Projekte und Konzepte

Alle Strategien und Projekte in der Übersicht



Open Government Data

Durch die öffentliche Verfügbarmachung von Daten will die Stadt die Transparenz und Bürger_innennähe erhöhen und Unterstützung für die Wirtschaft fördern.

Open Government und insbesondere Open Data sind Themen, die gegenwärtig im gesellschaftlichen und politischen Diskurs eine bedeutende Rolle einnehmen. Mit der städtischen Digitalisierungsstrategie formuliert die Stadtverwaltung unter anderem das Ziel, durch die öffentliche Verfügbarmachung von Daten die Transparenz zu erhöhen, mehr Bürger_innennähe zu schaffen und mehr Innovationshilfe sowie Unterstützung für die Wirtschaft zu fördern.

Letzte Drucksache: G-17/038

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Open Government Data

Mängelmelder

Mit dem Online-Tool können Freiburger_innen Sachmängel im Stadtbild einfach und direkt an eine zentrale Stelle bei der Stadt melden, um diese zu beseitigen lass

Die Stadtverwaltung führt einen Mängelmelder als niederschwelliges Angebot zur Übermittlung von Sachmängeln in Freiburg ein. Über eine Online-Landkarte können Mängel im Stadtbild markiert und direkt an eine zentrale Stelle bei der Stadt gemeldet werden. Ob Müll, Straßenschäden oder defekte Ampel – einfach und nutzerfreundlich können diese Mängel künftig per Smartphone, Tablet oder Computer direkt übermittelt werden. Bereits gemeldete Mängel und deren Bearbeitungsstand können eingesehen werden. Mit diesem Angebot verbessert die Stadtverwaltung die Kommunikation zur Bürgerschaft. Durch die Sichtbarkeit bereits gemeldeter Mängel werden Doppelmeldungen vermieden. Verwaltungsintern wird der Mängelmelder an das bestehende zentrale Ticketmanagementsystem angebunden und über den einheitlichen Beantwortungsprozess bedient.

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Mängelmelder

Konzept Jugendbeteiligung

Konzeptionelle Verankerung von Jugendbeteiligungsmöglichkeiten bei städtischen Aufgaben in verschiedenen Ämtern

Jugendbeteiligungsmöglichkeiten bei städtischen Aufgaben in verschiedenen Ämtern werden konzeptionell verankert im Rahmen der AG Partizipation. Neben einer allgemeinen Förderung von Gelegenheitsstrukturen und dem Abbau von Zugangsbarrieren in den Angeboten und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe selbst ist in allen gesellschaftlichen Organisationen sowie auf allen politischen Ebenen Transparenz Voraussetzung für Teilhabe und Beteiligung. Entscheidend für eine gelingende Partizipation sind demnach Information und Kommunikation. Die Beteiligungsmöglichkeiten für Jugendliche in bestehenden Strukturen der Jugendhilfe und der Kommunalpolitik müssen optimal genutzt werden. Die Kooperation ist ein zentrales Element zur Weiterentwicklung und Ausgestaltung von Jugendbeteiligungsprozessen in Freiburg.

Letzte Drucksache: KJHA-23/008

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Konzept Jugendbeteiligung

Digitaltag Freiburg

Vorführungen, Präsentationen und Workshops, um Digitalisierung in Freiburg greifbar zu machen und Vernetzung zu fördern.

Mit der Etablierung eines Freiburger Digitaltages (erstmals im Jahr 2021) soll die lokale, innovative und digitale Szene sichtbar gemacht und untereinander vernetzt werden. Zudem sollen junge und ältere Talente neue berufliche Entwicklungsmöglichkeiten entdecken können. So bot der Digitaltag eine große Auswahl an kostenfreien Angeboten - von Business-Panels und Vorträgen über Coding Workshops für Kinder bis hin zu Smartphone-Sprechstunden für Senior_innen. Die Potenziale des Digitalstandorts Freiburg sollten aufgezeigt werden, denn Freiburg verfügt über ein lokales Netzwerk der kurzen Wege. Es gibt eine Vielzahl bedeutender IT-Unternehmen, eine vitale Start-up-Szene, vielfältiges ehrenamtliches Engagement, Hochschulen, Fraunhofer-Institute und weitere außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Letzte Drucksache: G-19/219

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Zuständigkeit

Dezernat I / FWTM

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Digitaltag Freiburg

Bewohner_innenbeirat von Geflüchteten

Gewählter Bewohner_innenbeirat um Geflüchteten mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten in Gemeinschaftsunterkünften zu garantieren.

Einige Geflüchtete werden u.a. wegen des angespannten Wohnungsmarktes und Wohnsitzauflagen vermutlich langjährig in den Gemeinschaftsunterkünften leben. Daher sind Mitbestimmungsmöglichkeiten für Bewohner_innen in diesem regulierten Umfeld besonders wichtig. Hierzu wurde ein Konzept erarbeitet, das einen gewählten Bewohner_innenbeirat in jeder Gemeinschaftsunterkunft und einen Gesamtbeirat als einrichtungsübergreifendes Gremium vorsieht.

Letzte Drucksache: G-21/092

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Bewohner_innenbeirat von Geflüchteten

Aufbau eines inklusiven Stadtplans

Die finanzielle Machbarkeit und Finanzierung eines inklusiven Stadtplans wird aktuell geprüft.

Im Rahmen der Dienstleistungsanfrage zur Erhebung der Behindertenparkplätze wurde die Idee eines inklusiven Stadtplans entwickelt. In einem ersten Termin mit verschiedenen Beteiligten wurde eine erste Projektskizze entwickelt. Machbarkeit und Finanzierungsbedarf werden derzeit erhoben. Ziel ist es ein zusätzliches Angebot für Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu schaffen.

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geplant

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Aufbau eines inklusiven Stadtplans

Barrierefreie öffentliche Räume

Konzept und Umsetzung barrierefreier öffentlicher Räume im Stadtgebiet.

Um Barrierefreiheit umzusetzen, bedarf es einer der Sensibilisierung für diese Thematik wie auch der Kenntnisse zu rechtlichen, baulichen und technischen Anforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten. Die Verwaltung hat Anfang 2014 mit der Erarbeitung eines Konzeptes für eine barrierefreie Innenstadt und für barrierefreie öffentliche Räume in Freiburg begonnen. Erarbeitet wurden planerische Standards für barrierefreie Verkehrsanlagen, ein Konzept für eine barrierefreie Innenstadt sowie allgemeine Handlungsempfehlungen für die Umsetzungen von Anforderungen der Barrierefreiheit im gesamten Stadtgebiet (z.B. Behindertenparkplätze und barrierefreie Sicherung von Baustellen). 2016 hat die Verwaltung dem Gemeinderat einen ausführlichen Zwischenbericht erstattet, in dem die wesentlichen Inhalte des Konzeptes dargestellt wurden. Das Konzept wird aktuell fortgeführt. Das Portal 'Freiburg für Alle' bietet darüber hinaus eine Übersicht über das barrierefreie Angebot der Stadt für alle Bürger_innen.

Letzte Drucksache: G-16/060

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Barrierefreie öffentliche Räume

Gesamtkonzept Bezahlbar Wohnen 2030 - Bündnis für Wohnen

Ziel ist es, relevante wohnungspolitische Themen zu erarbeiten und hierauf aufbauend konkrete Projekte zu entwickeln.

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Gesamtkonzept Bezahlbar Wohnen 2030 - Bündnis für Wohnen

FSB-Sozialbonus

Unterstützung einkommensschwacher Mieter_innen bei Mieterhöhungen unter optimaler Ausnutzung von Wohngeld- und Sozialleistungen.

Der FSB-Sozialbonus bietet die Möglichkeit, die persönliche Lebenssituation bei der Mietpreisgestaltung zu berücksichtigen. Bei einer Mietanpassung darf gemäß Gemeinderatsbeschluss die Netto-Kaltmiete einer Wohnung der städtischen Wohnungsbaugesellschaft FSB nicht mehr als 30 Prozent des Haushaltseinkommens betragen. Wird diese Grenze wegen der Mietanpassung überschritten, kann diese unter Anwendung des FSB-Sozialbonus reduziert werden oder entfallen. Der Freiburger Gemeinderat will damit die Haushalte in FSB-Mietwohnungen entlasten, die eine am Mietspiegel orientierte Miete bezahlen, aber nur über ein niedriges Einkommen verfügen. Bei Mieter_innen, deren Wohnungen öffentlich gefördert werden oder deren Wohnkosten staatlicherseits übernommen werden, kommt der FSB-Sozialbonus aufgrund der bereits vorliegenden Förderung nicht zur Anwendung.

Letzte Drucksache: G-20/013

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FSB-Sozialbonus

Dachgenossenschaft Wohnen für Alle

Ziel ist es, das genossenschaftliche Spektrum in Freiburg zu erweitern und kleine Genossenschaftsprojekte, die die Synergien einer Dachgenossenschaft nutzen kön

Der Gemeinderat möchte städtische Grundstücke an Genossenschaften vergeben, die sich an Bezieher:innen niedriger und mittlerer Einkommen ausrichten. Jedoch sind die Gründung und Betrieb von Genossenschaften für viele Menschen eine zu hohe Anforderung und grenzt daher viele aus. Sozialpolitisch engagierte Expert:innen aus den Milieus der Sozialen Arbeit, Planung, Pädagogik und Wohnungswirtschaft haben sich zusammengeschlossen, um eine Dachgenossenschaft zu gründen und diese so breit als möglich in der Stadtgesellschaft zu verankern. Mit deren Wissen sollen Hausprojekte von genossenschaftsspezifischen Anforderungen entlastet werden und je nach Bedarf bei der Bewältigung von bau- und finanzierungstechnischen Themen unterstützt werden.

Letzte Drucksache: G-20/052

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abgeschlossen

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Dachgenossenschaft Wohnen für Alle

Internationaler Frauentag - Jährliches Veranstaltungsprogramm

Vielfältige Veranstaltungen, die sich für die Gleichberechtigung von Frauen stark machen, koordiniert durch die Stelle zur Gleichberechtigung der Frau

1911 wurde in Deutschland zum ersten Mal der Internationale Frauentag gefeiert. Weltweit nutzen Frauen seither diesen Tag, um daran zu erinnern, was sie bereits erkämpft haben und wo die Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen noch nicht verwirklicht ist. In Freiburg ist der 8. März mit einer Veranstaltung auf dem Rathausmarkt traditionell der Auftakt für anschließende Aktionstage. Das umfangreiche und vielfältige Veranstaltungsprogramm bietet Vorträge, Workshop, Filme, Stadtführungen und vieles mehr. Die Frauenverbände, -initiativen und Einrichtungen zeigen damit ihr vielseitiges Engagement in unterschiedlichen Bereichen. Die Stelle zur Gleichberechtigung der Frau, Stadt Freiburg, koordiniert die Aktivitäten zum Internationalen Frauentag.

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Internationaler Frauentag - Jährliches Veranstaltungsprogramm

Gemeinschaftsschule Dietenbach

Bau einer Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe in Dietenbach. Der erste Bauabschnitt der Schule soll im Schuljahr 2027/2028 in Betrieb gehen.

Der Gemeinderat hat im Dezember 2016 für den neuen Stadtteil Dietenbach den Bau einer Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe beschlossen. Der Rahmenplan zu Dietenbach sieht vor, den Jugendtreff mit separatem Zugang in den Schulcampus zu integrieren. Im ersten Bauabschnitt sollen zwei Gebäudeteile der Gemeinschaftsschule, eine Sporthalle und ein Sportplatz entstehen, im zweiten Bauabschnitt dann das dritte Teilgebäude und die Dreifachsporthalle sowie die Vereinsgaststätte mit Biergarten. Nach derzeitigem Planungsstand und abhängig von der Durchführung des Wettbewerbs zum Schulcampus soll der erste Bauabschnitt der Schule im Schuljahr 2027/2028 in Betrieb gehen.

Letzte Drucksache: G-20/161

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Dietenbach

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Gemeinschaftsschule Dietenbach

Unser Klimaquartier Waldsee

Kontinuierliche Weiterentwicklung eines ausgewählten Quartiers zu einem klimaneutralen Quartier.

Eine Schlüsselmaßnahme des Klimaschutzkonzeptes ist die Ausweisung und Entwicklung von sogenannten Klimaschutzquartieren. Für diese Bestandsquartiere werden konkrete Entwicklungsziele für den Klimaschutz definiert. Es werden dabei zahlreiche und beispielhafte Vorbild-Maßnahmen aus allen Handlungsfeldern umgesetzt, u.a. Quartierskonzepte zur Energieversorgung, energetische Sanierung sowie spezielle Sanierungsförderung über das städt. Förderprogramm und zahlreiche Maßnahmen zu nachhaltigem Konsum, Sharing, sowie regionaler Erzeugung. Diese Partizipationsprojekt findet in Zusammenarbeit mit Schulen, Vereinen, Kirchen, und anderen Akteur_innen im Quartier statt und soll die Eigeninitiative für den Klimaschutz stärken. Die Ergebnisse des ersten Klimaschutzquartiers Waldsee werden sorgfältig evaluiert und auf ihre Übertragbarkeit auf andere Quartiere/Stadtteile geprüft, um anschließend weitere zu identifizieren.

Letzte Drucksache: G-18/179

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Waldsee

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Unser Klimaquartier Waldsee

Wohnungsakquise für Geflüchtete und Menschen in Not

Anlaufstelle für Vermieter_innen, die in Kooperation mit der Stadt Freiburg Wohnraum an Geflüchtete und Familien in Not vermieten möchten.

Die Stabsstelle Wohnungsakquise akquiriert Privatwohnraum für Personen mit besonderen Bedarfslagen und ermöglicht so die gesellschaftliche Integration sowohl für geflüchtete als auch für wohnungslose Menschen. Somit wird dazu beigetragen Menschen in Not eine Chance auf ein selbstbestimmtes Leben zu geben. Im ersten Jahr ist die Stadt Freiburg die Mietvertragspartnerin und belegt die Wohnung öffentlich-rechtlich. Von der Vermietung mit der Stadt profitieren auch die Vermieter_innen: sie erhalten eine Mietausfallgarantie von bis zu 10 Jahren und können Zuschüsse zur Renovierung bis zu 10.000 Euro bekommen. Zudem steht ihnen eine verlässliche Ansprechperson zur Seite.

Letzte Drucksache: G-18/051

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Wohnungsakquise für Geflüchtete und Menschen in Not

Integrationspreis

Würdigung von Engagement für das interkulturelle Zusammenleben in Freiburg.

Mit dem „Integrationspreis – Für eine offene Stadt“, würdigt die Stadt Freiburg das herausragende Engagement von Einzelpersonen, Organisationen, Schulprojekten und Initiativen, die sich in vorbildlicher Weise für das interkulturelle Zusammenleben in unserer Stadt einsetzen. Darüber hinaus können Unternehmen mit einem nicht dotierten Sonderpreis ausgezeichnet werden. Ausgezeichnet werden Aktivitäten, Initiativen, Maßnahmen und Projekte, die mit ihrem lokalen Engagement einen bedeutenden Beitrag zur Umsetzung der integrationspolitischen Leitziele der Stadt leisten. Der Preis mit mindestens 5.000 € Preisgeld wird jährlich durch eine Jury unter Vorsitz des EBM und Vertreter_innen aller gemeinderätlichen Fraktionen und Gruppierungen sowie des Migrant_innenbeirats vergeben.

Letzte Drucksache: G-21/090

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Integrationspreis

Chatbot für Bürgerdienste

Chatbot für Auskünfte rund um Bürgerservice.

Implementierung eines funktionierenden Chatbots, der 24hx7 Anfragen aller Art aus dem Themenkomplex Bürgerdienste autonom und lernend beantwortet und so vor allem im Bereich Telefondienste (TSC, Servicetelefone Abteilung Bürgerservice) für Entlastung sorgt.

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Chatbot für Bürgerdienste

16-Tage - Stopp Gewalt gegen Frauen

Eine Veranstaltungsreihe, mit dem Ziel die Folgen von Gewalt gegen Frauen verstärkt ins öffentliche Bewusstsein zu bringen.

Mit den Aktionstagen „16 Tage gegen Gewalt gegen Frauen“/ „16 days against gender based violence“ leistet das Netzwerk gegen Gewalt an Frauen in Freiburg und Umgebung einen Beitrag dazu, alle Formen von Gewalt gegen Frauen in der Öffentlichkeit bewusster zu machen, ein Tabu brechen und Veränderung zu bewirken. In den „16 Tagen“ spricht das Netzwerk darüber, in welchen Bereichen Gewalt gegen Frauen und Mädchen ausgeübt wird und was konkret Gewalt gegen Frauen und Mädchen bedeutet. Denn dies ist sehr vielfältig. Zur Gewalt gegen Frauen werden psychische, physische und sexuelle Gewalt gerechnet. Wir klären auf, informieren und zeigen Missstände und Erfolge auf.

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16-Tage - Stopp Gewalt gegen Frauen

Rucksack - Sprachbildungsprogramm

Sprach- und Elternbildungsprogramm für mehrsprachige Familien in Kitas und Grundschulen zur Förderung der Familiensprachen.

Das Rucksack-Programm ist ein Sprach- und Elternbildungsprogramm für mehrsprachige Familien, das aktuell an neun Kitas und acht Grundschulen in Freiburg von der Volkshochschule durchgeführt wird. Es richtet sich an Familien mit und ohne Migrationshintergrund und ist ein Programm zur Stärkung der Herkunftssprache und der Zusammenarbeit mit den Eltern. Diese treffen sich einmal wöchentlich in begleiteten Elterngruppen, angegliedert an den beteiligten Kindergarten und die beteiligte Schule, und erhalten Materialien und Anregungen, wie die Kinder in ihren Familiensprachen gefördert werden können. Zusätzlich findet eine Förderung in Deutsch durch die pädagogischen Fachkräfte der Kita und Schule statt.

Letzte Drucksache: G-12/014

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Rucksack - Sprachbildungsprogramm

Sozialplanung für Ältere und dezentrale Beratung in den Stadtteilen

Sozialplanung für Ältere ermittelt, welche Angebote es gibt und was es darüber hinaus braucht, um teilhaben und lange zu Hause / im Stadtteil bleiben zu können.

Die Sozialplanung für Ältere erfasst die gesamte Infrastruktur für Ältere und Pflegebedürftige und ermittelt aus Prognosen und den gesellschaftlichen Entwicklungen Bedarfe und Empfehlungen. Dabei werden auch die Wünsche und Bedürfnisse der Bürger_innen berücksichtigt. Gemeinsam mit den Trägern und der Stadtverwaltung setzt sich die Sozialplanung für Ältere für die Weiterentwicklung der Infrastruktur sowie des kleinräumigen Stadtraums und die Schaffung neuer Angebote ein. Um Menschen mit Hilfebedarf besser zu unterstützen, gibt es Außensprechstunden in den Stadtteilen.

Letzte Drucksache: G-21/066

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Sozialplanung für Ältere und dezentrale Beratung in den Stadtteilen

Sportquartiere in Freiburg

Vernetzung zwischen Kitas, Grundschulen, Sportvereinen und sozialen Einrichtungen für eine bessere Sport-Struktur.

Das Sportreferat der Stadt Freiburg wirkt gemeinsam mit dem SC Freiburg e.V., der beruf leben akademie, der step-stiftung und den Eisvögeln an den Sport-Quartieren Freiburg mit. Es handelt sich bei den Sport-Quartieren um ein begrenztes Gebiet in der Stadt Freiburg, in welchem eine Vernetzung zwischen Kindertagesstätten, Grundschulen, Sportvereinen und sozialen Einrichtungen initiiert werden soll. Mit dem Ziel, eine bessere Sport-Struktur entstehen zu lassen, sowie Kindern und Jugendlichen die gleichen Möglichkeiten und Zugang zu Sport und qualifizierten Bewegungsangeboten bieten zu können. Weitere Institutionen, die Bewegungsangebote durchführen, wie Jugendhilfeeinrichtungen, sind über das Programm informiert und können Teil des Netzwerks werden. Erreicht werden soll dieses Ziel über die durchgängige Bewegungsbildung, die an das Konzept der durchgängigen Sprachbildung angelehnt ist und diese in vielen Bereichen ergänzen kann.

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Sportquartiere in Freiburg

Klimamobilitätsplan Freiburg 2030

Durch die Umsetzung des Klimamobilitätsplans Freiburg 2030 sollen die städtischen Klimaschutzziele im Verkehrssektor erreicht werden.

Der Klimamobilitätsplan Freiburg 2030 (KMP) wurde im Rahmen eines Pilotprojekts in enger Abstimmung mit dem Landesverkehrsministerium nach den Vorgaben des Klimaschutzgesetzes Baden-Württemberg erstellt. Freiburg hat den KMP als erste von sechs Pilotkommunen in Baden-Württemberg fertiggestellt. Der Plan ist das Ergebnis eines zweijährigen Prozesses, der durch eine umfassende Beteiligung der Öffentlichkeit mit unterschiedlichen Formaten begleitet wurde. Durch die Umsetzung der Maßnahmen des KMP sollen die CO2-Emissionen im Verkehrssektor bis 2030 gegenüber dem Jahr 2010 um mindestens 40 Prozent reduziert werden. Dafür enthält der Plan insgesamt 65 verkehrsmittelübergreifende Einzelmaßnahmen, die den Kategorien Mobilitätsinfrastruktur, Mobilitätsangebot, Regulierung der Kfz-Mobilität, Stadtentwicklung und Raumordnung sowie Kommunikation zugeordnet sind. Für KMP-Maßnahmen aus dem Bereich der Verkehrsinfrastruktur kann auf Grundlage des Plans eine erhöhte Landesförderung beantragt werden.

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abgeschlossen

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Klimamobilitätsplan Freiburg 2030

Förderung von Trendsportarten auf urbanen, öffentlichen Grün- und Freiflächen

Angebote für Trendsportarten, z. B. Skateanlagen, Pumptrack, Calisthenics. Schaffung von Bewegungsangeboten für Jugendliche über Beteiligungsverfahren

Die Stadt fördert Angebote für Trendsportarten im öffentlichen Raum, wie zum Beispiel Skateanlagen, den Pumptrack für Mountainbikes in Zähringen und Calisthenics-Anlagen in öffentlichen Grünanlagen. Diese Projekte dienen insbesondere der gezielten Schaffung von Bewegungsangeboten für Jugendliche und werden in der Regel durch Beteiligungsverfahren begleitet.

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Förderung von Trendsportarten auf urbanen, öffentlichen Grün- und Freiflächen

Neuer Stadtteil Dietenbach

Geplanter Stadtteil im Westen Freiburgs für 16.000 Menschen mit vor allem bezahlbaren Wohnungen

Dietenbach liegt im Freiburger Westen in Nachbarschaft des Stadtteils Rieselfeld. Im neuen Stadtteil sollen gut 6.900 vor allem bezahlbare Wohnungen für etwa 16.000 Menschen entstehen. Dietenbach soll ein klimaneutraler und bunter Stadtteil werden mit kurzen Wegen, Freiflächen, Schulen, Sportangeboten, Kitas und Einkaufsmöglichkeiten. Nachdem sich beim Bürger_innenentscheid über 60 Prozent der Freiburger_innen für den neuen Stadtteil Dietenbach entschieden haben, gehen die Planungen und Vorbereitungsarbeiten mit Hochdruck weiter.

Letzte Drucksache: G-22/065

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Dietenbach

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Neuer Stadtteil Dietenbach

Digitalisierungsstrategie

Ein strategischer Rahmen bis 2025, entwickelt in einem partizipativen Prozess, der es ermöglicht, Freiburg auch mit digitalen Mitteln voranzubringen.

Die Digitalisierungsstrategie enthält Ziele in sechs Handlungsfeldern. Dabei wird Digitalisierung nicht als Selbstzweck verstanden, sondern die Ziele orientieren sich an Freiburgs Leitzielen Funktionierendes Gemeinwesen und Nachhaltigkeit. Soziale Integration und die Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner_innen, eine verbesserte und krisensichere Infrastruktur sowie ökonomische Prosperität stehen im Zentrum. Außerdem listet die Strategie zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung der Ziele auf, die bereits jetzt oder in naher Zukunft von den jeweiligen Akteur_innen umgesetzt werden. Dafür wird z.T. eng mit nichtstädtischen Akteur_innen zusammengearbeitet. Die Strategie umfasst den Zeithorizont bis 2025. Auf Veränderungen in den nächsten Jahren wird reagiert. Dafür werden Ziele und Maßnahmen laufend abgewogen und angepasst.

Letzte Drucksache: G-19/219.1

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abgeschlossen

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Digitalisierungsstrategie

Aktionsplan Biodiversität

Städtischer Aktionsplan zur Förderung der biologischen Vielfalt.

Unter dem Eindruck der dramatischen Zahlen der Krefelder Studie von 2017 mit einem Rückgang der Biomasse von Fluginsekten um 75 Prozent und des Anfang 2019 in Paris veröffentlichten Berichts des Weltbiodiversitätsrats IPBES über das ungebremste Fortschreiten des Artensterbens hat der Gemeinderat der Stadt Freiburg neue, noch ambitioniertere Ziele zur Förderung der biologischen Vielfalt bis 2025 beschlossen. Der im April 2019 verabschiedete städtische Aktionsplan Biologische Vielfalt mit seinen 45 priorisierten Maßnahmen ist das Handlungsprogramm für die nächsten Jahre, um regional eine Trendwende beim Arten- und Populationsverlust zu erreichen. Das Umweltschutzamt setzt den Aktionsplan gemeinsam mit anderen Ämtern der Stadt kontinuierlich um. Ein aktueller Sachstandsbericht zur Umsetzung des Aktionsplans findet sich in der Drucksache UKA-22/002.

Letzte Drucksache: G-18/283

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Aktionsplan Biodiversität

Förderprogramm Artenschutz in der Stadt

Kostenlose Beratung und finanzielle Unterstützung von Natur- und Artenschutzmaßnahmen auf Grünflächen bzw. an Gebäuden von Bürger_innen und Unternehmen.

Aufgrund des weiterhin ungebremsten Artensterbens hat die Stadt Freiburg im Jahr 2018 neue Ziele zum Erhalt der Biodiversität beschlossen. Im Rahmen des städtischen Aktionsplans Biodiversität wurde hier das neue Förderprogramm Artenschutz in der Stadt initiiert, um die biologische Vielfalt auch auf privaten Flächen zu fördern. Mit diesem möchte die Stadt Freiburg ab 2021 Bürger_innen und Unternehmen sowie Institutionen bei der Umsetzung von Artenschutzmaßnahmen in der Stadt beraten und finanziell unterstützen.

Letzte Drucksache: G-21/011

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Förderprogramm Artenschutz in der Stadt

Kommunales Artenschutzkonzept

Ziel des Artenschutzkonzeptes ist der Erhalt von Vorkommen von seltenen und gefährdeten Zielarten des Landes Baden-Württemberg im Stadtkreis.

Ziel des Artenschutzkonzeptes ist die Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Sicherung und Verbesserung der Artenvielfalt unter Berücksichtigung des globalen Klimawandels und damit letztendlich zur Sicherung des Naturhaushaltes. Im Rahmen des kommunalen Artenschutzkonzeptes entwickelt die Abteilung Naturschutz des Umweltschutzamtes Erhaltungs- und Pflegemaßnahmen für besonders gefährdete oder seltene Zielarten und Verantwortungsarten des Landes Baden-Württemberg im Stadtkreis und setzt diese um. Umweltpolitischer Überbau ist die Biodiversitätsstrategie der Bundesregierung, fachliche Grundlage bildet das Zielartenkonzept Baden-Württemberg.

Letzte Drucksache: UKA-22/001

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Kommunales Artenschutzkonzept

Biotopverbundkonzept Tuniberg mit Mooswaldniederung

Das Biotopverbundkonzept liefert die Grundlage, Elemente der typischen Kulturlandschaft des Gebiets zu erhalten und zu fördern.

Das Biotopverbundkonzept Tuniberg mit Mooswaldniederung liefert die Grundlage für Maßnahmen, um Lebensräume und Vorkommen von verschiedenen Tier- und Pflanzenarten zu vernetzen und damit die biologische Vielfalt der typischen Kulturlandschaft des Gebiets zu erhalten und zu fördern.

Letzte Drucksache: G-19/216

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Munzingen, Tiengen, Opfingen

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Biotopverbundkonzept Tuniberg mit Mooswaldniederung

Biotopverbundkonzept Freiburger Schwarzwald

Das Biotopverbundkonzept liefert die Grundlage, Elemente der ehemals typischen Schwarzwald-Landschaft zu erhalten und zu fördern.

Das Biotopverbundkonzept Freiburger Schwarzwald liefert die Grundlage für Maßnahmen, um Offenlandlebensräume und ihre Tier- und Plfanzenarten besser zu vernetzen und die Elemente der ehemals typischen Schwarzwald-Landschaft und ihre biologische Vielfalt zu erhalten und zu fördern.

Letzte Drucksache: G-19/216

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Biotopverbundkonzept Freiburger Schwarzwald

Einsatz von Fahrradkurieren

Post-Transporte zwischen Verwaltungsgebäuden, Schulen etc. durch Fahrradkuriere.

Seit April 2017 werden die Post-Transporte zwischen allen Verwaltungsgebäuden, Schulen, Kindergärten, Wohnheimen sowie Stadtbibliotheken durch einen externen Kurier durchgeführt. Bei den Fahrten entstehen keine Schadstoffe, da ausschließlich Fahrräder oder Pedelecs eingesetzt werden.

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Einsatz von Fahrradkurieren

Fahrzeugpool / Nutzfahrzeuge

Verwaltungsinternes Car-Sharing mit überwiegend reinen Elektroautos und entsprechender Ladeinfrastruktur.

Ende 2017 wurde ein zentraler PKW-Pool zum verwaltungsinternen Car-Sharing an mehreren Standorten eingeführt, mit 53 reinen Elektrofahrzeugen. Es wurde hierzu auch eine interne Elektroladeinfrastruktur aufgebaut. Am Standort im Rathaus im Stühlinger wurde bundesweit eine der größten kommunalen Ladestationen installiert, die von Badenova betreut wird. Es wird 100% Ökostrom genutzt und damit ist der Energiebezug CO2-neutral. Die gesamte PKW-Flottenausstattung besteht zu 75% aus Elektrofahrzeugen und der Rest aus treibstoffsparenden Verbrennungsmotoren. Technisch bedingt/mangels Verfügbarkeit können bei funktionalen Fahrzeugen (z.B. Baustellentransporter, LKWs, Schlepper) konventionelle Motoren noch nicht in größerem Umfang ersetzt werden. Die Stadtverwaltung hat jedoch auch hier mit dem Umstieg auf Alternativen begonnen. Zurzeit sind 11 Elektro-Nutzfahrzeuge im Einsatz, zwei weitere Modelle sind bestellt. Es werden somit die Ziele des Luftreinhalteplans und Lärmaktionsplans unterstützt.

Letzte Drucksache: G-16/064

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Fahrzeugpool / Nutzfahrzeuge

Gesamtkonzept Bezahlbar Wohnen 2030

Konzept zur Schaffung und Erhaltung von bezahlbarem Wohnraum in Freiburg.

Das städtische Gesamtkonzept „Bezahlbar Wohnen 2030“ dient der Stadt Freiburg als Leitlinie für die kommenden Jahre zur Schaffung und zum Erhalt von bezahlbarem Wohnraum. Das Konzept wurde am 10. November 2020 vom Gemeinderat beschlossen und soll sich an folgenden Zielsetzungen orientieren: Baurechte für Neubau schaffen, Bezahlbarkeit im Bestand sichern, Akteure fördern und fordern, Baukosten senken. Die Schaffung und der Erhalt bezahlbaren Wohnraums sind von großer gesellschaftspolitischer Bedeutung. Es geht auch darum, die Vielfalt der Freiburger Gesellschaft zu bewahren. Denn viele, insbesondere junge Familien, ziehen beispielsweise ins Umland, weil sie keine bezahlbare Wohnung in Freiburg finden. Mit der Gründung des Referats für bezahlbares Wohnen als Stabstelle des Oberbürgermeisters, der Lenkungsgruppe Wohnen und der Dezernentenkonferenz Wohnen sollen die Anstrengungen für mehr bezahlbaren Wohnraum intensiviert werden.

