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Mit großem Engagement und fachlichem Interesse haben Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Gymnasiums in Freiburg den Anstoß für ein besonderes Photovoltaikprojekt gegeben. Gemeinsam mit der Stadt Freiburg entsteht auf dem Dach der Sporthalle eine neue Photovoltaikanlage, die noch vor den Sommerferien 2026 aufgebaut werden soll und rund ein Drittel des Strombedarfs der Schule decken soll. Die Initiative geht dabei von engagierten Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums aus. Sie haben die Stadt aufgefordert, eine leistungsstarke PV-Anlage auf das Dach zu bauen. Aus diesem Impuls ist ein besonderes Projekt gewachsen, bei dem das städtische Immobilienmanagement (IMF) und die Schülerinnen und Schüler gemeinsam die Anlage planen.
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Der nächste Gestaltungsbeirat tagt öffentlich am Donnerstag, 5. Februar, 14 Uhr, im Rathaus im Stühlinger, Fehrenbachallee 12. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Die Sitzung findet im Raum Schauinsland im Erdgeschoss statt.
Am Samstag, 31. Januar, findet zwischen 13:30 und 16 Uhr in der Freiburger Innenstadt eine Demonstration mit dem Titel „Hände weg von Rojava“ statt. Nach dem Auftakt auf dem Platz der Alten Synagoge ziehen die erwarteten 1000 Teilnehmer*innen über die Bertold- und Salzstraße zum Augustinerplatz und anschließend durch die Gerberau, Kaiser-Joseph-Straße und Bertoldstraße zurück zum Platz der Alten Synagoge.
Im neuen Baugebiet Kleineschholz stehen Erschließungsarbeiten an. Dafür wird die Radvorrangroute 2 (FR2) zwischen der Lehener Straße und der Sundgauallee ab Montag, 2. Februar, für drei Wochen gesperrt.
Der Park-and-Ride-Platz an der Paduaallee ist ab Donnerstag, 29. Januar, um 56 Plätze größer. Außerdem ist die Erweiterung mit einer PV-Anlage überdacht. Die insgesamt 390 Module liefern im Jahr rund 186 Megawattstunden Strom. Das entspricht dem Verbrauch von über 50 Haushalten.
Bald wird es keine lebenden Zeitzeug*innen der NS-Verbrechen mehr geben. Überlebende des Holocaust werden ihre Erlebnisse und Erfahrungen dann nicht mehr persönlich mitteilen können. Die Sonderausstellung "Ende der Zeitzeugenschaft?" im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS) der Museen Freiburg hinterfragt, was Zeitzeug*innenschaft ist und welche Bedeutung sie in der Gesellschaft seit 1945 hat. Die Ausstellung läuft von Dienstag, 27. Januar, bis Sonntag, 13. September.
Bücher, DVDs, Filme und Videospiele: Die Stadtbibliothek am Münsterplatz bietet nicht nur Erwachsenen, sondern auch Kindern und Jugendlichen leichten Zugang zu vielen Medien. Der Kinderbereich hat 35.000 Medien, die jedes Jahr 500.000 Mal ausgeliehen werden. Das macht etwa ein Drittel der gesamten Leihen in der Bibliothek aus.
Der Ausbau der Bestandsstrecke der Rheintalbahn ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte für Freiburg und die Region für die kommenden Jahrzehnte. Das Ziel – eine moderne, verlässliche und zukunftsfeste Bahninfrastruktur – ist unbestritten. Doch auf dem Weg dorthin gibt es zahlreiche Fragen zu klären. Die Auswirkungen der Planungen zum Ausbau der Bestandsstrecke der Rheintalbahn auf Natur und Landschaft beschäftigen viele Bürgerinnen und Bürger, die entlang der Strecke leben. Über viele Details wird in den nächsten Jahren intensiv zu diskutieren sein, um tragfähige und ausgewogene Lösungen für die Menschen vor Ort zu entwickeln. Aus diesem Grund hat Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn zu einem hochkarätig besetzten „Rheintalbahn-Gipfel“ ins Freiburger Rathaus eingeladen.
