Kunst- und Kulturförderung zukunftswirksam gestalten

Grundsatzpapier Kunst und Kultur für eine gute Zukunft in Freiburg
Grundsätze und Perspektiven einer nachhaltigen Ausrichtung der kommunalen Kunst- und Kulturförderung in Freiburg.
Einleitung
Kunst und Kultur sind wichtig für alle Menschen. Sie gehören zu unserem Leben. Durch Kunst können Menschen zeigen, was sie fühlen, erleben und denken. Kunst kann auch helfen, neue Ideen zu entwickeln und über die Zukunft nachzudenken.
Viele Menschen fragen sich heute: Wie wollen wir leben? Was ist uns wichtig? Wie können wir gut zusammenleben?
Die Stadt Freiburg möchte Kunst und Kultur fördern. Sie möchte den großen kulturellen Reichtum der Stadt bewahren. Gleichzeitig soll Kunst und Kultur dabei helfen, dass Freiburg nachhaltig wird.
Nachhaltigkeit bedeutet: Menschen sollen heute gut leben können. Aber auch Menschen in der Zukunft sollen gut leben können. Deshalb müssen wir auf die Natur, die Umwelt und andere Menschen achten.
Kultur kann dabei helfen. Sie spricht unsere Sinne an. Sie kann Menschen berühren, Begegnungen ermöglichen und zum Nachdenken bringen. Kultur zeigt uns auch die Verbindung zwischen Mensch und Natur. Deshalb ist Kultur ein wichtiger Teil von Nachhaltigkeit.
Verantwortung für Menschen und Umwelt
In der Kunst und Kultur gibt es viele verschiedene Formen und Ideen. Künstler*innen sollen frei arbeiten können. Sie sollen Neues ausprobieren und eigene Wege gehen dürfen.
Gleichzeitig tragen Menschen in Kunst und Kultur Verantwortung. Sie sollen gut mit Material, Energie und anderen Ressourcen umgehen. Sie sollen die Umwelt und die Natur schützen.
Das ist nicht immer einfach. Deshalb müssen viele Menschen zusammenarbeiten:
- Künstler*innen und Kulturschaffende,
- die Stadtverwaltung,
- Politiker*innen,
- Kulturorte und Kultureinrichtungen,
- alle Menschen, die in Freiburg wohnen und an Kultur interessiert sind.
Alle sollen gemeinsam dafür sorgen, dass Kunst und Kultur auch in Zukunft gut möglich sind.
Was bedeutet Nachhaltigkeit?
Nachhaltigkeit bedeutet Gerechtigkeit.
Alle Menschen auf der Erde sollen gut leben können. Auch Menschen, die erst in der Zukunft leben werden, sollen gute Möglichkeiten haben.
Die Erde hat Grenzen. Rohstoffe, Energie und sauberes Wasser sind nicht unbegrenzt vorhanden. Deshalb dürfen wir sie nicht verschwenden.
Natur, Umwelt und Tiere sollen geschützt werden. Wälder, Flüsse und andere Lebensräume sollen erhalten bleiben.
Für Nachhaltigkeit müssen viele Bereiche zusammen gedacht werden:
- Umwelt,
- Wirtschaft,
- soziales Zusammenleben,
- Kultur.
Alle diese Bereiche sind gleich wichtig. Kurz gesagt bedeutet Nachhaltigkeit: Heute gut leben und dabei auf die Mitwelt, die Umwelt und die Zukunft achten.
Nachhaltigkeit ist auch eine innere Haltung. Sie zeigt sich darin, wie wir mit uns selbst, mit anderen Menschen und mit der Welt umgehen.
Sieben Grundsätze für Freiburg
Die Stadt Freiburg hat sieben Grundsätze für die Förderung von Kunst und Kultur entwickelt. Sie sollen zeigen, was bei Entscheidungen wichtig ist. Sie geben Ideen dafür, wie Kunst und Kultur nachhaltig gefördert werden können.
