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Das Garten- und Tiefbauamt kontrolliert, wartet und repariert die Tunnel der B31 Ost. Während der Arbeiten sind Schützenalleetunnel, Galerie und Kappler Tunnel nachts von 20 bis 6.30 Uhr voll gesperrt.
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Für den neuen Stadtteil Dietenbach werden Hochspannungsleitungen zwischen Rieselfeld und Lehen umverlegt. Dieses Mal muss dafür die Hermann-Zens-Brücke auf der Tel-Aviv-Yafo-Allee und die B31, jeweils vor den Ausfahrten auf die Tel-Aviv-Yafo-Allee, voll gesperrt werden. Die Arbeiten finden in der Nacht vom 21. auf den 22. Juli von 1 bis 4 Uhr statt.
Der erste Finanzbericht für das laufende Haushaltsjahr liegt vor und informiert über die Prognose der Haushaltsentwicklung bis zum 31. Dezember. Demnach wird das ordentliche Ergebnis auf 15,73 Millionen Euro prognostiziert, das ist schlechter als geplant (21,54 Millionen Euro). Der erwartete Zahlungsmittelüberschuss aus der Ergebnisrechnung liegt bei 35,94 Millionen Euro und somit aktuell deutlich unter dem Planwert von 70,22 Millionen Euro.
Zum 200. Geburtstag des Revolutionärs Maximilian Dortu zeigt das Stadtarchiv eine Studioausstellung in seinen Räumen am Neuen Messplatz (Neuer Messplatz 5A, 79108 Freiburg). Kulturamtsleiterin Felicia Meier eröffnet die Ausstellung am Montag, 27. Juli, um 18 Uhr.
Sitzen oder Nichtsitzen, das ist hier die Frage. Am Haslacher Dorfbrunnen waren im vergangenen Sommer Bänke verschwunden, nachdem es dort vermehrt zu Konflikten zwischen Platznutzenden gekommen war. Ob die Sitzgelegenheiten wieder aufgestellt werden sollen, darüber gab es im Stadtteil geteilte Meinungen. Zwischenzeitlich hat sich die Lage am Dorfbrunnen beruhigt. Die Bank in Richtung Uffhauser Straße hat die Stadt bereits im Herbst 2025 ersetzt.
Der Alte Friedhof in Herdern ist einer der ältesten noch erhaltenen Friedhöfe in Deutschland. Damit dieses kulturelle Erbe erhalten bleibt, pflegt und saniert das Immobilienmanagement Freiburg (IMF) schrittweise die 1200 Grabmale. Bei der aktuell beantragten Kampagne werden 80 Grabsteine bearbeitet, darunter 37 Natursteine, 19 Metall- und drei Holzkreuze. Zudem sichert das IMF 21 Grabsteine, weil sie die jährliche Standsicherheitsprüfung nicht bestanden haben. Das große Kreuz vor der Michaelskapelle wird grundlegend untersucht, um eine spätere Restaurierung vorzubereiten.
Im Süden des Holbeinviertels ist es für Anwohner*innen schwierig, einen Parkplatz zu finden, weil dort viele Autos aus anderen Quartieren sowie Pendler*innen parken. Deshalb erweitert die Stadtverwaltung das bestehende Bewohnerparkgebiet ab Dienstag, 28. Juli, bis zur Hans-Thoma-Straße.
Eine Fläche, die für Bildung, Sport und Freizeit genutzt werden kann – das soll es künftig in Zähringen geben. Seit heute steht der Siegerentwurf für das Rahmenplangebiet fest. Drei Planungsbüros haben jeweils drei Entwürfe für die zukünftige Entwicklung des Gebiets erarbeitet und vorgestellt. Gewonnen hat die Planungsgruppe aus AG Freiraum, K9 Architekten und Dörr Architekten. Sie werden den Rahmenplan und die Entwicklungsstudien nun weiter ausbauen, finalisieren und im Herbst in Zähringen ausstellen.
Der Freiburger Mietspiegel wird fortgeschrieben. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 14. Juli beschlossen. Der bisherige Mietspiegel gilt seit dem 1. Januar 2025 und bleibt bis zum 31. Dezember 2026 gültig.
Das Standesamt macht am Mittwoch, 22. Juli, seinen jährlichen Betriebsausflug und ist daher an diesem Tag geschlossen. Für Bestattungsunternehmen ist von 8.30 bis 12 Uhr ein Bereitschaftsdienst eingerichtet, der unter sterbefall@freiburg.de erreichbar ist.
