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Ab Montag, 2. Juni, verlegen badenovaNetze und badenovaWärmeplus in der Mundenhofer Straße neue Trinkwasser- und Fernwärmeleitungen für den neuen Stadtteil Dietenbach. Die Leitungen werden in mehreren Bauabschnitten mittels Wanderbaustelle von der Tel-Aviv-Yafo-Allee bis zum Bollerstaudenweg verlegt.
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Unter der Reutebachgasse in Zähringen verläuft der Altbach in einem Kanal aus Stahlbeton. Weil der Kanal drohte einzustürzen, saniert das Garten- und Tiefbauamt seit vergangenem Jahr die Überdeckelung des Kanals. Von Montag, 2. Juni, bis Freitag, 6. Juni, läuft der dritte und letzte Bauabschnitt mit Asphalt- und Markierungsarbeiten.
Anfang Mai hat am großen Opfinger See die Hauptbadesaison begonnen. Der Kiosk am See hat seitdem wieder geöffnet. Die DLRG-Wachstation ist seit Mitte Mai an den Wochenenden und feiertags bei gutem Badewetter besetzt. Zum Saisonstart hat die Stadt den Fußrundweg um den See instandgesetzt, den Parkplatz neu aufgeschottert und die Badestelle am Kiosk mit frischem Sand ausgestattet. Zudem stehen auf den Liegewiesen jetzt weitere junge Bäume, die den Badegästen bald Schatten spenden. An den neuen Fahrradständern haben bis zu 48 Fahrräder Platz. Jahresparktickets sind bequem online über den Bürgerservice buchbar.
Der Zukunftsgarten, der derzeit auf dem Mundenhof entsteht, auf der Fläche des ehemaligen Bolzplatzes in der Nähe der Hofwirtschaft, nimmt allmählich Gestalt an. Die Sitzpodeste auf der Spielwiese sind bereits von Familien belegt, Picknickdecken werden auf dem Gras ausgebreitet, auf dem Erlebnisfeld gärtnern Klassen der Grundschule Umkirch und KonTiKi-Kinder. Woanders wird Saatgut angebaut, und zwar von Genbänkle und Kornzept, den Partner-Vereinen des Mundenhofs, die sich die Rettung alter Gemüsesorten auf die Fahnen geschrieben haben. Die ersten Radieschen sind geerntet, und importierte Erdbeeren kommen nie an den Geschmack der eigenen Früchte heran. Erste Umrisse lassen auch schon erkennen, wo der Teich entsteht, in dem sich hoffentlich später viele Molche und Frösche tummeln.
Die Ermittlung des Online-Wahlergebnisses der technisch problemlos verlaufenen Migrantinnenbeiratswahl wird auf Mittwochvormittag verschoben. Hintergrund sind Hinweise auf mögliche Unregelmäßigkeiten bei einzelnen Stimmabgaben, die aktuell juristisch überprüft werden.
Sollte der Gemeinderat dem Vorhaben im Sommer zustimmen, wird auf dem Güterbahnhofareal ein städtisches Multifunktionsgebäude entstehen, dass bisher in Freiburg seinesgleichen sucht. Der Neubau wird „D4“ heißen, Gemeinbedarfseinrichtungen und Wohnen für Geflüchtete enthalten und 14,3 Millionen Euro (Stand heute) kosten. Die Bauzeit wird von Mitte 2026 bis Mitte 2028 dauern. Unter anderem soll er einen Quartiersraum, einen Kinder- und Jugendtreff, 12 Wohnungen für Geflüchtete, einen überdachten Sportplatz und eine öffentliche Gemeinschaftsfläche auf dem Dach erhalten.
Wegen des Feiertages Christi Himmelfahrt am Donnerstag, 29. Mai, verschieben sich die Abfuhrtermine jeweils auf den Folgetag. Das heißt, die Entleerung der Bio-, Papier- und Restabfallbehälter und die Abholung der gelben Säcke erfolgt statt Donnerstag am Freitag und Samstag. Die Verwaltung, der Recyclinghof in Haslach und das Umschlag- und Verwertungszentrum Eichelbuck bleiben am Donnerstag geschlossen.
