Bundesprogramm "Demokratie leben!"

Geförderte Einzel- und Jugendprojekte 2020

  • 22 Einzelprojekte
  • 8 Jugendprojekte (ausgewählt von Jugendlichen / jungen Erwachsenen) 

Geförderte Einzelprojekte 2020

Offene Sprechstunde für geflüchtete Frauen

Frauenhorizonte, ein Verein gegen sexuelle Gewalt, bietet Beratung speziell für geflüchtete Mädchen und Frauen an. Das Team wird zudem in Einrichtungen und Unterkünfte für Geflüchtete gehen und Fortbildungen über die verschiedenen Dimensionen von sexualisierter Belästigung und Gewalt am Arbeitsplatz und öffentlichen Raum geben. Parallel dazu wird ein Informationsflyer in verschiedenen Sprachen mit Kontaktadressen der wichtigsten Anlauf- und Hilfestellen erstellt.

"Freiheit beginnt im Kopf"

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Freiburg hat Ahmed Mansour für einen Vortrag 2020 sowie für einen Workshop für Schüler*innen nach Freiburg eingeladen. Mansour wurde 1976 als palästinensischer Israeli geboren, er studierte Psychologie und widmete sich der Frage, mit welchen pädagogischen Konzepten Antisemitismus bekämpft werden kann. Mansour hat zahlreiche Bücher und Artikel veröffentlicht, zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen neben Antisemitismus auch Islamismus und Deradikalisierung.

Die Veranstaltung musste aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. 

Braun im Grün - NS-Erinnerungskultur im Grün

Im ehemaligen Industrieviertel "Im Grün" mussten während der NS-Diktatur geschätzte 6500 bis zu 10.000 Menschen zwangsarbeiten. Die mindestens 13 jüdischen Gewerbetreibenden im Viertel wurden alle enteignet, vielen von ihnen haben die Shoa nicht überlebt. Der Verein GretherKultur wird sich im Rahmen des Freiburger Stadtjubiläums ihrer Geschichte widmen und die Informationen in einem Audioguide, einer Publikation und in Veranstaltungen vorstellen.

Miteinander sprechen: Zeitzeugenberichte von Geflüchteten

Der Verein Zeugen der Flucht organisiert Projekttage und Besuche an Schulen zu den Themen Flucht und Asyl. Das Besondere dabei ist, dass ein Mensch mit Fluchterfahrung aktiv am Projekttag teilnimmt, um den Schüler*innen die eigenen Erfahrungen zu vermitteln. Statt über Geflüchtete zu sprechen, möchte der Verein den Dialog mit Geflüchteten in den Mittelpunkt stellen.

Weltoffenheit, Respekt & Toleranz

In Form einer öffentlichen Plakataktion setzt sich die KOOK - der Koordinierungskreis der Freiburger Jugendeinrichtungen - gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ein. Alle 22 Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit sind aufgerufen, gemeinsam mit den Jugendlichen Plakatmotive zu entwerfen, die anschließend im Freiburger Stadtraum aufgehängt werden. Koordinierender Ansprechpartner ist die Jugendbegegnungsstätte Haslach e.V.

No Country and no Land

Eine Gruppe von Frauen aus dem Quartier Auggener Weg / Am Lindenwäldle berichtet in einer regelmäßigen Sendung auf Radio Dreyeckland über ihre eigenen Erfahrungen mit Diskriminierung und Ungerechtigkeiten. Das Projekt des Nachbarschaftswerks möchte mit der Sendereihe dazu beitragen, die Vorurteile gegenüber Sinti und Roma in Freiburg abzubauen und durch die gemeinsame Redaktionsarbeit zur zivilgesellschaftlichen Stärkung im Stadtviertel beitragen.