Die Grundsätze sind im Projekt "Kulturlabor Freiburg" entstanden. Viele Menschen haben daran teilgenommen. Sie haben gemeinsam darüber gesprochen, wie Kultur zu einer guten und nachhaltigen Zukunft beitragen kann.
Die Grundsätze beziehen sich auch auf:
- die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen,
- die Nachhaltigkeitsziele der Stadt Freiburg,
- Ideen aus Wissenschaft und Ethik,
- aktuelle Diskussionen über Kulturpolitik.
Die Stadt Freiburg möchte Nachhaltigkeit im ganzen Kulturbereich stärken. Das betrifft:
- Ämter und Förderstellen,
- Kulturorte und Kultureinrichtungen,
- das Machen von Kunst,
- die Vermittlung von Kunst,
- den Austausch über Kunst und Kultur.
Kunst und Kultur aktiv gestalten
Das Grundsatzpapier heißt:
"Kunst- und Kulturförderung zukunftswirksam gestalten".
Es baut auf dem früheren kulturkonzept.freiburg auf. Dieses Konzept wurde zwischen 2004 und 2008 entwickelt.
Das neue Grundsatzpapier reagiert auf die Aufgaben unserer Zeit. Es setzt neue Schwerpunkte für die Förderung von Kunst und Kultur.
Kunst- und Kulturförderung heißt nicht Geld für Kosten zu ermöglichen. Sie soll auch aktiv gestalten. Sie soll Menschen verbinden, neue Ideen anstoßen und Sinn geben. Sie soll Menschen ermutigen, selbst aktiv zu werden.
So kann Kunst und Kultur dabei helfen, dass sich die Gesellschaft gut weiterentwickelt.
Grundsatz 1
Wir fördern Kunst und Kultur. Dabei ist uns wichtig, dass sich Künstler*innen frei entwickeln können. Dafür schaffen wir gute und sichere Bedingungen.
Wir unterstützen verschiedene Kunstformen. Kunst soll vielfältig und von guter Qualität sein. Künstler*innen sollen eigene Ideen verwirklichen und neue Wege ausprobieren können.
Dafür braucht es Unterstützung für eine längere Zeit und passende Strukturen. Künstler*innen brauchen zum Beispiel Orte zum Arbeiten und genügend Zeit für ihre künstlerische Arbeit. Sie sollen auch experimentieren dürfen. Nicht jede Arbeit muss sofort zu einem fertigen Kunstwerk oder einer Veranstaltung führen.
Auch gute Netzwerke sind wichtig. Künstler*innen und Kulturschaffende können sich miteinander verbinden, Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig unterstützen. Die Stadt hilft dabei durch passende Förderprogramme und mit Möglichkeiten für Treffen und gemeinsame Projekte.
Künstler*innen aus verschiedenen Bereichen sollen zusammenarbeiten können. Zum Beispiel können Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst und Literatur miteinander verbunden werden. Auch in der Zusammenarbeit mit Menschen aus Bildung, Wissenschaft, Umwelt oder Wirtschaft können neue Ideen entstehen.
So bekommt die Kunst neue Impulse. Gleichzeitig wird Kunst stärker Teil unserer Gesellschaft. Sie kann mehr Menschen erreichen und für viele Menschen wichtig werden.
Grundsatz 2
Wir setzen uns für gute und faire Arbeitsbedingungen in Kunst und Kultur ein.
Künstler*innen und Kulturschaffende sollen ihre Arbeit unter guten Bedingungen machen können. Auch Kultur-Einrichtungen und freie Gruppen sollen Unterstützung bekommen. So können sie sich weiterentwickeln und gut für die Zukunft aufstellen.
Dazu gehört vor allem eine faire Bezahlung. Künstlerische Arbeit soll angemessen bezahlt und wertgeschätzt werden. Frauen, Männer und Menschen mit anderen Geschlechtern sollen für gleiche Arbeit gleich bezahlt werden. Die Bezahlung soll sich möglichst an den Empfehlungen für den jeweiligen Kulturbereich orientieren. Sie soll außerdem dazu beitragen, dass Menschen auch im Alter abgesichert sind.