Letzte Drucksache: G-20/134

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Gesamtkonzept Bezahlbar Wohnen 2030

Wohnraumtauschbörse

Einrichtung einer digitalen Wohnraumtauschbörse, um bedarfsgerechten Wohnraum zu unterstützen.

Ziel ist es, Freiburger_innen eine professionelle, digitale Plattform zu bieten, um Wohnraum zu tauschen. Hiermit soll bedarfsgerechtes und bestandsicherndes Wohnen ermöglicht und gleichzeitig Flächeninanspruchnahme vermieden werden. Wenn Angebot oder Gesuch eingestellt ist, kann selbstständig nach möglichen Tauschpartnern gesucht werden. Bei Interesse kann direkt mit dem/der Anbieter_in Kontakt aufgenommen werden. Die Stadtverwaltung Freiburg möchte den Wohnungstausch in Freiburg unterstützen und bietet deshalb denjenigen Tauschwilligen, die bereit sind, von einer 3-4-Zimmer-Wohnung, oder einer größeren Wohnung in eine kleinere Wohnung zu ziehen, eine Umzugskostenpauschale von 2.000 Euro an.

Letzte Drucksache: G-20/123

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abgeschlossen

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Wohnraumtauschbörse

Alternativer Wohnplatz St.Georgen (Radlager e.V.)

Förderung alternativer Wohnformen durch die Ansiedlung eines alternativen Wohnplatzes in St.Georgen (Radlager e.V.).

Ziel ist es, alternativen Wohnprojekten in Freiburg Raum zu geben. Dabei liegt der Schwerpunkt in der Zwischennutzung, um dauerhafte Nutzungen wie Wohnungsbau nicht zu behindern, gleichzeitig aber Flächen effizient zu nutzen und nicht brachliegen zu lassen.

Letzte Drucksache: G-21/193

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Alternativer Wohnplatz St.Georgen (Radlager e.V.)

Digitale Bürgerservices

Digitales und weitgehend medienbruchfreies Angebot möglichst vieler Antrags- und Genehmigungsprozesse.

Digitales und weitgehend medienbruchfreies Angebot möglichst vieler Antrags- und Genehmigungsprozesse. Mit der automatisierten Anbindung an Fachverfahren und/oder eine E-Akte wird eine weitgehende Ende-zu-Ende-Digitalisierung der Prozesse angestrebt. Dies schließt auch die Anforderungen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) ein.

Digitale Bürgerservices

Modellprojekt Smart City

Ausbau der Dateninfrastruktur für das Modellprojekt Smart City.

DATEN:RAUM:FREIBURG ist der digitale Schlüssel zu unserer Stadt. Die Aufgaben innerhalb der integrierten Stadtentwicklung sind geprägt von den aktuellen, zumeist komplexen und miteinander zusammenhängenden ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Hilfreiche Unterstützung können dabei Simulationen bieten. Dafür werden Daten und Know-how aus allen Sektoren benötigt. Im Rahmen des Modellprojekts Smart City entsteht eine Dateninfrastruktur, die für die Nutzung und Orchestrierung verteilter Datenquellen sorgt. Um digitale Souveränität zu gewährleisten, bleibt die Kommune stets Eigentümerin der Daten. Mit persönlichen Daten wird sorgsam, transparent und sparsam umgegangen.

Letzte Drucksache: G-20/084

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Modellprojekt Smart City

Klimaschutzkonzept

90 Maßnahmen zur CO2-Reduktion mit sechs verschiedenen Handlungsfeldern.

Das Klimaschutzkonzept umfasst insgesamt 90 Maßnahmen. Zusammen mit den ehrgeizigen Freiburger Klimazielen zur Klimaneutralität wurden vom Gemeinderat im Jahr 2019 mit der Fortschreibung des Klimaschutzkonzeptes und dem Klima- und Artenschutzmanifest ein umfassendes Maßnahmenpaket verabschiedet. Diese Maßnahmen zur CO2- Reduktion betreffen sechs Handlungsfelder: (1) Klimafreundliche Gebäude, Stadtplanung und Verwaltung, (2) CO2-freie Mobilität, (3) Erneuerbare Energien, (4) Nachhaltige Wärmeversorgung, (5) Gewerbe und Industrie, (6) Klimafreundliche Lebensstile. Von insgesamt 90 Maßnahmen aus dem Klimaschutzkonzept sind neun „Leuchtturmprojekte“, mit hoher Priorität und schnellstmöglich umzusetzen, 30 Maßnahmen sind besonders wichtige und wirksame „Schlüsselmaßnahmen“.

Letzte Drucksache: G-18/179

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Klimaschutzkonzept

Netzwerk Nachhaltigkeit lernen

Das Netzwerk bietet den Akteur_innen aus Ökologie, Ökonomie, Soziales und Kultur in Freiburg eine Plattform, auf der sie sich informieren und austauschen können

Das Netzwerk bietet den Akteur_innen aus Ökologie, Ökonomie, Soziales und Kultur in Freiburg eine Plattform, auf der sie sich informieren, austauschen und zu Kooperationen zusammenfinden können. Die rund 50 Mitglieder setzen sich ein- bis zweimal im Jahr zusammen und entwerfen z. B. nach dem Kleeblatt-Konzept (ökologisch, soziale, kulturelle und ökonomische Dimension) Lernangebote für unterschiedliche Zielgruppen. Zu diesem Netzwerk gehören u. a. die Ökostation, das WaldHaus, das Eine-Welt-Forum, die VAG und verschiedene städtische Museen. Die Projekte werden aus dem BNE-Fonds der Stadt Freiburg gefördert. Ziel ist der Ausbau und die Verankerung von Angeboten der Bildung für nachhaltige Entwicklung und der interkulturellen Bildung im Prozess des lebenslangen Lernens, um Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln in globaler Verantwortung zu vermitteln.

Letzte Drucksache: G-19/165

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Netzwerk Nachhaltigkeit lernen

Ausbau städtischer Kitas

Ausbau der städtischen Kitas, um die steigende Nachfrage nach Kitaplätzen bedarfsgerecht decken zu können.

Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Betreuungsplätzen für Kinder bis drei Jahre sowie der Verlegung des Einschulungsstichtages ist ein Ende des Ausbaubedarfs noch nicht abzusehen. Das Ziel einer bedarfsgerechten Versorgung ist im Vergleich zu den letzten Jahren noch einmal deutlich näher gerückt. Dennoch fehlen in Freiburg nach wie vor bedarfsgerechte Kitaplätze. Da diese von den freien Trägern nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung gestellt werden können, sind zusätzliche städtische Kitas (Kita im Moos, Kita am Güterbahnhof, Kita Staudinger) in Planung.

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Ausbau städtischer Kitas

Inklusion in städtischen Kitas

Weiterentwickung der Inklusion in den städtischen Kitas und strukturelle Verankerung.

Für eine gelingende Inklusion im Sinne eines strukturellen Angebotes sollen die Rahmenbedingungen in den städtischen Kitas so verbessert werden, dass der bestehende Anspruch auf Unterstützungsleistungen gemäß Sozialgesetzbuch gesichert und in guter Qualität gewährleistet wird. Das setzt voraus, dass die inklusive Haltung in der Kita selbstverständlich ist und die Handlungsfähigkeit des Kitapersonals gestärkt wird und erhalten bleibt. In den nächsten Jahren soll durch den Einsatz multiprofessioneller Teams mit Heilpädagog_innen in den Kitas den Kindern mit entsprechenden Bedarfen die benötigte Unterstützung zuteil werden. Zur Zielerreichung sind darüber hinaus Fortbildungs- und Teamentwicklungsmaßnahmen, Teilnahme an Modellprojekten sowie der Einsatz von Integrationshelfer_innen geplant.

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laufend

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Inklusion in städtischen Kitas

Vermietung von Hütten- und Grillplätzen

Kostengünstiges, niederschwelliges Angebot für Feiern und Treffen mit Freund_innen und Familie.

In Freiburg laden geschlossene, mietbare und zahlreiche offene Waldhütten für bis zu 70 Personen sowie viele Grillplätze zum Feiern im Stadtwald ein. Die Hütten stehen grundsätzlich nur für private Zwecke zur Verfügung. Veranstaltungen mit gewerblichem Charakter, insbesondere solche, für die Eintritt erhoben wird, sind nicht zulässig. Eine Hütte kann persönlich, telefonisch oder im Internet gemietet werden. Die Schlüsselabholung und Unterzeichnung des Mietvertrags sowie die Bezahlung (bar) des Miet- und ggf. Kautionsbetrags wird im Forstamt abgewickelt. Dies gilt ebenso für die Schlüsselrückgabe und ggf. Kautionsrückerstattung.

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laufend

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Zuständigkeit

Dezernat II / Forstamt

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Vermietung von Hütten- und Grillplätzen

Digitalisierung an Freiburger Schulen

Die Digitalisierung der Schulen soll beim Lernen und Lehren und bei der Vermittlung digitaler Kompetenzen unterstützen.

Im Rahmen der Digitalisierung der Schulen wird eine den pädagogischen und technischen Anforderungen entsprechende digitale Ausstattung der Schulen angestrebt, die die Schüler_innen beim Lernen und die Lehrer_innen bei der Gestaltung der Unterrichtsprozesse unterstützt, allen Schüler_innen einen gleichberechtigten Zugang zum Erwerb digitaler Kompetenzen ermöglicht und digital unterstütztes Lernen und Arbeiten zu jeder Zeit und an jedem Ort in der Schule ermöglicht. Das Zielmodell sieht eine zentrale Lösung vor, die die bisherigen dezentralen Strukturen ablöst. Sie umfasst die Ertüchtigung der IT-Infrastruktur, der Gebäudetechnik und der Serverlandschaften, die Anbindung an hohe Bandbreiten, den deutlichen Ausbau der Ausstattung der Schulen, die Bereitstellung von Messengern, E-Mail-Diensten und die umfassende Organisation und Bereitstellung von Betrieb und Support, die Regelung von Datenschutz und Datensicherheit.

Letzte Drucksache: G-20/237

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laufend

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Digitalisierung an Freiburger Schulen

Erweiterung und Sanierung Mundenhof

Flächenoptimierung und Sanierung des Mundenhofs um den steigenden Besucher_innenzahlen gerecht zu werden.

Der Mundenhof wird saniert und erweitert, um den steigenden Besucher_innenzahlen auch im Hinblick auf den neuen Stadtteil Dietenbach gerecht zu werden und qualitativ hochwertige Angebote zu schaffen. Zur Schaffung wetterunabhängiger Angebote und zur Optimierung der Flächennutzung wird der alte Kuhstall saniert. Außerdem soll ein InklusionsHof Mundenhof neu gebaut werden, um den Mundenhof attraktiver zu gestalten.

Zeitrahmen

laufend

Ort

Mundenhof

Zuständigkeit

Dezernat II / Forstamt

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Erweiterung und Sanierung Mundenhof

Klimaanpassungsstrategie

Handlungsfeldübergreifende städtische Klimaanpassungsstrategie mit Zielsetzungen und Aktionsplan

Auf Grundlage des bisherigen Klimaanpassungskonzepts und den vorhandenen Fachkonzepten Hitze und Regenwasser wird bis 2024 eine übergreifende städtische Klimaanpassungsstrategie mit Zielsetzungen und Aktionsplan erarbeitet.

Letzte Drucksache: G-21/159

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laufend

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Klimaanpassungsstrategie

Dokumentationszentrum Nationalsozialismus der Städtischen Museen Freiburg

Aufbau und Fertigstellung des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus Freiburg bis Ende 2024/Anfang2025

Mit der Fertigstellung des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus bis 2024 werden die Rahmenbedingungen für "Erinnern-Vermitteln-Gedenken-Dokumentieren/Forschen" im Umgang mit dem Nationalsozialismus in Freiburg sowie ein würdiger Ort für die Grundsteine der Alten Synagoge geschaffen. Ein besonderer Fokus soll auch auf die historischen Verbindungen im Dreiländereck zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz gelegt werden. Das Dokumentationszentrum soll mit einer Dauerausstellung und wechselnden Sonderausstellungen ein Ort der Information und Dokumentation über die Zeit des Nationalsozialismus in Freiburg sein. Hierfür sind langfristige Kooperationen mit Universitäten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz sowie mit bundesweiten Archiven und Forschungseinrichtungen zur Zeit des Nationalsozialismus geplant. Darüber hinaus soll es ein zentraler Ort des Gedenkens an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft sowie ein Ort der Bildung und Diskussion sein.

Letzte Drucksache: G-21/182

Zeitrahmen

laufend

Ort

Altstadt

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Dokumentationszentrum Nationalsozialismus der Städtischen Museen Freiburg

Machbarkeitsstudie Begrünung städtischer Gebäude

Im Rahmen der Klimaanpassungsziele entstandene Studie zum Begrünungspotenzial städtischer Bestandesgebäude.

Mit der Machbarkeitsstudie zur Umsetzung von Dach- und Fassadenbegrünungen an städtischen Gebäuden in Hotspots der Hitzebelastung gemäß Klimaanpassungskonzept – Handlungsfeld Hitze liegen der Stadt insgesamt 50 Begrünungsempfehlungen, davon 27 priorisierte mit detaillierten Umsetzungsplanungen, für städtische Gebäude in Hotspots der Hitzebelastung vor. Die Begrünung städtischer Gebäude leistet einen weiteren, wertvollen Beitrag zur Umsetzung gleich mehrerer, empfohlener Anpassungsmaßnahmen des Klimaanpassungskonzeptes Hitze - dies sind die Dachbegrünung und Fassadenbegrünung und je nach konkreter Ausgestaltung der Begrünungsempfehlung zudem die Gebäudeverschattung, die Entsiegelung von Oberflächen, die Begrünung von Innen- und Hinterhöfen sowie der sommerliche Wärmeschutz an Gebäuden.

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abgeschlossen

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Machbarkeitsstudie Begrünung städtischer Gebäude

Flächennutzungsplan 2040 mit integriertem Landschaftsplan

Vorbereitender Bauleitplan zur Steuerung der zukünftigen Flächennutzungen unter dem Motto „Die Stadt weiterentwickeln – Freiburg bleiben“.

Der Flächennutzungsplan (FNP) mit integriertem Landschaftsplan (LP) stellt die Bodennutzung im gesamten Stadtgebiet in einem groben Maßstab dar. Bebauungspläne, die für kleinere Teilbereiche der Stadt aufgestellt werden können, legen darauf aufbauend die planungsrechtlichen Vorgaben für die Grundstücke rechtsverbindlich fest. Der neu aufzustellende Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan fasst daher alle Einzelthemen (u.a. Schulen, Verkehr, Gewerbe) zu einem Gesamtbild zusammen. Der Landschaftsplan dient dabei als Entscheidungshilfe für eine nachhaltige, flächen- und landschaftsschonende Entwicklung. Der FNP 2040 und der LP 2040 sollen die sozialen, wirtschaftlichen und umweltschützenden Belange miteinander in Einklang bringen und eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung Freiburgs gewährleisten. Das Motto lautet: die Stadt weiterentwickeln - Freiburg bleiben.

Letzte Drucksache: G-22/175

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laufend

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Flächennutzungsplan 2040 mit integriertem Landschaftsplan

Klimaneutrale Verwaltung bis 2030

Maßnahmen für eine klimaneutrale Stadtverwaltung Freiburg bis 2030.

Die Stadt Freiburg hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Verwaltung bis 2030 klimaneutral zu machen. Die Menge der Emissionen, die durch Kompensationsleistungen ausgeglichen werden können, wird auf z.B. fünf Prozent begrenzt. Zur Zielerreichung sind ein Prozess, ein Konzept und ein ambitionierter Maßnahmenplan zu entwickeln. Für die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen sind entsprechende Mittel vorzusehen. Es ist festzulegen, welche Verwaltungsgebäude einbezogen werden sollen. Die abgeschätzte Minderungswirkung bezieht sich auf die im Energiebericht 2014/2015 betrachteten Gebäude.

Letzte Drucksache: G-18/179

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laufend

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Klimaneutrale Verwaltung bis 2030

Nachhaltiges Essen in Kantinen, Mensen, Betrieben und KiTas

Förderung nachhaltiger Lebensmittel und Gerichte in der Gemeinschaftsverpflegung (z.B. Cafeterien und Mensen).

Die Stadt nutzt ihre Nachfragemacht im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung (Mensen, Cafeterien, Kitas, etc.), um den Absatz pflanzenbasierter, regionaler und biologischer Produkte zu fördern. Darüber hinaus wird das Angebot an veganen Gerichten stark erweitert. Fleisch- und Milchprodukte sollen nur aus artgerechter Haltung bezogen werden. Dies wird entsprechend kommuniziert. Die jeweils angebotenen Fleischgerichte sind in der Regel teurer als das vegetarische/vegane Gericht. Ergänzend hierzu werden die Gäste über den jeweiligen CO2-Fußabdruck informiert. Dabei kann an die bestehenden Kantinen-Aktionen der Stadt angeknüpft werden. Mit den Initiativen der städtischen Dienststellen für Kita- und Schulverpflegung wird kooperier, sowie auf andere Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie zugegangen.

Letzte Drucksache: G-19/140

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laufend

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Nachhaltiges Essen in Kantinen, Mensen, Betrieben und KiTas

Nutzung von Niedertemperatur Abwärme im Industriegebiet Nord

Auskopplung von Niedertemperatur Abwärme im Industriegebiet Nord. Diese wird über Wärmenetze unter anderem an das Stadion und die Messe geliefert.

Bei der Rhodia-GmbH wird Niedertemperatur Abwärme (48°C) ausgekoppelt und in drei Bauabschnitten über neuverlegte Wärmenetze an das Stadion, die Messe Freiburg und weitere Dienstleister geliefert. Die Wärmeübergabesysteme wurden dementsprechend angepasst (z.B. größer dimensionierte Wärmetauscher). Zusätzlich bestehen weitere Abwärmepotenziale bei Rhodia auf niedrigerer Temperaturstufe, welche perspektivisch dem Wärmeverbund West zur Verfügung stehen werden.

Letzte Drucksache: G-18/179

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laufend

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Nutzung von Niedertemperatur Abwärme im Industriegebiet Nord

Green Industry Park Konzept Freiburg

Übertragung des Green Industry Park Konzepts Freiburg (GIP) auf weitere Gewerbegebiete.

Die im Industriegebiet Nord unter dem Motto Green Industry Park (GIP) gemachten Erfahrungen wurden erfolgreich auf das Industriegebiet Hochdorf übertragen und sollen perspektivisch auf weitere ausgewählte Gewerbegebiete ausgeweitet werden. In Frage kommen dafür beispielsweise die Gebiete Haid oder Gewerbegebiet Süd. Alle zwei Jahre sollte ein weiteres Gebiet ausgewählt und dafür ein konkreter Umsetzungsplan für ca. drei Jahre erstellt werden. Zu prüfen ist dabei, welche der im GIP eingesetzten Instrumente (Workshop, Einzelberatungen, ...) bzw. welche Techniken (KWK, Solaranlagen, ...) für das jeweilige Gebiet besonders geeignet sind. Für den Gebäudebereich sollten eigene Potenzialermittlungen im Vorfeld durchgeführt werden. Zum Start bietet sich eine Veranstaltung unter Mitwirkung der Akteur_innen aus den bestehenden GIPs an.

Letzte Drucksache: G-18/179

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laufend

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Green Industry Park Konzept Freiburg

Weiterentwicklung der PV-Kampagne „Dein Dach kann mehr“

Beratungsangebote zu Photovoltaik-Anlagen auf Dachflächen.

Der Ausbau der Photovoltaik ist essentiell zur Erreichung der Klimaschutzziele. Die erfolgreiche Kampagne „Dein Dach kann mehr" wird deshalb kontinuierlich weiterentwickelt und aktualisiert. Ziel ist die Steigerung des Zubaus von PV-Anlagen in Freiburg. Dies soll durch eine Erhöhung der Sichtbarkeit der Kampagne im Stadtbild sowie durch einen Ausbau der Beratungsleistungen erreicht werden. In den vergangen Jahren wurde das Beratungsangebot zielgruppenspezifisch erweitert, etwa für Eigentümer_innen von Ein- und Mehrfamilienhäusern, Wohnungseigentümergesellschaften und Gewerbetreibende oder auch für Betreiber_innen von Post-EEG Anlagen.

Letzte Drucksache: G-18/179

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Weiterentwicklung der PV-Kampagne „Dein Dach kann mehr“

Ausweisung weiterer Standorte für Windkraftanlagen

Voraussetzung für das Erreichen der Klimaschutzziele ist der Ausbau der Windenergie - hierbei helfen neue gesetzliche Regelungen auf Bundes- und Landesebene.

Ein Erreichen der Freiburger Klimaschutzziele durch Windkraft ist nur dann möglich, wenn einerseits die im sachlichen Teilflächennutzungsplan Windkraft ausgewiesenen Flächen vollständig erschlossen werden und andererseits eine punktuelle Weiterentwicklung des Teilflächennutzungsplans erfolgt, um weitere Standorte auszuweisen. Die geänderte Bundesgesetzgebung durch das "Wind an Land Gesetz" in 2023, schaffte die Grundlage für einen beschleunigten Ausbau unter anderem durch ein Mindest-Flächenausweisungsziel. Die zügige Ausweisung zusätzlicher potentieller Standorte in Baden-Württemberg, wurde an die Regionalverbände delegiert. Parallel hierzu ist eine kommunale Entwicklung von Standorten allerdings explizit erwünscht und zur Erreichung der Klimaschutzziele notwendig. Das Umweltschutzamt prüft die fachlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen kontinuierlich.

Letzte Drucksache: G-19/216

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Ausweisung weiterer Standorte für Windkraftanlagen

Neubau Rettungszentrum

Zentralisierung der Bevölkerungsschutzeinheiten an einem Standort bei der Hauptfeuerwache in Freiburg-Haslach.

Bei dem Neubau des Rettungszentrums handelt es sich um die Schaffung einer adäquaten Unterbringung verschiedener Rettungsorganisationen. Die Bündelung an einem Standort bringt den Vorteil, dass notwendige Infrastruktur gemeinsam genutzt werden kann und nicht mehrfach vorgehalten werden muss. In den zwei Gebäuden des neuen Rettungs- und Katastrophenschutzzentrums sollen künftig DLRG, DRK, Malteser Hilfsdienst, die Tauchergruppe Pinguine und die Bergwacht Schwarzwald untergebracht sein. Die Hilfsorganisationen sind bisher über die Stadt verteilt und haben teilweise sehr wenig Platz zur Verfügung. Durch die räumliche Nähe untereinander und zur Hauptfeuerwache ist eine bessere Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen. Unter anderem soll der neue Übungshof gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr genutzt werden. Zum Schutz der Anwohner_innen vor Lärm und Licht liegt dieser – im Gegensatz zum alten Übungshof – künftig zwischen den neuen Gebäuden.

Letzte Drucksache: G-21/104

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Haslach

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Neubau Rettungszentrum

Tourismusförderung | Tourismuskonzept

Konzept für die strategische Ausrichtung des Tourismus in Freiburg mit konkreten Handlungsempfehlungen

Das umsetzungsorientierte Tourismuskonzept der Stadt Freiburg formuliert neben der strategischen Ausrichtung (u. a. Ziele und strategische Handlungsfelder, Positionierung, Zielgruppen- und Themenschwerpunkte etc.) auch konkrete Handlungsempfehlungen, Schlüsselprojekte und Maßnahmenvorschläge, auf deren Grundlage das touristische Angebot sowie die touristische Vermarktung und der Vertrieb zielgerichtet weiterentwickelt und ausgebaut werden sollen. Die Fortschreibung und Weiterentwicklung des Tourismuskonzepts wird 2024 vorgestellt.

Letzte Drucksache: G-19/012

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Tourismusförderung | Tourismuskonzept

Gehwegparken

Schwerpunktkontrollen des Gemeindevollzugsdienstes zur konsequenten Beanstandung des Gehwegparkens in vom Garten- und Tiefbauamt überplanten Quartieren.

Grundsätzlich ist das Parken von Kraftfahrzeugen (Kfz) auf Gehwegen nicht zulässig. Das Parken eines Kfz auf dem Gehweg ist nur dann erlaubt, wenn dies durch das Verkehrszeichen 315 und/ oder Markierungen bzw. bauliche Ausgestaltung verkehrsrechtlich angeordnet wurde. Die Ahndung des Gehwegparkens wird in Freiburg nun sukzessive, nach planerischer und verkehrsrechtlicher Betrachtung und Umsetzung durch das gut, und gebietsweise erweitert. Der GVD wird weiterhin das Gehwegparken mit dem Schwerpunkt auf Vermeidung von Gefahrenstellen im Straßenverkehr und in den Straßen konsequent ahnden, in denen nach vorheriger Überprüfung durch das gut eine Beanstandung ohne weiteren verkehrsbehördlichen Regelungsbedarf möglich ist und sinnvoll erscheint.

Letzte Drucksache: G-20/267

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Gehwegparken

3D-Stadtmodells Freiburgs des Smart-City-Projekt DATEN:RAUM:FREIBURG

Weiterentwicklung des 3D-Stadtmodells als Grundlage für Simulationsprozesse in Stadtplanung und Katastrophen-Management.

Das 3D-Stadtmodell soll als Grundlage für einen digitalen Zwilling der Stadt Freiburg weiter entwickelt werden. Dabei ist auch zu untersuchen inwieweit neben den Gebäuden das Gelände, topographische Objekte oder die Vegetation in CityGML abgebildet werden können. Ziel ist die Bereitstellung eines aktuellen und qualitätsgesicherten Datensatzes der Grundlage vieler Simulationsprozesse, wie z. B. in der Stadtplanung oder auch im Katastrophenmanagement, sein soll.

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3D-Stadtmodells Freiburgs des Smart-City-Projekt DATEN:RAUM:FREIBURG

Breisgau-S-Bahn 2.0

Die Zukunftskommission Breisgau-S-Bahn soll an der Verbesserung der Breisgau-S-Bahn bis 2030 arbeiten sowie weitere Bahnprojekte in der Region begleiten

Im Oktober 2022 einigten sich das Land, die Stadt Freiburg und die angrenzenden Landkreise auf die Gründung einer Zukunftskommission Breisgau-S-Bahn. Diese Kommission soll an der Verbesserung und Weiterentwicklung der Breisgau-S-Bahn bis 2030 arbeiten. Mit einem „8-Punkte-Sofortprogramm“ sollen zunächst die häufigsten Störfaktoren auf der Strecke angegangen werden, um die Zuverlässigkeit des Zugbetriebs auf der Strecke zu erhöhen. Zugleich soll die Kommission weitere Projekte wie die Reaktivierung des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Colmar und den Ausbau der Rheintalbahn begleiten. Der Koalitionsvertrag der Landesregierung sieht zudem im Kernraum um Freiburg künftig einen 15-Minuten-Takt vor, was einen weiteren Infrastrukturausbau nötig macht.

Breisgau-S-Bahn 2.0

Vorreiterkommune Mobilitätspass

Die Stadt wurde als Vorreiterkommune für das Landesprojekt Mobilitätspass ausgewählt, mit dem die Verkehrswende vorangebracht werden soll

Freiburg wurde vom Land Baden-Württemberg als Modellregion für den Mobilitätspass und die Mobilitätsgarantie ausgewählt. Ziel ist es, bis 2030 die Fahrgastzahlen im öffentlichen Personennahverkehr zu verdoppeln und den Autoverkehr in der Stadt um ein Drittel zu reduzieren. Die damit eingeleitet Verkehrswende leistet einen wichtigen Beitrag zur Klimaneutralität, die Freiburg bis 2035 erreichen möchte. Die Mobilitätsgarantie sieht ein ÖPNV-Angebot vor, mit dem von 5 bis 24 Uhr alle Orte im Ballungsraum mindestens alle 15 Minuten und im ländlichen Raum alle 30 Minuten angebunden sind.

Vorreiterkommune Mobilitätspass

FrauenNachtTaxi

Taxifahrten für Frauen und Mädchen zwischen 23 Uhr und 5 Uhr morgens für 10 Euro/ ermäßigt 7 Euro.

Das FrauenNachtTaxi bietet allen Frauen und Mädchen nachts die Möglichkeit, sicher nachhause zu kommen. Es ist Teil eines Konzepts zum Schutz im öffentlichen Raum vor Gewalt und Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Frauen zahlen bei Fahrtantritt zwischen 23 Uhr und 5 Uhr morgens innerhalb der Gemarkungsgrenzen der Stadt Freiburg pro Fahrt 10 Euro / ermäßigt 7 Euro (Barzahlung) und quittieren die Fahrt mit ihrer Unterschrift. Eine Ermäßigung auf 7 Euro erhalten auf Nachweis Studentinnen, Schülerinnen, Auszubildende und Bürgergeldempfängerinnen. Der/die Fahrer_in kontrolliert den Nachweis durch Vorlage einer entsprechenden Berechtigung zum Beispiel Studierendenausweis, Schülerinnenausweis, Auszubildendenausweis oder Freiburg Pass.

Letzte Drucksache: G-19/061

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FrauenNachtTaxi

Sportangebote draußen: Calisthenics-/ Bewegungsparks

Zeitgemäße Angebote für Fitness- und Gesundheitssport mit Geräten und Trainingsflächen im Stadtgebiet verteilt.

Unterschiedliche Calisthenics- und Bewegungsparks, die über das Stadtgebiet verteilt sind, bieten viele Möglichkeiten für ein effektives Kraft- und Ausdauertraining in idyllischer Umgebung. Zudem gibt es Videos, die in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen Übungen und vor allem auch ihre korrekte Ausführung anschaulich machen. Über einen QR-Code auf Schildern an den Stationen gelangt man zu den Filmsequenzen. Wer kein Smartphone hat, kann sich die Videos auch zuhause am Laptop anschauen. Geräte wie Wackelpilz, Handstandwand, Klimmzugstange und Co. bieten viele Möglichkeiten, um Kraft, Koordination und Beweglichkeit zu trainieren. Die Parks sprechen nicht nur erfahrene Sportler_innen an, sondern richten sich ganz bewusst auch an Unerfahrene und vor allem an alle Altersgruppen.

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Zuständigkeit

Dezernat II / Forstamt

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Sportangebote draußen: Calisthenics-/ Bewegungsparks

Neuer Standort L 6

Suche eines neuen Standorts für die städtische Galerie und die dazugehörigen Ateliers und Proberäume

Mit den Ausstellungen in der städtischen Galerie „Kunsthaus L6“ werden vor allem Künstler_innen und jüngere Kurator_innen aus der Region gefördert. Mit einem klaren Profil und dem Mut zum Experiment hat sich das „Kunsthaus L6“ mit seinen verschiedenen Programmen einen anerkannten Platz unter den Ausstellungshäusern am Oberrhein erarbeitet. Ende Juni 2024 muss der langjährige Standort in der Lameystraße 6 in Zähringen aufgegeben werden. Betroffen sind neben der städtischen Galerie die Künstlerwerkstatt e.V., mehrere städtische Ateliers sowie neun Bandübungsräume. Neuunterbringungen an verschiedenen Standorten sind das Ziel und werden geprüft.

Zeitrahmen

geplant

Ort

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Zuständigkeit

Dezernat III / Kulturamt

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Neuer Standort L 6

Stadttunnel

Bau eines Straßentunnels auf der heutigen B31 um große Teile des Verkehrs in den Untergrund zu verlegen.

Geplant ist der Bau eines Straßentunnels auf der heutigen B31 zwischen der Kronenbrücke im Westen und dem Ganterknoten im Osten. Der Tunnel wird zwei getrennte Tunnelröhren haben, in denen jeweils Platz für zwei Fahrspuren plus Standstreifen vorhanden ist. Durch den zukünftigen Stadttunnel können erhebliche Teile des Verkehrs (rund 68 Prozent des Gesamtverkehrs) und bis zu 80 Prozent des Schwerverkehrs in den Untergrund verlegt werden. Dadurch werden die Voraussetzungen geschaffen, um die Verkehrswege an der Oberfläche auf das erforderliche Maß zurück- und umzubauen. Damit verbunden sind Möglichkeiten für die Umgestaltung der Oberflächen im Dreisamraum zwischen Kronenbrücke und Ganterknoten, die großen Chancen für die innerstädtische Entwicklung bieten.