Dokumentation und Bearbeitung von antiziganistischen Vorfällen

Seit 2018 sammelt das Roma Büro Freiburg alle Vorfälle antiziganistisch motivierter Diskriminierung, Beleidigungen oder Bedrohungen in Freiburg und näherer Umgebung. Die Ergebnisse werden ausgewertet, am Ende des Jahres in einem Bericht zusammen gefasst und der Öffentlichkeit in Form einer Veranstaltung vorgestellt.

Beratung und Unterstützung von Geflüchteten mit einer LSBTIQ Thematik

Die Rosa Hilfe Freiburg bietet schon seit vielen Jahren Beratung für Anliegen der LSBTIQ Community an. Mit dem Projekt möchte der Verein die Unterstützungsarbeit für Geflüchtete mit LSBTIQ Thematik weiter ausbauen und verbessern. So soll in Zukunft auch Beratung bei Behördengängen und Gerichtsterminen möglich sein. Parallel dazu wird ein Unterstützer*innen Kreis und ein Netzwerk queerer Geflüchteter aufgebaut..

Fragen an Charlotte

Im Jahr 1940 verfasste die damals 23-jährige Berliner Künstlerin Charlotte Salomon im südfranzösischen Exil ihr Werk "Leben? Oder Theater?". 1943 wurde sie von deutschen Nationalsozialisten in Auschwitz ermordet. Das Cargo Theater wird das Stück "Fragen an Charlotte" an verschiedenen Freiburger Schulen aufführen. In Vor- und Nachbereitungen der Aufführungen können sich Schüler*innen und Jugendliche mit den Themen Antisemitismus, Diskriminierung und Rassismus auseinandersetzen.

Debatten Arena

Das Format der "Debatten Arena" bietet allen Menschen, unabhängig von Herkunft oder Status ein niedrigschwelligen Raum, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Professionell moderiert, sollen in 2020 insgesamt sechs Veranstaltungen zu aktuellen Themen stattfinden, über die in Freiburg diskutiert und verhandelt wird. Die Debatten Arena ist ein Kooperationsprojekt von E-WERK Freiburg, ArTik e.V.,AllWeDo e.V. und anderen.

Omas gegen Rechts

Mit Aktionen, Infoständen, Demonstrationen, Schulbesuchen und vielem mehr setzen sich die "Omas gegen Rechts" gegen den zunehmenden Rechtsruck in Deutschland ein. In 2020 möchte die Gruppe eine "Oma-Sorgenbank" in ausgewählten Stadtvierteln Freiburgs einrichten. Denn die Omas haben immer ein offenes Ohr für die Probleme und Nöte ihrer Mitbürger*innen.

Insight Freiburg

Mit Filmworkshops möchte der Verein Kommunikation und Medien Jugendliche dazu anregen, sich mit den Themen Rassismus und Diskriminierung auseinander zu setzen. Die Jugendlichen lernen verschiedene Techniken wie Interviewführung, Schnitt und verschiedene Filmgenres kennen und können sie selbstständig umsetzen. Die fertig erstellen Kurzfilme werden in Schulen und öffentlichen Veranstaltungen vorgestellt.

Bauschen & Biegen

Die Veranstaltungsreihe des Vereins samt & sonders bringt Autor*innen mit Fachexpert*innen ins Gespräch über gesellschaftlich und politisch relevante Fragen. Neben Lesung und Fachgespräch soll auch das Publikum mit einbezogen werden. Hierfür werden ungewöhnliche Veranstaltungsorte in verschiedenen Stadtteilen Freiburgs ausgewählt.

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte ein Teil der Lesungen nur digital stattfinden.

5 Jahre nach 2015 - geschafft?

Our Voice - die Redaktion von und für Geflüchtete auf Radio Dreyeckland - wird in 2020 eine journalistische Bilanz des "Sommers der Migration" 2015 ziehen. In 16 Radiobeiträgen werden Themen wie Asylrechtsverschärfung, Veränderung des öffentlichen Diskurses, Entwicklung der Integrationsprojekte und vieles mehr behandelt. In einer öffentlichen Abschlussveranstaltung werden die Ergebnisse präsentiert und zur Diskussion gestellt.

Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen gegen Rechts in Ost und West

Der Rechtsruck findet nicht nur im sogenannten "Braunen Osten", sondern auch in Baden-Württemberg und Freiburg statt. Die Jugendorganisation "Die Falken" möchte durch Vernetzung von antifaschistischen Akteur*innen zwischen Ost und West den rechten Strukturen entgegen arbeiten. Durch zwei Austauschtreffen in Thüringen und in Freiburg werden Jugendliche zu Multiplikator*innen für antirassistische Arbeit fortgebildet und kommen miteinander ins Gespräch.

#digitaldemocracy

Da sich Jugendliche viel im Netz und insbesondere über Social Media informieren, lädt AllWeDo e.V. (Allianz für werteorientierte Demokratie) zu einem zweitägigen Konvent über Partizipation und Demokratie im Netz ein. In Workshops können sich die Jugendlichen über Themen wir Hate Speech, Fake News und mehr informieren und miteinander ins Gespräch kommen. 

Aufgrund der Corona-Pandemie fand der Konvent nur online statt.

#wetalkfreiburg

Nach ihrem erfolgreichen "Kandidat*innengrillen" in 2019, bleibt das Team des Artik an der Politik des Gemeinderats dran. Mit kurzen Erklärvideos, Interviews und Texten "übersetzen" sie die Vorgänge, Debatten und Beschlüsse der Lokalpolitik und stellen die Ergebnisse auf Social Media Kanälen zur Verfügung. Ziel ist, insbesondere bei Jugendlichen Interesse und Engagement für stadtpolitische Fragen zu wecken.

Online Hate Speech

Hate Speech und Fake News sind im Internet leider weit verbreitet. Der Bildungs- und Begegnungsverein möchte in einer Workshop-Reihe über die verschiedenen Formen von digitaler Hassrede informieren und Gegenstrategien diskutieren. Dabei sollen insbesondere Jugendliche mit Migrationshintergrund, die oft selbst von Anfeindungen betroffen sind, als Multiplikator*innen gewonnen werden.

Kickmobil

Das Kickmobil der Step Stiftung ist ein mit Spiel- und Bewegungsangeboten ausgestatteter Kleinbus. Mit ihm können an unterschiedlichen Orten, darunter auch verschiedene Unterkünfte, und Events in Freiburg niedrigschwellige Angebote zur Bewegung, zu Spiel und Spaß aufgebaut werden. Ziel ist, durch gemeinsame Bewegung miteinander ins Gespräch zu kommen und Kontakte zu knüpfen.

Gemeinsam musizieren auf dem Stühlinger Kirchplatz

Drei Projekte widmen sich 2020 der kulturellen Belebung des Stühlinger Kirchplatzes, jedes mit einem eigenen thematischen Schwerpunkt. Schwere(s) Los e.V. ist bereits seit einigen Jahren in der integrativen Kulturarbeit auf dem Platz vertreten und wird eine feste Band mit lokalen Musiker*innen aufbauen. Element 3 wird eine musikalische Aufführung mit Anwohner*innen und Nutzer*innen des Platzes organisieren. Der Verein German Africa Insight ist mit seinem integrativen Trommelangebot in verschiedenen Einrichtungen Freiburgs vertreten, darunter auch auf dem Stühlinger Kirchplatz. Alle drei Projektträger werden Anfang Herbst 2020 eine gemeinsames Fest mit den Ergebnissen ihrer Projekte veranstalten.

"Die sieht ja aus wie ich ..."

Zusammen Wachsen bietet in Fortbildungsworkshops für Erzieher*innen, Pädagog*innen und allen Interessierten die Gelegenheit, vorurteilsbewusste Kinderbücher zu entdecken. Figuren und Geschichten in Büchern bieten wichtige Identifikationsmöglichkeiten für Kinder, entsprechend wichtig ist es, auf Vielfalt der Darstellungen bezüglich Hautfarben, Familienkonstellationen oder Geschlecht zu legen.

