Fotos von Martin Horns Beitrag
Eine Reise nach Lviv: Zwischen Zerstörung und Trauer - aber es gibt auch Hoffnung und Mut 🇺🇦 Seit über vier Jahren führt Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine. 58.000 Menschen aus Lviv sind aktuell an der Front und nahezu täglich gibt es Beerdigungen. Erst vor wenigen Tagen wurde Lviv erneut angegriffen. Wohnhäuser, eine Schule und ein Unternehmen wurden zerstört. Vor Ort habe ich mir ein Bild von der aktuellen Situation gemacht. Jeder gespendete Euro kommt dort an, wo Hilfe dringend gebraucht wird. Besonders beeindruckt hat mich das Rehabilitationszentrum Unbroken. Hier werden körperlich und psychisch verletzte Menschen aus der gesamten Ukraine behandelt und auf ihrem Weg zurück ins Leben begleitet. Ich habe dort mit Menschen gesprochen, die über 1.000 Tage in Gefangenschaft waren. Der Krieg zerstört jeden Tag Gebäude, tötet und verletzt unzählige Menschen und hinterlässt auch unsichtbare Wunden. Zu Unbroken gehört daher auch das Trauma- und Rehabilitationszentrum „Maisternia“. Es ist das wichtigste gemeinsame Kooperationsprojekt zwischen Freiburg und unserer Partnerstadt Lviv. Diese Tage in der Ukraine haben mich tief bewegt. Ich habe furchtbares Leid gesehen – und zugleich Menschen erlebt, die trotz allem nicht aufgeben. Menschen, die mit Mut, Zusammenhalt und Hoffnung jeden Tag weitermachen und anderen helfen. Ich bin dankbar, dass viele Freiburgerinnen und Freiburger unsere Partnerstadt Lviv weiter tatkräftig unterstützen. Ein wichtiges Zeichen der Mitmenschlichkeit innmitten all des Leids 🙏🏻








































































































































































