Letzte Drucksache: G-18/272

Zeitrahmen

laufend

Ort

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Stadttunnel

Stadtbahn Dietenbach

Verlängerung der Stadtbahn vom Rieselfeld zur Erschließung des Stadtteils Dietenbach

Für die sehr gute Erschließung des neuen Stadtteils Dietenbach mit dem ÖPNV wird synchronisiert mit der Stadtteilplanung die Planung für die Stadtbahnverlängerung vom Rieselfeld durch den neuen Stadtteil hindurch vorangebracht.

Zeitrahmen

geplant

Ort

Dietenbach

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Stadtbahn Dietenbach

Radverkehrsnetz

Ausbau des Radverkehrsnetzes, insbesondere der Radvorrangrouten und Radhauptrouten

Das Radkonzept wurde 2013 vom Gemeinderat beschlossen. Es bildet die konzeptionelle Grundlage für den Ausbau der Freiburger Radinfrastruktur. Das Konzept definiert Routen, benennt angestrebte Standards und listet Ausbaumaßnahmen auf. Kernpunkt des Radkonzepts ist die Entwicklung eines Premium-Radverkehrsnetzes aus Radvorrangrouten, von denen zunächst drei Pilotrouten umgesetzt und vom Land gefördert werden. Inzwischen werden die nächsten Radvorrangrouten zur Umsetzung festgelegt. Das im Radkonzept enthaltene Radroutennetz wurde im Frühjahr 2023 vom Gemeinderat beschlossen. Darin wurde unter anderem die neue Netzklasse der Radschnellwege ergänzt, von denen vier in das Freiburger Radverkehrsnetz integriert wurden. Die verschiedenen Radrouten wurden entsprechend angepasst und teilweise neu zusammengestellt. Ziel ist es, möglichst viele Verbindungen zwischen wichtigen Zielen in hoher Qualität befahrbar zu machen. Eine Auswahl von fünf weiteren Radvorrangrouten wird daher zur prioritären Um

Letzte Drucksache: G-12/136

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laufend

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Radverkehrsnetz

Radschnellweg RS6: Emmendingen - Waldkirch

Bau eines regionalen Radschnellwegs zwischen Freiburg-Emmendingen und Freiburg-Waldkirch.

Nach vielen Abstimmungsgesprächen mit den beteiligten Kommunen, diversen Verbänden und unter Berücksichtigung der Rückmeldungen der Bürger_innen wurde im Planungsprozess je eine Vorzugstrasse des Radschnellwegs RS 6 in Richtung Emmendingen und Waldkirch festgelegt. Zudem hat der Gemeinderat der Stadt Freiburg für die Radschnellverbindung die Vorzugstrasse für den Streckenabschnitt innerhalb des Stadtgebiets Freiburg mit großer Mehrheit beschlossen. Somit steht nun die Vorzugstrasse für die gesamte Radschnellverbindung RS 6 fest.

Zeitrahmen

geplant

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Radschnellweg RS6: Emmendingen - Waldkirch

Carsharing

Förderung von Carsharing u.a. durch die Ausweisung von reservierten Stellplätzen

Die Stadt Freiburg unterstützt die Car-Sharing-Anbieter mittels Einrichtung von Car-Sharing-Stationen im Straßenraum. Fehlende Stellplätze waren das hauptsächliche Hindernis für eine weitere Verbesserung des Car-Sharing-Angebots. Die Stadtverwaltung hat daher das Car-Sharing-Stellplatzkonzept“ erstellt, um feste Stellplätze im Straßenraum für Car-Sharing-Fahrzeuge zu reservieren. Insgesamt sind inzwischen im Stadtgebiet von Freiburg 100 Car-Sharing-Stationen eingerichtet. Damit sind große Teile des inneren Stadtgebiets sehr gut fußläufig abgedeckt. Damit gehört Freiburg deutschlandweit zu den Städten mit dem besten Car-Sharing-Angebot.? Bei weiterer Steigerung der Nachfrage können im Laufe der nächsten Jahre weitere Car-Sharing-Stationen in Betrieb genommen werden.?

Letzte Drucksache: G-21/087

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laufend

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Carsharing

Lärmaktionsplan - Tempo 30

Vorschläge und Maßnahmen zur Lärmminderung an Belastungsachsen/Verkehrswegen

Lärm ist ein großes Umweltproblem. Um die Belastungen für die Freiburger_innen zu mindern, hat der Gemeinderat einen Lärmaktionsplan beschlossen. An dessen Erarbeitung hat sich auch die Bürgerschaft beteiligt. Der Lärmaktionsplan soll Vorschläge zur Lärmminderung für alle Bereiche beinhalten, in denen der Umgebungslärm die Beurteilungspegel von 65 Dezibel (24-Stunden-Wert) bzw. 55 Dezibel (Nachtwert) überschreitet. Der Lärmaktionsplan zeigt die festgestellten "Belastungsachsen" auf und stellt dar, welche Maßnahmen zur Verringerung von Lärm in den vergangenen Jahren bereits umgesetzt wurden oder in Planung sind. Hinzu kommen weitere Maßnahmen, die zusätzlich entwickelt werden sollen. So soll es z.B. nachts Geschwindigkeitsbeschränkungen in möglichst vielen Straßen geben, sowie eine Ausweitung der Tempo-30-Regelung auf der B-31 auf die Tagesstunden.

Letzte Drucksache: G-15/039

Zeitrahmen

laufend

Ort

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Lärmaktionsplan - Tempo 30

Hitzeanpassung -Begrünungsmaßnahmen

Baumneupflanzungen/Verschattung und naturnahe Begrünung von Hitze-Hotspots in der Stadt, Standortsuche für Baumneupflanzungen

Der Klimawandel bereits heute spürbare Realität in Freiburg. Die Stadt Freiburg gehört zu den heißesten Städten Deutschlands. Allgemein sind Städte und ihre Bewohner_innen von Hitzebelastung besonders betroffen. Die dichte Bebauung und die versiegelten Verkehrsflächen heizen Städte besonders stark auf. 2018 wurde ein Klimaanpassungskonzept erarbeitet, das auf das Handlungsfeld „Hitze“ ausgerichtet ist. Ein wichtiger Baustein dieses Konzeptes sind Begrünungsmaßnahmen, denn vor allem großkronige Bäume auf begrünten Flächen wirken hitzeentlastend durch Verschattung und Verdunstungskühle. Außerdem sind die Begrünung von Dächern, Fassaden und Innen- und Hinterhöfen sowie die Verschattung von Gebäuden, Parkplätzen und Haltestellen wichtige Maßnahmen.

Letzte Drucksache: G-14/245

Zeitrahmen

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Hitzeanpassung -Begrünungsmaßnahmen

FRELO Fahrradverleih

Öffentliches Fahrradleihsystem - Baustein zur Förderung umweltverträglicher und nachhaltigen Mobilität

Frelo ist das seit 2019 in Freiburg etablierte Fahrradverleihsystem der VAG. An 93 über das Stadtgebiet verteilten Stationen können 720 Leihräder ausgeliehen werden. Die Registrierung ist kostenlos und die Ausleihe kostet 1€ pro 30 Minuten. Die Räder können nach der Fahrt an der gleichen oder einer beliebigen anderen Station wieder zurückgeben werden. Geschätzt wird das Angebot sowohl von Freiburger_innen als Ergänzung für Bus und Bahn und für spontane Fahrradfahrten in Freiburg als auch von Tourist_innen. Für größere Einkäufe oder den Transport von Kindern stehen neben den normalen Mieträdern auch 20 LastenFrelos zur Verfügung. Die Lastenräder mit elektrischer Tretunterstützung bieten Platz für bis zu 60 kg Gepäck oder den sicheren Transport von zwei Kindern bis 6 Jahre. Die LastenFrelos können an 15 der bestehenden Frelo-Stationen ausgeliehen und zurückgegeben werden.

Letzte Drucksache: G-18/263

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Zuständigkeit

Dezernat V / VAG

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FRELO Fahrradverleih

Sanierung Kita und Sozial- und Jugendzentrum Breisacher Hof

Erweiterung des Kita-Angebots und Sanierung des Bestandsgebäudes inkl. Räume Sozial- und Jugendzentrum.

Das Sozial- und Jugendzentrum in der Breisacher Straße 76 soll erweitert und saniert werden. Es beherbergt derzeit eine Kita mit zwei Gruppen, einen Jugendtreff, eine Nachmittagsbetreuung, einen Seniorentreff sowie weitere soziale Einrichtungen und die Verwaltung. Die Räumlichkeiten entsprechen jedoch nicht mehr den Anforderungen, die heute an eine Kita oder eine Einrichtung der offenen Sozialarbeit gestellt werden. Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Sozialer Zusammenhalt“ (SZP) soll das historische Bestandsgebäude erhalten, sensibel saniert und erweitert werden. Die Kita soll auf zwei U3- und zwei Ü3-Gruppen erweitert werden. Die Planung sieht einen zweigeschossigen Anbau an das bestehende Gebäude vor. Die Fertigstellung ist für 2027 vorgesehen. Für das Bestandsgebäude ist eine energetische Sanierung der Fassade und der Dachfläche sowie eine komplette Erneuerung der Haustechnik vorgesehen.

Zeitrahmen

geplant

Ort

Mooswald

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Sanierung Kita und Sozial- und Jugendzentrum Breisacher Hof

Gesamtsanierung Augustinermuseum Bauabschnitte I - III

Denkmalgerechte Sanierung und Umnutzung eines Kulturdenkmals von einem Kloster in ein modernes Museum

Aufgrund der Komplexität des Bauvorhabens erfolgt die Sanierung des Augustinermuseums seit dem Jahr 2002 in drei Bauabschnitten. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts erfolgte im Jahr 2010, die des zweiten Bauabschnitts im Jahr 2016. Die 2016 begonnene Sanierung des dritten Bauabschnitts ist der aufwändigste und größte Abschnitt der Sanierung. Unabhängig von der Nutzung als Museum muss das Gebäude als Kulturdenkmal besonderer Bedeutung nach § 12 Denkmalschutzgesetz von der Stadt erhalten werden.

Letzte Drucksache: G-20/082

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Altstadt

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Gesamtsanierung Augustinermuseum Bauabschnitte I - III

Stadtbahn Waldkircher Straße

Verlegung der Stadtbahnlinie 2 von der Komturstraße in die Waldkircher Straße, um das Güterbahnareal besser an das Straßenbahnnetz anzuschließen

Ein gut ausgebautes Netz, in dem für möglichst viele Menschen eine Haltestelle fußläufig erreichbar ist, ist einer der entscheidenden Faktoren zur Erhöhung der Attraktivität des ÖPNV. Um das neue Quartier am Alten Güterbahnhof mit seinen 3.800 Einwohner_innen und rund 4.000 Arbeitsplätzen besser an das Stadtbahnnetz anzuschließen, wurde die Stadtbahnlinie 2 von der Komturstraße in die Waldkircher Straße verlegt. Die neue Strecke wurde im Juni 2023 eröffnet. Die Gesamtbaukosten in der Waldkircher Straße einschließlich Stadtbahn, Rad- und Fußwegen, Straße und Brückenerweiterung beliefen sich wie geplant auf rund 20 Millionen Euro.

Letzte Drucksache: G-19/013

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abgeschlossen

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Brühl

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Stadtbahn Waldkircher Straße

Sanierung Spielplätze und Bolzplätze

Erhalt und Ausbau eines flächendeckenden Angebots an Kinderspielplätzen und multifunktionalen Spielflächen als Voraussetzung für eine familienfreundliche Stadt

Spiel- und Bolzplätze schaffen Kindern und Jugendlichen Räume, in denen sie sich frei austoben und entfalten können. Darüber hinaus ermöglichen sie, kreativ und ganzheitlich zu lernen. In Freiburg gibt es über 200 öffentliche Spiel-, Bolz- und Skateplätze, darunter Generationenspielplätze, Calisthenics- und Parcours-Anlagen sowie Pumptracks. Die Spiel- und Bolzplätze werden vom städtische Garten- und Tiefbauamt (GuT) unterhalten und regelmäßig auf Beschädigungen und Sicherheit geprüft. Zudem kommt es zu einer Anpassung an die erhöhte Einwohner_innendicht und steigenden Nutzungsdruck. Die Ausstattung erfolgt gemäß naturnahen Gestaltungskonzepten und aktuellen pädagogischen Standards. Vor jeder Spielplatz-Umgestaltung werden Kleine und Große in zwei Beteiligungsterminen eingeladen, ihre Ideen für den neuen Spielplatz einzubringen. Aufgemalte oder aufgeschriebene Wünsche können während des Beteiligungsverfahrens von den Kindern und Eltern eingereicht werden.

Letzte Drucksache: BA-13/009

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Sanierung Spielplätze und Bolzplätze

Projekt Erdwärme-BREISGAU Tiefengeothermie Oberrhein

Das Geothermie-Vorhaben Erdwärme-BREISGAU am heimischen Oberrheingraben ist eines der Leuchtturm-Projekte auf dem Weg zum neuen Wärme-Ziel.

In der Wärmewende liegen die größten Potenziale für Effizienz, Einsparungen und den Umstieg auf erneuerbare Energien und Dekarbonisierung. Um die ambitionierten Ziele zu erreichen und dennoch Sicherheit zu gewährleisten, geht das das Projekt Erdwärme-Breisgau in klar definierten Schritten vor. Nachdem Träger_innen öffentlicher Belange, Landwirt_innen und Bürger_innen informiert und beteiligt wurden, erfolgten 3D-seismische Messungen. Im folgenden Bürgerschaftsbericht sprach sich eine große Mehrheit für das Projekt aus. Derzeit werden die Messdaten ausgewertet, um das beste Zielgebiet einzugrenzen. Nach exakter Bestimmung des Bohrziels erfolgt in der Regionalkonferenzphase der Aufbau des Seismometer-Netzwerks, um das Erdreich während Bau und Betrieb lückenlos zu überwachen. Daraufhin geht es in die Detailplanung der Bohrung und Fernwärmeleitung mit parallelen Genehmigungsprozessen und Öffentlichkeitsbeteiligung.

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Projekt Erdwärme-BREISGAU Tiefengeothermie Oberrhein

Rahmenkonzept Mooswald

Rahmenkonzept zur Steuerung der städtebaulichen Entwicklungen in den nächsten 10 bis 15 Jahren, mit Priorität auf der Schaffung von Wohn- und Freiräumen

Im Stadtteil Mooswald wird viel gebaut und viel geplant: Häuser, Wohngebäude, Kindertageseinrichtungen, Schulen, Spielplätze und vieles mehr. Das städtebauliche Rahmenkonzept "Stadtteil Mooswald" wurde erarbeitet, um diese Entwicklungen in den nächsten 10 bis 15 Jahren städtebaulich zu steuern und aufeinander abzustimmen. Das Ziel ist, damit einen Mehrwert für die Lebensqualität der Menschen im Stadtteil zu erreichen. Ein Potenzial von ca. 1.500 bis 1.750 Wohneinheiten (inkl. neue Wohnbaufläche MW-West) wurde geplant. Vom Herbst 2017 bis zum Winter 2018 haben sich viele hunderte Menschen an der Erstellung des Konzepts beteiligt. Die Stadtverwaltung hat die Planungsprojekte in den Stufen kurz-, mittel- und langfristige Prioritäten eingeteilt. Viele der kurzfristigen Planungsprojekte wurden bzw. werden bereits umgesetzt, darauf aufbauend folgen die mittelfristig geplanten Projekte. Die langfristigen Planungen sind als strategische, eher visionäre Ideen für den Stadtteil angedacht.

Letzte Drucksache: G-19/180

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Mooswald

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Rahmenkonzept Mooswald

Cluster Green City Freiburg

Sichtbarmachung und Vernetzung von Unternehmen und Institutionen der Umweltwirtschaft.

Die Wirtschaftsregion Freiburg verfügt über ein einzigartiges Profil im Bereich der Umwelt- und Solarwirtschaft. Unternehmen und Institutionen mit internationalem Renommee und zahlreiche Pioniere tragen zum Erfolg der Green City bei. Insbesondere die Bereiche Forschung und Entwicklung, Wissenstransfer und Umweltbildung sind Motor und Treiber der Entwicklung rund um Solartechnologien, Erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Planen und Bauen sowie Umwelttechnologie. Eine weitere Säule sind die vielen kleinen- und mittelständischen Unternehmen (KMU) aus Handwerk, Handel, Produktion und Dienstleistung. Das Cluster "Green City Freiburg" schafft den ansässigen Unternehmen und Institutionen der Umweltwirtschaft mehr Sichtbarkeit und Wahrnehmung und unterstützt den Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern.

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Cluster Green City Freiburg

VAG Klimaneutralitätskonzept 2035

Die VAG hat sich zum Ziel gesetzt, ihren Betrieb bis 2035 komplett klimaneutral zu gestalten

Ziel ist es bis 2035 als VAG und Schauinslandbahn klimaneutral zu werden. Dies wird durch technische Maßnahmen nicht möglich sein, sodass Ausgleichs- und Kompensationsmaßnahmen in Anspruch genommen werden müssen. Zentrale Bestandteile des Konzeptes sind der Bau von PV Anlagen, die Umstellung auf effizientere LED-Beleuchtung, die Umstellung der Busflotte auf alternative Antriebe, die Umstellung der Fahrzeugflotte auf alternative Antriebe, die nachhaltige Wärmeversorgung bei VAG und SB und der Aufbau eines Energiemanagements.

Letzte Drucksache: G-22/003

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abgeschlossen

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VAG Klimaneutralitätskonzept 2035

Cluster HealthRegion Freiburg

Sichtbarmachung und Vernetzung von Unternehmen und Institutionen aus der Gesundheitswirtschaft.

Die Gesundheitswirtschaft ist die beschäftigungsintensivste Branche der Stadt. Mit über 35.000 Beschäftigten ist etwas mehr als jeder vierte Arbeitsplatz in Freiburg der Gesundheitswirtschaft zuzuordnen. Darüber hinaus leistet die Gesundheitswirtschaft einen weit überdurchschnittlichen Beitrag zu Wertschöpfung, Wachstum und Beschäftigung sowie zur Finanzkraft der Stadt. Beschäftigung sowie zur Finanzkraft der Stadt. Ziel der Clusterinitiative „Health Region“ ist es, das Netzwerk der relevanten Akteur_innen auszubauen und die Zukunftspotenziale für diesen wichtigen Wirtschafts- und Standortfaktor systematisch zu erschließen. Ein wichtiger Fokus liegt dabei auf der Gesundheitsindustrie mit den Teilbranchen Medizintechnik, Biotechnologie und Pharmazeutische Industrie. Dazu gehört auch eine noch stärkere Vernetzung mit der Universität und dem Universitätsklinikum sowie eine Verzahnung mit den dortigen Aktivitäten in translationaler Forschung, Innovation und Start-ups.

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Cluster HealthRegion Freiburg

Umstellung der Busflotte auf alternative Antriebe bis 2030

Durch den Betrieb mit Ökostrom soll die Busflotte Freiburgs bis 2030 klimaneutral sein

Ziel ist es, bis 2030 die Busflotte der VAG auf alternative Antriebe umzustellen und damit einhergehend die notwendige Ladeinfrastruktur auf dem Betriebshof der VAG und im Busnetz aufzubauen. Die Busflotte wird mit zertifiziertem Ökostrom betrieben.

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geplant

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Umstellung der Busflotte auf alternative Antriebe bis 2030

Unterbringungskonzepte für ausgewählte Geflüchteten-Gruppen

Besondere Wohn- und Betreuungsformen für ausgewählte Geflüchteten-Gruppen

In den letzten Jahren wurde deutlich, dass die Unterstützungsangebote und Unterbringungsangebote in Freiburg in einigen Bereichen noch ausdifferenziert werden müssen, um auf besondere Zielgruppen besser eingehen zu können. So wurde bereits 2015 speziell für alleinerziehende und alleinstehende Frauen sowie schwertraumatisierte Frauen aus dem Sonderkontingent Nordirak eine Gemeinschaftsunterkunft eingerichtet. Eine integrationsfördernde Wohngebührenstaffelung für Bewohnende der Gemeinschaftsunterkünfte wurde 2018 implementiert. Seit 2018 wurden auch für die Zielgruppe der jungen Männer spezifische Unterbringungs- und Betreuungskonzepte entwickelt und umgesetzt, wie eine Azubi- oder care-leaver-WG. Im letztes Jahr konnten nun auch eine WG für junge Frauen installiert werden.

Letzte Drucksache: G-21/092

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Unterbringungskonzepte für ausgewählte Geflüchteten-Gruppen

Umsetzung Konzept RadNetz+: Ausbau Radinfrastruktur

Maßnahmenpaket für den Fuß- und Radverkehr, mit dem Komfort und Sicherheit für Radfahrende und Zu-Fuß-Gehende erhöht wird

2013 wurde das Radkonzept vom Gemeinderat beschlossen. Es bildet die konzeptionelle Grundlage für den weiteren Ausbau der Freiburger Radinfrastruktur. Das Konzept definiert Routen, benennt angestrebte Standards und listet Ausbaumaßnahmen auf. Kernpunkt des Radkonzepts ist die Entwicklung eines Premium-Radverkehrsnetzes aus Radvorrangrouten. Inzwischen werden die nächsten Radvorrangrouten zur Umsetzung festgelegt. Das im Radkonzept enthaltene Radroutennetz wurde im Frühjahr 2023 vom Gemeinderat als Radnetz+ beschlossen. Darin wurde unter anderem die neue Netzklasse der Radschnellwege ergänzt, von denen vier in das Freiburger Radverkehrsnetz integriert wurden. Die verschiedenen Radrouten wurden entsprechend angepasst und teilweise neu zusammengestellt. Ziel ist es, möglichst viele Verbindungen zwischen wichtigen Zielen in hoher Qualität befahrbar zu machen.

Letzte Drucksache: MOBI-21/003

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Umsetzung Konzept RadNetz+: Ausbau Radinfrastruktur

Sanierung/ Neubau Berufliche Schulen

Machbarkeitsstudie zur Entwicklung von Lösungsszenarien für die Sanierung der Beruflichen Schulen an den Standorten Friedrich- und Bissierstrasse.

Die Gebäude der Gertrud-Luckner-Gewerbeschule, Edith-Stein-Schule und Friedrich-Weinbrenner-Gewerbeschule am Standort Bissierstraße sowie die Gebäude der Walther-Rathenau-Gewerbeschule und Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule am Standort Friedrichstraße bedürfen einer umfassenden Sanierung. Gleichzeitig müssen die Themen der Schulumstrukturierung in der Stadt und der regionalen Schulentwicklung insgesamt in die Überlegungen einbezogen werden, um die Zukunftsfähigkeit dieser Freiburger Berufsschulen als wichtigen Standortfaktor zu sichern. Zur Entwicklung von Lösungsszenarien hat der Gemeinderat im Juni 2023 die Durchführung einer Machbarkeitsstudie beschlossen. Inhalt der Machbarkeitsstudie ist es, Lösungsszenarien durch Sanierung oder Neubau an den bestehenden Standorten zu erarbeiten, die eine attraktive und zeitgemäße Weiterentwicklung der Berufsschulen ermöglichen. Parallel dazu finden Gespräche zur regionalen Schulentwicklung mit allen beteiligten Akteur_innen statt.

Letzte Drucksache: G-23/066

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geplant

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Stühlinger, Neuburg

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Sanierung/ Neubau Berufliche Schulen

FSB 2030

Konzept „FSB 2030 – Mehr Wohnen. Faire Mieten. Für Freiburg“

Im Mai 2020 hat der Freiburger Gemeinderat das Konzept „FSB 2030. Mehr Wohnen. Faire Mieten. Für Freiburg.“ verabschiedet. Der Beschluss sieht im Rahmen der Stärkung und Weiterentwicklung der Freiburger Stadtbau (FSB) eine Wohnbauoffensive für die kommenden zehn Jahre vor. Die Freiburger Stadtbau soll bis zum Jahr 2030 rund 2.500 neue Wohnungen bauen.

FSB 2030

Barrierefreie Stadtverwaltung

Die kommunale Beauftragte für Menschen mit Behinderungen der Stadt Freiburg sensibilisiert die Stadtverwaltung zu mehr Barrierefreiheit und Inklusion

Die kommunale Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen sensibilisiert die Stadtverwaltung dafür, innerhalb ihrer eigenen Prozesse und Vorgänge barrierefreier und inklusiver zu arbeiten. Sie begleitet unter anderem den Prozess der Umsetzung der Barrierefreiheits- und Informationstechnikverordnung BITV 2.0, die Digitalisierung und die Barrierefreiheit städtischer Gebäude.

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laufend

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Barrierefreie Stadtverwaltung

Beirat für Menschen mit Behinderung der Stadt Freiburg

Beirat um die Teilhabe behinderter Menschen in Freiburg zu verbessern. Inhaltliche Schwerpunkte werden in Arbeitsgruppen erarbeitet.

Seit 2008 ist der Beirat für Menschen mit Behinderungen das offizielle städtische Selbstvertretungsgremium der rund 25.000 Menschen mit Behinderungen in Freiburg. Der Beirat besteht aus 16 Bürger_innen mit Behinderungen und 5 Vertreter_innen von Träger_innen der Behindertenhilfe, dem Sozialdezernenten und den Vertreter_innen der einzelnen Gemeinderatsfraktionen. Die Mitglieder arbeiten daran, dass die Teilhabe behinderter Menschen in Freiburg verbessert wird. Sie beraten die Kommunalpolitik und Stadtverwaltung und besprechen aktuelle Themen in den Beiratssitzungen und Arbeitsgruppen. Der Freiburger Behindertenbeirat wird alle 5 Jahre neu gewählt. Die letzte Wahl fand am 15. März 2020 statt. Die nächste Wahl wird im Jahr 2025 sein. Die kommunale Behindertenbeauftragte und ihr Sekretariat bilden die Geschäftsstelle des Behindertenbeirats.

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laufend

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Beirat für Menschen mit Behinderung der Stadt Freiburg

Klimaanpassungskonzept Handlungsfeld Hitze (KLAK Hitze)

Das Klimaanpassungskonzept Hitze und Regenwasser ist ein Planungswerkzeug zur hitzesensiblen Stadtentwicklung im Rahmen der Stadt- und Landschaftsplanung.

Das Klimaanpassungskonzept für das Handlungsfeld Hitze ist ein gesamtstädtisches Planungswerkzeug und zielt auf die Hitzeentlastung städtischer Quartiere im Rahmen von Städtebau und Freiraumplanung. Für Abkühlung sorgen nächtliche Kaltluft, Verschattung und Verdunstung. Eine große Rolle spielt hierbei das Stadtgrün und insbesondere großkronige Bäume. Das bioklimatische Entlastungssystem aus Grünflächen wird analysiert und im Maßnahmenplan gesamtstädtisch konzipiert. Die Maßstabs- und Handlungsebene ist auf die Bauleitplanung zugeschnitten. Strategisch gebündelte Einzelmaßnahmen werden den Freiburger Stadtstrukturtypen zugeordnet. Als Fachkonzept wird es seit 2019 in der Bauleitplanung und in städtebaulichen Rahmenplanungen sowie Wettbewerben berücksichtigt. 2023 wurde das Konzept von der Akademie für Städtebau und Landesplanung ausgezeichnet, 2019 vom Bundesumweltministerium. Es ist mit dem Klimaanpassungskonzept für das Handlungsfeld „Regenwasser“ verknüpft.

Letzte Drucksache: G-19/014

Zeitrahmen

abgeschlossen

Ort

stadtweit

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Klimaanpassungskonzept Handlungsfeld Hitze (KLAK Hitze)

Biodiversitätscheck urbaner und suburbaner Freiräume

Systematische Erfassung der lokalen urbanen Biodiversität in Freiburg.

Der weltweite Verlust der Artenvielfalt ist neben der Dringlichkeit von Anpassungen an den Klimawandel eine der großen bekannten Herausforderungen unserer Zeit. Städte und ihre urbanen Freiräume können eine sehr hohe Lebensraum- und Artenvielfalt aufweisen und damit einen wichtigen ökologischen Beitrag leisten. Die Artenvielfalt ist jedoch in starkem Maße davon abhängig, wie Gebäudestrukturen geplant oder städtische Freiräume gepflegt werden. Daher ist es wichtig, dass u.a. die Bauleitplanung die Aspekte der biologischen Vielfalt frühzeitig berücksichtigt. Das Stadtplanungsamt hat sich mit der Vergabe dieses Fachbeitrags entschieden, erstmalig systematisch die gesamte besiedelte Fläche Freiburgs im Hinblick auf die lokale urbane Biodiversität untersuchen zu lassen. Mit diesem Modellprojekt übernimmt die Stadt Freiburg eine Vorreiterfunktion in Baden-Württemberg.

Letzte Drucksache: G-21/064

Zeitrahmen

abgeschlossen

Ort

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Biodiversitätscheck urbaner und suburbaner Freiräume

Zielszenario „Freiburg übermorgen: kompakte Vielfalt im Grünen“

Szenarienprozess im Rahmen der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans 2040

Die sechs Zukunftsszenarien, die im Rahmen des Prozesses entwickelt wurden, bilden ein breites Spektrum unterschiedlicher zukünftiger Entwicklungsmöglichkeiten ab. Sie zeigen Chancen und Risiken auf, die mit diesen unterschiedlichen Entwicklungsmöglichkeiten verbunden sein können. Das Zielszenario führt die für Freiburg relevanten Elemente der einzelnen Szenarien zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen und entwirft eine "zukunftsfeste" strategische Option für Freiburg und den Flächennutzungsplan 2040 (FNP 2040). Aus dem Zielszenario für Freiburg im Jahr 2040 lassen sich Kernaussagen für die einzelnen Stadtfunktionen Wohnen, Gewerbe, Natur und Erholung, Land- und Forstwirtschaft, Ver- und Entsorgung, soziale Infrastruktur, Handel sowie Mobilität ableiten. Sie dienen als strategische Grundausrichtung für die weitere Erarbeitung des FNP 2040 mit integriertem Landschaftsplan (LP).

Letzte Drucksache: G-22/064

Zeitrahmen

abgeschlossen

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Zielszenario „Freiburg übermorgen: kompakte Vielfalt im Grünen“

Wärmeverbund Freiburg-Süd

Der Freiburger Wärmeverbund setzt sich durch Integration von erneuerbaren Wärmequellen und industrieller Abwärme für die Wärmewende (Dekarbonisierung) ein.

Mit dem Wärmeverbund Freiburg-Süd werden die Wärmeversorgung der Freiburger Stadtteile Haslach, Vauban und Stühlinger nachhaltig und innovativ optimiert und erweitert. Das Wichtigste zum Wärmeverbund in Kürze: Länge der Wärmetrasse 27,8 km Bestandnetz und 12 km Netzausbau bis 2025. Wärmemenge: Steigerung von 23,8 Mio. kWh/a in 2018 auf 41 Mio. kWh/a in 2025. CO2-Einsparung: 5.000 t pro Jahr gegenüber dem Status Quo – das entspricht einer Reduktion um 75 %! Im Vergleich mit einer ausschließlichen Erdgasversorgung werden sogar 8.000 t/a eingespart. Investitionssumme: 36,5 Mio. € Wärmeerzeugung: Über 60 % erneuerbare Energien bzw. Abwärmeanteil im Netz (nicht fossile Wärmeerzeugung), davon 3,75 MW Niedertemperatur-Abwärmeauskopplung aus der Schwarzwaldmilch.

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geplant

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Wärmeverbund Freiburg-Süd

Solar-Radweg Messe

Den ersten Radweg mit PV-Überdachung in Deutschland hat die Stadt Freiburg in Kooperation mit badenovaWÄRMEPLUS gebaut: 300 Meter lang, 280 MWh pro Jahr.