Nach dem gestrigen Fußballspiel Maccabi Tel Aviv gegen den SC Freiburg zieht die Stadt eine positive Bilanz.
Am heutigen Donnerstag, 22. Januar, findet zwischen 18 und 21 Uhr in der Freiburger Innenstadt eine kurzfristig angemeldete Versammlung mit dem Titel „Hände weg von Rojava“ statt. Nach dem Auftakt auf dem Europaplatz ziehen die erwarteten 1200 Teilnehmenden über Friedrichring, Fahnenbergplatz, Unterlinden, Schiffstraße, Kartoffelmarkt und Kaiser-Joseph-Straße zurück zum Europaplatz. Inhaltlich besteht kein Zusammenhang zum heutigen Europa League Spiel des SC Freiburg.
Obstbäume erfüllen in der Stadt eine wichtige Funktion. Sie blühen, tragen Früchte und bieten Nahrung sowie Freude für Menschen und Tierwelt. Um die Bäume zu erhalten, müssen sie fachgerecht gepflegt werden.
Was könnte sich in Freiburg für Jugendliche verändern oder verbessern? Mit dem Beteiligungsformat „Speak Up – Eure Stadt. Eure Themen. Eure Stimmen“ können Kinder und Jugendliche ihre Ideen einbringen und alle Fragen stellen, die sie bewegen. Und zwar direkt dort, wo Stadtpolitik gemacht wird: Im Neuen Ratssaal im Freiburger Rathaus vor jeder Sitzung des Kinder- und Jugendhilfeausschusses (KJHA). Die Jugendbürgermeisterin Christine Buchheit und die im Ausschuss vertretenen Gemeinderät*innen und Jugendhilfe-Expert*innen hören zu und nehmen die Anliegen auf. Der zweite Termin findet am Donnerstag, 29. Januar, um 16 Uhr vor der Sitzung des KJHA statt.
Wegen mehrtägiger Bauarbeiten bleibt der städtische Recyclinghof Schnaitweg in Littenweiler am Mittwoch, den 28. Januar, geschlossen. Als Ausweichmöglichkeit öffnet die ASF den Recyclinghof St. Gabriel an diesem Tag von 9 Uhr bis 16 Uhr. Die ASF bittet alle Bürger*innen, auf den alternativen Standort auszuweichen und dankt für das entgegengebrachte Verständnis.
Der Bundestag hat im vergangenen Dezember das Gesetz zur Modernisierung des Wehrdienstes (WDModG) beschlossen, der Bundesrat hat ihm wenig später zugestimmt, zum 1. Januar ist es in Kraft getreten. Dadurch ergab sich eine wichtige Änderung im Meldewesen: Für die Wehrerfassung ist nur noch die Bundeswehr zuständig. Die Meldebehörden (in Freiburg das Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement/ABI) sind nicht mehr beteiligt.
Die Stadtentwässerung Freiburg beginnt ab Montag, 26. Januar, mit der weiteren Kanalerschließung des Baugebiets „Hinter den Gärten“ im Ortsteil Tiengen. Dabei werden die Schmutz- und Regenwasserkanalisation sowie mehrere Mulden und Gräben zur Entwässerung in offener Bauweise hergestellt. Im Anschluss an die Kanalarbeiten geht es nach rund drei Monaten nahtlos mit dem Straßenbau weiter.
Am Samstag, 24. Januar, findet zwischen 14 und 17 Uhr in der Freiburger Innenstadt eine Demonstration mit dem Titel „Hände weg von Rojava“ statt. Nach dem Auftakt auf dem Platz der Alten Synagoge ziehen die erwarteten 2000 Teilnehmer*innen über die Bertold- und Salzstraße zum Augustinerplatz und anschließend durch die Gerberau, Kaiser-Joseph-Straße und Bertoldstraße zurück zum Platz der Alten Synagoge. Entlang der Aufzugsstrecke könnte der Straßenbahnverkehr vorübergehend beeinträchtigt sein.
