Station 3: Radverkehr

Radzählstation Wiwilibrücke

Jede Fahrt zählt: Die Radzählstellen helfen, die Freiburger Rad-Infrastruktur dem Bedarf anzupassen. Sie machen sichtbar, wie viele Menschen in Freiburg mit dem Rad unterwegs sind – und stärken so Klimaschutz und Verkehrswende.

Jede Fahrt zählt: Die Radzählstellen helfen, die Freiburger Rad-Infrastruktur dem Bedarf anzupassen. Sie machen sichtbar, wie viele Menschen in Freiburg mit dem Rad unterwegs sind – und stärken so Klimaschutz und Verkehrswende.

Was misst der Sensor?

Wie viele Fahrräder zu welcher Uhrzeit über die Brücke fahren.

Wie macht er das?

Über eine sog. Induktionsschleife. Das ist ein Sensor im Boden, der die Wechselwirkung zwischen elektrischem Strom und Magnetfeldern misst. Immer, wenn ein Fahrrad darüberfährt, verändert das Metall das Magnetfeld und der Zähler geht um eins hoch. Gleichzeitig aktualisiert sich die Anzeige auf dem digitalen Radzähl-Display.

Was passiert dann mit den Daten?

Die Daten aller Freiburger Radzählstellen fließen in die städtische Verkehrsplanung beim Garten- und Tiefbauamt (GuT) ein. Sie sind jederzeit im DATEN:RAUM:FREIBURG öffentlich abrufbar. Über den Dienstleister Eco Counter kannst du außerdem alle Daten seit Inbetriebnahme der Radzählstelle einsehen.

Wie profitiert die Bürgerschaft?

Die Radzähl-Displays zeigen neben dem Radverkehr auch das (hypothetisch) eingesparte CO2 an. Diese Anzeige macht deutlich, welch hohen Beitrag das Radfahren zum Klimaschutz leistet. Radfahrer*innen werden „belohnt“ und motiviert – und erleben sich als wichtigen Teil der Freiburger Verkehrswende.

Schon gewusst?

Zurzeit fahren im Schnitt ca. 3000 Fahrräder pro Tag an jeder unserer 17 Zählstellen vorbei. Das entspricht einer CO2-Einsparung (im Vergleich zu einer Fahrt mit dem Auto) von etwas mehr als 1.400 Kilogramm pro Tag!

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