Geförderte Jugendprojekte 2020

Vorurteilsbewusste Kinderbücher

Die Veranstaltung "'Die sieht ja aus wie ich…' - Vorurteilsbewusste Kinderbücher entdecken" (2020) beinhaltet eine Lesung aus vorurteilsbewussten Kinderbüchern für Kinder (1-4 Jahre) und Erwachsene und einen anschließenden Workshop für Eltern, welcher theoretische Inputs mit der Reflexion von Anschauungsmaterial und eigenen Erfahrungen verbindet. Ziel ist es, für Vielfalt und Identifizierungsmöglichkeiten in Kinderbüchern zu sensibilisieren und Diskriminierung entgegenzuwirken.

Feministische Bibliothek im fz*

Im fz* gibt es eine Bibliothek mit zahlreichen Büchern zu feministischer Theorie und nicht-heteronormativen Liebesromanen, die Größtenteils vor dem Jahr 2000 erschienen sind. Die Auswahl der Bücher soll jetzt um aktuellere Erscheinungen erweitert werden, um gegenwärtige  feministische Diskussionen abzudecken und queere Romane und Comics Interessierten zugänglich zu machen. Die Bücher sind ausleihbar, werden von Gruppen zur Theoriearbeit verwendet und zum Teil in Lesungen vorgestellt.

Zeit und Bock Festival

Das ehrenamtlich organisierte Zeit und Bock Festival hätte im Sommer 2020 stattgefunden. Die Veranstaltung zeichnet sich durch ein kulturelles Zusammenspiel aus musikalischen und künstlerischen Beiträgen, sowie einem Bildungsangebot mit Workshops und Diskussionen aus. Mit umwelt- und gesellschaftskritischen Fragen soll Platz für Meinungsaustausch, Diskussionen und Lernen an Schnittstellen zwischen Kultur, Politik und Musik geschaffen werden. Zur Unterstützung der lokalen Kulturszene, werden bevorzugt lokale Künstler*innen und Gruppen eingeladen. Das Festival soll barriere- und eintrittsfrei sein, um Teilhabe für finanziell benachteiligte – und körperlich beeinträchtigte Menschen zu ermöglichen. Die Veranstaltung bietet Angebote für alle Altersgruppen und soll dazu beitragen verschiedene Generationen unter dem Leitmotiv der Politik, Liberalität, Achtsamkeit, und des Umweltschutzes zusammenzubringen. Es soll Austausch in ungezwungenem Rahmen ermöglicht werden, um dadurch miteinander und voneinander zu lernen.

Die Veranstaltung fiel aufgrund der Corona-Pandemie aus.

Rap Fatale

Rap und Hip Hop – eine Szene, die regelmäßig im Fokus steht, wenn es um frauenverachtende Inhalte oder Machokultur geht – leider häufig zu Recht. Dennoch gibt es unzählige Frauen, die Rap prägen und voranbringen. Rap Fatale will das sichtbar machen und Frauen ins Spotlight stellen, die Hip Hop lieben und leben. Im ArTik/Freizeichen fand daher das female focused hip hop festival "RAP FATALE" statt. Das Hauptprogramm bestand aus Live-Konzerten von local und non-local MCs und DJs und drumherum gab es bunte Spielereien zwischen Mics, Decks, Floors und Walls. Im Anschluss an die Konzerte standen außerdem Aftershow-Partys mit lokalen Künstler*innen des feministischen DJ-Kollektivs „FemBPM“ aus Freiburg auf dem Programm.

Die Veranstaltung hat aufgrund der Corona-Pandemie teilweise online stattgefunden oder wurde verschoben.

