Oberbürgermeister Martin Horn

Oberbürgermeister Martin Horn
Oberbürgermeister Martin Horn

Martin Horn wurde 2018 zum Oberbürgermeister der Stadt Freiburg im Breisgau gewählt und am 26. April 2026 im ersten Wahlgang in seinem Amt bestätigt. Die Amtszeit beträgt weitere acht Jahre.

Der Oberbürgermeister ist Vorsitzender des Gemeinderats und leitet die Stadtverwaltung. Er repräsentiert die Stadt nach außen und ist verantwortlich für den Vollzug der Gemeinderatsbeschlüsse sowie die innere Organisation der Verwaltung.

Zum Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters gehören strategische Steuerung, Haupt- und Personalverwaltung, Organisation, Recht, Regionales und Ortsverwaltungen, Rechnungsprüfungswesen, Arbeitsschutz, Öffentlichkeitsarbeit, Gleichstellung, Internationales und Nachhaltigkeitsmanagement.

Er ist Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaften mit städtischer Mehrheitsbeteiligung und des regionalen Energieversorgungsunternehmens badenova und vertritt die Stadt in mehreren überregionalen kommunalen Organisationen und Gremien.

OB vor Ort

Stadtteilgespräche mit Oberbürgermeister Martin Horn

Im Rahmen seiner Gesprächsreihe "OB vor Ort" besucht Oberbürgermeister Martin Horn alle Stadtteile in Freiburg. Bürger*innen haben vor Ort die Möglichkeit, Themen und Anliegen, die den Stadtteil bewegen, direkt anzusprechen.

Neben dem bisher bekannten offenen Format, bei dem die Bürger*innen Fragen stellen oder Kritik äußern können, wird auch ein Thema zum Termin vorbereitet, das vor Ort von größerer Bedeutung ist.
Vor dem Bürger*innengespräch trifft sich OB Horn in kleinerer Runde mit Mitgliedern des Bürgervereins sowie Vertreter*innen von Vereinen und weiteren Institutionen zum bewährten Akteursgespräch.

Die Berichterstattung zu allen besuchten Stadtteilen gibt es hier im Überblick.