Auch die Strukturen in Kultur-Einrichtungen und Gruppen müssen regelmäßig überprüft und weiterentwickelt werden. Die Gesellschaft verändert sich. Deshalb müssen sich auch die Arbeitsweisen und die Zusammenarbeit verändern.
Wichtige Themen sind zum Beispiel Chancengleichheit, Vielfalt, Geschlechtergerechtigkeit, gute Kommunikation und respektvolle Zusammenarbeit. Kultur-Einrichtungen und Gruppen sollen sich mit ihren eigenen Werten und Zielen beschäftigen. Sie sollen prüfen, wie sie organisiert sind und wie Entscheidungen getroffen werden.
Auch der Wechsel zwischen den Generationen ist wichtig. Ältere Mitarbeitende können ihre Erfahrungen weitergeben. Jüngere Mitarbeitende bringen neue Ideen und andere Perspektiven ein.
Gute Führung bedeutet, dass Mitarbeitende ernst genommen werden. Sie sollen ihre Meinung sagen und an Entscheidungen beteiligt werden. Entscheidungen sollen offen, verständlich und nachvollziehbar sein. Teams sollen gut zusammenarbeiten und einander respektvoll behandeln.
So können Arbeitsplätze entstehen, an denen sich Menschen sicher, gerecht behandelt und wertgeschätzt fühlen. Dadurch werden Kunst und Kultur langfristig gestärkt.
Grundsatz 3
Wir setzen uns für klimafreundliches und umweltschonendes Arbeiten in Kunst und Kultur ein.
Dabei sollen alle Menschen und Einrichtungen sorgsam mit der Natur und ihren Ressourcen umgehen. Ressourcen sind zum Beispiel Energie, Wasser, Räume und Materialien.
Beim Machen von Kunst und bei Veranstaltungen sollen möglichst umweltfreundliche Verfahren und Materialien verwendet werden. Materialien sollen wiederverwendbar oder biologisch abbaubar sein. Produkte sollen nicht einfach weggeworfen werden. Sie sollen repariert, weiterverwendet oder recycelt werden.
Möglichst viele Dienstleistungen und Materialien sollen aus der Region kommen. Dadurch bleiben die Wege kurz und die regionale Wirtschaft wird unterstützt. Auch Reisen, Transporte und andere Wege sollen möglichst klimafreundlich organisiert werden. Wenn es möglich ist, sollen umweltfreundliche Verkehrsmittel genutzt werden. Bei der Verpflegung können regionale und saisonale Lebensmittel angeboten werden.
Räume sind für Kunst und Kultur besonders wichtig. Sie sollen gut und sparsam genutzt werden. Beim Heizen, Bauen und bei der Ausstattung soll möglichst wenig Energie verbraucht werden. Auch dabei soll auf den Schutz von Klima und Umwelt geachtet werden.
Künstler*innen, Kultur-Einrichtungen und andere Beteiligte sollen zusammenarbeiten. Sie können Erfahrungen und Wissen austauschen und gemeinsam neue Lösungen entwickeln. Räume, Materialien und andere Ressourcen können dadurch besser genutzt werden.
Damit Klimaschutz dauerhaft gelingt, sollen Kultur-Einrichtungen klare Zuständigkeiten festlegen. Einzelne Personen oder Teams können sich um Umwelt- und Klimaschutz kümmern. So wird nachhaltiges Arbeiten zu einem festen Bestandteil von Kunst und Kultur.
Grundsatz 4
Wir möchten, dass alle Menschen Kunst und Kultur erleben und mitmachen können. Jeder Mensch, der sich für Kunst und Kultur interessiert, soll Zugang zu Angeboten haben.
