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Was bewegt die Menschen in Vauban? Wo "brennt es"? Wo muss, sollte, kann die Stadt helfen? Oberbürgermeister Martin Horn lädt ein zum nächsten "OB vor Ort" am 30. Juli, ab 19.30 Uhr im Haus 037, Alfed-Döblin-Platz 1.
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Ab sofort können Kunst- und Kulturschaffende mit zentralem Wirkungsort in Freiburg beim Kulturamt Anträge auf Projektförderung für 2026 stellen. Die Bewerbungsfrist endet am 1. November. Förderungen gibt es für verschiedene Bereiche. Interessierte können sich über www.freiburg.de/kulturamt oder bei den entsprechenden Ansprechpersonen im Kulturamt für Online-Beratungen anmelden.
Während der Sommerferien, zwischen Donnerstag, 31. Juli, und Freitag, 12. September, saniert das städtische Garten- und Tiefbauamt (GuT) Kanäle auf der Südseite der B31 in Fahrtrichtung Innenstadt zwischen Ochsenbrücke und Schnewlinbrücke. Die Baustelle wird von Westen nach Osten wandern. Im jeweiligen Sanierungsabschnitt ist während der Arbeiten nur eine Spur frei. Zudem ist die Auffahrt Eschholzstraße / B31 Richtung Innenstadt von Montag, 11., bis Freitag, 15. August, voll gesperrt. Eine erneute Sperrung der Auffahrt steht von Montag, 1., bis Freitag, 5. September, an. Umleitungen sind ausgeschildert.
Rad unterm Baum abstellen, Obst pflücken und direkt genießen. Klingt verlockend? Am Bollerstaudenweg entlang des Rieselfelder Naturschutzgebiets und im Dietenbachpark gibt es in diesem Jahr wieder Früchte und Nüsse für alle. Mirabellen und Zwetschgen sind schon reif, Äpfel, Birnen und Walnüsse werden folgen. Freiburger*innen dürfen für den Eigenbedarf nach Herzenslust ernten. Voraussetzung: Der entsprechende Baum ist mit einem gelben Band gekennzeichnet. Das signalisiert, dass jede und jeder hier ernten darf.
Am Freitag, 25. Juli, findet ab 17.30 Uhr eine Demonstration unter dem Motto "Stop Starving Gaza Now" statt. Es werden 500 Teilnehmende erwartet. Die Versammlung beginnt auf dem Platz der Alten Synagoge und führt als Aufzug über Bertoldstraße, Universitätsstraße, Rathausplatz, Merianstraße, Gauchstraße, Kaiser-Joseph-Straße, Europaplatz, Kaiser-Joseph-Straße und Bertoldstraße zurück zum Platz der Alten Synagoge. Das Ende ist für 20 Uhr vorgesehen.
Es gibt wenige Tiere, die ihren Namen fehlerfrei aufsagen können. Hund oder Katze, Steinadler oder Erdmännchen sind noch viele Unterrichtsstunden von diesem Lernziel entfernt. Doch wenn in der argentinischen Pampa ein 1,30 Meter großer Laufvogel seinen Balzruf anstimmt, gibt es Menschen, die dabei ein „Nan-Du“ heraushören. Folgerichtig nannten die indigenen Völker, die in seinem Verbreitungsgebiet leben, diesen Vogel genau so: Nandu.
Vor vier Monaten hat das neue Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS) seine Türen geöffnet. Das Haus am Rotteckring wurde sehr gut angenommen, insgesamt haben mehr als 22.000 Menschen die dreisprachige Dauerausstellung und den Gedenkraum besucht. Neben Gästen aus Freiburg und ganz Deutschland kamen viele aus den Nachbarländern Frankreich und Schweiz, aber auch aus Israel, Skandinavien, Lateinamerika, Kanada oder den USA. Nachkommen von Freiburger*innen, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden, besuchten den Gedenkraum in Erinnerung an ihre Angehörigen.
Der 1. Finanzbericht für das laufende Haushaltsjahr liegt vor. Auf der kommunalen Ebene halten die Einnahmeerwartungen mit dem starken Ausgabenwachstum, unter anderem durch soziale Unterstützungsleistungen nicht mehr mit. Gemäß den Ergebnissen der aktuellen Mai-Steuerschätzung entwickeln sich die Steuereinnahmen für die Kommunen in diesem Jahr schlechter, als noch in der Herbst-Steuerschätzung 2024 erwartet. Die Gewerbesteuer zeigt sich in Freiburg weiterhin erheblich robust gegenüber diesem Trend. Aktuell wird davon ausgegangen, dass die Erträge aus der Gewerbesteuer (Neue Prognose für 2025: 270 Mio. EUR) zwar über dem Ergebnis des Jahres 2024 liegen, aber mit rund 10 Mio. EUR (rd. -3,6 %) unter dem Plan des Jahres 2025 (280 Mio. EUR). Dennoch muss man die weitere Entwicklung aufmerksam beobachten.
Bei schönem Wetter draußen lernen? Das ist für Schüler*innen der Lindenbergschule in Munzingen keine Zukunftsmusik. Denn seit diesem Sommer gibt es ein Klassenzimmer im Grünen. Der ideale Standort war auf dem Schulgelände bereits vorhanden: ein schattiges Plätzchen unter Bäumen direkt hinter dem Schulgebäude. Hier hat das Immobilienmanagement Freiburg (IMF) auf Wunsch der Schule einen runden Hackschnitzelplatz angelegt. Statt Stühlen und Tischen gibt es große Steinquader zum Sitzen. Eine Kreidetafel, die indoor nicht mehr gebraucht wird, hat die Schule an der Außenwand angebracht.