Am Donnerstag, 16. Juli, ist das Garten- und Tiefbauamt wegen eines Betriebsausflugs geschlossen. Notdienste sind eingerichtet.
Gilbert Weber wird neuer Leiter des Referats des Oberbürgermeisters für Steuerung und Koordination. Der 37jährige Jurist wurde heute Abend vom Gemeinderat gewählt und tritt voraussichtlich zum 1. August seine neue Stelle bei der Stadt Freiburg an. Weber folgt Meike Folkerts, die zum 15. Juni als Erste Beigeordnete und Stadtkämmerin nach Neuss wechselte
Der Gemeinderat hat in seiner heutigen Sitzung Christina Schoch zur neuen Leiterin des Haupt- und Personalamts der Stadt Freiburg gewählt. Sie tritt ihren Dienst zum 1. August 2026 an. Die promovierte Medienwissenschaftlerin hat in den vergangenen sieben Jahren bereits das städtische Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement (ABI) mit rund 130 Mitarbeitenden geleitet
Mit einer symbolischen Montage des letzten Solarmoduls haben die Stadt Freiburg und die Klima-AG des Friedrich-Gymnasiums ihr gemeinsames Photovoltaikprojekt erfolgreich abgeschlossen. Damit wurde das Ziel erreicht, die neue Anlage noch vor den Sommerferien fertigzustellen. Die Inbetriebnahme erfolgt nach Abschluss der noch ausstehenden technischen Arbeiten.
Die Mittel für das städtische Förderprogramm „Klimafreundlich Wohnen“ sind für dieses Jahr vollständig ausgeschöpft. Deshalb muss die Stadt das Programm vorerst stoppen. Neue Anträge können ab sofort nicht mehr gestellt werden. Bereits eingegangene Anträge werden weiterhin bearbeitet. Sobald eine Antragstellung wieder möglich ist, informiert die Stadt auf ihrer Webseite.
Am 18. April 1986 eröffnete der damalige Ministerpräsident Lothar Späth die Landesgartenschau Freiburg. 40 Jahre später gibt es mitten in der Stadt eine der wichtigsten und beliebtesten Parkanlagen: den Seepark. Er verbindet Landschaftsgestaltung und Architektur mit Kunst, Sport und Ökologie. Zum Jubiläum wird der Park nochmal ordentlich herausgeputzt.
Premiere für das Playdate unter freiem Himmel: Unter dem Motto „Spielen verbindet” findet am 21. Juli zum ersten Mal eine Open-Air-Ausgabe des öffentlichen Freiburger Spieleabends statt. Menschen, die gerne spielen, treffen sich am Dienstag, 21. Juli, um 18 Uhr im Ganter Hausbiergarten bei der Dreisam. Nach dem Erfolg der ersten drei Veranstaltungen in der Markthalle (je bis zu 500 Besucher*innen), wird das Format jetzt sommertauglich. Anderer Ort, neue Spiele – dieses Mal können neben Brett- und Kartenspielen auch Bewegungsspiele wie Tischtennis-Rundlauf, Boule, Wikinger-Schach und Spikeball ausprobiert werden.
Frauen kennen das Dilemma: Zeigen Sie Emotionen, gelten sie schnell als unprofessionell. Verbergen sie sie, wirken sie oft kalt oder unsympathisch. Dabei sind Emotionen wertvolle Sensoren: Sie signalisieren Bedürfnisse, schaffen Verbindung und ebnen den Weg zu authentischem Kontakt.
Hitzewellen mit Temperaturen an die 40 Grad werden immer häufiger. Da verwandelt sich das eigene Zuhause schnell in einen Backofen. Welche Strategien gibt es, um die Wohnung natürlich kühl zu halten und die Hitze nicht ins Haus zu lassen? Das erfahren Interessierte im Online-Vortrag „Kühler wohnen – Hitzeschutz im Sommer“ am Dienstag, 21. Juli, von 12 bis 13.15 Uhr. Eine Anmeldung ist möglich unter www.energieagentur-regio-freiburg.eu/kuehler-wohnen/ . Der Vortrag ist kostenlos.
Die elfköpfige Kulturpreis-Jury, bestehend aus Gemeinderät*innen und externen Expert*innen, hat unter dem Vorsitz von Kulturbürgermeister Roland Meder die Preisträger*innen des Reinhold-Schneider-Preises 2026 in der Sparte Darstellende Kunst bekannt gegeben.