Manche Menschen haben es schwerer, an Kultur teilzunehmen. Gründe dafür können die Herkunft, die Sprache, die Bildung, eine Behinderung oder das Alter sein. Auch fehlende Informationen, hohe Preise oder schlecht erreichbare Orte können Hindernisse sein.
Kultur-Einrichtungen und Menschen, die Kunst anbieten, sollen diese Hindernisse erkennen und möglichst abbauen. Sie sollen alle Menschen freundlich und respektvoll behandeln. Niemand soll ausgeschlossen oder benachteiligt werden.
Dafür ist es wichtig, über Diskriminierung und Ungleichheit zu sprechen. Kultur-Einrichtungen sollen überlegen: Wen erreichen wir bisher? Wer fehlt bei unseren Angeboten? Was können wir verändern, damit sich mehr Menschen willkommen fühlen?
Kulturelle Angebote sollen vielfältig sein und verschiedene Sichtweisen zeigen. Die Einrichtungen sollen bereit sein, ihre Angebote und Arbeitsweisen zu verändern. Mitarbeitende sollen lernen, wie sie mit unterschiedlichen Menschen und Lebensgeschichten gut umgehen können.
Teilhabe bedeutet nicht nur, Kunst anzuschauen oder zuzuhören. Menschen sollen auch selbst mitmachen und mitgestalten können. Sie können zum Beispiel gemeinsam Kunst machen, Ideen einbringen oder an Projekten mitarbeiten.
Kultur-Einrichtungen sollen Menschen zeitgemäß und mit Respekt ansprechen. Sie sollen ihr Publikum aktiv einbeziehen. So können engere Verbindungen zwischen Kunst, Kultur und den Menschen entstehen.
Jeder Mensch soll die Möglichkeit haben, durch Kunst zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Kulturelle Bildung hilft dabei. Sie soll für Menschen jeden Alters angeboten werden. Besonders Kinder, Jugendliche und junge Künstler*innen sollen gute Möglichkeiten bekommen, Kunst und Kultur kennenzulernen und selbst kreativ zu werden.
Grundsatz 5
Wir möchten, dass die Vielfalt der Menschen in Freiburg auch in Kunst und Kultur sichtbar wird.
In Freiburg leben Menschen mit unterschiedlichen Sprachen, Kulturen, Religionen, Erfahrungen, Lebensweisen und Fähigkeiten. Diese Vielfalt soll sich auch in Kultur-Einrichtungen, Kunstprojekten und Kulturangeboten zeigen.
Bis jetzt sind nicht alle Menschen im Kulturbereich gleich gut vertreten. Das sieht man zum Beispiel bei den Mitarbeitenden, in künstlerischen Teams, Arbeitsgruppen und bei wichtigen Entscheidungen. Manche Menschen haben weniger Chancen, mitzumachen oder ihre Kunst zu zeigen. Dafür gibt es viele Gründe.
Nachhaltigkeit bedeutet auch: Alle Menschen sollen gleich behandelt werden und die gleichen Chancen haben. Deshalb sollen Menschen, die in Kunst und Kultur arbeiten, Vielfalt und Gleichberechtigung ernst nehmen. Sie sollen diese Werte in ihre Arbeit und ihre Entscheidungen einbeziehen.
Kultur-Einrichtungen sollen Hindernisse und Ausgrenzung abbauen. Sie sollen bei neuen Mitarbeitenden gezielt auf Vielfalt achten. Auch Künstler*innen und Kulturschaffende, die bisher wenig sichtbar sind oder benachteiligt werden, sollen Anerkennung, Unterstützung und gute Möglichkeiten zur Teilnahme bekommen.
Ein gutes Zusammenleben braucht Respekt und gegenseitiges Verständnis. Kunst und Kultur können dabei helfen. Sie können zeigen, was Menschen gemeinsam haben und worin sie sich unterscheiden. Kunst darf auch verschiedene Meinungen und schwierige Fragen sichtbar machen.