Familien, Paare oder Einzelpersonen, die sich dafür interessieren, Kinder oder Jugendliche in ihrem Zuhause aufzunehmen, können sich am Mittwoch, 4. Februar, von 18 bis 20 Uhr informieren. Die Veranstaltung findet im Amt für Kinder, Jugend und Familie, Europaplatz 1, statt.
Am 10. Juli 2018 leuchtete der Himmel über Süddeutschland für wenige Sekunden hell auf. Nur vier Sekunden dauerte das imposante Lichtspektakel – versetzte aber die astronomische Fachwelt in ganz Europa in Aufregung. Ein fußballgroßer Meteoroid trat in die Erdatmosphäre ein, zerplatzte und ließ Bruchstücke nahe Renchen zu Boden gehen.
Das Garten- und Tiefbauamt inspiziert und wartet in den kommenden zwei Wochen die Tunnel der B31 Ost. Deswegen sind Schützenalleetunnel, Galerie und Kappler Tunnel von Mittwoch, 28. Januar, bis Freitag, 6. Februar, nachts mehrfach gesperrt. Die Tunnel sind von 20 bis 6 Uhr nicht oder nur teilweise befahrbar.
Fast 1000 Einsätze fuhr die Freiwillige Feuerwehr (FF) im Jahr 2025. Diese und viele weitere Zahlen stellten die Verantwortlichen der Freiwilligen Feuerwehr gestern bei der Wehrversammlung in der Neuen Messe vor. Mit knapp 500 Gästen blickten sie zurück auf das vergangene Jahr und gaben eine Vorschau auf das neue. Denn diesen Sommer feiert die Feuerwehr ihr 175-jähriges Bestehen.
Eiszeitkunst, Impressionismus oder zeitgenössische Positionen, Geschichtsthemen, flauschige Küken oder schillernde Insekten: Die Museen Freiburg boten 2025 ein vielfältiges Programm aus Archäologie, Kunst, Geschichte und Natur. Mit ihren Ausstellungen, Projekten und Vermittlungsangeboten erzielten sie einen neuen Besucher*innenrekord. Insgesamt kamen 361.022 Menschen in das Augustinermuseum, das Museum für Neue Kunst, das Museum Natur und Mensch, das Archäologische Museum Colombischlössle sowie in das neu eröffnete Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS). Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Plus von 35.296 Personen (2024: 325.726). Während das Museum für Stadtgeschichte als eigenes Haus 2025 wegfiel (2024: knapp 14.800 Gäste), legte das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus mit 41.064 Besucher*innen einen erfolgreichen Start hin. Als größter Publikumsmagnet erwies sich die Ausstellung „Insekten. Schillernd schön und tierisch wichtig“ des Museums Natur und Mensch mit 50.796 Gästen.
Wer schwerbehindert, mehrfachbehindert oder pflegebedürftig ist, dem helfen rein barrierefreie WCs oft nicht weiter. Diese Menschen brauchen eine „Toilette für alle“ mit höhenverstellbarer Liege, Deckenlifter und ausreichend Platz für eine Assistenzperson. Nur so können sie vom Rollstuhl auf das WC und zurück umgesetzt werden. Mit der Eröffnung der elften „Toilette für alle“ in der Joseph-Brandel-Anlage baut die Stadt ihr inklusives Angebot weiter aus. Die feierliche Eröffnung mit dem Ersten Bürgermeister Ulrich von Kirchbach findet am Dienstag, 27. Januar, um 14 Uhr in der Joseph-Brandel-Anlage statt.
Im Waltershofener Wald findet am Samstag, 31. Januar, die diesjährige Holzversteigerung statt. Um 14 Uhr kommen unter Leitung des städtischen Forstamtes und der Ortsverwaltung Waltershofen etwa 80 Ster Brennholz unter den Hammer. Die Mindestpreise liegen bei 75 Euro pro Ster für 1m langes Scheitholz sowie bei 48 Euro pro Ster für Brennholz in langer Form, das in Stapeln zu 6-10 Ster am Waldweg liegt.