Über 900 Solarmodule überziehen den Radweg an der Messe Freiburg: Nach aktuellem Stand ist es der Erste dieser Art in Deutschland beziehungsweise Europas überhaupt. Das Vorhaben der drei Projektpartner Stadt Freiburg, badenova und Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE belegt, dass erneuerbare Energieerzeugung auch im dicht besiedelten, urbanen Raum umsetzbar ist. Die badenova WÄRMEPLUS plant und errichtet die Radwegüberdachung und die Stadt stellt das Grundstück und unterstützt das Pilotprojekt mit Mitteln aus dem Klimaschutzfonds der Stadt. Pächter der Anlage wird das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE, das selbst im Bereich Verkehrswege Photovoltaik forscht und für die PV-Anlage ein Monitoring aufsetzt. Ziel des Pilot-Projektes ist die Entwicklung einer technisch skalierbaren Dachkonstruktion als Beispiel der Nutzbarmachung von bisher für die klimaneutrale Stromproduktion ungenutzten Flächen im urbanen Raum.

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geplant

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Brühl

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Solar-Radweg Messe

Smart Village - IoT für Kommunen

Smart Devices werden mit elektronischer Intelligenz ausgestattet. Sie sind in der Lage über das Internet zu kommunizieren und Aufgaben automatisiert auszuführen

Städte und Gemeinden sind mit ihren kommunalen Infrastrukturen zunehmend auf digitale Datenströme angewiesen. Mit IoT-Lösungen lassen sich Daten überwachen, steuern, synchronisieren und Lösungen effizient gestalten. Die Netztochter der badenova hat mit ihrem Reallabor bereits konkrete Anwendungen getestet. So wurden z.B. Füllstände von Glascontainern oder Hochwasserwarnsysteme an Flüssen und Bächen eingesetzt. Über die Landesgartenschau wurde ein Sensornetz gelegt, um während der Veranstaltung den Publikumsverkehr (Überwachung der Besucherzahlen), die Gebäude und das Gelände (z.B. Füllstände von Mülleimern und Pegelstände von Wasserläufen), verschiedene Umweltaspekte (Wasserverbrauch, Bodenfeuchte, Luftqualität und andere Umweltfaktoren) und den technischen Betrieb (Lautstärke, Veranstaltungsbereich etc.) zu überwachen und sichtbar zu machen. Das Besondere an IoT: Das Monitoring der genannten Themen findet permanent statt und ist über ein digitales Cockpit jederzeit einsehbar.

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geplant

Ort

stadtweit

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Smart Village - IoT für Kommunen

Baugebiete

Durch die Schaffung von Baurechten entstehen neue Baugebiete oder Quartiere.



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stadtweit, Zähringen, Stühlinger, Tiengen

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Baugebiete

Neuer Stadtraum an der Dreisam durch die Realisierung des Stadttunnels Freiburg

Unterstützung des Planungsvorhabens Stadtunnel Freiburg der Autobahn GmbH und Entwicklung eines neuen attraktiven Stadtraums an der Oberfläche.

Der Bau des Stadttunnels durch die Bundesrepublik Deutschland eröffnet der Stadt Freiburg die stadtentwicklungsbezogen einmalige Chance, den Bereich der südlichen Innenstadt entlang der Dreisam, der heute vom Verkehrsraum der B 31 geprägt wird, vom Verkehr zu entlasten und die städtebauliche und freiräumliche Situation dort nachhaltig zu verbessern. Der heute an der Oberfläche täglich vorhandene Verkehr könnte um bis zu 80 % (je nach Bereich) reduziert werden, was unmittelbar zentrale Flächen der Stadt freimacht und Gestaltungsspielräume eröffnet. Es könnte ein hoch attraktiver neuer Stadtraum an der Dreisam entstehen, ein „Dreisam Park“ oder „Dreisam Promenade“.

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geplant

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stadtweit

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Neuer Stadtraum an der Dreisam durch die Realisierung des Stadttunnels Freiburg

Umstellung der Fahrzeugflotte auf Alternative-Antriebe

Die kommunalen Reinigungsfahrzeuge werden bis 2025 rein elektrisch betrieben.



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geplant

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stadtweit

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Umstellung der Fahrzeugflotte auf Alternative-Antriebe

Umsetzung der Istanbul Konvention auf kommunaler Ebene

Kontinuierliche Beteiligungsformate mit relevanten Akteur_innen im Bereich Gewaltprävention



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geplant

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Umsetzung der Istanbul Konvention auf kommunaler Ebene

FWTM 2030

Strategiepapier der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM).

Mit dem Strategiepapier FWTM 2030, das aus einem offenen Zukunftsdialog entstanden ist, stellt die FWTM zum einen die zentralen Aufgaben- und Handlungsfelder, Zielgruppen und Themencluster ihrer Arbeit für Freiburg und die Region vor. Zum anderen richtet sie den Blick in die Zukunft und auf den eigenen Anspruch, den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort bis zum Jahr 2030 im Sinne einer nachhaltigen Standortentwicklung voranzubringen

Letzte Drucksache: G-22/148

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geplant

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FWTM 2030

EU-Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf kommunaler und regionaler Ebene

Freiburg hat die „Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf kommunaler und regionaler Ebene“ unterzeichnet.

Gleichberechtigung von Frauen und Männern beginnt vor Ort. Der Europäische Rat der Gemeinden und Regionen Europas (CEMR) unterstützt daher Kommunen und Regionen dabei, die Gleichstellung der Geschlechter in ihr Handeln zu integrieren und zu verwirklichen. Im Jahr 2006 hat der CEMR eine „Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf kommunaler und regionaler Ebene“ verabschiedet. Mittlerweile haben sich mehr als 1800 Kommunen in 36 Ländern mit ihrer Unterzeichnung den Zielen der Charta verpflichtet, darunter auch Freiburg.

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EU-Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf kommunaler und regionaler Ebene

Nachhaltigkeitskommunikation

Entwickelte Kommunikationsstrategien motivieren Bürger_innen, Institutionen und Unternehmen um die Freiburger Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

Zur Umsetzung der Freiburger Nachhaltigkeitsziele bedarf es der Mitwirkung verschiedenster Akteursebenen, da die Stadtverwaltung die Ziele nicht alleine erreichen kann. Um Bürger_innen, Institutionen und die Unternehmen in den Umsetzungsprozess einzubinden, ist es wichtig diese Stakeholder zu motivieren, zu überzeugen, zu befähigen und den Schritt vom Wissen zum Handeln möglichst einfach zu gestalten. Hierfür konzipiert und realisiert das Nachhaltigkeitsmanagement unterschiedliche zielgruppenspezifische Kommunikationsmaßnahmen, die alle als kleinere oder größere Puzzlestücke auf dem Weg zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele zu verstehen sind. Das digitale Nachhaltigkeitsportal ist ein erster Aufschlag der neu konzipierten Nachhaltigkeitskommunikation. Dieses Portal bietet einen Überblick über die Handlungsfelder der gesamtstädtischen Freiburger Nachhaltigkeitsziele mit zahlreichen Beispielen und Anregungen für eine nachhaltige Stadt.

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Nachhaltigkeitskommunikation

Online Beteiligungsportal

Auf dem Portal mitmachen.freiburg.de finden Bürger_innen alle laufenden online-Beteiligungsprozesse und auch abgeschlossene Verfahren.

Das Beteiligungsportal mitmachen.freiburg.de bündelt stadtweite Beteiligungsaktivitäten. Ob einfache Befragungen oder komplexe Beteiligungsprozesse, Freiburger_innen können sich hier informieren und Erfahrungen, Wünsche und Meinungen direkt zu ihren Themen einbringen. Beispiele hierfür sind Digitalstrategie, Klimamobilitätsplan, Wurzelhebungen, ein Leitbild für Migration und Integration, Beteiligungshaushalt und Vorhabenliste für Bau- und Planungsprojekte.

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Online Beteiligungsportal

Denkfabrik Chancengleichheit

Regelmäßig stattfindende Reihe an Diskussionsveranstaltungen und Workshops zu Themen der Geschlechtergerechtigkeit.

Die Stelle zur Gleichberechtigung der Frau organisiert diese regelmäßig stattfindende Reihe mit Diskussionsveranstaltungen und Workshops zu Themen der Geschlechtergerechtigkeit. Ziel ist es, die in der „EU-Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf kommunaler und regionaler Ebene“ festgelegten Ziele mit Politik, Verwaltung, Stadt- und Zivilgesellschaft zu diskutieren und umzusetzen.

Denkfabrik Chancengleichheit

Aktionspläne Inklusion

Gesamtstrategie zur Inklusion mit Leitbild und konkreten Maßnahmen, für die alle zwei Jahre ein neues Schwerpunktthema erarbeitet wird.

Im Zuge der Umsetzung der UN-BRK zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung auf kommunaler Ebene hat der Gemeinderat 2013 die Verwaltung beauftragt, eine Gesamtstrategie zur Inklusion, ein Leitbild und konkrete Maßnahmen zu entwickeln (vgl. Drucksache G-13/175). Dafür wurde im Jahr 2014 die Koordinationsstelle Inklusion im Büro des Ersten Bürgermeisters geschaffen. Der aktuell vierte Plan umfasst 150 konkrete Maßnahmen, von denen 142 umgesetzt sind. Das Verfahren ist so angelegt, dass alle zwei Jahre ein neues Schwerpunktthema bearbeitet und dazu konkrete Maßnahmen oder Leitfäden entwickelt werden. Für die Jahre 2022ff hat der Sozialausschuss das Thema Arbeit, Ausbildung und Beschäftigung als neuen Schwerpunkt festgelegt.

Letzte Drucksache: G-21/004

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Aktionspläne Inklusion

Engagementsstrategie im Bereich Migration

Strategie zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements im Bereich Migration.

Das Ziel der Koordinationsstelle bürgerschaftliches Engagement im Bereich Migration ist es, einen nachhaltigen Beitrag zur Integration durch die Gewinnung, Vermittlung, Begleitung und Beratung von Engagierten zu leisten. Dazu gehören auch die Unterstützung und Vernetzung von Freundes- bzw. Helferkreisen und Initiativen. 2021 wurde im Beteiligungsprozess eine Engagementsstrategie im Bereich Migration erstellt. Hauptaufgaben der Koordinierungsstelle sind Vermittlung und Gewinnung neuer Engagierter, Transparenz, Vernetzung und Informationsmanagement, Wertschätzung und Begleitung sowie Empowerment und Teilhabe von Engagierten. Geplant sind u.a. eine leicht zugängliche, zentrale Übersichts-Webseite „Engagement in Freiburg“ mit Suchfunktion und Links sowie ein jährliches Netzwerktreffen im Bereich Engagement.

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Engagementsstrategie im Bereich Migration

Kommunales Integrationsmanagement

Beratung für Geflüchtete zu allen Lebensbereichen

Das kommunale Integrationsmanagement (KIM) bietet Geflüchteten niedrigschwellige aufsuchende Beratung zu allen gewünschten Lebensbereichen (Arbeit, Gesundheit, Sprache, Aufenthalt, Teilhabe, Familie, etc.). Gemeinsam wird an individuellen Zielen und Perspektiven gearbeitet. Dabei geht es unter anderem um Fragen des Spracherwerbs, der Arbeitsmarktintegration, der Anerkennung ausländischer Qualifi­kationen sowie um Wohnen, Schule und Bildung. Der Integrationsplan wird kontinuierlich fortge­schrieben. Ziel ist die Unterstützung eines selbstständigen und eigenverantwortlichen Lebens. Das KIM begleitet Einzelne und Familien systemisch nach dem Fallmanagement-Ansatz. Es ist ein ergänzendes Angebot zu den bereits bestehenden sozialen Diensten für Geflüchtete.

Letzte Drucksache: G-21/092

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Kommunales Integrationsmanagement

Kompetenz-Center für Zugewanderte

Anlaufstelle und Beratung für die Beschäftigung und Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten.

Das BA1 - Kompetenz-Center für Zugewanderte ist Anlaufstelle für die Beschäftigung und Arbeitsmarktintegration zugewanderter Menschen und ist ein Zusammenschluss zwischen dem Amt für Migration und Integration, der Bundesagentur für Arbeit Freiburg und dem Jobcenter Freiburg. Es versteht sich dabei als Anlaufstelle mit Lotsenfunktion zur Beratung und Vermittlung von erwachsenen Zugewanderten aus Drittstaaten (25 Jahre oder älter). Zugewanderte werden hier zu Sprachangeboten, Qualifizierungen, Praktika, Anerkennung von Abschlüssen, Ausbildung und Arbeit beraten und vermittelt. Das Kompetenz-Center sitzt in der Berliner Allee 1.

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Kompetenz-Center für Zugewanderte

Migrant_innenbeirat

Gremium, das die Interessen der Migrant_innen in ihrer Vielfalt in Freiburg vertritt.

Der Migrant_innenbeirat (MMB) der Stadt Freiburg ist ein Gremium, das die Interessen der ausländischen Bevölkerung und aller Migrant_innen mit deutschem Pass in ihrer Vielfalt vertritt. Freiburger_innen ohne EU-Pass (18 %) werden nicht vom Gemeinderat vertreten, da sie nicht kommunalwahlberechtigt sind. Der MMB ist das einzige städtische Gremium, das sie somit vertritt. Der Migrant_innenbeirat ermöglicht folglich aktive und politische Teilhabe von Migrant_innen und fördert den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Themen, die der MMB bearbeitet sind u.a. politische Partizipation, Bildung, Frauenrechte, Antirassismus und Antidiskriminierung. Der Beirat ist ein unabhängiges gewähltes politisches Gremium und besteht aus 19 Mitgliedern, die alle 5 Jahre gewählt werden. Wahlberechtigt sind alle Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit und auf Antrag eingebürgerte Personen und Spätaussiedler_innen.

Letzte Drucksache: G-20/097

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Migrant_innenbeirat

Beschwerdestelle für Geflüchtete

Offen für alle Menschen mit Fluchterfahrung zur Unterstützung bei Gewalterfahrungen, Ängsten und erlebten Übergriffen

Die Beschwerdestelle ist offen für alle Menschen mit Fluchterfahrung, die in einer der Gemeinschaftsunterkünfte oder in einer öffentlich-rechtlichen Wohnung leben. Die Stelle bietet Unterstützung, wenn sich die Menschen in der Unterkunft unsicher fühlen oder Angst haben, belästigt werden, Gewalt erlebt haben oder verletzt wurden, Grenzverletzungen, Übergriffe oder sexualisierte Gewalt erlebt haben.

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Beschwerdestelle für Geflüchtete

Dolmetschendenpool

Koordination von städtischem Dolmetschendenpool mit 250 Dolmetschenden.

Der Zentrale Dolmetschendenpool der Stadt Freiburg wird vom Amt für Migration und Integration (AMI) koordiniert. Er beinhaltet aktuell rund 250 Dolmetscher_innen in etwa 80 Sprachen. Mehr als 500 Institutionen können mit individuellen Zugangsdaten auf den Pool zugreifen. Die Vermittlung und Bezahlung der Einsätze von Dolmetscher_innen werden von der beauftragenden Institution selbst übernommen. Das AMI ist für die Auswahl von Dolmetscher_innen, die Qualifizierung sowie Begleitung der Dolmetscher_innen (in enger Kooperation mit dem DRK) zuständig. Außerdem ist hier die konzeptionelle Weiterentwicklung sowie die Beratung von Institutionen zur Zusammenarbeit mit Dolmetscher_innen verortet.

Letzte Drucksache: G-19/186

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Dolmetschendenpool

Wege ins Bleiberecht

Städtische und zivilgesellschaftliche Akteur_innen beraten über aufenthaltsrechtliche Fragen mit Blick auf Aufenthaltsverstetigung.

Eine Arbeitsgruppe aus Vertreter_innen des kommunalen Integrationsmanagements, der Freiburger Sozialarbeit für Geflüchtete, der Ausländerbehörde mit Beteiligung zivilgesellschaftlicher Akteur_innen berät in ausgesuchten Einzelfällen über aufenthaltsrechtliche Fragestellungen mit Blick auf eine Aufenthaltsverstetigung.

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Wege ins Bleiberecht

Mentorinnenprogramm für Migrantinnen

neunmonatige Begleitung von Migrantinnen bei der Integration in den Arbeitsmarkt durch beruflich erfahrene Mentorinnen

Das Programm ermöglicht eine ca. sechs- bis neunmonatige Begleitung von Migrantinnen durch beruflich erfahrene Mentorinnen. Die Begleitung umfasst die Planung der nächsten Schritte, Vermittlung von beruflichen Kontakten, regelmäßige Treffen sowie die gemeinsame Teilnahme an Workshops und Veranstaltungen.

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Mentorinnenprogramm für Migrantinnen

Teilhabeplanung für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und für Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung

Mit Hilfe der Teilhabeplanung wird das Angebot an Unterstützung für Menschen mit Einschränkungen bedarfsgerecht weiterentwickelt.

Mit Hilfe der Teilhabeplanung wird das Angebot an Assistenz-, Unterstützungs- und Beratungsdiensten für Menschen mit Einschränkung oder Behinderung bedarfsgerecht weiterentwickelt. Hauptziel der Teilhabeplanung ist die Sicherstellung einer bedarfsgerechten Angebotslandschaft.

Letzte Drucksache: KJHA 23/013

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Teilhabeplanung für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und für Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung

Freiburg Umfrage

Zweijährlich stattfindende Umfrage zu aktuellen Einstellungen der Freiburger_innen, unter anderem zur Finanzpolitik und allgemeinen Zufriedenheit.

Im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindenden Freiburg-Umfrage werden aktuelle Einstellungen der Freiburger_innen abgefragt. Dabei geht es einerseits um die Frage, wofür die Stadt nach Meinung der Bürger_innen Geld ausgeben sollte. Deshalb findet die Umfrage im gleichen Turnus wie die zweijährigen Haushaltsberatungen statt. Darüber hinaus geht es auch um das allgemeine Wohlbefinden in der Stadt sowie weitere ausgewählte Schwerpunktthemen. Die Ergebnisse werden analysiert und sukzessiv veröffentlicht. Die Freiburg-Umfrage ist ein wichtiges Element der Bürger_innenbeteiligung.

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Freiburg Umfrage

Weiterentwicklung des digitalen Stadtplans FreiGIS

Das städtische Geoportal wird an sich ändernde Anforderungen angepasst und weiterentwickelt

Das Vermessungsamt hat den Amtlichen Stadtplan der Stadt Freiburg aus der analogen Produktion in das digitale Zeitalter überführt. Die Stadtverwaltung stellt diese Kartendaten seit vielen Jahren über das städtische Geoportal („FreiGIS“) zur Verfügung. Vielfältige Anforderungen von Nutzenden und technische Entwicklungen machen stetige Weiterentwicklungen notwendig.

Weiterentwicklung des digitalen Stadtplans FreiGIS

Förderung von Diversität und Diversity-Kompetenz in der Stadtverwaltung

Die Stadtverwaltung fördert die Diversität in der Belegschaft und das wertschätzenden Miteinanders sowie die Diversity-Kompetenzen für den Bürger_innen-Kontakt

Als Arbeitgeberin verfolgt die Stadtverwaltung zwei wesentliche Ziele und damit verbundene Handlungsfelder: Erstens die Förderung der Diversität in der Belegschaft und des wertschätzenden Miteinanders, des Klimas der Akzeptanz und des gegenseitigen Vertrauens und zweitens die Entwicklung und Förderung von Diversity-Kompetenzen für die Diversity-Orientierung gegenüber Bürger_innen. Diese Ziele werden durch eine feste Etablierung in der Personalentwicklung, beispielsweise durch entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen bei Mitarbeiter_innen und Führungskräften und durch gezielte Marketingstrategien, beispielsweise die Verwendung diversitätsbewusster Stellenausschreibungstexte gefördert.

Letzte Drucksache: G-16/252

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Förderung von Diversität und Diversity-Kompetenz in der Stadtverwaltung

Ausbau der digitalen Gremienarbeit

2005 wurde das Ratsinformationssystem eingeführt. Es enthält alle Dokumente des Gemeinderats und seiner Ausschüsse seit 1993 und wird seitdem weiter ausgebaut.

Das 2005 eingeführte Ratsinformationssystem (RIS) enthält alle Dokumente des Gemeinderats und seiner Ausschüsse seit 1993. Es wurde in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut: Aufnahme der Ortschaftsratsdokumente, der Aufsichtsräte, weiterer Gremien wie Behindertenbeirat, der Anträge und Anfragen. Durch die Nutzung der DiPolis-App konnte das Verwalten und Bearbeiten der Dokumente wesentlich erleichtert werden. Zwischenzeitlich arbeiten 38 von 48 Stadträt_innen, zahlreiche Sachkundige und weite Teile der Verwaltung ausschließlich papierlos digital. Ziel ist eine weitere massive Ausweitung und damit nahezu 100%ige Digitalisierung.

Letzte Drucksache: G-20/022

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Ausbau der digitalen Gremienarbeit

Erhöhung der Transparenz der Gremienarbeit

Das namentliche Abstimmungsverhalten im Gemeinderat soll online transparent gemacht und Tonaufzeichnungen aus dem Gemeinderat zur Verfügung gestellt werden

Im Ratssaal wurde 2019 eine digitale Abstimmungsanlage installiert, sodass das namentliche Abstimmungsverhalten während der Sitzung und danach im Ratsinformationssystem (RIS) sowie auf der Homepage der Stadt transparent wird. Das RIS soll in das Smart-City-Förderprojekt DATEN:RAUM:FREIBURG sowie in das lokale Netzwerk #freiburghältzusammen integriert werden. In Planung ist zudem, Tonaufzeichnungen von wichtigen Tagesordnungspunkten des Gemeinderats als Audio-Podcast zur Verfügung zu stellen.

Letzte Drucksache: G-19/104

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Erhöhung der Transparenz der Gremienarbeit

Veranstaltungsreihe Wiedereinstieg kompakt

Die Stadt organisiert und fördert eine Reihe von Maßnahmen, die Frauen einen (Wieder-) Einstieg in die Berufswelt erleichtern

Die Stadt organisiert und fördert eine Reihe von Maßnahmen, die Frauen einen (Wieder-) Einstieg in die Berufswelt erleichtern, etwa die Veranstaltungsreihe Wiedereinstieg Kompakt, die Wiedereinsteigerinnen bei der beruflichen Integration unterstützt, indem ein Netzwerk für gegenseitigen Austausch geschaffen wird. Durch individuelle Berufsberatung, Workshops und andere Formate werden Frauen dabei unterstützt, ihre beruflichen Pläne zu verwirklichen. Eine weitere Maßnahme umfasst die Organisation von Besuchen weiblicher Fachkräfte in Unternehmen der Region. Zur Frage „Pädagogische Fachkraft werden - aber wie?“ wurde ein Runder Tisch mit allen relevanten Einrichtungen eingerichtet, um Frauen als pädagogische Fachkräfte zu gewinnen. Die Fachkräftegewinnung-Arbeitsgruppe gemeinsam mit der Arbeitsagentur und der Caritas verfolgt das Ziel, Teilzeitausbildungsmöglichkeiten auszubauen. Zudem werden Fachgespräche für kleine und mittlere Unternehmen angeboten, in denen familienfreundlicher Maßnah

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Veranstaltungsreihe Wiedereinstieg kompakt

AG Mädchen

Unterstützung von geschlechterreflektierender Arbeit und Arbeit mit Mädchen*, trans, inter und nicht-binären Kindern und Jugendlichen.

Im Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG) 1991 wurde die Berücksichtigung von Mädchen*belangen und die dementsprechende Ausgestaltung der Angebote allen Trägern der Jugendhilfe zur Querschnittsaufgabe gemacht. Heute setzt sich die AG aktiv für Mädchen*interessen und die Interessen von trans, inter und nicht-binären Kindern und Jugendlichen in der Stadt Freiburg ein. Die Geschäftsstelle als Servicestelle der AG Mädchen* veranstaltet jährlich zwei „Fachforen Mädchen*arbeit“ und bietet darüber hinaus einen Fachnewsletter, Fachliteratur und Qualifizierungsangebote an. Unser Ziel ist weiterhin: antidiskriminierende, intersektionale und geschlechterreflektierte Mädchen*arbeit in der Freiburger Jugendhilfelandschaft als Querschnittsaufgabe zu verankern.

Letzte Drucksache: JHA-97/009

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AG Mädchen

Freiburger Nachhaltigkeitsrat

Beratung von Gemeinderat und Stadtverwaltung zur Umsetzung der Freiburger Nachhaltigkeitsziele

Der Freiburger Nachhaltigkeitsrat berät den Gemeinderat und die Stadtverwaltung bei der Umsetzung der Freiburger Nachhaltigkeitsziele, entwickelt Empfehlungen und Stellungnahmen zu Themen der nachhaltigen Entwicklung in der Kommune und agiert zukunftsgerichtet und greift langfristige Themenstellungen auf. Mit ihrer Expertise und Innovationskraft tragen die Mitglieder dazu bei, das Handeln in Politik und Verwaltung kritisch zu beleuchten, Vorschläge für eine Neujustierung zu entwickeln und schließlich miteinander Lösungen umzusetzen um die Freiburger Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Gleichzeitig wirken die Institutionen mit ihrem Handeln als Multiplikatoren in die Freiburger Stadtgesellschaft hinein.

Letzte Drucksache: G-14/060

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Freiburger Nachhaltigkeitsrat

Projekt nachtsam

Kampagne mit Schulungskonzept fu?r mehr Sicherheit im Nachtleben - wird landesweit in BaWü umgesetzt, Federführung Frauenhorizonte gegen sexuelle Gewalt e.V. Fr

Feiern sollte entspannt möglich sein. Viele Faktoren führen aber leider dazu, dass Menschen nicht ungestört feiern können, weil ihre Grenzen überschritten werden. Belästigungen und Gewalt sind sehr präsent im Nachtleben. Hier setzt die Kampagne des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration an. Die Koordinierungsstelle für mehr Sicherheit im Nachtleben wurde ins Leben gerufen, um landesweite Strukturen zu nutzen und Schulungskonzepte vor Ort umzusetzen. Sie hat ihren Sitz in Freiburg. Gemeinsam mit 17 weiteren Beratungsstellen aus Baden-Württemberg wird möglichst weitflächig, landesweit für mehr Sicherheit im Nachtleben geschult und beraten. Die Beratungsstellen gegen Gewalt sind die lokalen Akteur_innen, die Anlaufstellen für von Gewalt betroffene Frauen. Auch verweisen sie an andere, zuständige Beratungsstellen, wenn nötig. Die Trainerinnen der Beratungsstellen docken mit der Kampagne nachtsam an bestehende Strukturen an und sorgen für mehr Handlungssicherheit der Mitarbei

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Projekt nachtsam

Trinationale Metropolregion

Trinationales Netzwerk von Akteur_innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, um den Oberrhein innovativ und nachhaltig zu gestalten.

Die Trinationale Metropolregion Oberrhein setzt sich aus den vier Teilgebieten Elsass, Nordwest-Schweiz, Südpfalz und Baden zusammen und bietet große kulturelle Vielfalt, hohe Lebensqualität sowie einen international starken Wirtschafts- und Wissens-Standort. Ziel des trinationalen Netzwerks von Akteur_innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft ist es, den Oberrhein mit einer gemeinsamen Zukunftsstrategie noch innovativer im globalen Wettbewerb zu gestalten, nachhaltig weiterzuentwickeln und als unverwechselbare Region in Europa und der Welt zu positionieren.

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Trinationale Metropolregion

Einrichtung eines Ruhewaldes für Bestattungen

Geplanter Ruhewald im Stadtwald, um die Änderungen der Bestattungskultur hin zu mehr Urnenbestattungen zu berücksichtigen.

Geplant ist die Errichtung eines Ruhewaldes im Stadtwald. Nach einem Grundsatzbeschluss soll die Planung im Stadtwald weiterentwickelt werden und dem Gemeinderat als Gesamtkonzeption mit Standortvorschlag und Kostenkalkulation (inkl. Auswirkungen auf den städtischen Ergebnishaushalt) vorgelegt werden. Der Trend zu mehr Urnen- und weniger Erdbestattungen wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken. Dies wird deutliche Auswirkungen auf die verfügbaren Friedhofsflächen haben (Friedhofsflächenbedarfe, -verfügbarkeiten sowie -nutzungen). Das Ziel ist hierbei die Auswirkungen der Änderungen der Bestattungskultur zu berücksichtigen.

Letzte Drucksache: G-22/017

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geplant

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Einrichtung eines Ruhewaldes für Bestattungen

Konzept Gärtnern in Freiburg

Gärtnern in Freiburg ist die Grundlage auf Konzeptebene, um Kleingärten und Flächen für andere gärtnerische Freizeitnutzungen in Freiburg zu entwickeln.

Mit dem Konzept soll ein neuer Blick auf die Gartenlandschaft der Stadt geworfen werden, aktuelle Entwicklungen des Gärtnerns auf Freiburg übertragen und diese weitergedacht werden. Neben vorhandenen Gärten und Initiativen werden neue Ideen gesucht und vorhandene Ansätze weiterentwickelt, mit denen für unterschiedliche Lebenssituationen, für unterschiedliche Bedürfnisse und unterschiedliche Orte passende Gartenangebote entwickelt werden können, die möglichst viele Menschen erreichen. Der Grundsatz ist dabei, das richtige Angebot am richtigen Ort zu ermöglichen. Beim Konzept „Gärtnern in Freiburg“ geht es nicht darum, die Anzahl eines bestimmten Typs an Gärten zu vergrößern. Vielmehr dient die Strategie zur Sicherung und Erhöhung der Vielfalt von gärtnerischen Angeboten insgesamt. Mit dem realisierten Bebauungsplanverfahren Erweiterung der Kleingartenanlage Moosacker wurde bereits der erste Schritt zur Umsetzung eingeleitet.

Letzte Drucksache: G-18/128

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abgeschlossen

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Konzept Gärtnern in Freiburg

Etablierung des Erbbaurechts (insb.Kleineschholz)

Etablierung des Erbbaurechts, um Bodenspekulation zu vermeiden und der Stadt mehr Gestaltungsmöglichkeit zu geben.

Ziel ist es, die Vorteile des Erbbaurechts zu nutzen, z.B. bei der Frage der Bindungsdauer im geförderten Wohnungsbau. Gleichzeitig soll durch das Halten der Grundstücke perspektivisch Bodenspekulation vermieden und der Stadt mehr Gestaltungsmöglichkeiten gegeben werden und gemeinwohl-orientierte Nutzungszwecke zu ermöglichen. Im Kleineschholz sind beispielsweise zwei ganz wichtige Leitplanken Teil des Vermarktungskonzeptes: Mindestens 50 Prozent der Wohnungen entstehen als geförderte Mietwohnungen. Und 100 Prozent der Flächen bleiben in öffentlichem Besitz und werden über Erbbaurechte (Ablöse) dauerhaft der Bodenspekulation entzogen.

Letzte Drucksache: G-21/197

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stadtweit, Stühlinger

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Etablierung des Erbbaurechts (insb.Kleineschholz)

Eurodistrict Region Freiburg - Centre et Sud Alsace

Schaffung einer grenzüberschreitenden Region mit einer gemeinsamen räumlichen Identität.

In dem Gebiet von 5.200 Quadratkilometern im Herzen Europas leben mehr als 1,2 Millionen Menschen auf beiden Seiten des Rheins in einer gemeinsamen Region. Im April 2020 wurde die Gründung des Europäischen Verbunds für Territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) Eurodistrikt Region Freiburg - Centre et Sud Alsace offiziell bestätigt. Mit dieser Rechtsform ausgestattet, kann der Eurodistrikt, der seit 2006 als Zusammenschluss auf der Grundlage des Karlsruher Abkommens existierte, nun Finanzmittel mobilisieren und sich an Förderprogrammen beteiligen. Ziel ist es, grenzüberschreitende Projekte in den Bereichen Mobilität, Arbeitsmarkt, Schüler_innen- und Bürger_innenbegegnungen, Sport und Kultur, medizinische Versorgung, Energie und Tourismus für die Bürger_innen des Gebiets umzusetzen und die Begegnung der Menschen zu fördern. Die Geschäftsstelle befindet sich auf der Rheininsel bei Breisach im Kulturzentrum Art Rhéna.