Ob Katze, Wellensittich oder Landschildkröte – Freiburger*innen halten gerne Haustiere. Doch nicht immer gelingt das Zusammenleben zwischen Mensch und Tier dauerhaft. Wenn ein Haustier ausgesetzt wird oder entlaufen ist, liegt die Verantwortung, dieses unterzubringen, bei der Stadt. Zu den Aufgaben der Kommune gehört es, Fundtiere aufzunehmen. Auch beschlagnahmte Tiere, zum Beispiel verbotene Kampfhunde oder Haustiere, die unter tierschutzwidrigen Bedingungen gehalten wurden, muss die Stadt artgerecht unterbringen.
Der Ortschaftsrat Tiengen hat zwei neue Straßennamen für das Baugebiet "Hinter den Gärten" vergeben. Der Verbindungsweg für den nördlichen Nachbarschaftshof (voraussichtlich vier Häuser) erhält den Namen "Kräuterhof". Der Verbindungsweg für den südlichen Nachbarschaftshof (voraussichtlich vier bis sechs Häuser) heißt in Zukunft "Zwiebelgarten". Der Weg, der zur ehemaligen Gärtnerei Hassler führt (Hinter den Gärten 10) wird der Mengener Straße zugeordnet.
Klima schützen und dabei Geld sparen: Energetische Gebäudesanierungen helfen, die CO2-Emissionen zu senken und können mittel- bis langfristig eine lohnende Investition sein. Die Stadt hat das Förderprogramm "Klimafreundlich Wohnen" aktualisiert und unterstützt Freiburger*innen auch in diesem Jahr bei energetischen Sanierungen mit einem vielfältigen Angebot. Die Förderrichtlinien gelten ab dem 1. Juni.
Eine stabile Mobilfunkverbindung ist heute unverzichtbar – ob auf dem Weg ins Büro, bei einem Treffen mit Freunden oder beim Spaziergang im Wald. Die erste bundesweite Mobilfunk-Messwoche vom 26. Mai bis 1. Juni 2025 bietet allen Bürger*innen die Möglichkeit, die Netzverfügbarkeit in ihren Regionen sichtbar zu machen. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto präziser wird das Bild der Mobilfunkversorgung in Deutschland.
Die Verwaltung informiert den gemeinderätlichen Ausschuss für Migration und Integration in seiner heutigen Sitzung über die aktuellen Entwicklungen in der Ausländer- und Staatsangehörigkeitsbehörde: Die im vergangenen Sommer gestartete Personaloffensive für den Abbau der Rückstände in der Ausländer- und Staatsangehörigkeitsbehörde im Amt für Migration und Integration zeigt Wirkung.
Schroffe Felsen, lange Strände, mal ruhige, mal aufgewühlte See: Ab Samstag, 24. Mai, zeigt das Augustinermuseum die Ausstellung "Licht und Landschaft: Impressionisten in der Normandie". Die Region im Norden Frankreichs begeistert mit ihren Naturschauspielen seit Mitte des 19. Jahrhunderts nicht nur Reisende, sondern auch zahlreiche Maler*innen. Bis Sonntag, 30. November, zeigt die Schau über 70 Werke von 36 Künstler*innen – darunter Jean-Baptiste Camille Corot, Gustave Courbet und Claude Monet. Sie basiert auf der Sammlung "Peindre en Normandie", die in den 1990er Jahren in Caen gegründet wurde und bereits nach Italien, Südkorea und in die USA gereist ist. Einzige Station in Deutschland war bislang Münster (2017).
Mit dem "Gesetz für das schnellere Bauen" hat die Landesregierung im März eine Änderung der Landesbauordnung (LBO) beschlossen, die zum 28. Juni in Kraft treten.
