Publikationen

Frauenhandbuch, Frauengeschichtsplan und 9 aus 900 Flyer

Auf dieser Seite findet sich eine Übersicht der Publikationen der Stelle zur Gleichberechtigung der Frau. Die jeweiligen Veröffentlichungen stehen auch zum Download bereit.

Frauengeschichtsplan Freiburg

Warum heißt die Luisenstraße "Luisenstraße"? Womit hat sich Lise Meitner eine Straße im Vauban verdient? Und wo ist Louise Otto-Peters im Stadtplan verewigt? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der neu aufgelegte Frauengeschichtsplan.

Kurzbiografien der Frauen

Frauen waren und sind an der Geschichte der Gesellschaft und dieser Stadt beteiligt. Das zeigt der Frauengeschichtsplan auf anschauliche Weise. In der aktuellen Auflage sind viele neue Straßennamen dazu gekommen, die die Leistungen verdienter Frauen in Freiburg sichtbarer machen. Im Plan werden sie mit einer Kurzbiografie vorgestellt.

Kostenfrei

Den Frauengeschichtsplan gibt es kostenfrei in der Bürgerinfo im Innenstadtrathaus, bei der Stelle zur Gleichberechtigung der Frau am Rathausplatz 2-4 (1. OG, Zimmer 254), im Rathaus im Stühlinger, in der Stadtbibliothek am Münsterplatz und hier zum herunterladen (9,093 MB).

Frauenhandbuch

An wen können Frauen sich wenden, wenn sie bei häuslicher Gewalt Hilfe suchen? Wo gibt es Informationen für Unternehmensgründerinnen? Wer unterstützt geflüchtete Frauen? Wo können Mädchen Selbstverteidigung trainieren? Diese und viele weitere Fragen beantwortet das Frauen-Handbuch.

Auf rund 200 Seiten finden sich alle wichtigen Einrichtungen, Verbände, Projekte und Vereine für Frauen in Freiburg. Nicht jede der aufgeführten Adressen steht ausschließlich Frauen und Mädchen offen, somit ist das Frauen-Handbuch für Alle*, insbesondere auch für Multiplikator*innen, ein hilfreiches Nachschlagewerk.

Kostenfrei

Das Freiburger Frauenhandbuch gibt es kostenfrei in der Bürgerinfo im Innenstadtrathaus, bei der Stelle zur Gleichberechtigung der Frau am Rathausplatz 2-4 (1. OG, Zimmer 254) und hier zum herunterladen (4,815 MB).

Istanbul Konvention - Aktionsplan der Stadt Freiburg

Der Schutz vor geschlechtsspezifischser Gewalt ist rechtlich verankert in der Istanbul-Konvention . 

Dieser völkerrechtliche Vertrag legt Maßnahmen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt fest. Er fordert präventive Maßnahmen, Schutzmaßnahmen, Strafverfolgung von Tätern und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteur*innen. Die Konvention wurde 2018 in Deutschland ratifiziert und ist seither geltendes Recht.

Zur Umsetzung in Freiburg wurde dem Gemeinderat ein Aktionsplan für den Doppelhaushalt 25/26 vorgelegt.

Den Aktionsplan der Stadt Freiburg gibt es hier zum herunterladen (2,854 MB).

Denkfabrik Chancengleichheit

Geschlechterstereotype Zuschreibungen werden oft als natürliche, unveränderbare Eigenschaften von Frauen und Männern interpretiert. Sie sind aber kulturell bedingt und damit veränderbar. Umso wichtiger ist es daher, diese Stereotypen immer wieder zu hinterfragen und durch einen reflektierten Umgang ihren Einfluss zu minimieren.

Das haben die Teilnehmer*innen der Denkfabrik am im Oktober 2021 getan und mit ihrer Expertise zum Ergebnis der Fachtagung "Geschlechterstereotypen" beigetragen.