Letzte Drucksache: G-19/158

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Eurodistrict Region Freiburg - Centre et Sud Alsace

Freiburg bewegt

Aufzeigen nachhaltiger Strategien und Projekte der Stadtverwaltung und der städtischen Gesellschaften.

Ausgehend von den Handlungsfeldern der Nachhaltigkeit soll ein Spiegelbild der Strategien, Konzepte, Maßnahmen und Projekte in der Stadtverwaltung und den städtischen Gesellschaften erarbeitet werden. Dieses wird auf einer Internetseite zugänglich gemacht, in der Projekte nach Kategorien und Handlungsfeldern der Nachhaltigkeitsziele recherchiert werden können. Ein Bild für heute, aber auch für morgen. Ein Zielbild und zukünftige Richtschnur für alle Dezernate, Ämter, Mitarbeiter_innen der Stadt, ihrer Töchter und Beteiligungen. Für den Gemeinderat, die Bürger_innen sowie die gesamte Stadtgesellschaft.

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Freiburg bewegt

Qualitätskonzept für die Offene Kinder- und Jugendarbeit in Freiburg

Entwicklung eines Konzeptes zur Qualitätssicherung in der Kinder- und Jugendarbeit unter Beteiligung der relevanten Akteur_innen

Die Kinder- und Jugendarbeit ist ein gesetzlich verankerter Bestandteil der sozialen Infrastruktur: Das Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) verpflichtet die Kommunen, solche Angebote zu finanzieren und deren Qualität zu sichern und weiterzuentwickeln. Dieser Vorgabe ist das Amt für Kinder, Jugend und Familien in Zusammenarbeit mit den freien Träger_innen und den Jugendeinrichtungen nachgekommen. In einer gemeinsamen Arbeitsgruppe wurde das neue Konzept erarbeitet. Die Umsetzung und Weiterentwicklung im Rahmen der Begleitgruppe unter paritätischer Beteiligung der relevanten Akteur_innen ist laufend notwendig, da sich die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen stetig verändern. Eine Anpassung des Qualitätskonzeptes an die Bedarfe und Bedürfnisse der jungen Menschen ist regelmäßig notwendig.

Letzte Drucksache: KJHA-19/012

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Qualitätskonzept für die Offene Kinder- und Jugendarbeit in Freiburg

Wegweiser Bildung

Zentrale Plattform für Bildungsanbieter_innen, um sich zu präsentieren. Sie informiert darüber, wo Interessierte Antworten auf Fragen zum Thema Bildung finden.

Der Wegweiser Bildung (WeBi) ist die zentrale Anlaufstelle für Bildungsberatung. Darin sollen Kinder, Jugendliche und Erwachsene darüber informiert werden, wo sie in Freiburg Antworten auf ihre Fragen zum Thema Bildung finden. Gleichzeitig bietet der „Wegweiser Bildung“ eine Plattform für Bildungs- und Beratungsanbieter_innen, um sich und ihre Angebote zu präsentieren.

Letzte Drucksache: ASW-21/003

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Wegweiser Bildung

Grundsatzpapier „Impulse Inklusion - Fahrplan für die schulische Inklusion“

Skizziert Maßnahmen zur Verbesserung des sonderpädagogischen Bildungsangebots an allgemeinen Schulen und in Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren

Das im Oktober 2021 vom Gemeinderat verabschiedete Grundsatzpapier „Impulse Inklusion - Fahrplan für die schulische Inklusion“ orientiert sich am Leitbild des Aktionsplans für ein inklusives Freiburg und konkretisiert dieses für den schulischen Bereich. Darin ist vorgesehen, dass die Umsetzung des laut Schulgesetz bestehenden Anspruchs auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot weiterhin sowohl an allgemeinen Schulen als auch in Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren gefördert wird. Der Fahrplan sieht verschiedene Maßnahmen vor, mit denen die Erreichung dieses Ziels gefördert werden soll, etwa die Aufstockung kommunaler Lernbegleiter_innen, den Ausbau des Monitorings zur Inklusion an Schulen, die Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit, der Kooperation zwischen den Schulen und mit lokalen Akteur_innen und die Verbesserung des Übergangs Schule/Beruf und des Beratungsangebots für Eltern.

Letzte Drucksache: G-21/173

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Grundsatzpapier „Impulse Inklusion - Fahrplan für die schulische Inklusion“

Sanierung Kleines Haus und Altbau

Erhalt und Sanierung des Kleinen Haus und des Altbaus unter Berücksichtigung der Ziele Inklusion, Klimaschutz und Digitalisierung.

In der durch die Inaussichtstellung von Bundesmitteln aus dem Programm KulturInvest (Co-Finanzierung durch die Stadt Freiburg) absehbaren gesicherten Finanzierung der Sanierung des Kleinen Hauses und des Altbaus liegt für das Theater die große Chance, die dringend notwendigen Sanierungen konzentriert und beschleunigt voranzubringen. Die vorgesehene strukturelle Zusammenarbeit mit dem Gebäudemanagement der Stadt Freiburg ermöglicht komplexere Baumaßnahmen mit fundiertem fachlichen und prozessualen Knowhow umzusetzen. Die Sanierung birgt die große Chance neben der Zukunftssicherung des Gebäudes, des langfristigen Erhalts der Spielfähigkeit, der Verbesserung des Komforts für das Publikum und der Verbesserung des Arbeitsschutzes, die Ziele des Klimaschutzes, der Inklusion und der Digitalisierung zu berücksichtigen.

Letzte Drucksache: G-18/130

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geplant

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Sanierung Kleines Haus und Altbau

Kulturlabor Freiburg - Kunst- und Kulturförderung zukunftswirksam gestalten

Zukunftswirksame nachhaltige Ausrichtung der Kunst- und Kulturförderung über einen partizipativen parxisbezogenen Prozess

Kunst und Kultur spielen für die Attraktivität und Wahrnehmung einer Stadt eine wesentliche Rolle. Daher bekennt sich die öffentliche Hand zur Förderung von Kunst und Kultur, insbesondere auf kommunaler Ebene. Im Laufe der Zeit entwickelten Kommunen und Länder Kulturkonzepte, um Strategien zu etablieren und der Vielzahl an Aufgaben eine Priorisierung zu geben. Die Kulturverwaltung Freiburg stellte sich erneut dieser Aufgabe und erarbeitet eng zusammen mit der Freiburger Kulturszene an Themen und Aufgaben für die Zukunft im Zuge einer nachhaltigen Entwicklung. Die neuen Grundsätze und Perspektiven werden eine nachhaltige Kunst- und Kulturförderung mit branchenspezifischen Grundsätzen und einer deutlich praxisorientierten Handhabung für den geförderten Kultursektor in Freiburg festhalten. Die Grundsätze wurden in einem deutlich partizipativen Prozess mit Künstler_innen, Kulturschaffenden, Kulturengagierten, Kulturverwaltung und weiteren Akteur_innen erarbeitet.

Letzte Drucksache: KA-21/017

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Zuständigkeit

Dezernat III / Kulturamt

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Kulturlabor Freiburg - Kunst- und Kulturförderung zukunftswirksam gestalten

Erzählen-Zuhören-Weitererzählen

Sprachförderprojekt, das die durchgängige mündliche Sprachbildung fördert, indem Geschichten gehört, nacherzählt, selbst entwickelt und präsentiert werden.

Das Sprachförderprojekt „Erzählen-Zuhören-Weitererzählen“ (EZW) fördert die durchgängige mündliche Sprachbildung an 14 Grundschulen und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren, indem Geschichten gehört, nacherzählt, selbst entwickelt und präsentiert werden. Das EZW ist Teil des Regelunterrichts und wird gemeinsam mit den Lehrkräften durchgeführt. Basisfortbildungen für Lehrkräfte zum Einsatz des Erzählens im Unterricht ergänzen das EZW. Nach dem Schuljahr 2019/20 haben insgesamt 7.420 Schülerinnen und Schüler am EZW teilgenommen und es konnten 418 Lehrkräfte fortgebildet werden. EZW kommt bei den Schulkindern so gut an, dass es auch in den Kindertagesstätten der Modellverbünde zur Durchgängigen Sprachbildung sowie in Förderklassen durchgeführt wird.

Letzte Drucksache: ASW-19/012

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Erzählen-Zuhören-Weitererzählen

Weiterentwicklung von Kitas zu Familienzentren

Weiterentwicklung von Kitas zu Familienzentren, um Familien in sozial benachteiligten Stadtteilen besser zu unterstützen

Das Amt für städtische Kindertageseinrichtungen sieht das Konzept Familienzentrum als geeignete Maßnahme, Familien in sozial benachteiligten Stadtteilen besser zu unterstützen. Die städtische Kita Sprungbrett sowie die Kita Wirbelwind haben den Prozess der Weiterentwicklung von der Kita zum Familienzentrum bereits erfolgreich begonnen. Das Amt für städtische Kindertageseinrichtungen würde gerne weitere Kitas zu Familienzentren weiterentwickeln und dafür kommunale Projektmittel und Projektmittel des Landes in Anspruch zu nehmen. Nachhaltig ist dies jedoch nur dann, wenn daran anschließend eine strukturelle Förderung folgt.

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Weiterentwicklung von Kitas zu Familienzentren

Energiekonzept und Nachhaltigkeit des neuen SC Freiburg Stadions

Durch die zweitgrößte PV-Anlage auf einem Fußballstadion weltweit und Deckung des Wärmebedarf durch Fernwärme setzt der SC Freiburg nachhaltige Maßstäbe.

Das neue Stadion des SC Freiburg setzt auch im internationalen Vergleich Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit. Im Juli 2022 wurde gemeinsam mit der badenova das neue Solardach auf dem Europa-Park Stadion des SC Freiburg eingeweiht. Es gehört weltweit zu den größten Solardächern auf einem Fußballstadion und wird mit einer Spitzenleistung von 2.387 kWp circa 2,3 Millionen kWh Strom pro Jahr erzeugen und somit den derzeit prognostizierten Jahresstrombedarf des Europa-Park Stadions CO2-frei decken können. Auch der komplette Wärmebedarf des Europa-Park Stadions wird nachhaltig durch Fernwärme des benachbarten Unternehmens Cerdia gedeckt. Mit 3.700 Fahrradstellplätzen, E-Ladesäulen sowie neuen Haltestellen für Straßenbahn und Busse stehen den Fans zahlreiche Alternativen zur Anfahrt mit dem Pkw zur Verfügung.

Letzte Drucksache: G-18/179

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Energiekonzept und Nachhaltigkeit des neuen SC Freiburg Stadions

Leitbild Migration und Integration der Stadtgesellschaft Freiburg - Wir in Freiburg

Das partizipativ entstandene Leitbild gibt in 14 Handlungsfeldern Ziele und Leitlinien für ein Miteinander in der Stadtgesellschaft vor.

Das Leitbild wurde nach interfraktionellem Antrag 2019 erarbeitet. Es soll festhalten, wie wir als Bürgerschaft einer Stadt zusammenleben wollen. Die darin beschriebenen Ziele sollen Orientierung geben, wie wir es erreichen können, dass sich jede_r einzelne Bürger_in hier gut aufgehoben fühlen kann und wie wir uns ein Miteinander innerhalb der Stadtgesellschaft mit all ihren verschiedenen Facetten und Menschen vorstellen. Erarbeitet wurde das Leitbild innerhalb von vier großen Beteiligungsveranstaltungen zwischen November 2018 und Oktober 2019, an denen sich alle interessierten Einwohner_innen beteiligen konnten. Inhaltlich begleitet wurde der Prozess durch den Migrant_innenbeirat. Die Ergebnisse wurden anschließend durch ein Gremium aus Vertreter_innen von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft sortiert. Das Leitbild benennt 14 Handlungsfelder, die seit der Verabschiedung mit jährlich stattfindenden Expert_innen- und Integrationskonferenzen umgesetzt werden.

Letzte Drucksache: MIA-21/004

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Leitbild Migration und Integration der Stadtgesellschaft Freiburg - Wir in Freiburg

Bundes-Projekt Demokratie leben!

Förderung von Projekten und zivilgesellschaftlichen Engagements, das demokratisches Verhalten, Vielfalt und Toleranz in der Gesellschaft stärkt.

Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ werden Städte, Gemeinden und Landkreise in Deutschland dabei unterstützt, Handlungskonzepte zur Förderung von Demokratie und Vielfalt zu entwickeln und umzusetzen. Die drei zentralen Handlungsfelder lauten: Demokratie fördern, Vielfalt gestalten und Extremismus vorbeugen. In der ersten Förderperiode von 2015 bis 2019 profitierten rund 100 Einzelprojekte von der Förderung durch die Freiburger Partnerschaft für Demokratie. Inzwischen befindet sich das Programm in der zweiten Förderphase von 2020 bis 2024. Über die Förderungen entscheidet ein- bis zweimal jährlich eine Jury unter Vorsitz des EBM und mit zivilgesellschaftlichen Akteur_innen. Über das Programm können Aktivitäten gegen jede Form von Diskriminierung und Rassismus sowie zur Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements gefördert werden.

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Bundes-Projekt Demokratie leben!

FR.ITZ online und FR.ITZ opendata

Konsequenter Ausbau der Portale FR.ITZ online und FR.ITZ opendata.

Für die beiden Statistikdaten-Portale sollen weitere für die Planungsarbeit relevanten Daten erschlossen und verfügbar gemacht werden, beide Portale sollen an den Daten:Raum:Freiburg angeschlossen werden.

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FR.ITZ online und FR.ITZ opendata

FreiburgRESIST: Resilienzmanagement für die Stadt

Innovatives Konzept zur Stärkung kommunalen Resilienz, der Sicherheit im öffentlichen Raum und Optimierung der Rettung von Menschen in Not.

Um die Resilienz zu stärken, arbeitet die Stadt Freiburg mit dem Fraunhofer Ernst-Mach-Institut für Kurzzeitdynamik (EMI) zusammen. Im Projekt Sicher Leben in Freiburg: Resilienzmanagement für die Stadt (FreiburgRESIST) wird ein innovatives Sicherheitskonzept für Freiburg erarbeitet, das Polizei und Feuerwehr bei ihren Entscheidungen im Krisenfall unterstützend zur Seite steht und Zivilcourage in der Bevölkerung fördert. Hinter RESIST verbirgt sich das Vorhaben, ein dynamisches Resilienz Management System für Großgefahrenlagen in der Innenstadt zu konzipieren. Hierbei sollen Komponenten miteinander verbunden werden, die sowohl die Massenevakuierung als auch den Einsatz der BOS einbeziehen. Weiterhin sollen Maßnahmen mitgedacht werden, welche die Eigeninitiative und die Zivilcourage der Bevölkerung stärken.

FreiburgRESIST: Resilienzmanagement für die Stadt

Glasfaserausbau am Tuniberg und im Stadtgebiet Freiburg

Glasfasernetzausbau in Freiburg, um Anbindung an schnelleres Internet zu ermöglichen.

Mit dem Glasfasernetzausbau werden drei Freiburger Ortschaften im Westen besser an das superschnelle Internet angeschlossen. Die Firma Vodafone hat mit ihren Verlegearbeiten begonnen, um Opfingen, Tiengen und Munzingen flächendeckend anzuschließen. Vodafone will in den drei Ortschaften großflächig eine Anbindung für rund 6000 Haushalte anbieten. Mit einer direkten Glasfaseranbindung bis an die Gebäude werden Übertragungsraten von bis zu 1000 Mbit/s möglich. Neben den Ortschaften Opfingen, Tiengen und Munzingen findet aktuell in folgenden Stadtteilen Freiburgs Glasfaserausbau in unterschiedlich großem Umfang statt: Unter-, Mittel- und Oberwiehre, Rieselfeld, Mooswald, Haslach, Littenweiler, Industriegebiet Nord, Haid und Betzenhausen-Bischofslinde. Weiter wurde für 2022 Glasfaserausbau in Waltershofen, Oberau, Innenstadt und St. Georgen angekündigt.

Letzte Drucksache: G-23/125

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Opfingen, Tiengen, Munzingen

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Glasfaserausbau am Tuniberg und im Stadtgebiet Freiburg

Frauenhandbuch

Das Frauenhandbuch bietet in 12 Kapiteln Informationen, Beratungs- und Beteiligungsmöglichkeiten für Frauen und Mädchen in Freiburg zu allen Lebenslagen.

An wen können Frauen sich wenden, wenn sie bei häuslicher Gewalt Hilfe suchen? Wo gibt es Informationen für Unternehmensgründerinnen? Wer berät bei Mobbing am Arbeitsplatz? Wo können Mädchen Selbstverteidigung trainieren? Wer unterstützt geflüchtete Frauen? Wie können sich Frauen untereinander vernetzen und wer bietet Unterstützung für junge Mütter? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die neue Auflage des Frauen-Handbuchs, das die Stelle zur Gleichberechtigung der Frau neu aufgelegt hat. Auf rund 200 Seiten finden sich alle wichtigen Einrichtungen, Projekte und Vereine für Frauen in Freiburg. Neben Adressen, Ansprechpersonen und Sprechzeiten bietet das Verzeichnis auch Informationen über Angebote und Ziele der jeweiligen Stellen. Nicht jede der aufgeführten Adressen steht ausschließlich Frauen und Mädchen offen, somit ist das Frauen-Handbuch auch für Alle* und insbesondere auch für Multiplikator_innen ein hilfreiches Nachschlagewerk.

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abgeschlossen

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Frauenhandbuch

Frauengeschichtsplan

Kurz-Biographien aller Frauen, nach denen Straßen, Plätze und Schulen in Freiburg benannt wurden.

Mit der Benennung einer Straße, eines Platzes oder eines Gebäudes nach einer historischen Persönlichkeit würdigt die Stadt deren Leistungen in der Vergangenheit und hält sie präsent. Der Freiburger Frauengeschichtsplan hebt genau diese Künstlerinnen, Wissenschaftlerinnen, Unternehmerinnen, Politikerinnen und engagierten Frauen im kirchlichen und sozialen Bereich hervor. Grundlage dafür ist der aktuelle Stadtplan. Der Frauengeschichtsplan enthält daher die Kurz-Biographien aller Frauen, nach denen Straßen, Plätze und Schulen in Freiburg benannte wurden und zeigt, wo sich diese befinden. Ziel ist es, die nach Frauen benannte Orte, die in Freiburg zwar noch in der Minderzahl sind, aufzuzeigen und die historische Bedeutung der Frauen hervorzuheben. Der Frauengeschichtsplan erscheint nun in der dritten Auflage. Herausgeberin ist die Stelle zur Gleichberechtigung der Frau, die den Plan in Kooperation mit dem Vermessungsamt erarbeitet hat.

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Ort

stadtweit

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Frauengeschichtsplan

FrauenOrte

Gedenktafeln für die ersten gewählten Politikerinnen Freiburgs.

1919 durften zum ersten Mal in der deutschen Geschichte Frauen reichsweit wählen und gewählt werden. 2021 wurden drei Gedenktafeln eingeweiht, die an die ersten gewählten Politikerinnen Freiburgs erinnern. Sie finden sich am Neuen Rathaus, am Rotteckhaus und am Historischen Kaufhaus. Die Tafeln wurden im Rahmen des Projekts „Freiburger Frauen*orte“, initiiert von der Feministischen Geschichtswerkstatt Freiburg, aufgestellt.

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Altstadt

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FrauenOrte

Ferienbetreuung

Ferienbetreuung für Grundschüler_innen durch verschiedene freie Träger und der Stadt Freiburg.

Seit den Sommerferien 2009 bietet die Stadt Freiburg mit Hilfe verschiedener freier Träger eine Ferienbetreuung für Grundschüler_innen an. Das abwechslungsreiche Ferienprogramm fand beispielsweise 2022 an den Standorten Kinderabenteuerhof, Mundenhof und WaldHaus statt. Seit der sukzessiven Einführung des neuen Schulkindbetreuungskonzepts an den Freiburger öffentlichen Grundschulen findet mittlerweile an 26 Grundschulen eine Ferienbetreuung für die Schüler_innen der jeweiligen Schule, die dort auch in die Schulkindbetreuung gehen, statt. Es kann zwischen drei und sieben festgelegten Ferienwochen im Schuljahr gewählt werden, die jeweils spätestens zum Schuljahresbeginn als Gesamtpaket gebucht werden müssen. Die Angebote werden für Familien, die Arbeitslosengeld II, Wohngeld, Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, Grundsicherungsleistungen nach dem SGB XII oder laufende Hilfe zum Lebensunterhalt beziehen, bezuschusst.

Letzte Drucksache: G-09/072

Zeitrahmen

laufend

Ort

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Ferienbetreuung

Leselernpat_innen

Netzwerk aus engagierten Bürger_innen, die Kindern beim Lesenlernen helfen und den Austausch zwischen Generationen fördern.

Im Rahmen des „Bürgernetzwerk Bildung“ sind in Freiburg im Schuljahr 2021/22 rund 206 ehrenamtliche Pat_innen an 36 Schulen im Einsatz. Diese arbeiten in 29 Grundschulen, einer Werkrealschule, einer Realschule, vier Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren und einer Gemeinschaftsschule. Auch wenn die Tätigkeit der Ehrenamtlichen durch die Maßnahmen zur Eingrenzung der Corona-Pandemie teilweise eingeschränkt war, engagieren sich regelmäßig Bürger_innen an Schulen. Die Anmeldungen von Ehrenamtlichen für eine Patenschaft sind dabei konstant geblieben. Begleitet wird die ehrenamtliche Tätigkeit durch regelmäßige Fortbildungen. Kooperationspartner sind das Staatliche Schulamt und die Stadtbibliothek. Ziel ist die Unterstützung bei der Sprachbildung und Leseförderung. Zusätzlich wird der Kontakt zwischen den Generationen gefördert. Hierbei fördert ein Netzwerk aus engagierten Bürger_innen die Kinder beim Lesenlernen.

Letzte Drucksache: ASW-19/003

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Leselernpat_innen

Mentor Migration

Studierende übernehmen für neun Monate die Patenschaft für ein Kind, mit dem sie einmal pro Woche ihre Freizeit verbringen.

Mentor_in Migration“ ist ein Patenschaftsprogramm, in welchem Studierende der PH Freiburg und der Universität Freiburg für einen Zeitraum von neun Monaten eine Patenschaft für ein Kind im Alter von 7-11 Jahren übernehmen und für zwei bis drei Stunden wöchentlich gemeinsam die Freizeit gestalten. In den letzten Programmdurchgängen haben jeweils zwischen 50-80 Kinder teilgenommen. Seit 2009 konnten bisher insgesamt etwa 1000 Freiburger Kindern die Teilnahme ermöglicht werden. Das Programm verbindet die Ziele, bildungsbenachteiligte Kinder mit aber auch ohne Migrationshintergrund zu fördern und Studierende pädagogisches Handeln erproben und reflektieren zu lassen. Die Studierenden stehen in Kontakt mit der Familie und der Schule und werden von Dozierenden der Hochschule engmaschig begleitet.

Letzte Drucksache: ASW-13/002

Zeitrahmen

laufend

Ort

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Mentor Migration

Schulprojektwerkstatt

Projekte an Freiburger Schulen, u.a. aus den Bereichen Theater, Sprachförderung, Musik, Kunst, Tanz, Zirkus

Die SchulprojektWerkstatt (FSW) führt im Rahmen der kulturellen Bildung mit einem Team von über 40 freiberuflichen Mitarbeiter_innen schüler_innenorientierte Projekte an Freiburger Schulen durch. In den letzten Jahren erreichte die FSW über 7.000 Schüler_innen in über 350 Projekten aus den Bereichen Theater, Sprachförderung, Musik, Kunst, Tanz, Zirkus, Medienerziehung, Video, Fotografie, Gewaltprävention, Suchtprävention und persönliche Kompetenzen. Die gemeinsam von den Schulen und der FSW entwickelten Projektkonzepte orientieren sich in Inhalt, Dauer und Finanzierbarkeit an den Möglichkeiten der jeweiligen Schule.

Letzte Drucksache: G-20/159

Zeitrahmen

laufend

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stadtweit

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Schulprojektwerkstatt

Bevölkerungsumfrage zu Sport und Bewegung in Freiburg

Die Umfrage sollen Erkenntnisse über die Wünsche und Bedürfnisse zu Sport und Bewegung der Bevölkerung liefern.

Freiburg entwickelt sich ständig weiter und so auch die Bedürfnisse der Menschen, die in unserer Stadt leben. Daher hat die Stadt Freiburg eine neue Sportentwicklungsplanung durchgeführt, u. a. mit einer repräsentativen Befragung der Freiburger Bevölkerung. Über 5.000 Freiburger Bürger_innen haben an der Umfrage teilgenommen. Ziel ist, die Freiburger Sportlandschaft weiterzuentwickeln und die Lebensqualität der Freiburger Einwohner_innen nachhaltig zu verbessern. Das Angebot für Bewegung und Sport sowie die entsprechenden Rahmenbedingungen sollen dazu bestmöglich ausgebaut werden und sich an den Bedürfnissen der Freiburger Bevölkerung ausrichten. Die Umfrage dient dient dazu, Einschätzungen, Wünsche und Bedürfnisse der Freiburger Bevölkerung zu erfahren und bei weiteren Planungen und Entscheidungen, z. B. im Gemeinderat, zu berücksichtigen. Daher werden die Ergebnisse der Befragung im Frühjahr 2024 in die Gremien eingebracht und stehen dann auch der Bevölkerung zur Verfügung.

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Handlungsfelder

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Bevölkerungsumfrage zu Sport und Bewegung in Freiburg

Weiterentwicklung Sportachse Ost/ Nachnutzung Dreisamstadion

Weiternutzung des Dreisamstadions durch den SC Freiburg und weitere Vorhaben zur Weiterentwicklung der Sportachse Ost

Das Mietverhältnis zwischen der Stadt und dem SC Freiburg für das Dreisamstadion wurde für ein weiteres Jahr bis 2024 verlängert. Nach dem Umzug der ersten Herrenmannschaft in das Europapark Stadion wird das Dreisamstadion durch die die Frauen I und die Herren II genutzt. Neben dem SCF hatten auch die umliegenden Breitensportvereine Bedarfe für die Nutzung der Trainingsflächen angemeldet. Die sportliche Weiterentwicklung im Freiburger Osten hat ein sehr großes Potential für die dort angesiedelten Vereine. Die bereits beschlossene Umsetzung des Vorhabens „FT-Sportparks“ und die Perspektive für die Weiterentwicklung beim PTSV Jahn mit dem Konzept „Jahn 2032“ sind entscheidende Bausteine. Jetzt geht es darum, die vorhandenen Flächen noch optimaler zu nutzen, um den großen Bedarfen gerecht zu werden und eine größere Öffnung des ganzen Areals für die Öffentlichkeit und den Breitensport zu ermöglichen.

Zeitrahmen

laufend

Ort

Waldsee

Handlungsfelder

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Weiterentwicklung Sportachse Ost/ Nachnutzung Dreisamstadion

Bewegungspark Dietenbach-Rieselfeld

Geplantes Sport- und Schulband im neu entstehenden Stadtteil Dietenbach, das die Bedarfe aller Menschen berücksichtigt.

Die Stadt Freiburg plant im neu entstehenden Stadtteil Dietenbach mit dem Bewegungspark Dietenbach-Rieselfeld ein Sport- und Schulband. Bei der Gestaltung des Bewegungsparks sind die Bedarfe aller Menschen zu berücksichtigen, dabei sind drei Zielgruppen zu beachten: 1. Die heterogene Bevölkerung aus dem Rieselfeld und Dietenbach, deren Bedürfnis nach Bewegung ohne Wettkampf- und Leistungsorientierung Rechnung getragen werden muss. 2. Der Sportverein „Sport vor Ort Rieselfeld“ (SvO), der eine wichtige Integrationskraft für Rieselfeld darstellt und darauf aufbauend für Dietenbach übernehmen wird und für Training, Wettkampf und Breitensport geeignete Anlagen benötigt. 3. Die Schüler_innen, die für den Sportunterricht und für die Bewegungsangebote im Rahmen des Ganztagsbetriebe geeignete Bewegungsräume benötigen.

Letzte Drucksache: G-20/094

Zeitrahmen

laufend

Ort

Dietenbach, Rieselfeld

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Bewegungspark Dietenbach-Rieselfeld

Rahmenplan Schildacker

Für das Gebiet Schildacker (zwischen Basler Straße, Wiesentalstraße und Bahntrassen) wurde im Wettbewerb von vier Planungsbüros ein Gesamtkonzept entwickelt.

Für das Quartier „Schildacker“ im Südwesten der Stadt Freiburg wurde im Jahr 2014 und 2015 mit vier Planungsbüros ein städtebauliches Rahmenkonzept erarbeitet. In einem transparenten Beteiligungsverfahren wurde die Bürgerschaft informiert und ihre Anregungen aufgenommen. Das Rahmenkonzept soll die Entwicklung des Quartiers in den nächsten 10 bis 15 Jahren steuern und bei der Erstellung von neuen Bebauungsplänen sowie bei der Freiraumplanung als Abwägungsgrundlage herangezogen werden. Erwartet wurden vor allem Aussagen zur Entwicklung als innerstädtischer Wohnstandort, zum Erhalt bzw. zur Weiterentwicklung der gewerblichen Strukturen sowie zur Qualifizierung von Grün- und Freiflächen. Besonderes Augenmerk lag auf der teils schon vorhandenen Kultur- und Kreativwirtschaft und auf dem Götz+Moritz-Areal.

Letzte Drucksache: BA-15/025

Zeitrahmen

abgeschlossen

Ort

Haslach

Handlungsfelder

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Rahmenplan Schildacker

ESF-Projekte BiWAQ, Pink+, U25 Plus, TOPAZ, Einstieg, PARI

Diverse Programme des ESF zur beruflichen Qualifizierung unterschiedlicher Zielgruppen

Durch diverse Programme des Europäischer Sozialsfonds (ESF) fördert die f.q.b. die berufliche Qualifizierung unterschiedlicher Zielgruppen z.B. Personen im ALG-II-Bezug, Menschen mit Behinderung, Jugendliche ohne Berufsabschluss und Frauen im Ausstieg aus der Prostitution.

Letzte Drucksache: G-20/176

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Handlungsfelder

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ESF-Projekte BiWAQ, Pink+, U25 Plus, TOPAZ, Einstieg, PARI

Angebote der Ausbildung/Umschulung/Qualifizierung mit Berufsabschluss

Erwerb eines Berufsabschlusses für Menschen mit erheblichen Vermittlungshemmnissen

(mehr Informationen wären hier wünschenswert)

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Handlungsfelder

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Angebote der Ausbildung/Umschulung/Qualifizierung mit Berufsabschluss

Städtische Biodiversitätsziele

Im Jahr 2019 hat der Gemeinderat ambitionierte Ziele zur Förderung der biologischen Vielfalt bis 2025 in 6 verschiednen Handlungsfeldern beschlossen.

Unter dem Eindruck der dramatischen Zahlen der Krefelder Studie aus 2017 mit einem Rückgang der Biomasse von Fluginsekten um 75 Prozent und dem Anfang 2019 in Paris veröffentlichten Bericht des Weltbiodiversitätsrats (IPBES) zum weiteren ungebremsten Artensterben, hat der Gemeinderat der Stadt Freiburg neue, noch ambitioniertere Ziele zur Förderung der biologischen Vielfalt bis 2025 beschlossen.

Letzte Drucksache: G-18/108

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Handlungsfelder

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Städtische Biodiversitätsziele

Systematisches Biodiversitäts-Monitoring

Im Rahmen des Aktionsplans Biodiversität werden im gesamten Stadtgebiet Insekten und die Vegetation im Offenland durch ein Langzeit-Monitoring erfasst.

