hauptfriedhof bleibt zu Fuß erreichbar. Eine Umleitung für Radfahrende ist ausgeschildert.
Familien, Paare oder Einzelpersonen, die sich dafür interessieren, Kinder oder Jugendliche in ihrem Zuhause aufzunehmen, können sich am Mittwoch, 30. September, von 18 bis 20 Uhr informieren. Die Veranstaltung findet im Amt für Kinder, Jugend und Familie, Europaplatz 1, statt.
In diesem Herbst verändert sich einiges auf dem Straßenzug vom Stühlinger über das Güterbahnhofareal nach Zähringen: Der FR3 führt dort künftig als Radvorrangroute entlang, die Stadt passt die Ampelschaltungen an und außerdem gilt rund um die Uhr Tempo 30. Am Montag, 14. September, beginnen die Markierungsarbeiten für den FR3, und ab Montag, 21. September, stellt das Garten- und Tiefbauamt (GuT) die Tempo-30-Schilder auf und passt die Ampelschaltungen an. Damit macht Freiburg auf dieser Straßenachse den nächsten Schritt: mehr Sicherheit und Komfort für Radfahrer*innen, weniger Lärm für die Anwohnenden und ein möglichst flüssiger Verkehr für alle.
Seit 40 Jahren ermöglicht das Austauschprogramm Atelier Mondial Kunst- und Kulturschaffenden einen Werkaufenthalt im Ausland: Von Belgrad bis Südafrika, von Paris bis Taipeh. Dieses Jahr schickt Freiburg zwei seiner Künstlerinnen ins Ausland: Christina Sperling wird von Juli bis Dezember 2027 mit einem Atelierstipendium in Paris sein und Sévérine Kpoti wurde für ein Stipendium in Johannesburg von Februar bis April 2027 ausgewählt.