Blühende Pflanzen, summende Bienen die Nektar sammeln und Vögel brüten im Weißdorn: Szenen, die sich jede*r Gartenbesitzer*in wünscht. Gleichzeitig ist das ungebremste Artensterben eine der großen Krisen der Gegenwart. Um das zu ändern organisiert der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) seit 2022 den Tag der Artenvielfalt. Am Sonntag, 25. Mai, ist es wieder soweit: In ganz Baden-Württemberg bieten Behörden, Vereine, Initiativen, Naturschutzzentren und andere Akteure verschiedene Aktionen zum Thema Artenvielfalt an. In Freiburg findet der Tag der Artenvielfalt im Seepark bei der Ökostation statt.
Am Dienstag, 27. Mai, steht die turnusmäßige Hauptprüfung der Untersicht der Stadtbahnbrücke entlang der Berliner Allee über die Dreisam/B31 an.
Männer können das, Frauen können dies – solches Schubladendenken beeinflusst noch immer die Berufsberatung und -orientierung. Das führt dazu, dass sich viele junge Frauen und Männer für Berufe entscheiden, die als typisch für ihr Geschlecht gelten. Dabei haben sie heute die Wahl aus rund 300 Ausbildungsberufen und über 18.000 Studiengängen.
Vier Götterbäume in der Basler Straße stehen nicht mehr sicher und müssen deshalb weichen. Außerdem wird das Garten- und Tiefbauamt an einigen anderen Bäumen trockene Äste rausnehmen.
Die Stadt baut eine neue Kita in Waltershofen. Im Neubau gibt es drei Mal mehr Plätze als in der bestehenden Kita Flohkiste. Die neue Kita im Moos soll im Herbst 2026 fertig werden und zehn Millionen Euro kosten. Beim heutigen Spatenstich betont Oberbürgermeister Martin Horn: "In Waltershofen fehlen Kitaplätze, und das nicht zu knapp. Für uns als junge, familienfreundliche Stadt ist das kein annehmbarer Zustand. Damit sich das ändert, investieren wir massiv. Hier in Freiburg-Waltershofen sind es 10 Millionen Euro, damit machen wir aus rund 30 Kitaplätzen 100. Das lohnt sich doppelt, weil Investitionen in unsere Kleinsten immer auch Investitionen in unsere Zukunft sind."
Radfahren liegt im Trend – kein Wunder, denn es ist gut für Gesundheit und Umwelt. Doch manche Straßen sind nicht groß genug für einen eigenen Fahrstreifen fürs Rad. Damit Radler*innen in solchen Fällen trotzdem bequem von A nach B kommen, braucht es Lösungen, die nicht nur sicher, sondern auch alltagstauglich und akzeptiert sind.
Seit Mitte April sind die Nachtmediator*innen wieder auf Freiburgs öffentlichen Plätzen unterwegs und setzen sich für ein rücksichtsvolles und respektvolles Miteinander ein. Für die engagierten Teams ist es nun schon die dritte Saison. Wenn es wieder mehr Menschen nach draußen zieht, sprechen die fünf Frauen und drei Männer, die in ihren roten T-Shirts und mit den leuchtenden Rucksäcken gut sichtbar sind, Feiernde auf Plätzen und in Parks an.
Eine wichtige Verbindung: Das Garten- und Tiefbauamt saniert ab Juni die Brücke über die Haslacher Straße, die Weingarten an die B31 und Betzenhausen anbindet. Die Straße heißt zwar Berliner Allee; betroffen ist jedoch nicht die große Brücke über die Dreisam, sondern die Brücke, die südlich davon liegt. Für die Arbeiten muss das rund 50 Jahre alte Bauwerk für zwölf Monate voll gesperrt werden.
Am Sonntag, 25. Mai, findet die Wahl des Migrantinnenbeirats statt. Wer noch nicht online abgestimmt hat, kann dies am Wahlsonntag vor Ort in vier Wahllokalen tun. Wahlberechtigt sind diesmal rund 37.000 Menschen, bei der letzten Wahl (2020) waren es rund 33.000. Anbei nun letzte Infos vor dem Wahltag.