Eine wichtige Maßnahme des Aktionsplans Biodiversität ist es, systematisch und stadtweit die hier lebenden Insekten und die Vegetation im Offenland dauerhaft zu erfassen. Dieses „Langzeit-Monitoring“ soll die Datenlage zum Zustand der Populationen im Stadtkreis verbessern und so langfristig die Umsetzung des Aktionsplans begleiten. Verantwortlich für Entwicklung und Umsetzung des Monitorings ist die Abteilung Naturschutz des städtischen Umweltschutzamtes. Für das Monitoring wurden mit den Tagfaltern und Widderchen, den Heuschrecken und Laufkäfern sowie den Farn- und Blütenpflanzen Artengruppen ausgewählt, bei denen die ökologischen Ansprüche bereits gut bekannt sind. Der Untersuchungsraum für das systematische Langzeit-Monitoring beinhaltet das Offenland mit Grünland und Äckern, zudem werden auch Freiräume im Siedlungsbereich berücksichtigt.

Letzte Drucksache: G-18/283

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Systematisches Biodiversitäts-Monitoring

Public Service Design

Public Service Design Methoden unterstützen die Fachämter für einfach zu nutende Online-Services

Service-Design ist in digital weiter entwickelten Verwaltungen in anderen Ländern und in der Privatwirtschaft fester Bestandteil, um die eigenen Online-Services erfolgreich weiterzuentwickeln. Dieser methodische Ansatz hilft, Services so zu verbessern, dass sie möglichst intuitiv verstanden werden und eine hohe Nutzung durch die Bürger_innen und Unternehmen erreichen. Bereits im Jahr 2019 wurde in der Digitalisierungsstrategie FREIBURG. DIGITAL. GESTALTEN der Einsatz von Public-Service-Design als sinnvolles Instrument festgeschrieben. Seitdem nutzt digital.freiburg immer häufiger diesen methodischen Ansatz und arbeitet daran, diesen in der gesamten Stadtverwaltung bekannt und nutzbar zu machen, z.B. mit einer Public-Service-Lab-Konferenz (Oktober 2022) und anderen Werkstätten und Fortbildungen. Dadurch werden Fachämter für gute Online-Services unterstützt und die Mitarbeitenden an nutzerzentrierte Arbeitspraktiken herangeführt.

Letzte Drucksache: G-20/065

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Public Service Design

Arbeitgebermarke

Erhöhung der Attraktivität der Stadt Freiburg als Arbeitgeberin.

Der zunehmende demografisch bedingte Mangel an Fachkräften erfordert eine wirksame Strategie im Wettbewerb um die besten Köpfe. Basis hierfür ist die 2017 entwickelte Arbeitgebermarke wir lieben Freiburg, die es fortzuschreiben und weiter zu entwickeln gilt (überarbeitete Internetauftritte, Kampagnen, internes Marketing, Infomanagement, socialMedia, Stellenausschreibungen etc). Der Fokus richtet sich dabei nicht allein nach außen, sondern auch zunehmend nach innen, da es nicht nur darum geht Fachkräfte anzuwerben, sondern diese auch zu binden.

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laufend

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stadtweit

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Arbeitgebermarke

Zertifikat Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Nach dreijähriger wiederholter Evaluierung trägt die Stadtverwaltung seit 2013 das Zertifikat "familienfreundlicher Betrieb"

Das Audit dient dazu, die Arbeit in Institutionen, Unternehmen und Organisationen familien- und lebensphasenbewusst zu gestalten. Der Prozess wird fortwährend weiter entwickelt und beschäftigt sich mit aktuellen Herausforderungen der Arbeitswelt (bspw. Modernes Arbeiten, Beruf und Pflege etc). Zugleich erhöht der Prozess die Attraktivität als Arbeitgeberin. Seit 2010 wurde die Stadtverwaltung Freiburg alle drei Jahre auditiert, jetzt trägt sie die Zertifizierung als “familienfreundlicher Betrieb“ dauerhaft.

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Zertifikat Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Modernes Arbeiten

Gegenstand des Programms ist die grundlegende systematische Reflexion, Weiterentwicklung und Anpassung von Selbstverständnis, Kultur und Organisation des System

Gegenstand des Programms unter der Leitidee New Work ist die grundlegende systematische Reflexion, Weiterentwicklung und Anpassung von Selbstverständnis, Kultur und Organisation des Systems Stadtverwaltung mit dem Ziel der Entwicklung und Umsetzung bedarfsgerechter Strategien, Projekte und Maßnahmen zur Gestaltung einer zukunftsfähige, leistungsstarke und Mitarbeiter_innen orientierte Arbeitswellt.

Letzte Drucksache: G-19/219

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laufend

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Modernes Arbeiten

Aufbau zentrales Prozessmanagement

Gegenstand des Programms ist die grundlegende systematische Reflexion, Weiterentwicklung und Anpassung von Selbstverständnis, Kultur und Organisation des System

Im Rahmen der Digitalstrategie der Stadt Freiburg besteht eine der Maßnahmen aus dem Aufbau eines zentralen Prozessmanagments. Das Prozessmanagement liefert als Managementkonzept zentral Informationen für innerorganisatorische Entscheidungen. Durch eine Verbindung von Wissen der einzelnen Fachbereiche über die Prozesse und ihre Zusammenhänge werden fundierte Entscheidungen zu organisatorischen und personellen Fragen möglich.

Letzte Drucksache: G-19/219

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laufend

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Aufbau zentrales Prozessmanagement

ECM - elektronische Akte

Die elektronische Akte (e-Akte) ist die Basis der Verwaltungsdigitalisierung. Sie ermöglicht die Optimierung von Arbeitsprozessen sowie zeitlich und örtlich fle

Die elektronische Akte (e-Akte) ist die Basis der Verwaltungsdigitalisierung. Sie ermöglicht die Optimierung von Arbeitsprozessen sowie zeitlich und örtlich flexibleres Arbeiten. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, Informationen und Unterlagen mehrfach und in unterschiedlichen Medien an verschiedenen Stellen vorzuhalten. Sogenannte „medienbruchfreie“ Abläufe und Bürger_innendienste werden möglich. Die positiven Effekte der e-Akte wirken daher weit über interne Verwaltungsabläufe hinaus und ermöglichen nicht nur die konsequente Umsetzung gesetzlicher Verpflichtungen sondern die Stärkung der Stadtverwaltung als modernes und leistungsfähiges Dienstleistungsunternehmen.

Letzte Drucksache: G-19/219

Zeitrahmen

laufend

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ECM - elektronische Akte

Freiburger Manifest für Klima- und Artenschutz

2019 hat der Gemeinderat mit großer Mehrheit ein Klima- und Artenschutzmanifest verabschiedet.

2019 hat der Gemeinderat mit großer Mehrheit ein Klima- und Artenschutzmanifest verabschiedet und die Finanzausstattung für Klimaschutzprojekte erheblich verbessert. In dem Manifest stellt der Gemeinderat fest, dass die bisherigen Anstrengungen nicht ausreichen, den Klimawandel signifikant zu verlangsamen und appelliert an Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft gleichermaßen dafür einzustehen. Deshalb soll der Klima- und Artenschutz künftig allerhöchste Priorität erhalten. Alle Entscheidungen des Gemeinderats werden hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das Klima und die biologische Vielfalt überprüft (KLAR-Check).

Letzte Drucksache: G-19/216

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Freiburger Manifest für Klima- und Artenschutz

Stadtradeln

Jährlicher Wettbewerb möglichst viele Kilometer im Alltag mit dem Rad zurückzulegen und so gemeinsam ein Zeichen für nachhaltige Mobilität zu setzen.

Stadtradeln ist eine Kampagne des Netzwerks Klima-Bündnis mit dem Ziel in einem vorgegebenen Zeitraum als Gruppe oder Einzelner möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen, um die individuellen und kommunalen CO2-Emissionen zu senken. Der Wettbewerb findet deutschlandweit statt. Regionale Partner sind zudem die Initiative RadKULTUR des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg und die Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW). Der Freiburger Nachhaltigkeitsrat hat die Teilnahme an der Aktion initiiert und die Stabsstelle Nachhaltigkeitsmanagement übernimmt mit Unterstützung der VAG die lokale Koordination.

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Stadtradeln

Dialog Nachhaltige Stadt

Dialog zwischen über 30 deutschen Städten zum Thema nachhaltige Entwicklung, um Impulse zur kommunalen Nachhaltigkeitspolitik zu setzen.

Auf Einladung des Rates für Nachhaltige Entwicklung treffen sich bereits seit Anfang 2010 Oberbürgermeister_innen von über 30 deutschen Städten zum Dialog „Nachhaltige Stadt“. Im Rahmen des Dialogs tauschen sie sich zu Strategien und Maßnahmen nachhaltiger Entwicklung aus. Mit gemeinsamen Stellungnahmen und Positionspapieren geben sie bundespolitisch wichtige Impulse zur kommunalen Nachhaltigkeitspolitik und nachhaltigen Stadtentwicklung. Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn ist aktiv an diesem Dialog beteiligt.

Letzte Drucksache: G-12/031

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Dialog Nachhaltige Stadt

EUCOR-Städte-Bündnis

Stärkung des Oberrheins als Studien-, Wisssenschafts- und Forschungsstandort.

Die im EUCOR-Verbund zusammengeschlossenen Universitäten am Oberrhein Basel, Freiburg, Haute-Alsace, Strasbourg und das KIT in Karlsruhe und sie beheimatenden Städte haben sich im Jahr 2019 auf eine vertiefte Zusammenarbeit verständigt. Ziel ist, die hohe Lebensqualität für alle Menschen in der Metropolregion Oberrhein zu erhalten und auszubauen sowie Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und eine weltoffene regionale Identität zu pflegen und zu fördern. Leitlinien sind soziale Verantwortung, nachhaltiges Wirtschaften und das Eintreten für den Umwelt und Klimaschutz. Überdies soll die Weiterentwicklung, Förderung und strukturelle Verankerung von Eucor – The European Campus auf dem Weg zur Europäischen Universität vorangetrieben werden. Die Spitzen der beteiligten Städte und Universitäten treffen sich einmal jährlich zum Austausch. In einer Arbeitsgemeinschaft werden exemplarisch Formate der Städte-Universitäts-Kooperation zum Thema Nachhaltigkeit erprobt.

EUCOR-Städte-Bündnis

Aktive Liegenschaftspolitik, Grundsätze der Erbbaurechtsverwaltung, Verschiedene Grundstücke im Familienhausbereich und Geschosswohnungsbau

Stärkung des Erbbaurechtes durch klare Grundsätze für die Verwaltung und Neubestellung von Erbbaurechten.

Bestandshaltung der städtischen Grundstücke und Vergabe der Erbbaurechte unter Berücksichtigung u. a. wohnungs-, liegenschafts- und kommunalpolitischer, sozialer und ökologischer Kriterien.

Letzte Drucksache: G-22/039

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Aktive Liegenschaftspolitik, Grundsätze der Erbbaurechtsverwaltung, Verschiedene Grundstücke im Familienhausbereich und Geschosswohnungsbau

Oberrheinrat

Trinationales Parlament der Oberrheinregion zur Stärkung der trinationalen Zusammenarbeit und Plattform für Diskussionen und Impulse.

Als trinationale Versammlung der politisch Gewählten (71 Mitglieder) der Oberrheinregion nimmt der Oberrheinrat seit 1997 Stellung zu grenzüberschreitenden regionalen Themen des Oberrheins. Er gibt Impulse für neue grenzüberschreitende Initiativen und begleitet die Aktivitäten der Oberrheinkonferenz. Ziel ist es, das politische Handeln im Grenzraum gegenseitig abzustimmen, sich gemeinsam zu positionieren und mit einer gemeinsamen politischen Stimme zu sprechen - auch gegenüber Brüssel, Paris, Berlin und Bern. Der Oberrheinrat tritt zweimal jährlich zu Plenarsitzungen zusammen. Die Mitglieder diskutieren und verabschieden Resolutionen zu grenzüberschreitenden Themen, die zuvor in den vier thematischen Kommissionen oder im Vorstand vorbereitet wurden.

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Oberrheinrat

Vereinbarung Pestizidverzicht mit Biodiversitätsberatung

Vereinbarung zum Verzicht auf Pestizideinsatz und zur ökologischen Aufwertung von landwirtschaftlichen Pachtflächen der Stadt.

Der Biodiversitäts-Aktionsplan sieht vor, dass die Reduktion des Pestizideinsatzes und die Aufwertung von Agrarflächen auf landwirtschaftlichen Pachtflächen der Stadt vorbildhaft umgesetzt wird. Die Stadt Freiburg hat sich dazu für einen kooperativen Weg mit der Landwirtschaft entschieden und eine innovative und nachhaltige Vereinbarung zum Pachtvertrag in Gesprächen zwischen Stadtverwaltung, Landwirtschaft und Verbänden entwickelt. Die Vereinbarung beruht auf Kooperation und wird als Zusatz zum bestehenden Pachtvertrag mit den Pächter_innen der stadteigenen Ackerflächen geschlossen. Der jeweilige Betrieb willigt ein, von der Stadt gepachtete Ackerflächen künftig ohne den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln bewirtschaften und erhält dafür einen Rabatt auf den Pachtpreis. Die Vereinbarung beinhaltet eine Beratung zur Umsetzung biodiversitätsfördernder Maßnahmen.

Letzte Drucksache: G-18/283

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Vereinbarung Pestizidverzicht mit Biodiversitätsberatung

Erwerb von Ökopunkten, Ausgleichsflächen, Ersatzmaßnahmen

Beschleunigte Umsetzung von Baumaßnahmen durch flächensparende und flexible Realisierung des notwendigen Ausgleichs.

Zur Schaffung von Bauland sind neben ökologischen Kompensationsmaßnahmen, die spätestens nach dem Satzungsbeschluss eines Bebauungsplanes beginnen müssen, vor allem vorgezogene Artenschutzmaßnahmen durchzuführen. Das Amt für Liegenschaften und Wohnungswesen (ALW) setzt für den dringenden Bedarf von neuen Wohnbauflächen Artenschutzmaßnahmen der großen städtischen Projekte um, wie z.B. die Baugebiete „Im Zinklern“ , „Kleineschholz“ und „Dietenbach“. Artenschutzmaßnahmen müssen bereits vor dem Satzungsbeschluss eines Bebauungsplans funktionieren und sind daher besonders zeitkritisch. Sie tragen mit den dabei zusätzlich geschaffenen Ökopunkten ebenfalls zum Ausgleich eines Baugebiets bei.

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Erwerb von Ökopunkten, Ausgleichsflächen, Ersatzmaßnahmen

Erhalt landwirtschaftlicher Flächen

Erhalt von landwirtschaftlichen Fläche zur Produktion von regionalen Lebensmitteln.

Dialog mit landwirtschaftlichen Interessensvertretungen und Landwirt_innen mit dem Ziel, möglichst viele landwirtschaftliche Flächen für die Produktion regionaler Lebensmittel und den Erhalt der Kulturlandschaft zu erhalten. Weiteres Ziel ist die Umsetzung der Pflege von Ausgleichsmaßnahmen durch Landwirte.

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Erhalt landwirtschaftlicher Flächen

Wohnbau- und Klimaschutzoffensive

Erhöhung des Wohnungsbestands um 1.000 Wohnungen und Verbesserung der Klimabilanz

Um die Wohnungsknappheit in Freiburg einzudämmen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Klimaneutralität zu leisten, hat der Gemeinderat mit der Konzeption „FSB 2030 – Mehr Wohnen. Faire Mieten. Für Freiburg“ 2020 eine Neuausrichtung der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Freiburger Stadtbau (FSB) beschlossen. Das Konzept sieht unter anderem vor, bis 2030 1.000 neue Wohnungen zu schaffen und gleichzeitig durch klimafreundliches Bauen und Sanierungen im Bestand den CO2-Ausstoß der FSB-Gebäude zu senken.

Letzte Drucksache: G-20/013

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Wohnbau- und Klimaschutzoffensive

Baugebiet Im Zinklern - Bebauungsplanung und Umlegungen

Im Zinklern in Lehen soll ein neues Wohngebiet mit rund 600 Wohnungen entstehen. Die Geschäftsstelle des Bauausschusses begleitet den Planungsprozess

2010 beschloss der Freiburger Gemeinderat, dass im Gewann Zinklern im Stadtteil Lehen ein neues Wohngebiet mit rund 600 Wohnungen entstehen soll. Es ist eine der letzten großen innerstädtischen Flächen, die für den Wohnungsbau geeignet ist. Bei der Weiterentwicklung des städtebaulichen Entwurfs bis hin zum Bebauungsplan spielt der Bau-, Umlegungs- und Stadtentwicklungsausschuss bzw. dessen Geschäftsstelle beim Vermessungsamt eine zentrale Rolle. Gemeinsam mit dem Gutachterausschuss wird unter anderem daran gearbeitet, geeignete Grundstücke für im Zuge der Bebauung nötige Umlegungen zu ermitteln. Die entsprechenden Grundstücke werden nach den Vorgaben der verbindlichen Bauleitplanung erschlossen und neu gestaltet.

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Lehen

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Baugebiet Im Zinklern - Bebauungsplanung und Umlegungen

Kampagne gegen Mietwucher und Mietüberhöhung

Mietpreisüberhöhung bzw. Mietwucher aufzudecken und auf eine Senkung der Miete hinzuwirken.

Ziel ist es, Mietpreisüberhöhung bzw. Mietwucher aufzudecken und auf eine Senkung der Miete hinzuwirken, sowie ein Bewusstsein für die gesetzlichen Vorgaben zur Miethöhe zu schaffen. Seit Anfang 2022 überprüft die Stadt Freiburg in Kooperation mit der Mietenmonitor UG online eingestellte Wohnungsinserate auf mögliche Mietpreisüberhöhungen beziehungsweise Mietwucher. Der Verdacht auf eine Mietpreisüberhöhung ist gegeben, wenn die verlangte Miete die ortsübliche Vergleichsmiete um mehr als 20 Prozent übersteigt (§ 5 WiStrG). Für den Verdacht auf Mietwucher muss die verlangte Miete die ortsübliche Vergleichsmiete um mindestens 50 Prozent überschreiten (§ 291 StGB).

Letzte Drucksache: G-21/134

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Kampagne gegen Mietwucher und Mietüberhöhung

Baulückenkataster

Entwicklung eines Baulückenkatasters, um die Innenentwicklung systematisch zu fördern und zu forcieren.

Ziel ist es, die Innenentwicklung systematisch zu fördern und zu forcieren.

Letzte Drucksache: G-21/134

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Baulückenkataster

Leerstandskataster

Maßnahmen zur Bekämpfung von Leerstand und illegalen Ferienwohnungen (Zweckentfremdung).

Auch wenn die sogenannte Leerstandsquote laut einer Studie bei vergleichsweise niedrigen 0,4 Prozent liegt, sind das immerhin etwa 500 Wohnungen. Nicht jeder Leerstand ist eine ordnungswidrige Zweckentfremdung. Wenn Wohnungen saniert werden oder weniger als sechs Monate leer stehen, ist das erlaubt. Besteht eine Zweckentfremdung, geht die Stadt konsequent dagegen vor. Das Leerstandskataster, das vom Baurechtsamt geführt wird, leistet dabei Unterstützung. Gleichzeitig müssen Ferienwohnungen registriert werden. Die interaktive Karte zum Leerstandskataster gibt Informationen zu der Anzahl der Hinweise auf potenziellen Leerstand in den einzelnen Stadtteilen und dem festgestellten rechtswidrigen Leerstand. Die Informationen werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Die Adressen werden aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht.

Letzte Drucksache: G-21/160

Zeitrahmen

abgeschlossen

Ort

stadtweit

Zuständigkeit

Dezernat V / Baurechtsamt

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Leerstandskataster

E-Rechnung

Flächendeckende Umstellung zur e-Rechnung in der Verwaltung für effizientere Abläufe.

Die Einführung der e-Akte ist in vielen Teilen der Verwaltung bereits fortgeschritten. Über einen Zeitraum von 42 Monaten wurde die medienbruchfreie digitale Rechnungsbearbeitung bei der Stadtverwaltung nahezu flächendeckend umgesetzt. Die sukzessive und flächendeckende Umstellung wird voraussichtlich in den nächsten zwei bis drei Jahren abgeschlossen sein. Zur Jahreswende 2019/2020 wurde als Einzelbaustein die elektronische Rechnung (e-Rechnung) eingeführt werden. Sie erbringt effizientere Abläufe auf Seiten der Rechnungssteller_innen und -empfängerinnen.

E-Rechnung

E-Akte

Optimierung von Arbeitsprozessen sowie zeitlich und örtlich flexibleres Arbeiten.

Die elektronische Akte (e-Akte) ist die Basis der Verwaltungsdigitalisierung. Sie ermöglicht die Optimierung von Arbeitsprozessen sowie zeitlich und örtlich flexibleres Arbeiten. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, Informationen und Unterlagen mehrfach und in unterschiedlichen Medien an verschiedenen Stellen vorzuhalten. Sogenannte „medienbruchfreie“ Abläufe und Bürger_innendienste werden möglich. Die positiven Effekte der e-Akte wirken daher weit über interne Verwaltungsabläufe hinaus und ermöglichen nicht nur die konsequente Umsetzung gesetzlicher Verpflichtungen sondern die Stärkung der Stadtverwaltung als modernes und leistungsfähiges Dienstleistungsunternehmen.

E-Akte

AG Alleinerziehende

Zusammenschluss von freien Trägern, dem Jobcenter und dem Amt für Kinder, Jugend und Familie, der die interinstitutionelle Zusammenarbeit fördern soll.

Die AG Netzwerk für Alleinerziehende in Freiburg ist ein Zusammenschluss von freien Trägern, des Jobcenters Freiburg und dem Amt für Kinder, Jugend und Familie. Das Netzwerk nimmt besonders die Situation von vielfältig belasteten Alleinerziehenden in den Blick und will die Zusammenarbeit zwischen Beratungs- und Bildungsinstitutionen und Institutionen zur materiellen Existenzsicherung fördern. Ziel der Arbeitsgruppe ist die Vernetzung und Koordinierung der vielfältigen Beratungslandschaft der freien Träger und der Angebote von öffentlichen Trägern. Vorhandene Ressourcen der Hilfsangebote können dadurch besser ausgeschöpft, Interessen gebündelt und eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit ermöglicht werden.

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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AG Alleinerziehende

Klimaneutrales RIS II

Planung weiterer moderner, energieeffizienter Verwaltungsgebäude auf dem Areal des Rathaus im Stühlinger

Nachdem mit dem Neubau des Rathaus im Stühlinger 2017 Europas größtes energieneutrales Verwaltungsgebäude fertiggestellt wurde, soll im nächsten Bauabschnitt ein weiteres modernes Verwaltungsgebäude auf diesem Areal entstehen. Durch die energetische Vernetzung der verschiedenen Gebäude soll die Energieeffizienz gesteigert werden. In konzeptioneller Entwicklung befindet sich auch ein drittes Gebäude am Standort, in dem sowohl städtische als auch Nutzungen des Landrastamtes Breisgau-Hochschwarzwald untergebracht werden sollen. So könnten Synergieeffekte bei der Nutzung der Gebäudeinfrastruktur und bei internen und externen Dienstleitungen entstehen.

Letzte Drucksache: G-21/156

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit, Stühlinger

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Klimaneutrales RIS II

Auszeichnung Kommune der UN-Dekade

Vorreiterinnenrolle Freiburgs im Bereich BNE bereits mehrfach preisgekrönt

Die Stadt Freiburg ist seit geraumer Zeit eine Vorreiterin im Bereich der Förderung einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Auch international wird die Wichtigkeit dieses Themas zunehmend anerkannt und das Engagement Freiburgs in diesem Bereich gewürdigt. Die Mitgliedstaaten der UN haben die Jahre 2005 bis 2014 zur Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgerufen. Die Stadt Freiburg wurde in diesem Zusammenhang als Stadt der Weltdekade 2011/ 2012 Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. Das UNESCO-Programm „Bildung für nachhaltige Entwicklung: die globalen Nachhaltigkeitsziele verwirklichen (BNE 2030)“ ist das globale Rahmenprogramm für die Umsetzung von BNE von 2020 bis 2030. Die Deutsche UNESCO-Kommission und das BMBF zeichnen in diesem Rahmen Akteur_innen der BNE mit dem „Nationalen Preis – Bildung für nachhaltige Entwicklung“ aus. Die Stadt Freiburg erhielt diesen Preis 2022 in der Kategorie vernetzte BNE-Bildungslandschaft.

Letzte Drucksache: G-10/138

Zeitrahmen

abgeschlossen

Ort

stadtweit

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Auszeichnung Kommune der UN-Dekade

Planetarium

Das Planetarium Freiburg ist ein Bildungsangebot der Stadt Freiburg. Astronomisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen werden hier zielgruppengerecht aufbereitet.

Das Planetarium Freiburg ist ein Bildungsangebot der Stadt Freiburg und hat im Jahr 2019 seine Position als wichtige regionale naturwissenschaftliche Bildungsinstitution ausgebaut. Gemäß dem Qualitätsmotto „Zeigen-Begeistern-Vermitteln“ werden am Planetarium Freiburg die astronomisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen zielgruppengerecht aufbereitet. Hierzu bietet das Planetarium neben öffentlichen Programmen auch eine breite Palette von Vorschul- und Schulprogrammen an. Das Planetarium Freiburg zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Eigenproduktionen aus, die fallweise von Gemeinschaftsproduktionen mit anderen Planetarien sowie Ankäufen kommerziell angebotener Programme ergänzt werden.

Letzte Drucksache: ASW-20/005

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Planetarium

BNE, Ernährungsbildung Ernährung in Schulen

Die nachhaltige Ernährungsbildung wird verbessert. Das Bildungsangebot richtet sich an Kinder, Lehrkräfte und Schulleitungen

Die nachhaltige Ernährungsbildung in Schulen, KiTas und im Bereich außerschulischer Bildung wird verbessert. Neben der Ernährungspyramide, Lebensmittelkunde oder Sinnesbildung werden insbesondere auch die Herkunft der Lebensmittel und die Auswirkung der Produktion u. a. auf Umwelt und Klima (in altersangemessener Form) thematisiert. Auf Schuläckern oder in Schulgärten können zudem Erfahrungen zu saisonalem Obst und Gemüse gesammelt werden. Durch die Einrichtung von Schulküchen werden darüber hinaus auch praktische Fertigkeiten erlernt. Zur Umsetzung der Maßnahme wird die Zusammenarbeit der bereits aktiven Institutionen in der Region intensiviert und deren vielfältiges Angebot koordiniert (z.B. SlowMobil). Das Bildungsangebot richtet sich nicht nur an die Kinder, sondern es werden auch Angebote für Lehrkräfte, Schulleitungen und andere Multiplikatoren entwickelt.

Letzte Drucksache: KJHA-18/008

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BNE, Ernährungsbildung Ernährung in Schulen

Freiburger Fonds Bildung für nachhaltige Entwicklung

Fonds zur Stärkung, Ausbau und Verankerung von BNE „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ zur finanziellen Unterstützung und Förderung von Lernangeboten.

Nachhaltigkeit und die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen und können, stehen im Mittelpunkt gesellschaftlicher Diskussionen. Zur Stärkung, Weiterentwicklung und Verankerung der Bildung für nachhaltige Entwicklung wurde bei der Stadt Freiburg der Fonds „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNEFonds) eingerichtet. Ziel des Fonds ist die finanzielle Unterstützung und Förderung von Bildungsangeboten entlang der gesamten Lebenslinie. Antragsberechtigt sind alle Institutionen, Vereine, Organisationen, Projektträger und Einzelpersonen, die sich vernetzen und gemeinsam Bildungsangebote aus mehreren Dimensionen der Nachhaltigkeit, Kultur, Ökonomie, Ökologie, soziale Gerechtigkeit zu konkreten Themen anbieten.

Letzte Drucksache: G-19/165

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Freiburger Fonds Bildung für nachhaltige Entwicklung

Leitbild „Freiburger Bildungsmanagement“

Gemeinsame Absichtserklärung von Politik, Wissenschaft, Arbeitsagentur, Verwaltung und Stiftungen für qualitativ hochwertige Bildung in Freiburg zu sorgen

Das Leitbild Freiburger Bildungsmanagement dokumentiert die gemeinsame Absichtserklärung der politischen Führungsspitzen Freiburgs, der Wissenschaft, der Arbeitsagentur, der Kammern, der staatlichen Schulverwaltung und des regionalen Stiftungsverbundes für qualitativ hochwertige Bildung in Freiburg zu sorgen.

Letzte Drucksache: ASW-19/1

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Leitbild „Freiburger Bildungsmanagement“

Freiburger Bildungspaket

Der Pakt soll Kindern und Jugendlichen einen gerechten Zugang zu Bildung ermöglichen und stärkt dazu die Kooperation von Schulen und außerschulischen Partnern

Im Schuljahr 2011/12 wurde das Freiburger Bildungspaket ins Leben gerufen, um Kindern und Jugendlichen einen gerechten Zugang zu Bildung sowie Teilhabe an Bildungsangeboten zu ermöglichen, unabhängig von ihrem sozialen und finanziellen Status. Das Freiburger Bildungspaket ermöglicht den Schulen zusätzliche pädagogische Maßnahmen mit außerschulischen Partner_innen. Mit verschiedenen Projekten sollen bestehende Barrieren beim Zugang zu Bildung abgebaut werden. Zur Umsetzung des Pakets wurde mit dem Fachservice Bildungsteilhabe eine zentrale Vernetzungsstelle beim ASB eingerichtet. Zur Bündelung der Angebote wurde eine Informationsplattform (http://www.freiburg.de/bildungspaket) eingerichtet. Die Pädagogische Hochschule führte im Schuljahr 2012/13 im Auftrag des Amtes für Schule und Bildung eine Evaluation des Freiburger Bildungspaketes durch. Die Ergebnisse machten deutlich, dass die intendierten Ziele in den zentralen Bereichen in sehr hohem Maße erreicht werden.

Letzte Drucksache: G-20/071

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Freiburger Bildungspaket

Weiterentwicklung der beruflichen Schulen

Zukunftsfähigkeit und Qualität beruflichen Bildung in den Berufsschulen der Stadt durch Sanierung und Modernisierung der Ausstattung sichern

Die Zukunftsfähigkeit der beruflichen Bildung hängt wesentlich von der Qualität der (Aus)bildung und von einem regional erreichbaren Angebot ab. Die berufliche Bildung in den Berufsschulen der Stadt Freiburg trägt maßgeblich zur Stärkung und langfristigen Sicherung des Wirtschaftsstandorts Freiburg bei. Angesichts des dynamischen Wandels in der Berufswelt ist es dabei auch im Interesse der Stadt, in der Region Südbaden ein vielfältiges Angebot an beruflicher Bildung zu sichern und zukunftsfähig auszurichten. Die Beruflichen Schulen der Stadt Freiburg weisen seit Jahren einen umfassenden Sanierungsbedarf auf. Neben der baulichen Sanierung steht auch die Modernisierung der Ausstattung im Fokus. Die Herausforderungen in der Weiterentwicklung der beruflichen Bildung bestehen in den kommenden Jahren darin, Sanierung und Modernisierung, Zukunftsfähigkeit der Schulen und Synergien im Hinblick auf eine mittelfristig wirtschaftlich vertretbare Realisierbarkeit zusammenzuführen.

Letzte Drucksache: ASW-20/001

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Weiterentwicklung der beruflichen Schulen

Durchgängige Sprachbildung für Kinder

Programm um Kinder bis in die Grundschule in ihrer Sprachbildung und -entwicklung zu fördern.

Mit dem Programm der Durchgängigen Sprachbildung verfolgt die Stadt zusammen mit den Freiburger Bildungsakteuren in den Stadtteilen das Ziel, alle Kinder von früher Kindheit an bis in die Grundschule hinein über alle Bildungsanlässe und -institutionen hindurch durchgängig auf der Grundlage eines abgestimmten Konzepts der Sprachbildung und Sprachentwicklung zu fördern. Das Konzept der Durchgängigen Sprachbildung ist ein sozialraumorientiertes Verbundkonzept. Der Schwerpunkt der Durchgängigen Sprachbildung liegt bei den 0 - 10-jährigen Kindern und ihren Familien. Die Motivation des Kindes wird als Ausgangsvoraussetzung für alles Lernen in vier Dimensionen beschrieben: Anerkennung und Wohlbefinden erfahren, die Welt entdecken und verstehen, sich ausdrücken, mit anderen leben. Auf der Grundlage eines mehrperspektivischen Verständnisses soll in folgenden sechs Bildungs- und Entwicklungsfeldern immer das Kind und seine Bildungsprozesse im Mittelpunkt stehen.