Die Kastanienminiermotte ist ein großes Problem für Rosskastanien. Denn Jahr für Jahr frisst sie sich durch deren Blattgewebe. Die Bäume werfen die dann braunen Blätter deswegen bereits im Sommer ab. Kohl- und Blaumeisen können einen Befall eindämmen, weil sie die Larven des Schädlings fressen. Damit die Vögel einen Platz am Baum haben, bietet die Stadt kostenlose Bausätze für Nisthilfen aus Holz an. Sie sind ab sofort verfügbar, die Anzahl ist begrenzt. Interessierte können die Bausätze bei „Freiburg packt an“ per Mail an fpa@freiburg.de bestellen. Die Abholtermine ab Anfang Februar und weitere Informationen stehen in der Bestellbestätigung.
Der Beteiligungsbericht 2025 liegt jetzt vor. Die städtischen Gesellschaften und Eigenbetriebe bieten den Freiburger Bürger*innen vielfältige Leistungen. Sie sorgen unter anderem dafür, dass es bezahlbare Wohnungen gibt, der Müll abgeholt oder die Wirtschaft und das städtische Theater gefördert werden. Weitere wichtige Leistungen sind der Betrieb des ÖPNV und der Bäder, die Versorgung mit Energie und die Entsorgung von Abwasser, die Wiedereingliederung von Menschen in den Arbeitsmarkt sowie der Neubau der Staudinger Gesamtschule.
Rund um das Fußballspiel in der Europa League zwischen dem SC Freiburg und Maccabi Tel Aviv am Donnerstag, 22. Januar, ist mit möglichen Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt und rund um das Europa-Park Stadion zu rechnen. Eine frühzeitige Anreise für alle Fans wird dringend empfohlen. Die Polizei ist mit verstärkten Kräften im Bereich des Stadions und in der Innenstadt unterwegs.
Zum 1. Februar steigen die Parkgebühren in Freiburg für alle Parkplätze im öffentlichen Straßenraum, für deren Benutzung ein Parkschein erforderlich ist. Den Beschluss hierzu hatte der Gemeinderat am 9. Dezember 2025 gefasst. Künftig kostet das Parken in Zone 1 4,20 Euro pro Stunde statt bislang 3,80 Euro. In Zone 2 werden 3,50 Euro fällig (bislang 3,20), in Zone 3 1,80 Euro (1,60). Neu ist, dass es künftig auch in weiten Teilen der Parkzone 1 eine pauschalierte Tagesgebühr für bis zu 24 Stunden gibt; sie kostet 21 Euro (Zone 2: 17,50 / Zone 3: 9 Euro). Damit können Besuchende ihr Fahrzeug auch für mehrere Stunden oder über Nacht im öffentlichen Parkraum abstellen.
Vor über 80 Jahren, am 27. Januar 1945, befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Aus diesem Anlass laden die Stadt und der SWR am Dienstag, 27. Januar, um 19:30 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) zu einer Gedenkveranstaltung in den Kaisersaal des Historischen Kaufhauses ein.
Ab Mittwoch, 21. Januar, ist die Breisgauer Straße auf Höhe der Hausnummer 37 (Mivan Grill Haus) in einem kurzen Abschnitt voll gesperrt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 30. Januar – vorausgesetzt das Wetter spielt mit. Eine Umleitung wird eingerichtet und ausgeschildert. Die betroffenen Gebäude bleiben zu Fuß erreichbar. Grund für die Bauarbeiten ist ein Kanalanschluss des Bauprojekts „Im Zinklern“. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die Einschränkungen.
Am Samstag, 17. Januar, zieht nachmittags eine Versammlung mit Aufzug zum Thema „Schutz der Minderheiten in Syrien“ durch einen Teil der Freiburger Innenstadt.