Ein Kamel auf freiem Fuß, und das auf dem Mundenhof? Sowas gibt’s doch nicht! Gibt’s wohl, nämlich in der Geschichte „Lotte, wo bist du?“. Das Kinderbuch erschien erstmals 2018 und wurde von Schülerinnen des Droste-Hülshoff-Gymnasiums illustriert. Die Neuauflage von 2025 stellen die Autorinnen Sandra Stoll und Annika Pabel bei zwei Lesungen am Samstag, 24. Mai, um 14 und um 14.30 Uhr in der KonTiKi-Scheune auf dem Mundenhof vor. Der Eintritt ist frei.
Samstagabend, in der Leitung der Nummer 0761 8888 3533 ist eine Frau Anfang 30. Sie berichtet vom Ende ihrer langjährigen Beziehung, dass sie seitdem kaum schläft oder isst und nicht aus dem Bett kommt. Ihr kommen dunkle Gedanken und sie hat niemanden, mit dem sie sprechen kann. Das Krisenteam hört zu, entlastet emotional und erarbeitet mit der Betroffenen erste stabilisierende Schritte. Die erhält Hinweise auf eine psychosoziale Beratungsstelle.
Der Platz am Zentrum Oberwiehre soll schöner werden. Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) lädt Bürger*innen ein, ihre Wünsche für den Platz einzubringen. Die erste Beteiligungsveranstaltung findet am Mittwoch, 21. Mai, um 15,30 Uhr auf dem Platz neben dem ZO, Schwarzwaldstraße 78, statt. Mitarbeitende des GuT werden die Rahmenbedingungen vorstellen und gemeinsam mit den Teilnehmenden Ideen und Wünsche für den Platz sammeln. Vorschläge sind anschließend bis zum 11. Juni per E-Mail an gruenplanung@freiburg.de oder über den Wunschbriefkasten auf dem Platz willkommen.
Sport treiben, Grillen und Feiern: Die neue Freizeitfläche "Come Together" im Dietenbachpark ist fertig und das will gefeiert werden. Am Samstag, 24. Mai, eröffnet Oberbürgermeister Martin Horn das Areal für Sport, Spiel und Veranstaltungen gemeinsam mit dem Calisthenicsverein Black Forest Movement und der IG Subkultur. "Come Together – kommt zusammen" soll allen Freiburger*innen Raum bieten, ihren unterschiedlichen Interessen nachzugehen.
Im Juli 2024 hat die Stadtbibliothek in Kooperation mit der Initiative Allerleih die "Bibliothek der Dinge" eröffnet. Anfangs wurden 31 Alltagsgegenstände zur Ausleihe angeboten. Mit rund 250 Ausleihen bzw. Verlängerungen stieß das Projekt rasch auf eine hohe Nachfrage. Der Mehrwert ist offensichtlich: Selten genutzte Gegenstände müssen nicht mehr gekauft werden, und wer ein Produkt haben will, kann es vor der Kaufentscheidung mal ausprobieren. Das Prinzip "Leihen statt Kaufen" ist hier auch als Beitrag für nachhaltige Nutzung und soziale Teilhabe zu verstehen.
Die Stadt Freiburg erhält von Bund und Land erneut Finanzhilfen für laufende Erneuerungsmaßnahmen in bedeutender Höhe. Insgesamt kommen 4,36 Millionen Euro aus dem diesjährigen Städtebauförderungsprogramm, wie das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg jetzt bekannt gab. Hinzu kommt ein Eigenanteil der Stadt in Höhe von 2,9 Millionen Euro. Damit stehen insgesamt mehr als sieben Millionen Euro für die städtebauliche Erneuerung in Freiburg zur Verfügung.
Der Gestaltungsbeirat kommt am Donnerstag, 22. Mai, um 14 Uhr zu seiner 65. öffentlichen Sitzung zusammen. Die Sitzung findet im Raum Schauinsland im Erdgeschoss des Rathauses im Stühlinger statt.