Social Stage

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Zwei Personen gehen im Vordergrund nebeneinander und halten Sträuße mit blauen und gelben Blumen. Oben steht der Text: REISE IN DIE UKRAINE. FREIBURG UNTERSTÜTZT SEINE PARTNERSTADT LVIV. Im Hintergrund sind weitere Personen unscharf zu erkennen. (KI-Alternativtext)
Stark beschädigtes Gebäude mit freiliegenden Ziegelwänden, Trümmern und hängenden Planen. Der weiße Text "ZERSTÖRUNG" überlagert das Bild, gefolgt von dem Satz: "Seit über vier Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Lviv wurde erst vor einigen Tagen wieder angegriffen." (KI-Alternativtext)
Ein mehrstöckiges Backsteingebäude wird abgerissen, wobei große Teile der Fassade und Wände fehlen. Rechts steht ein großer orangefarbener Kran, während im Vordergrund ein Haufen aus Trümmern und Betonbrocken liegt. Auf dem Dach des beschädigten Gebäudes ist der Arm eines gelben Bagger zu sehen. (KI-Alternativtext)
Personen in Uniform tragen einen schwarzen Sarg auf einer gepflasterten Straße, gefolgt von weiteren Personen, die Blumen halten. Oben im Bild steht der Text „TRAUER“ und darunter „Zur traurigen Routine gehören Beerdigungen und Zeremonien für die gefallenen Lemberger.“ (KI-Alternativtext)
Zwei Personen in weißen Hemden und hellen Hosen knien auf einem Kiesweg vor Gräbern, die mit zahlreichen ukrainischen Flaggen, Blumen und Porträtfotos geschmückt sind. (KI-Alternativtext)
Eine Gruppe von Personen steht vor einem großen Schild mit der Aufschrift "ЛІКАРНЯ СВЯТОЇ ПОКРОВИ" und "МЕДИЧНА ШКОЛА UNBROKEN UNIVERSITY". Im Hintergrund ist eine weitere Menschenmenge vor einem Gebäude zu sehen. Ein Text-Overlay unten links lautet "UNBROKEN Eröffnung des neuen Bereichs des Rehabilitationszentrums „UNBROKEN“". (KI-Alternativtext)
Kollage aus zwei Aufnahmen einer Physiotherapiepraxis. Oben arbeiten mehrere Behandler in einem hellen Raum mit großen Fenstern an drei blauen Behandlungstischen mit Patienten. Unten massiert eine Person im Vordergrund das Bein einer sitzenden Person auf einem Tisch, während im Hintergrund weitere Personen auf Geräten sitzen. (KI-Alternativtext)
Eine Gruppe von Personen, die größtenteils blaue T-Shirts tragen, posiert vor einem Gebäude mit ukrainischer Flagge. Im unteren Bildbereich steht der Text: „ZUKUNFT Treffen mit deutschsprachigen Schülerinnen und Schülern verschiedener Schulen aus Lviv.“ (KI-Alternativtext)
Eine Gruppe von Personen sitzt an einem langen weißen Tisch in einem hellen Raum und führt ein Gespräch. Im Hintergrund ist ein Bildschirm mit der Aufschrift „LVIV IT CLUSTER“ zu sehen. Ein Text-Overlay unten links lautet: „WIRTSCHAFT. Interessanter Austausch mit Spezialisten der IT-Branche und Start-ups.“ (KI-Alternativtext)
Zwei Personen stehen vor den Flaggen der EU, der Ukraine und einer weiteren Flagge und halten geöffnete Dokumentenordner hoch. Auf dem Tisch im Vordergrund stehen kleine Flaggen, darunter die von Deutschland und der Ukraine. Der eingeblendete Text lautet: „UNTERSTÜTZUNG Beitritt zum Netzwerk ‚Unbroken Cities‘.“ (KI-Alternativtext)
Sechs Personen stehen nebeneinander, zwei davon halten einen großen Scheck der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau über 42.041 Euro. Ein Text-Overlay informiert darüber, dass seit Beginn der russischen Invasion 2,4 Millionen Euro von Freiburger*innen auf ein städtisches Hilfskonto gespendet wurden. (KI-Alternativtext)
Eine Person mit Brille und weißem Hemd schreibt mit einem schwarzen Stift auf eine weiße Karte an einer Wand, neben der weitere Notizen hängen. Ein Detailbild zeigt den handschriftlichen Text auf der Karte: "We stand with you! Especially in hard times. Hadi Hor #UNBROKEN 05/02/24". (KI-Alternativtext)

Eine Reise nach Lviv: Zwischen Zerstörung und Trauer – aber es gibt auch Hoffnung und Mut 🇺🇦 Seit über vier Jahren führt Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine. 58.000 Menschen aus Lviv sind aktuell an der Front und nahezu täglich gibt es Beerdigungen. Erst vor wenigen Tagen wurde Lviv erneut angegriffen. Wohnhäuser, eine Schule und ein Unternehmen wurden zerstört. Vor Ort habe ich mir ein Bild von der aktuellen Situation gemacht. Jeder gespendete Euro kommt dort an, wo Hilfe dringend gebraucht wird. Besonders beeindruckt hat mich das Rehabilitationszentrum Unbroken. Hier werden körperlich und psychisch verletzte Menschen aus der gesamten Ukraine behandelt und auf ihrem Weg zurück ins Leben begleitet. Ich habe dort mit Menschen gesprochen, die über 1.000 Tage in Gefangenschaft waren. Der Krieg zerstört jeden Tag Gebäude, tötet und verletzt unzählige Menschen und hinterlässt auch unsichtbare Wunden. Zu Unbroken gehört daher auch das Trauma- und Rehabilitationszentrum „Maisternia“. Es ist das wichtigste gemeinsame Kooperationsprojekt zwischen Freiburg und unserer Partnerstadt Lviv. Diese Tage in der Ukraine haben mich tief bewegt. Ich habe furchtbares Leid gesehen – und zugleich Menschen erlebt, die trotz allem nicht aufgeben. Menschen, die mit Mut, Zusammenhalt und Hoffnung jeden Tag weitermachen und anderen helfen. Ich bin dankbar, dass viele Freiburgerinnen und Freiburger unsere Partnerstadt Lviv weiter tatkräftig unterstützen. Ein wichtiges Zeichen der Mitmenschlichkeit innmitten all des Leids 🙏🏻

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79098 Freiburg

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