Reihe: Denkfabrik Chancengleichheit

Die Reihe Denkfabrik Chancengleichheit wurde von der Stelle zur Gleichberechtigung der Frau entwickelt, um die Umsetzung der EU-Charta zur Gleichstellung von Frauen und Männern auf kommunaler Ebene weiter voran zu bringen.

Die Dokumentation zur Denkfabrik gibt es hier zum herunterladen (6,251 MB).

9 aus 900 - Frauenarbeit hat Geschichte

2020 feierte die Stadt Freiburg ihr 900-jähriges Stadtjubiläum. 900 Jahre Stadtgeschichte, das sind auch 900 Jahre Frauengeschichte. Bei einem (virtuellen) Stadtrundgang werden die Geschichten von neun berufstätigen Freiburger Frauen aus verschiedenen historischen Abschnitten der Stadtgeschichte erzählt und mit konkreten Orten in Freiburg verknüpft.

Frauen prägten die Entwicklung Freiburgs von Beginn an, auch weil sie schon immer gearbeitet haben. Dabei war die Vielfalt der ausgeübten Berufe weit größer, als häufig angenommen. Nicht nur die Hausfrauen, Mägde und Hebammen waren aus dem städtischen Leben nicht wegzudenken, auch zünftige Handwerkerinnen, Ärztinnen und Lehrfrauen haben ihre Spuren in der Stadt hinterlassen. Frauenarbeit ist kein modernes Phänomen, sie hat Geschichte!

9 Stationen in der Altstadt

Die neun Stationen liegen in der Altstadt und sind innerhalb von ein bis zwei Stunden fußläufig zu erreichen. Jede Station bietet spannende Audiodateien, Texte und Bilder sowie Zitate aus historischen Quellen, wodurch die Biographien der Frauen sicht- und hörbar werden.

Minijob - da ist mehr für Sie drin!

Die Minijob-Broschüre informiert über sozialversicherungsrechtliche Grundlagen und will Minijobberinnen ermutigen, ihre Rechte im Job wahrzunehmen und berechtigte Ansprüche geltend zu machen.

Minijob als Beschäftigungsform

Auf den ersten Blick scheint ein Minijob eine gute Möglichkeit, um Beruf und Familienarbeit besser vereinbaren und die Haushaltskasse aufbessern zu können. Aber oft erhalten Minijobberinnen nicht das, was ihnen zusteht. Welche Rechte habe ich als Minijobberin? Wie sieht es mit der Kranken- und Rentenversicherung aus? Bekomme ich Lohn, wenn ich krank bin? Wo kann ich mich beraten lassen? Antworten zu diesen und weiteren Fragen gibt es in der Broschüre. Gleichzeitig werden darin aber auch die Nachteile der Beschäftigungsform aufgezeigt.

Kostenfrei

Die Broschüre ist kostenfrei an der Bürgerinfo des Innenstadtrathauses, Rathausplatz 2-4, erhältlich und steht hier als Download bereit - auch in Leichter Sprache.

Eherecht - Was Sie über Eherecht und Eheverträge wissen sollten

Die Entscheidung zu heiraten ist ein bedeutender Schritt - persönlich wie rechtlich. Doch was bedeutet es konkret, den Bund der Ehe einzugehen? Welche Rechte und Pflichten entstehen daraus und welche Folgen können Trennung oder Scheidung für Vermögensverhältnisse, Unterhalt und Altersvorsorge haben? In welchen Situationen lohnt sich ein Ehevertrag und worauf sollten  man dabei achten?

Die Broschüre informiert über zentrale Aspekte des Ehe- und Scheidungsrechts sowie des Ehevertrages. 

Kontakt

Stelle zur Gleichberechtigung der Frau
Rathausplatz 2-4
79098 Freiburg
Telefon +49 761 2011700
Simone Thomas
Telefon +49 761 2011700

Frauenbeauftragte

Sabine Burkhardt
Telefon +49 761 2011720

Koordinatorin Umsetzung Istanbul-Konvention

Heike Dürselen
Telefon +49 761 2011710

Mitarbeiterin