Wir leben in einer Welt, in der Menschen aus vielen Ländern miteinander verbunden sind. Gleichzeitig gibt es Ungleichheit und große Unterschiede zwischen Menschen. Kunst und Kultur können helfen, verschiedene Lebensweisen besser zu verstehen. Sie können Gespräche ermöglichen und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stärken.
Grundsatz 6
Kunst und Kultur gehören zu einer lebendigen Stadtgesellschaft. Deshalb sollen sie an vielen Orten in Freiburg stattfinden und für viele Menschen sichtbar sein.
Kunst muss nicht immer in einem Museum, einem Theater oder einem Konzertsaal gezeigt werden. Auch ungewöhnliche Orte und Stadtteile können genutzt werden. Dezentrale Angebote bringen Kunst und Kultur näher zu den Menschen. So können auch Menschen erreicht werden, die bisher wenig Kontakt zu Kultur haben.
Kultur-Einrichtungen und Kulturschaffende sollen stärker zusammenarbeiten. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen ist wichtig, zum Beispiel mit Schulen, sozialen Einrichtungen, Vereinen, der Wissenschaft, der Wirtschaft oder dem Umweltschutz.
Durch solche Kooperationen können neue Ideen entstehen. Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Interessen können sich treffen, voneinander lernen und gemeinsam Projekte entwickeln. So werden Kunst und Kultur in der Gesellschaft stärker verankert. Auch neue Besucher*innen und Teilnehmer*innen können erreicht werden.
Gemeinsames Arbeiten kann außerdem helfen, vorhandene Räume, Materialien und andere Ressourcen besser zu nutzen.
Dafür braucht es offene und flexible Organisationen. Sie sollen bereit sein, neue Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit auszuprobieren. So können Kunst und Kultur zu einem wichtigen Teil des Zusammenlebens in der Stadt werden.
Grundsatz 7
Die Stadt Freiburg möchte Kunst und Kultur fair, offen und nachhaltig fördern. Dabei sind freie Kunst und Demokratie besonders wichtig.
Alle Menschen sollen verstehen können, wie die Stadt Kunst und Kultur unterstützt. Deshalb veröffentlicht die Stadt Informationen über ihre Förderungen. Dazu gehören:
- Welche Bereiche gefördert werden,
- welche Förderangebote es gibt,
- welche Bedingungen gelten,
- wie Anträge gestellt werden können,
- wer eine Förderung erhält.
Diese Informationen sollen an verschiedenen Stellen zugänglich sein. Auch die Ergebnisse der Förderungen sollen veröffentlicht werden.
Bei der Planung neuer Förderangebote und Kulturprogramme möchte die Stadt die Erfahrungen von Künstler*innen und Kulturschaffenden einbeziehen. Besucher*innen und Menschen, die an Projekten teilnehmen, sollen ihre Meinung sagen können. Ihre Erfahrungen helfen dabei, Förderangebote zu verbessern und gute Entscheidungen zu treffen.
Alle Menschen, die sich für eine Förderung interessieren, sollen Informationen und Beratung bekommen. Sie sollen Unterstützung dabei erhalten, ein passendes Förderangebot zu finden.
Die Kunst soll sich frei entwickeln können. Das ist eine wichtige Grundlage für die Förderung und für die Veranstaltungen der Stadt. Künstler*innen sollen eigene Ideen verwirklichen und unabhängig arbeiten können.
Bei allen Förderungen soll die Stadt nachhaltig handeln. Das bedeutet:
- Alle Menschen sollen fair behandelt werden.
- Betroffene sollen mitreden und mitentscheiden können.
- Alle Beteiligten sollen respektvoll miteinander umgehen.
- Materialien, Geld, Räume und Energie sollen sorgsam genutzt werden.
- Die Bedürfnisse der Menschen heute und in der Zukunft sollen berücksichtigt werden.
So stärkt die Stadt Kunst und Kultur, ein gutes Zusammenleben und die Demokratie.