Weniger Stromverbrauch, mehr Schutz für nachtaktive Tiere: In den kommenden Monaten stellt die Stadt die Straßenbeleuchtung in zehn Stadtteilen auf moderne LEDs um. In Betzenhausen, Stühlinger, Neuburg, Weingarten, Herdern, Oberau, Waldsee, Ebnet, Günterstal und Kappel leuchten künftig klimafreundliche Lampen.
Die Fahrbahn der Holzhauser Straße in Hochdorf bekommt einen neuen Belag. Ab Montag, 20. Juli, saniert das Garten- und Tiefbauamt den 320 Meter langen Abschnitt vom Ortsausgang bis zur Kreuzung Benzhauser Straße. Zunächst werden an einigen Stellen Risse ausgebessert. Am Donnerstag, 23. Juli, bekommt die Straße dann einen neuen Belag. Dafür wird sie voll gesperrt. Insgesamt dauern die Bauarbeiten zwei Wochen.
Ab Montag, 20. Juli, saniert das Garten- und Tiefbauamt (GuT) die St. Nikolauser Straße in Opfingen und die L187 zwischen Opfingen und Tiengen. Der Verkehr führt größtenteils an den Baustellen vorbei. Lediglich am Freitag, 24. Juli, sind die L187, und am Samstag, 25. Juli, die St. Nikolauser Straße jeweils voll gesperrt.
Das Stadtarchiv lädt am Freitag, 17. Juli, um 18 Uhr zur Vorstellung des neuen Bands seiner Schriftenreihe „Reformatio und Memoria“ ein. Die Veranstaltung mit anschließendem Stehempfang findet im Musiksaal von St. Martin statt (Rathausplatz 3, 79098 Freiburg, Eingang Kreuzgang).
Die Gefahr vor Starkregen bleibt. Extreme Wetterereignisse werden mit dem Klimawandel immer häufiger vorkommen und Menschen und Gebäude gefährden. Eine gute Vorsorge kann jedoch vor größeren Schäden schützen. Deshalb gibt es für das gesamte Stadtgebiet Starkregengefahrenkarten. Jede*r kann darauf ablesen, wie gefährdet die eigene Wohnung oder das eigene Haus im Ernstfall sein könnte. Auch dieses Jahr gibt es für die Freiburger*innen zudem wieder die Möglichkeit sich kostenlos und unkompliziert zu informieren: Am Dienstag, 21. Juli, von 14 bis 19 Uhr und am Mittwoch, 22. Juli, von 9 bis 13 Uhr ist das Infomobil vom Hochwasser Kompetenz Centrum (HKC) zu Gast auf dem Platz vor dem Rathaus im Stühlinger, Fehrenbachallee 12.
Der Veranstaltungskalender für das dritte Vierteljahr 2026 ist ab sofort beim Seniorenbüro zu haben
Die Freiburg-Umfrage, die das Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement (ABI) regelmäßig alle zwei Jahre durchführt, ist eine wichtige Grundlage für die Arbeit der Stadtverwaltung. Ihre Ergebnisse und Erkenntnisse sind zentral für eine Politik, die sich an den Interessen der Bürgerschaft orientiert.
Wie erleben Frauen ihren Berufsalltag im Handwerk? Welche Herausforderungen begegnen ihnen, welche Veränderungen wünschen sie sich und was stärkt sie auf ihrem Weg? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Online-Austausch „Frau sein im Handwerk – Zwischen Erwartungen, Haltung und eigener Identität“, zu dem die Kontaktstelle Frau und Beruf Frei-burg – Südlicher Oberrhein gemeinsam mit der Handwerkskammer Freiburg am Donnerstag, 16. Juli, von 18.30 bis 20 Uhr einlädt.
Auf dem Mundenhof ist aktuell einiges los, es wuselt, wimmelt und wächst. Der Grund ist besonders niedlich: In den letzten Monaten wurden dort 35 Jungtiere geboren. Bei so viel Nachwuchs von fast zehn Tierarten haben die Tierpfleger*innen alle Hände voll zu tun. Junge gab es bei den Erdmännchen, Wollschweinen, Bisons, Schottischen Hochlandrindern, Yaks, Watussis, diversen Ziegenarten, Zackelschafen und den Kamelen.
Gleich dreifachen Kamelnachwuchs gibt es auf dem Mundenhof: Qaskiya, Khalil und Naran heißen die Fohlen, die am Mittwoch, 6. Mai, am Mittwoch, 20. Mai, und am Samstag, 27. Juni, zur Welt gekommen sind. Den Jungtieren und ihren Müttern geht es gut, die zwei Hengste und die Stute tollen mittlerweile fröhlich durch das Gehege.