Letzte Drucksache: KJHA-21/002

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Durchgängige Sprachbildung für Kinder

Abschluss der Rekultivierung der Deponie Eichelbruck durch Oberflächenabdichtung

Rekultivierung der Deponie durch Oberflächenabdichtung, damit keine Niederschläge mehr in den Deponiekörper einsickern und keine Emissionen nach außen dringen

Auf der städtischen Deponie Eichelbuck wurden von 1972 bis 2005 Abfälle der Stadt Freiburg mit organischen Anteilen abgelagert. Seit dem 1.Juni 2005 ist die Deponie geschlossen und wird von der ASF in mehreren Schritten rekultiviert. Wichtigstes Element der Stilllegung ist die Oberflächenabdichtung. Sie dient dazu, dass keine Niederschläge mehr in den Deponiekörper einsickern und keine Emissionen nach außen dringen. Beim Abbau organischer Abfälle entsteht Deponiegas. Zur Erfassung dieses klimaschädlichen Gases verfügt die Deponie Eichelbuck über ein Entgasungssystem. Zur Überprüfung von klimaschädlichen Emissionen hat die ASF 2021 eine „Potentialstudie zur Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen bei Siedlungsabfalldeponien" erstellen lassen. Die Studie zeigte, dass die Emissionen durch den Umbau der Schwachgasbehandlung für den Zeitraum 2021 bis 2042 (Ende der Gasbildung) um rund 2 Mio. m³ Methan, was rund 40.876 t CO2 Äquivalenten entspricht, reduziert werden könnte.

Abschluss der Rekultivierung der Deponie Eichelbruck durch Oberflächenabdichtung

Entsorgungslösungen für Erdaushub und Bauschutt

Suche nach Entsorgungsmöglichkeiten gemeinsam mit angrenzenden Landkreisen

Da Freiburg nicht über eine eigene Erdaushub- oder Bauschuttdeponie verfügt, arbeitet die ASF aktuell daran, in Kooperationen mit den umliegenden Landkreisen daran, alternative Entsorgungslösungen zu finden.

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Entsorgungslösungen für Erdaushub und Bauschutt

Waldkonvention

In der Waldkonvention werden die zentralen Funktionen des Waldes und zehn konkrete Zielsetzungen sowie Instrumente zur Erreichung dieser Ziele festgeschrieben

42% Freiburgs sind mit Wald bedeckt. Die Stadt bewirtschaftet den größten Teil dieser Wälder selbst und ist für ihren Erhalt verantwortlich. Trotz internationaler Bemühungen nimmt die Waldfläche in großen Teilen der Erde ab. In Deutschland hat die Waldfläche in den vergangenen Jahrzehnten leicht zugenommen und nachhaltige Bewirtschaftungskonzepte fördern den Bestand und die ökologische Qualität des Waldes. Jedoch leidet der Wald auch hier unter den Veränderungen des Klimas. Die Anforderungen an den Wald sind sehr vielfältig. In der Freiburger Waldkonvention von 2020 werden die vier zentralen Funktionen festgeschrieben: Schutzfunktion, Nutzfunktion, Erholungs- und Sozialfunktion, Klimaschutzfunktion. Die Konvention entwirft ein Leitbild für die Pflege und Bewirtschaftung des Freiburger Stadtwaldes und leitet daraus zehn konkrete Zielsetzungen sowie zehn Instrumente zur Erreichung dieser Ziele ab.

Letzte Drucksache: G-20/119

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Zuständigkeit

Dezernat II / Forstamt

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Waldkonvention

Alt- und Totholzkonzept zur Förderung der Biodiversität

Im Rahmen des Totholzkonzepts werden 2,7% des Stadtwaldes der natürlichen Entwicklung und dem biologischen Zerfall überlassen.

Alt- und Totholz stellen im Wald eine wichtige Ressource für die Artenvielfalt von Fauna und Flora dar. Es dient zahlreichen Arten als Wohnhabitat, Bruthabitat oder Nahrungsquelle. Es ist somit ein wichtiger Faktor zur Erhaltung der Biodiversität. Das Alt- und Totholzkonzept wurde entwickelt um die Anreicherung von stehendem und liegendem Totholz zu fördern. Sehr alte oder abgestorbene Einzelbäume und Baumgruppen werden systematisch ausgewiesen und dem natürlichen Zerfall im Wald überlassen.

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Zuständigkeit

Dezernat II / Forstamt

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Alt- und Totholzkonzept zur Förderung der Biodiversität

FSC-Zertifizierung des Waldes

Umsetzung hoher sozialer und ökologischer Standards im Rahmen der Waldbewirtschaftung.

Es handelt sich um eine freiwillige Selbstverpflichtung zur Einhaltung des FSC-Standards mit 10 Prinzipien und 70 Kriterien guter Waldbewirtschaftung. 1999 war der Stadtwald Freiburg der erste kommunale Forstbetrieb in Baden-Württemberg, der sich nach den Prinzipien des FSC zertifizieren ließ. Das FSC-Siegel erhalten nur Wälder, die gleichzeitig umweltgerecht, wirtschaftlich tragfähig und sozial verantwortungsvoll bewirtschaftet werden. Die drei Säulen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Bei der Festlegung der Wirtschaftsgrundsätze werden die Interessen der Forst- und Holzwirtschaft, von Umwelt- und Naturschutzverbänden sowie sozialer Gruppen (z.B. Gewerkschaften oder der Bürgerschaft) gleichberechtigt beteiligt. Die Einhaltung wird in jährlichen Audits von unabhängigen Zertifizierern überprüft.

Letzte Drucksache: G-098/179

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Dezernat II / Forstamt

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FSC-Zertifizierung des Waldes

Klimaschutzwirkung des Stadtwaldes und der Waldbewirtschaftung

In der Freiburger Waldkonvention von 2020 wurde die Erhaltung und Förderung der Klimaschutzleistung des Stadtwaldes als Ziel festgesetzt.

In der Freiburger Waldkonvention von 2020 wurde sich als Ziel gesetzt, dass die Klimaschutzleistung des Stadtwaldes erhalten und gefördert werden soll. Der Stadtwald soll so bewirtschaftet werden, dass die Gesamt-Klimaschutzwirkung durch die Photosynthese und Kohlenstoffspeicherung im Wald, die Kohlenstoffspeicherung in langlebigen Holzprodukten und die Substitutionswirkung der Holzverwendung erhalten und möglichst noch gefördert werden. Waldbauliche Maßnahmen zielen u.a. auf die Erhaltung der Holzzuwächse (Kohlenstoffbindungsleistung der Bäume), auf ein weitgehend stabiles Holzvorratsniveau, auf Waldverjüngung aus vielfältiger Naturverjüngung unter dem Altbestand, auf stufige, strukturreiche Bestände und auf die nachhaltige Produktion und Nutzung von Holz, das aufgrund seiner technischen Eigenschaften und Qualität möglichst langfristige Verwendungen findet, vorzugsweise im konstruktiven Holzbau oder Innenausbau.

Letzte Drucksache: UA-17/004

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Dezernat II / Forstamt

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Klimaschutzwirkung des Stadtwaldes und der Waldbewirtschaftung

Jagdkonzept

Konzept zur Bejagung des Schalenwildes im Stadtwald, um Schäden an jungen Bäumen zu reduzieren.

Seit der Ausrottung der natürlichen Beutegreifer Wolf, Bär, Luchs und Adler hat sich vor allem das Rehwild stark vermehrt. Rehe sind "Konzentrat-Selektierer", sie bevorzugen die nahrhaften Knospen und Triebe genau jener Jungbäume, die zum Aufbau von Mischwäldern am dringendsten benötigt werden. Durch die Jagd gelingt es, Reh- und Gamswild an die Tragfähigkeit des Ökosystems Wald anzupassen. So erfolgt die Bejagung des Schalenwildes im Stadtwald und in verpachteten Jagdbezirken in Eigenregie und mit mithelfenden Jäger_innen. Durch die Bejagung des Schalenwildes in den Revieren werden die Schäden an jungen Bäumen auf ein ökologisch verträgliches Maß reduziert. Dies dient auch der Erhaltung und Förderung der Baumartenvielfalt um die Bewaldung der Region in Zeiten des Klimawandels sicherzustellen.

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Dezernat II / Forstamt

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Jagdkonzept



Wegrandpflegekonzept

Konzept zur Anpassung des Mahdregimes zur Förderung der Biodiversität.

Erhalt und Förderung der Biodiversität. Mähen statt mulchen mit abschnittweisem mähen. Der Mähzeitpunkt wird an Artansprüche von Insekten anpassen.

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Dezernat II / Forstamt

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Wegrandpflegekonzept

Waldfreizeitkarte

Die topographische Karte stellt die Themen Freizeit, Erholung und Natursport im Wald für den Stadtkreis Freiburg übersichtlich dar.

Die topographische Karte stellt die Themen Freizeit, Erholung und Natursport im Wald für den Stadtkreis Freiburg übersichtlich dar und kann beim Forstamt, in der Rathaus-Info und im Touristenbüro sowie im ausgesuchten Buchhandel für 5 Euro gekauft werden.

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abgeschlossen

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Zuständigkeit

Dezernat II / Forstamt

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Waldfreizeitkarte

Mountainbikekonzeption

Um Konflikte zu minimieren sind Strecken für Mountainbikende gezielt ausgewiesen. Es wurden Regeln für ein rücksichtsvolles Miteinander formuliert.

Insgesamt gibt es im Stadtwald 192 Kilometer Wanderwege und 166 Kilometer Mountainbike- Strecken, von denen 25 Kilometer mit weniger als zwei Metern Breite legal befahrbar sind. Das Angebot legaler Downhill-Strecken (in Trägerschaft des Mountainbikevereins) und das Netz ausgewiesener Mountainbike-Strecken im Stadtwald ist groß. Die Downhill-Strecken werden vom Mountainbikeverein in gutem Zustand unterhalten, die Schwierigkeit einzelner Sektionen ist gekennzeichnet, Rettungspunkte sind ausgeschildert. Mit gezielten Wegen und Strecken für Wandernde und Mountainbikende versucht das Forstamt die meisten Konflikte zu minimieren. Darüber hinaus ist gegenseitige Rücksichtnahme gefragt.

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Dezernat II / Forstamt

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Mountainbikekonzeption

Waldkindergärten im Stadtwald

Konzept für die Einrichtung von Waldkindergärten im Stadtwald.

Um eine frühkindliche Bildung im Wald zu fördern stellt die Stadt Freiburg Standorte für Waldkindergärten im Stadtwald bereit. Die Vereinbarung von Genehmigungsroutinen und Standards erleichterte hierbei in der Vergangenheit eine schnelle Schaffung von Kitaplätzen.

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Dezernat II / Forstamt

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Waldkindergärten im Stadtwald

Gesamtnutzungskonzept Opfinger See

Bereitstellung von Erholungsinfrastruktur am Opfinger See.

Bau und Unterhaltung des Erholungsschwerpunktes Opfinger See mit Kiosk, WC-Anlage, Liegewiesen, Grillstellen. Schaffung eines freizugänglichen Erholungs- und Badebereichs.

Letzte Drucksache: BA-13/026

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abgeschlossen

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Opfingen

Zuständigkeit

Dezernat II / Forstamt

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Gesamtnutzungskonzept Opfinger See

Luftreinhalteplan

Plan zur Reduktion der Immissionsbelastung im Stadtgebiet, letzte Aktualisierung von 2019

Im Rahmen von Messungen wurden 2003/04 Überschreitungen des Immissionsgrenzwertes für Stickstoffdioxid festgestellt. Deshalb wurde 2006 der Luftreinhalteplan Freiburg NO2 aufgestellt. 2006 traten auch zu hohe Feinstaub-Konzentrationen auf, sodass der Luftreinhalteplan durch einen Aktionsplan für den Luftschadstoff PM10 ergänzt wurde. Der Hauptverursacher der Schadstoffbelastung ist der Verkehr, weshalb hier die Luftreinhaltemaßnahmen ansetzten. In einer zweiten Fortschreibung 2013 wurde eine grüne Umweltzone eingerichtet (mit Ausschluss der B 31). Trotz dieser Maßnahmen wurde in den darauffolgenden Jahren keine signifikante Verbesserung des Immissionsniveaus beobachtet, sodass 2019 die dritte Fortschreibung des Luftreinhalteplans Freiburg verabschiedet wurde, die durch ein Bündel von Maßnahmen gekennzeichnet ist, die zu einer schnellstmöglichen Einhaltung des NO2-Immissionsgrenzwertes geführt haben.

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Luftreinhalteplan

Schulentwicklungsbericht

Instrument zum kommunalen Monitoring aktueller Entwicklungen im schulischen Bildungsbereich.

Der Schulentwicklungsbericht ist ein Instrument des kommunalen Monitorings aktueller Entwicklungen im schulischen Bildungsbereich. Er zeigt den gegenwärtigen Stand der Freiburger öffentlichen Schulen auf und weist auf künftige Handlungsbedarfe und Herausforderungen hin. Ziel einer umfassenden Schulentwicklungsplanung ist es, eine moderne, den künftigen Bedarfen und pädagogischen Herausforderungen entsprechende Schulinfrastruktur und Schulausstattung zu schaffen. Den Schulen kommt neben dem ursprünglichen Lehrauftrag ein umfassender Bildungsauftrag zu. Dieser schlägt sich vor allem in der längeren Verweildauer der Schüler_innen in den Schulgebäuden nieder – und erfordert dort eine entsprechende Infrastruktur.

Letzte Drucksache: G-20/159

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Schulentwicklungsbericht

KLAR-Check: Prüfung der Klima- und Artenschutzrelevanz von Beschlussvorlagen des Gemeinderats

Der KLAR-Check ist ein städtisches Instrument, das die Beschlüsse des Gemeinderats auf deren Einfluss auf den Klima- und Artenschutz bewertet.

Eine zentrale Maßnahme aus dem Manifest für Klima und Artenschutz ist der KLAR-Check, die Prüfung der Klima- und Artenschutzrelevanz von Beschlussvorlagen. Das bedeutet, dass alle Beschlüsse des Gemeinderats daraufhin geprüft werden, welche Auswirkungen sie auf Klima und Biodiversität haben. Der KLAR-Check schafft eine sachgerechte Entscheidungsgrundlage für den Gemeinderat und Transparenz über die Auswirkungen auf Klima- und Artenschutz für die Öffentlichkeit. Zudem können die Themen Klima und Biodiversität schon bei der Vorbereitung von Vorlagen durch den KLAR-Check besser integriert und Beschlüsse im Prozess optimiert werden.

KLAR-Check: Prüfung der Klima- und Artenschutzrelevanz von Beschlussvorlagen des Gemeinderats

Förderprogramm GebäudeGrün hoch³

Kostenlose Erstberatung und individuelle Beratung von Expert_innen zu Begrünungsprojekten auf dem Dach, an der Fassade oder im (Innen-)Hof.

Heiße Tage, Trockenheit oder starke Niederschläge in kurzer Zeit – der Klimawandel ist auch in Freiburg zunehmend spürbar. Um dem Stadtklimaeffekt – einer immer heißer werdenden Innenstadt – entgegenzuwirken und die Regenwasserrückhaltung sowie die Biodiversität zu fördern, ist die Begrünung von Dächern, Fassaden und Höfen eine sinnvolle und effiziente Maßnahme. Mit dem Förderprogramm GebäudeGrün hoch³ unterstützt die Stadt Freiburg Bürger_innen bei der Begrünung ihrer Gebäude. Ihr Beitrag ist dabei wesentlich: Denn je mehr grüne Dächer, lebendige Fassaden und offene Höfe es gibt, desto stärker ist der Einfluss auf das Klima in der Stadt.

Letzte Drucksache: G-21/079

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Förderprogramm GebäudeGrün hoch³

Zukunftsfonds Klimaschutz und Anpassung der Freiburger Klimaschutzziele

Ausstattung des Zukunftsfonds Klimaschutz (ehem. Freiburger Klimaschutzfonds) für Projekte und Maßnahmen innerhalb der Klimaschutzoffensive.

Eine wirksame und schnellere Reduktion der Treibhausgasemissionen durch neue und zusätzliche Klimaschutzprojekte ist in den nächsten Jahren entscheidend. Gleichermaßen ist eine Verankerung des Themas Klimaschutz als Querschnittsaufgabe in allen Ämtern, Eigenbetrieben und städtische Beteiligungen und der Analyse und Behebung struktureller und organisatorischer Hemmnisse von hoher Bedeutung. Daher soll neben der Neudefinition der Klimaschutzziele ein Sechs-Jahre-Programm umgesetzt werden, das sowohl zusätzliche konkrete Projekte und Maßnahmen durch zusätzliche Finanzmittel als auch die Bereitstellung der hierfür erforderlichen zusätzlichen Personalressourcen ermöglicht. So wird u.a. ab dem Haushaltsjahr 2023 ein Zukunftsfond Klimaschutz unabhängig von den Erträgen der Konzessionsabgabe finanziell ausgestattet. Vorgesehen ist ein Budget von jährlich 12 Mio. €.

Letzte Drucksache: G-21/223

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Zukunftsfonds Klimaschutz und Anpassung der Freiburger Klimaschutzziele

Weiterentwicklung Zeitgenössischer freier Tanz

Weiterentwicklung nach dem erfolgreichen TANZPAKT Stadt-Land-Bund und Begleitung der nun weiteren selbstständigen Entwicklung der Szene.

Die Tanznetz Freiburg gUG ist die Weiterentwicklung des von 2018 bis Juli 2021 laufenden Projekts “Kooperatives Tanzentwicklungskonzept Freiburg”, gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund. Ziel ist es, die Professionalisierung von Tanzschaffenden und die Qualität von Produktionen weiter zu steigern und sie über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus sichtbar zu machen. So wird eine nachhaltige, tragfähige Struktur im freien zeitgenössischen Tanz für Freiburg und die Region geschaffen, u.a. mit dem Anstreben einer trinationalen Zusammenarbeit. Träger der Tanznetz Freiburg gUG sind bewegungs-art freiburg e.V. und das E-WERK Freiburg e.V. Die freie Szene ist in Form eines Beirates aus Tanzschaffenden zentral eingebunden, der im September 2021 gewählt wurde.

Letzte Drucksache: G-20/262

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Dezernat III / Kulturamt

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Weiterentwicklung Zeitgenössischer freier Tanz

Online-Sammlung der städtischen Museen Freiburg

Ausbau der Online-Sammlung, um möglichst viele Objekte weltweit digital verfügbar zu machen.

Die Objekte der Städtischen Museen Freiburg sollen weltweit zur Verfügung stehen. Dazu müssen sie professionell aufbereitet und digitalisiert werden. Rund 2.000 Objekte haben die Museen bereits online gestellt, bis 2030 sollen es mindestens 20.000 Werke sein.

Letzte Drucksache: G-19/071

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Online-Sammlung der städtischen Museen Freiburg

Regionale Feuerwehrübungsanlage

Um die Ausbildung der Feuerwehr an die zunehmende Komplexität der Feuerwehreinsätze anzupassen, wurde die neue Feuerwehrübungsanlage (füba) errichtet.

Mit der Unterstützung des Landes Baden-Württemberg errichtet der Landkreis Breisgau–Hochschwarzwald in Kooperation mit der Stadt Freiburg die regionale Feuerwehrübungsanlage (füba) im Gewerbepark Breisgau in Eschbach. Mit der Feuerwehrübungsanlage wurde nicht nur die sanierungsbedürftige Atemschutzübungsanlage in Freiburg-Hochdorf ersetzt, sondern eine zukunftsweisende Übungsstätte für die verschiedensten Feuerwehreinsätze geschaffen. Die zunehmende Komplexität der Feuerwehreinsätze stellt besondere Anforderungen an die Ausbildung der Feuerwehrangehörigen. Für die Umsetzung des Trainings dieser speziellen handwerklichen Fähigkeiten sind verschiedene technische Einrichtungen erforderlich. Das Angebot soll den Feuerwehren aus der Stadt Freiburg, den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen und Lörrach sowie die Werkfeuerwehren in der Region zur Verfügung stehen.

Letzte Drucksache: G-19/126

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abgeschlossen

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Hochdorf

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Regionale Feuerwehrübungsanlage

Aktive Liegenschaftspolitik, Grunderwerb

Durch aktiven Grunderwerb werden die Einflussmöglichkeiten der Stadt auf die Entwicklung von Flächen gestärkt und die Baulandentwicklung beschleunigt.

Eine aktive Liegenschaftspolitik ist ein wesentlicher Baustein dafür, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und diesen zu erhalten. Vorrangige Ziele sind einerseits, Flächen auf freiwilliger Basis anzukaufen oder durch den Einsatz gesetzlicher Mittel zu sichern und andererseits städtische Flächen im Bestand zu halten. Über die Flächen zu verfügen, bedeutet, Vorgaben für die Bebauung und Nutzung aufstellen zu können, beispielsweise in Form von sozialen Vermarktungskonzepten. Diese Flächen können darüber hinaus dauerhaft der Bodenspekulation entzogen werden. Je größer der Flächenbestand einer Kommune, desto größer der Einfluss auf den Markt. Das Amt für Liegenschaften und Wohnungswesen (ALW) entwickelt deshalb eine Konzeption zur Bereitstellung von Bauland durch aktiven Flächenerwerb sowie Entscheidungs- und Verfahrensstandards, um Flächen für Wohnraum durch Erwerb und den Einsatz gesetzlicher Instrumente zu sichern.

Letzte Drucksache: G-20/134

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Aktive Liegenschaftspolitik, Grunderwerb

Aus- und Neubau der Rheintalbahn zwischen Karlsruhe und Basel als Teil des europ. Güterverkehrskorridors Rotterdam-Genua

Koordination der städtischen und regionalen Interessen und Vertretung gegenüber der Deutschen Bahn und den zuständigen Behörden

Die Strecke Karlsruhe-Basel soll um zwei Gleise erweitert werden (Güterumfahrung Freiburg). Das Projekt ist Teil des europäischen Schienenkorridors für den Güterverkehr von Rotterdam nach Genua. Projektträgerin ist die Deutsche Bahn. Ziel ist die Schaffung einer leistungsfähigen Nord-Süd-Verbindung als Alternative zum Seeweg um Gibraltar. Mit dem Aus- und Neubau der Strecke Karlsruhe - Basel werden somit auch die Voraussetzungen für eine leistungsfähige Alpenquerung geschaffen, um den Schwerlastverkehr zwischen Deutschland und der Schweiz von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Eine ämterübergreifende städtische Arbeitsgruppe (AG Rheintalbahn), die vom Amt für Projektentwicklung und Stadterneuerung koordiniert wird, setzt sich für die Belange der Stadt Freiburg und eine größtmögliche Verträglichkeit dieses Großprojektes für Mensch, Natur und Sachgüter ein.

Letzte Drucksache: G-21/179

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Aus- und Neubau der Rheintalbahn zwischen Karlsruhe und Basel als Teil des europ. Güterverkehrskorridors Rotterdam-Genua

Wohnungsmarktanalyse und Wohnungsbedarfsprognose

Grundlage für den Umgang mit aktuellen Herausforderungen des Freiburger Wohnungsmarkts und zukünftigen Bedarfen an neuen Wohnungen.

Freiburg zählt zu den Wachstumsstädten in Deutschland. Diese positive Entwicklung ist nicht ohne Folgen für den städtischen Wohnungsmarkt geblieben: Die Mieten und Kaufpreise steigen in jüngster Zeit stark. Die größten Risiken der Stadtentwicklung sind Wohnungsknappheiten verbunden mit weiteren Preissteigerungen. Dies führt u.a. dazu, dass Familien verstärkt ins Umland abwandern und die soziale Wohnraumversorgung von Haushalten mit Niedrigeinkommen immer schwieriger wird. Die Stadt Freiburg hat deshalb eine Wohnungsmarktanalyse und Wohnungsnachfrageprognose in Auftrag gegeben. Hierbei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Analyse der derzeit bestehenden Herausforderungen – darunter insbesondere der hohe Nachfragedruck bei steigenden Miet- und Kaufpreisen, die bestehende Flächenknappheit für Wohnungsneubau und der Bedarf nach kostengünstigem Wohnraum. Zusätzlich soll die Neubaunachfrage bis 2030 prognostiziert werden, um Anhaltspunkte für den zukünftigen Wohnflächenbedarf zu erhalten.

Letzte Drucksache: G-22/193

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abgeschlossen

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Wohnungsmarktanalyse und Wohnungsbedarfsprognose

Weiterentwicklung des Förderprogramms "Klimafreundlich wohnen"

Förderprogramm für klimafreundliche Sanierungen.

Das städtische Förderprogramm wird kontinuierlich weiterentwickelt und aufgestockt. Insbesondere die Förderung von Balkon-Solaranlagen erfreut sich einer sehr großen Nachfrage, adressiert sie doch als einzige Maßnahme den Kreis der Mieter_innen bei der energetischen Gebäudesanierung. Auch für Wohnungseigentümergemeinschaften wurde die Fördersumme erhöht, um den Sanierungsanreiz zu steigern und die Mehrkosten für zusätzlichen Beratungsaufwand (ggf. anwaltliche Unterstützung) auszugleichen. Zur Vermarktung des Förderprogramms wird eine gezielte Werbestrategie neu entwickelt, die auf die Zusammenarbeit mit weiteren Akteur_innen, und auf neue Argumente (Zusatznutzen [z.B. Werterhalt, Komfortgewinn], Kosteneinsparung/Modellrechnungen) setzt. Es werden stichprobenartige Kontrollen durchgeführt, ob die Maßnahmen wie gefördert umgesetzt wurden und entsprechende Mittel dafür eingeplant.

Letzte Drucksache: G-18/179

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Weiterentwicklung des Förderprogramms

Einführung des European Energy Awards EEA ® als Erfolgskontrolle und anerkannte Auditierung

Der European Energy Award unterstützt Kommunen dabei Schwächen, Stärken und Verbesserungspotenziale zu identifizieren und Energieeffizienzmaßnahmen umzusetzen.

Die Stadtverwaltung führt den European Energy Award EEA als internationales Qualitätsmanagement- und Zertifizierungsinstrument für kommunale Klimaschutzpolitik ein. Als von der Europäischen Union gefördertes Controlling- und Qualitätsmanagementsystem unterstützt der European Energy Award eea® die Kommunen dabei, ihre Klimaschutzziele zu erreichen. Er zeigt dabei Stärken, Schwächen und Verbesserungspotenziale in der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen auf. Alle drei Jahre prüft eine externe Auditierung die erreichten Fortschritte. Das Ziel ist es, Kommunen auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität zu begleiten. Mehr als 1.500 Kommunen in 16 europäischen Ländern sind schon dabei.

Letzte Drucksache: G-19/216

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Einführung des European Energy Awards EEA ® als Erfolgskontrolle und anerkannte Auditierung

Masterplan Wärme 2030

Ziel des Masterplans 2030 ist es, eine langfristige Strategie zur erneuerbaren Wärmeversorgung aller Stadtgebiete zu erstellen.

Die Stadt Freiburg hat bereits frühzeitig (2019-2021) und damit als Vorreiterin noch vor der landesweiten Verpflichtung ihren Masterplan Wärme Freiburg 2030 entwickelt. Dessen Ziel ist es eine langfristige Strategie zur erneuerbaren Wärmeversorgung aller Stadtgebiete zu erstellen und einen Vorschlag zu erarbeiten, welche Gebiete perspektivisch mit welchem Wärmesystem versorgt werden sollen. Seitdem wurde das Zieljahr zur Erreichung von Klimaneutralität auf Bundes- und Landesebene auf 2045 bzw. 2040 vorgezogen. Der Freiburger Gemeinderat hat mit dem Zieljahr 2035 die Ambition noch mehr erhöht. Das im Masterplan Wärme formulierte Zwischenziel (30 % EE-Anteil bei zentraler und bei dezentraler Wärmeversorgung) muss also entsprechend vorgezogen und die Umsetzungsgeschwindigkeit erhöht werden.

Letzte Drucksache: G-21/100

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Masterplan Wärme 2030

Umsetzung eines Konzepts zur Wärmeversorgung mittels Tiefengeothermie

Die Stadt Freiburg weist mit ihrer Lage am Rande des Oberrheingrabens ein geeignetes Potenzial für die Nutzung von hydrothermaler Tiefengeothermie auf.

Der Einsatz von Tiefengeothermie bietet grundsätzlich die Möglichkeit, einen wesentlichen Anteil des Wärmebedarfs der Stadt Freiburg aus CO2-freien bzw. nicht fossilen Quellen zu decken und damit wesentlich zur Erreichung der Freiburger Klimaschutzziele beizutragen. Der Standort Freiburgs am Oberrheingraben weist ein geeignetes Potenzial für hydrothermale Geothermie auf und hat das Potenzial die Wärmeversorgung ganzer Stadtteile zu stellen. Die Potentialstudie zur Tiefengeothermie in Verantwortung der badenova/ Wärmeplus läuft bereits seit Anfang 2020 und wurde mit einem breit angelegten Kommunikationskonzept begleitet. Ergebnisse hinsichtlich der Auswahl der Bohrstandorte werden im ersten Quartal 2024 erwartet.

Letzte Drucksache: G-21/009

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Umsetzung eines Konzepts zur Wärmeversorgung mittels Tiefengeothermie

Gewaltschutzkonzept für Gemeinschaftsunterkünfte

Konzept mit einheitlichen Standards für alle Gemeinschaftsunterkünfte der Stadt sowie spezifische Gewaltschutzmaßnahmen für jede Unterkunft

Um in den Gemeinschaftsunterkünften (GU) insbesondere vulnerable Gruppen noch besser zu schützen, wurde ein Gewaltschutzkonzept mit einheitlichen Standards für die Stadt Freiburg entwickelt und in allen GU implementiert. Das Rahmenkonzept beinhaltet u.a. das Gewaltschutzleitbild, die UNICEF-Mindeststandards zum Schutz geflüchteter Menschen sowie auf Freiburg bezogene Ablaufpläne und gilt für alle GU gleichermaßen. Spezifisch für jede GU werden darüber hinaus unterkunftsbezogene Gewaltschutzmaßnahmen beschlossen. Als kontinuierlicher Prozess wird der Gewaltschutz in regelmäßigen Abständen überprüft und fortgeschrieben.

Letzte Drucksache: G-21/092

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Gewaltschutzkonzept für Gemeinschaftsunterkünfte

Kooperationsmodell zur Siedlungsflächenentwicklung in der Region Freiburg

Gemeinsames Leitbild und Kriterien für eine Siedlungsflächenentwicklung mit Kommunen und anderen Akteur_innen der Region Freiburg

Die Stadt Freiburg i. Br. hat bereits seit Jahren einen zunehmend angespannten Wohnungsmarkt und wird auch künftig starke Zuwächse bei den Einwohner_innenzahlen zu verzeichnen haben. Die Nachfrage nach Wohnraum nimmt auch in den Städten und Gemeinden der Region zu. Diese regionale Herausforderung erfordert eine gemeinsame Siedlungsflächenentwicklung, auch wenn die Stadt Freiburg bereits mit der beschleunigten Entwicklung von Bauflächen und Innenentwicklungspotenzialen sowie dem geplanten neuen Stadtteil Dietenbach auf Freiburger Gemarkung große Anstrengungen zur Entspannung des Wohnungsmarktes unternimmt. 2015 konnte mit dem Beginn des Pilotprojekts eine Arbeitsgemeinschaft aus Kommunen, den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald, dem Regionalverband Südlicher Oberrhein und dem Regierungspräsidium Freiburg gegründet werden. Gemeinsam wurde ein Leitbild und Kriterien für eine Siedlungsflächenentwicklung in der Region Freiburg erarbeitet.

Letzte Drucksache: G-19/204

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Kooperationsmodell zur Siedlungsflächenentwicklung in der Region Freiburg

Feuerwehr- und Katastrophenschutzbedarfsplan

Fortschreibung und Überarbeitung des Feuerwehrbedarfsplan sowie Erstellung eines Katastrophenschutzbedarfsplans.