Impala Tanztheater

Das Thema ist: Sei du selbst, authentisch und ehrlich. Es richtet sich gegen Selbstoptimierung und dem „so tun als ob um den anderen zu gefallen“. Die Gruppe möchte sich dafür einsetzen, dass es wichtig ist, sich selbst treu zu bleiben. Inspiriert von der nordkoreanischen Scheinstadt „Kijong-Dong“ erarbeiten acht junge Menschen ein zeitgenössisches Bühnenstück unter der professionellen Anleitung der Choreografin Karolin Stächele. Eine Geisterstadt bestehend aus aufwendigen Häuserfassaden, die über Zeitschaltuhren mit Leben gefüllt werden, stellt den Beginn einer Forschungsreise für etwa zehn Jugendliche aus Freiburg dar. Die jungen Menschen stellen sich dem zentralen Thema, was sie sein sollen, weil es von ihnen erwartet wird und was sie eigentlich sind bzw. sein wollen. Alles getaktet unter Leistungsdruck und Erwartungszwang kreieren die „human machines“ eine schnelllebige, virtuelle Welt, eine Scheinwelt beherrscht von Künstlichkeit und Isolation. Wie gelingt es ihnen, das System zu durchbrechen und mit Leben zu füllen? Das Tanzstück „Kijong-Dong“ ist 2018 im Rahmen des Jugendkunstparkour Freiburg entstanden und wurde 2019 zu einem abendfüllenden Tanzstück weiterentwickelt.

F-Streik

Frauen*streik ist ein Freiburger Bündnis aus feministischen Gruppen und einzelnen Frauen* und Queers, die einen feministischen und jährlich stattfindenden Streiktag, jeweils am 8. März, dem internationalen Frauen*kampftag, planen. Sie streiken gegen Unterdrückung, Diskriminierung und Ausbeutung von Frauen* und Queers weltweit.

Die Veranstaltungen mussten aufgrund der Corona-Pandemie teilweise online stattfinden.

South Cypherz Battle

Die Veranstaltung South Cypherz Battle ist eine Tanzveranstaltung, welche im Jugendzentrum Haslach 2019 stattfindet. Mit dieser Veranstaltung sollen Kinder, Jugendliche sowie auch Erwachsene angesprochen werden um diesen die Tanz-/Musikkultur näher zu bringen oder sie zu vertiefen. Ebenso soll diese Veranstaltung dazu beitragen Kinder und Jugendliche von Straßen- und Kriminalitätsaktivitäten fernzuhalten und sich stattdessen mit der Hip Hop Kultur auseinander zu setzen, welche zum Beispiel in Form von Tanz, Djing oder Rap im Jugendtreff Haslach vollführt werden kann.

Die Veranstaltung fiel aufgrund der Corona-Pandemie aus. 

Freiburg was geht

We Tal hat zum Ziel, die lokalpolitisch verhandelten Themen in jugend- und bürger*innennahe Sprache zu übersetzten. Dafür produzieren sie Beiträge in den sozialen Medien, um die teils unübersichtlichen und komplexen Geschehnisse der Lokalpolitik verständlich und nahbar zu machen. Zentral ist die Motivation, die oftmals von Experten*innen geprägte Fachsprache in ansehnliche Medienbeiträge zu übersetzen, um Engagement und politisches Interesse besonders bei jungen Menschen zu fördern.

Freiburger Gespräche 2020

Die Freiburger Gespräche sind eine Kooperation zwischen den JEF Freiburg und der JEF Straßburg. Ziel ist es grenzüberschreitend über europäische Themen zu diskutieren und andere junge Menschen aus Europa kennenzulernen. Das Thema der Gespräche wird “Europa im Spannungsfeld globaler Mächte” lauten und sie werden im November 2020 stattfinden. Über das Wochenende werden Fachvorträge zur Lage Europas in der Weltpolitik stattfinden, die von Diskussionen begleitet werden. Gleichzeitig sollen die Teilnehmer*innen durch Un-Conferences die Möglichkeit haben ihre eigenen Ideen und Themen mit anderen zu teilen.

Die Veranstaltung fand aufgrund der Corona-Pandemie online statt.