Wie viel Feuerwehr und wie viel Katastrophenschutz braucht die Stadt? Was sind messbare Schutzziele, auf deren Basis die Planung der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr erfolgen kann? Im Projekt werden diese Schutzziele auf der Grundlage von Risikoanalysen und gesetzlichen Vorgaben erarbeitet und definiert, der Bedarf ermittelt und Empfehlungen für die Umsetzung gegeben. Dies erstreckt sich in der Regel über mehrere Jahre.

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Feuerwehr- und Katastrophenschutzbedarfsplan

Medizinisches Behandlungszentrum für Erwachsene mit Behinderung

Prüfung, wie und wo ein medizinisches Behandlungszentrum für Erwachsene mit Behinderung realisiert werden kann.

Menschen mit Behinderungen sind in Freiburg, je nach Art und Grad der Behinderung, von einer selbstbestimmten und gleichwertigen Gesundheitsversorgung ausgeschlossen. Barrieren zu und in Räumlichkeiten, beim Untersuchungsmobiliar oder bei den Untersuchungs- und Behandlungsmethoden verhindern aktuell die Gesundheitsversorgung behinderter Menschen in dieser Stadt. Eine Projektarbeitsgruppe bei der Kommunalen Gesundheitskonferenz unter der Leitung der kommunalen Behindertenbeauftragten der Stadt Freiburg und des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald erarbeitet Inhalte und Strategien und treibt die Vernetzung zu diesem Thema voran. Ziel ist ein barrierefreies Ärztehaus und ein MZEB in Freiburg.

Letzte Drucksache: SO-21/009

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geplant

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Medizinisches Behandlungszentrum für Erwachsene mit Behinderung

Aktive Liegenschaftspolitik, Vorkaufsrechte und Vorkaufssatzungen

Gesetzliches Vorkaufsrecht der Stadt an Grundstücken ggf. im Rahmen einer Vorkaufssatzung als eines der Instrumente der aktiven Liegenschaftspolitik.

Das Vorkaufsrecht ermöglicht es der Stadt, für städtebauliche Zwecke Grundstücke zu erwerben, um dadurch auf deren künftige bauliche und sonstige Nutzung Einfluss zu nehmen. Die Stadt hat beim Kauf eines Grundstücks auf ihrem Stadtgebiet unter engen Maßgaben ein Recht darauf, dass sie oder ein Dritter in den Kaufvertrag eintreten und anschließend Eigentümer des Grundstücks werden kann. Das Vorkaufsrecht darf nur ausgeübt werden, wenn das Wohl der Allgemeinheit dies rechtfertigt. So werden die Einflussmöglichkeiten der Stadt auf die Entwicklung von Flächen gestärkt.

Letzte Drucksache: G-20/134

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Aktive Liegenschaftspolitik, Vorkaufsrechte und Vorkaufssatzungen

Zukunft.Raum.Schwarzwald

Förderung von Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der Region

Ziel des von insgesamt 9 Partner_innen getragenen RegioWIN 2030-Leuchtturmprojektes ist es, ein Innovationsnetzwerk für Unternehmen, Hochschulen und weitere Innovationsakteur_innen aus der Region südlicher Oberrhein-Hochrhein zu etablieren. Es soll eine Brücke zwischen den Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der Region zwischen Offenburg, Freiburg und Lörrach geschlagen und hierdurch der Innovations- und Technologietransfer gestärkt und beschleunigt werden. An insgesamt 17 Standorten in sechs Land- beziehungsweisen Stadtkreisen entstehen dezentrale Coworking- und Innovations-Hubs, sogenannte "Zukunft.Räume", die den ländlichen und suburbanen Raum systematisch einbinden und die Innovationsleistungsfähigkeit der dort ansässigen KMUs steigern.

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Zukunft.Raum.Schwarzwald

Städtebauliche Entwicklung Sinti-Siedlung

Städtebauliche Entwicklung der Sinti-Siedlung für eine angemessene Wohnraumversorgung.

Angemessene Wohnraumversorgung im Quartier und eine Erneuerung der sozialen Infrastruktur. Mitwirkung bei der Planung des Baudezernates und der Freiburger Stadtbau im Bereich Lindenwäldle und Auggener Weg sowie bei der Verzahnung dieser Maßnahmen.

Letzte Drucksache: G-16/160

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Weingarten

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Städtebauliche Entwicklung Sinti-Siedlung

Gesamtsanierung Augustinermuseums

Denkmalgerechte Sanierung und Umnutzung eines Kulturdenkmals von einem Kloster in ein modernes Museum.

Ende 2025 kann der dritte Teil des Augustinermuseums eröffnet werden. In dem ehemaligen Konventgebäude des Augustinereremitenklosters wird künftig auf rund 2000 Quadratmetern die stadt- und kulturgeschichtliche Sammlung des Museums präsentiert. Im Untergeschoss, in der neu errichteten 'Schatzkammer', werden die Schätze der sakralen Kunst des Mittelalters bis zum Barock in einer hochästhetischen Präsentation gezeigt. Ein Wechselausstellungsbereich, das sogenannte 'Geschichtsforum', bietet Möglichkeiten für kulturgeschichtliche Projekte, auch unter Berücksichtigung öffentlicher Beteiligung. Dort sollen Themen aufgegriffen und verhandelt werden, die in der Zukunft auch stärker in die Stadtgesellschaft hineinreichen.

Letzte Drucksache: G-18/091

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Altstadt

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Gesamtsanierung Augustinermuseums

Stadtbibliothek Freiburg 2025 - Bestandsaufnahme und Zukunftskonzept

Lebendiger Ort des Wissens und der Kommunikation, Haus der digitalen Zukunft

Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie wurde deutlich, dass sich im digitalen Zeitalter der Umgang mit analogen Medien und damit auch die Rolle von Bibliotheken fundamental ändert. Die Stadtbibliothek entwickelte daher ein Zukunftskonzept für die Stadtbibliothek 2025. Sie entwirft darin ein Bild von der Stadtbibliothek als einem offenen Ort für alle, einem Raum für Begegnung, Vernetzung, Austausch und demokratische Meinungsbildung und einem Haus der digitalen Kultur.

Letzte Drucksache: KA-21/008

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Stadtbibliothek Freiburg 2025 - Bestandsaufnahme und Zukunftskonzept

Neues Modell für erhöhte Anwohnerparkgebühren

Organisatorische und fachliche Umsetzung der vom Gemeinderat beschlossenen Satzung über die Erhöhung der Gebühren für Bewohnerparkausweise.

Hier bitte weitere / aktuelle Informationen ergänzen!

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Neues Modell für erhöhte Anwohnerparkgebühren

Partnerschaft "Sicherer Alltag" der Stadt Freiburg und dem Land Baden-Württemberg

Verzahnung der kommunalen Präventions- und Sicherheitsarbeit zur Verbesserung der objektiven Sicherheit und des Sicherheitsempfindens.

Im Rahmen der Partnerschaft "Sicherer Alltag", die zwischen der Stadt Freiburg und dem Land Baden-Württemberg geschlossen wurde, begleitet die Kriminalprävention aktuelle Prozesse und bringt sich aktiv in die Projektarbeit ein. Durch die Mitarbeit in der Sicherheitspartnerschaft werden zudem präventive und repressive Maßnahmen miteinander abgestimmt und verbunden. Die Partner verfolgen im Schulterschluss konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der objektiven Sicherheit und des Sicherheitsempfindens. Dramatische Gewaltstraftaten in Stadt und Region erforderten sowohl eine stärkere Verzahnung der kommunalen Präventions- und Sicherheitsarbeit als auch eine intensivere Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium auf unterschiedlichsten Ebenen.

Letzte Drucksache: G-17/089

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Partnerschaft

Nutzungskonflikte im öffentlichen Raum

Umsetzung von präventiven und gestaltenden Maßnahmen zur Eindämmung von Nutzungskonflikten auf öffentlichen Plätzen und in Parks.

Die Nutzungskonflikte im öffentlichen Raum/auf öffentlichen Plätzen und die damit verbundene Brisanz und Erwartungshaltung an deren Befriedung nehmen stetig zu. Es wird deutlich, dass der „traditionelle“ ordnungsrechtliche Ansatz mit vermehrten normativen Verboten und klassischem Vollzug allein nicht zu einer Entschärfung der zunehmenden Nutzungskonflikte führen wird. Vielmehr bedarf es einer koordinierten Bearbeitung von Nutzungskonflikten im öffentlichen Raum aus einer Hand und damit der Schaffung einer multidisziplinären Einheit, die Nutzungskonflikte ganzheitlich und lösungsorientiert bearbeitet. Ziel ist die Bündelung von Strategie, Planung, Steuerung und Gestaltung über die präventive Durchsetzung bis hin zum klassischen ordnungsrechtlichen Vollzug. Derzeit finden stadtinterne Abstimmungen über eine mögliche Bündelung und Zentralisierung der Thematik Nutzungskonflikte im öffentlichen Raum statt.

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Nutzungskonflikte im öffentlichen Raum

Neuausrichtung Veranstaltungsmanagement

Das Sachgebiet Veranstaltungen steht seit dem 1.1.2022 als erster Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Veranstaltungen in Freiburg zur Verfügung.

Die erneute Forderung der Veranstaltenden und der Politik nach einer zentralen Steuerungsfunktion im Bereich Veranstaltungen zeigte die Notwendigkeit der Einrichtung einer zentralen Organisationseinheit sowie einer personellen Verstärkung im Bereich Veranstaltungsmanagement beim Amt für öffentliche Ordnung. Zum 01.01.2022 wurde daher der Bereich Veranstaltungsmanagement beim Amt für öffentliche Ordnung in Form eines eigenständigen Sachgebiets neu ausgerichtet und übernimmt seither die gewünschte zentrale Steuerungsfunktion.

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abgeschlossen

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Neuausrichtung Veranstaltungsmanagement

Förderung von bezahlbarem Wohnraum in Vermarktungskonzepten

Der Anteil an Sozialmietwohnungen sowie Maßnahmen zum geförderten selbstgenutzten Wohneigentum sollen in der Vermarktung kommunaler Bauflächen ausgebaut werden.

Die Schaffung und der Erhalt bezahlbaren Wohnraums sind von großer gesellschaftspolitischer Bedeutung. Es geht auch darum, die Vielfalt der Freiburger Gesellschaft zu bewahren. Denn viele, insbesondere junge Familien, ziehen beispielsweise ins Umland, weil sie keine bezahlbare Wohnung in Freiburg finden. Die Stadtverwaltung will den Erhalt und die Schaffung bezahlbaren Wohnraums fördern, indem bei der Vermarktung kommunaler Bauflächen ein hoher Anteil an Sozialmietwohnungen festgeschrieben wird und selbstgenutztes Wohneigentum gefördert wird.

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Förderung von bezahlbarem Wohnraum in Vermarktungskonzepten

Sicherung und Ausbau Sozialwohnungsbestand

Langfristige Sicherung des Sozialwohnungsbestands durch den Ausbau von Belegungsbindungen.

Auslaufenden Sozialbindungen wird durch Bindungsverlängerungen, Neubauvorhaben sowie der Umwandlung von freifinanzieren Mietwohnungen im Bestand in Sozialmietwohnungen entgegengewirkt, um den Gesamtwohnungsbestand zu sichern und auszubauen. So erfolgt eine langfristige Sicherung und der Ausbau von Belegungsbindungen, und damit ein Ausbau des Sozialwohnungsbestands.

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laufend

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Sicherung und Ausbau Sozialwohnungsbestand

Sanierung von Mietwohnungen im Bestand der FSB

Sanierung von Wohnungen der FSB, prioritäre Vergabe an vom Amt für Soziales und Amt für Migration und Integration vorzuschlagende Personen aus Bedarfsgruppen

Die Schaffung und der Erhalt bezahlbaren Wohnraums sind von großer gesellschaftspolitischer Bedeutung. Es geht auch darum, die Vielfalt der Freiburger Gesellschaft zu bewahren. Denn viele ziehen beispielsweise ins Umland, weil sie keine bezahlbare Wohnung in Freiburg finden. Durch die Sanierung von Wohnungen im Bestand der städtischen Wohnungsbaugesellschaft FSB und anschließender prioritärer Überlassung an vom Amt für Soziales und Amt für Migration und Integration vorzuschlagende Personen soll die Wohnversorgung dieser besonderen Bedarfsgruppen unterstützt werden.

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Sanierung von Mietwohnungen im Bestand der FSB

Friedhofsentwicklungskonzept

Friedhöfe sind Orte der persönlichen Trauer und des Gedenkens, sowie des sozialen Miteinanders. Sie bieten zudem ökologisch wertvolle Inseln im Stadtraum.

Friedhöfe sind zentrale Orte der persönlichen Trauer und des Gedenkens. Besonders in Stadtteilen mit wenigen öffentlichen Grünflächen erfüllen Friedhöfe auch eine Vielzahl an öffentlichen Funktionen. Als Grünflächen bilden Friedhöfe ökologisch wertvolle Inseln im Stadtraum. Sie sind Rückzugsraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere. Als grüne Lungen leisten Friedhofsflächen einen wichtigen Beitrag zur Klimaanpassung und bieten für Erholungssuchende wohnortnahe ruhige Freiräume. Das gesamtstädtische Friedhofentwicklungskonzept hat das Ziel, alle 17 städtischen Friedhöfe als Orte der Trauer und Erinnerung zu stärken und gleichzeitig die Funktion als Grünräume weiter zu entwickeln. Dies kann z.B. durch Maßnahmen wie Nachpflanzung, Erhalt, Pflege und attraktive Grabfelder erfolgen. Dem Artenschutz soll erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet werden. Der Fokus liegt aber auch auf der finanziellen Stabilität des Betriebes und der weiteren Entwicklung der Bestattungskultur.

Letzte Drucksache: G-21/015

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laufend

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Friedhofsentwicklungskonzept

Ökologisches Nutzungs- und Entwicklungskonzept für den Hauptfriedhof Freiburg

Das ökologische Nutzungs- und Entwicklungskonzept für den Hauptfriedhof Freiburg zeigt Maßnahmenempfehlungen für eine ökologische Aufwertung auf.

Die Vielfältigkeit des Hauptfriedhofs bietet zahlreiche Ansatzpunkte zur ökologischen Aufwertung. Freie Grabflächen können zur Aufwertung und zur Förderung der Biodiversität genutzt werden und eine mögliche Umwidmung von Teilen der Friedhofsflächen eröffnet viele Handlungsmöglichkeiten. Insgesamt sollen naturnahe Strukturen gefördert werden. Empfohlen wird beispielweise die Nachpflanzung von Bäumen, der Erhalt und die Pflege von Alt- und Totholzstrukturen, die Neuanlage artenreicher Wildblumenwiesen sowie die Pflege bestehender und die Einrichtung neuer Trockenmauern als ökologische Nischen im Sinne des Artenschutzes. In einem Beispielentwurf für den Hauptfriedhof werden die Maßnahmenempfehlungen vertieft und mögliche Zukunftsperspektiven aufgezeigt.

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Brühl

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Ökologisches Nutzungs- und Entwicklungskonzept für den Hauptfriedhof Freiburg

Neubau Eisstadion

Planung eines neuen Eisstadions in Freiburg und Verlängerung der Betriebserlaubnis für die „Echte Helden-Arena“

Seit geraumer Zeit wird in Freiburg über den Neubau eines Eisstadions diskutiert, da die Sanierung der in den 1960er-Jahren errichteten "Echte Helden Arena" im Stadtteil Mooswald mit erheblichen Kosten verbunden wäre. Aktuell wird ein Neubau an der Messe erwogen.

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geplant

Ort

Mooswald, Brühl

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Neubau Eisstadion

3D-Aufnahme städtischer Schulen

Das Vermessungsamt erstellte 2021 3D-Modelle von 14 Freiburger Schulen, um Umbau und Digitalisierung der Gebäude du erleichtern.

Im Rahmen der Digitalisierung der Schulen wurden vom Gebäudemanagement Freiburg für die Planung der Umbaumaßnahmen Innenaufnahmen von Schulen beauftragt. Daraufhin hat das Vermessungsamt 2021 mit einem Mapping System für 14 Schulen 360° Panoramen und Punktwolken erfasst und in einem Viewer bereitgestellt. Ziel ist die Erfassung aller Freiburger Schulen als Planungsgrundlage, aber auch zur Unterstützung des Facility- und des Energiemanagements. Eine Weiterentwicklung der Daten hin zu einem Building Information Modeling (BIM-Modell) wird derzeit untersucht.

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3D-Aufnahme städtischer Schulen

Grundsteuerreform

Im Zuge der Grundsteuerreform sind Widersprüche zwischen dem Liegenschaftskataster und einigen Grundbucheinträgen identifiziert worden, die nun behoben werden.

Die Grundsteuer wird auf den Eigentum an Grundstücken erhoben und bemisst sich dementsprechend an deren Wert. Das bisherige Verfahren zur Bewertung der Grundstücke wurde jedoch 2018 vom Bundesverfassungsgericht für nicht verfassungskonform erklärt, was eine Reform nötig machte. Zur Ermittlung der Grundstückwerte werden nun neben den Bodenrichtwerten Informationen aus dem Liegenschaftskataster, wie z.B. die Grundstücksfläche, genutzt. Beim automatischen Abgleich der Flächen aus dem Kataster mit den und grundbuchmäßigen Flächen wurden jedoch zahlreiche Unstimmigkeiten festgestellt. Nun soll zeitnah eine bereinigte Datengrundlage geliefert werden.

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Grundsteuerreform

Ableitung flächendeckender Bodenrichtwertzonen

Um eine gerechte Besteuerung zu ermöglichen, reformiert die Stadt aktuell die Bodenrichtwerte, die zur Berechnung der Grundstückwerte für die Grundsteuer dienen

Aktuell basiert die Berechnung der Grundsteuer in Baden-Württemberg auf flächendeckenden Bodenrichtwerten, die einen gewissen Wert für eine bestimmte Grundstückfläche annehmen. Etwa weil die auf dem Grundstück befindlichen Immobilien bei der Bewertung der Grundstücke bisher keine Rolle spielen, erlauben diese Bodenrichtwerte jedoch in der derzeit geführten Form keine rechtssichere Verwendung im Rahmen einer reformierten Grundsteuererhebung. Daher sind die Bodenrichtwertkarte und die für die Bodenrichtwerte notwendigen wertbeeinflussenden Daten so zu überarbeiten, dass eine gerechte Besteuerung des Bodens erfolgen kann.

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Ableitung flächendeckender Bodenrichtwertzonen

Reaktivierung der Bahnverbindung Freiburg - Colmar

Der ZRF begleitet die Planungen zur Reaktivierung der Bahnverbindung Freiburg - Breisach - Colmar und eventuell notwendige Aufstockung der Infrastruktur

Im Januar 2019 unterzeichneten die Französische Republik und die Bundesrepublik Deutschland den "Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit und Integration", kurz „Aachener Vertrag“. Dieser gilt als Neuauflage des berühmten Élysée-Vertrags von 1963 und soll die Zusammenarbeit beider Länder in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Technologie vertiefen. Teil dieses Vertrags ist auch die Wiederherstellung der Bahnverbindung Colmar – Breisach. Zwar ist der Zweckverband Regio-Nahverkehr Freiburg (ZRF) finanziell nicht an den Planungen zur Reaktivierung der Eisenbahnverbindung Colmar – Breisach – Freiburg beteiligt. Dennoch erfolgt eine intensive fachliche Begleitung durch den ZRF in den verschiedenen Projektgremien. Aktuell wird etwa geprüft, an welchen Stellen die bisher eingleisige Infrastruktur zwischen Breisach und Freiburg um ein zweites Gleis ergänzt werden muss, damit zusätzlich zur S-Bahn auch (halb-)stündlich durchgehende Züge bis Colmar verkehren können.

Reaktivierung der Bahnverbindung Freiburg - Colmar

Versorgungskonzept Erziehungs- und Familienberatung in der Stadt Freiburg

Ausbau der unterschiedlichen Beratungsstellen und Beratungsangebote in Freiburg sowie deren finanzielle Ausstattung.

Die Jugend-, Ehe-, und Familienberatungsstellen erbringen u. a. Leistungen, die den Rechtsansprüchen des SGB VIII (Familienberatung nach § 16 - 18 SGB VIII) und der Schwangerschaftsberatung zuzuordnen sind. Die Bezuschussung der Leistungen erfolgte bisher über eine sog. Poolförderung. Die Versorgung war weder bedarfsgerecht noch auskömmlich finanziert. Im Rahmen der Umsetzung eines extern erstellten Versorgungskonzeptes ist eine Anpassung an Vorschläge der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung erfolgt. Damit sind der stufenweise Ausbau und eine angemessene Förderung der Beratungsstellen verbunden. Daneben wird in einer interdisziplinären Arbeitsgruppe unter der Leitung des Amtes für Kinder, Jugend und Familie weiterhin an Qualitätsstandards für die Beratungsarbeit gearbeitet. Die Versorgungssituation ist aufgrund des Bevölkerungswachstum in Freiburg regelmäßig zu überprüfen.

Letzte Drucksache: KJHA-23/002

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Versorgungskonzept Erziehungs- und Familienberatung in der Stadt Freiburg

Netzwerk Frühe Hilfen

Im Netzwerk Frühe Hilfen unterstützen Fachleute verschiedener Berufsgruppen Eltern von Kleinkindern in Problemsituationen

Frühe Hilfen sind Angebote für Schwangere und Eltern mit Kindern von 0 bis 3 Jahren. Das Netzwerk Frühe Hilfen Freiburg wird im Kompetenzzentrum Frühe Hilfen koordiniert und über die Bundesstiftung Frühe Hilfen gefördert. Im Netzwerk Frühe Hilfen arbeiten zahlreiche Berufsgruppen und Institutionen aus dem Gesundheitswesen, der allgemeinen sozialen Beratung und der Kinder- und Jugendhilfe zusammen. Mit dem Motto „kinderleicht leben für alle von Anfang an“ informieren sie Familien über Angebote und können bei Bedarf frühzeitig und direkt unterstützen. Das Netzwerk bietet die Unterstützung von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern in Problemsituationen an und vermittelt passgenaue Hilfen.

Letzte Drucksache: KJHA-20/001

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Netzwerk Frühe Hilfen

Ausbau der Schulsozialarbeit an öffentlichen, allgemeinbildenden Schulen

Schulsozialarbeit als wertvolle Ergänzung zum schulischen Bildungsauftrag ist an allen öffentlichen, allgemeinbildenden Schulen in Freiburg etabliert.

Schulsozialarbeit ist heute als wertvolle Ergänzung zum Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schulen nicht mehr wegzudenken. Sie richtet sich in erster Linie an die Schüler_innen, aber auch an Eltern und Lehrkräfte. Zu den Kernaufgaben gehören die Einzelfallhilfe bei individuellen Problemen, die Gruppenarbeit mit Schulklassen, die Kooperation mit Schulleitung und Lehrkräften sowie die außerschulische Vernetzung. In Freiburg ist Schulsozialarbeit an allen öffentlichen allgemeinbildenden Schulen etabliert. Die Koordinationsstelle Schulsozialarbeit im Amt für Kinder, Jugend und Familie ist zuständig für die Vernetzung der Akteur_innen aus den Systemen Schule und Jugendhilfe, die Gremienarbeit sowie die Organisation von Fachtagen und Fachgruppen. Die konzeptionelle Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit in Freiburg erfolgt in enger Kooperation mit den freien Trägern und den Fachkräften.

Letzte Drucksache: KJHA-23/016

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geplant

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Ausbau der Schulsozialarbeit an öffentlichen, allgemeinbildenden Schulen

Bildungspatenschaften

Begleitung von neu zugewanderten Schüler_innen in Form einer ehrenamtlichen Patenschaft zur Förderung und Unterstützung im schulischen Kontext.

Neuzugewanderte Kinder und Jugendliche sollen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Bürger_innen begleiten die neuzugewanderten Schüler_innen ehrenamtlich einmal in der Woche über mindestens ein Schuljahr im Kontext der Schule. Sie unterstützen den Spracherwerb, geben Sicherheit und Orientierung und fördern Interessen und Begabungen. Die Bildungspatenschaften verteilen sich auf 58 Patenschaften an Grundschulen und 22 Tandems an weiterführenden Schulen inklusive Berufsschulen. Seit 2018 bestehen Schüler_innen-Patenschaften: Schüler_innen des St. Ursula Gymnasiums begleiten Kinder an der Albert-Schweitzer-Schule I und der Tulla-Grundschule.

Letzte Drucksache: ASW-16/012

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Bildungspatenschaften

Kanalnetzsteuerung

Reduzierung an Schmutzfrachten in Gewässer durch eine Optimierung der Abflüsse im Kanalnetz und der Nutzung des vorhandenen Kanalvolumens.

Durch eine Optimierung der Abflüsse im bestehenden Kanalnetz und die Nutzung des vorhandenen Kanalvolumens soll die Einleitung von Schmutzfrachten in die Gewässer reduziert werden. Derzeit wird eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, die 2024 abgeschlossen sein soll.

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Kanalnetzsteuerung

Sanierungsstrategie des Kanalnetzes

Festlegung einer Strategie zur baulichen und hydraulischen Sanierung des Kanalnetzes möglichst unter Erhaltung der vorhandenen Bausubstanz.

Festlegung einer Strategie zur baulichen und hydraulischen Sanierung des Kanalnetzes möglichst unter Erhaltung der vorhandenen Bausubstanz.

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geplant

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Sanierungsstrategie des Kanalnetzes

Überflutungsvorsorge des Kanalnetzes

Optimierung des Kanalnetzes im Hinblick auf die Vermeidung von Überflutungen.

Das Kanalnetz ist unter dem Aspekt der Überflutungsvorsorge zu optimieren. Vorhandene Reserven im Kanalnetz sollen genutzt werden. Dazu werden auch Starkregenkarten erstellt, in denen die Abflüsse auf der Straßenoberfläche mit dem Abflussverhalten im Kanalnetz gekoppelt und gemeinsam betrachtet werden.

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Überflutungsvorsorge des Kanalnetzes

Pädagogische Schulhofgestaltung

Planung und Durchführung von Schulhofumgestaltungen und Schulhofprojekten.

Die Stadt unterstützt Initiativen von Schulen, die ihren Schulhof umgestalten wollen. Seit Oktober 2019 arbeitet beim Garten- und Tiefbauamt ein Ingenieur im Bereich Landschaftsarchitektur, der Schulhofprojekte plant und umsetzt. Dies geschieht unter Beteiligung der Schule, des Amtes für Schule und Bildung und dem Gebäudemanagement. Finanziert werden die Projekte über die Schulhofpauschale der Stadt sowie Spendeneinnahmen der Fördervereine der Schulen.

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Pädagogische Schulhofgestaltung

Schüler-Regiokarte

Zuschuss zur Schülerregio-Karte - unabhängig von der Entfernung zwischen Wohnort und Schule - von der 1. bis 10. Klasse.

Zuschuss zur Schülerregiokarte - unabhängig von der Entfernung zwischen Wohnort und Schule, von Klasse 1-10.

Letzte Drucksache: G-20/071

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Schüler-Regiokarte

Neugestaltung Übergang Schule-Beruf

Förderung des Übergangs Jugendlicher in eine duale Ausbildung und des Erwerbs eines Hauptschulabschlusses.

Die Stadt Freiburg nimmt seit 2015 am Modellvorhaben des Wirtschaftsministeriums zur Neugestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf teil. Ziele des Vorhabens sind, mehr Jugendlichen den direkten Übergang in eine duale Ausbildung, den Erwerb und die Verbesserung des Hauptschulabschlusses sowie eine qualifizierte Anschlussentscheidung zu ermöglichen. Der duale Schulversuch Ausbildungsvorbereitung dual (AVdual) wurde 2023 in den Regelbetrieb überführt. Die Jugendlichen lernen zieldifferent im Wechsel von Präsenzunterricht in der Schule und im Rahmen von Tages- und Blockpraktika. Parallel dazu hat die Stadt Freiburg das Regionale Übergangsmanagement Schule-Beruf (RÜM) in einer Ämterkooperation zwischen dem Amt für Schule und Bildung, der Stabsstelle Freiburger Bildungsmanagement und dem Sozialamt umgesetzt. Das RÜM vernetzt die Akteur_innen am Übergang Schule-Beruf mit dem Ziel, aufeinander abgestimmte Strategien und Konzepte zu entwickeln.

Letzte Drucksache: G-20-093

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Neugestaltung Übergang Schule-Beruf

Kommunales Beschäftigungsprogramm

Angebote zur Beschäftigungsförderung und sozialen Teilhabe für langzeitarbeitslose Menschen im Bezug von Bürgergeld.

Seit 2013 trägt das Kommunale Beschäftigungsprogramm zur Sicherstellung bedarfsgerechter Beschäftigungsmöglichkeiten mit dem Ziel der Arbeitsmarktintegration bzw. sozialen Teilhabe für Langzeitarbeitslose und für besonders von Langzeitarbeitslosigkeit betroffene Zielgruppen bei. Neben einem sozialintegrativen Baustein umfasst das Programm immer auch einen arbeitsmarktintegrativen Baustein für langzeitarbeitslose Menschen, bei denen eine positive Prognose auf eine kurz- bzw. mittelfristige Integration in den ersten Arbeitsmarkt besteht.

Letzte Drucksache: G-23/166

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Zuständigkeit

Dezernat III / FQB

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Kommunales Beschäftigungsprogramm

Theater Freiburg

Das Theater Freiburg trägt zum Erhalt unseres kulturellen Erbes bei, durch alte wie neue Stoffe, die sich mit dem Hier und Heute auseinandersetzen.

Das Theater Freiburg ist das älteste und größte Theater in Freiburg. Es befindet sich am Rande der Freiburger Altstadt und am Platz der Alten Synagoge. Das Gebäude vereint vier Spielstätten unter einem Dach: das Große Haus, das Kleine Haus, die Kammerbühne und den Werkraum. Im Winterer-Foyer finden zusätzlich Autor_innenlesungen, Vortragsabende sowie Kammerkonzerte statt. Das Theater wird seit September 2005 als Eigenbetrieb geführt. Der Jahresetat wird weit überwiegend von der Stadt und dem Land Baden-Württemberg finanziert. Das Theater Freiburg trägt zum Erhalt unseres kulturellen Erbes bei, denn Theater ist an sich Kultur und Erbe. Über die Pflege eines klassischen Kanons von Konzert- und Bühnenwerken hinaus befragen unsere Künstler_innen und Ensembles alte wie neue Stoffe auf ihre jeweilige Relevanz für unser heutiges Leben.

Letzte Drucksache: G-22/228

Zeitrahmen

laufend

Ort

Altstadt

Handlungsfelder

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Theater Freiburg

Stärkung der Bereiche Popmusik und Subkultur

Verankerung von Nachtkultur und strukturelle Sicherung von Popmusik

Der neue Bereich Nachtkultur unterstützt die bestehenden Orte der Nachtkultur in Freiburg und setzt sich für die Anerkennung von Nachtkultur als wichtigen Baustein einer lebendigen Stadtgesellschaft ein. Ein Schwerpunkt besteht in der Unterstützung von Veranstaltungen im öffentlichen Raum, wie z.B. Rave-Veranstaltungen.

Letzte Drucksache: KA-21/016

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Zuständigkeit

Dezernat III / Kulturamt

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Stärkung der Bereiche Popmusik und Subkultur

Neubau und Umzug des Stadtarchivs und Inbetriebnahme an der Messe

Umzug des Stadtarchivs für eine bedarfsgerechte und zeitgemäße Unterbringung.

Seit 1957 beherbergt das Haus zum Herzog mit dem Stadtarchiv das Gedächtnis Freiburgs. Jetzt läuft der Betrieb des Stadtarchivs im generationsträchtigen Gebäude in der Salzstraße aus. Die wertvolle Fracht wird in ihr neues Zuhause gebracht: den Neubau an der Neuen Messe. So wird ab Anfang Januar 2024 das Alte mit dem Neuen vereint. Das neue Gebäude bietet nicht nur deutlich mehr Platz: Die Räume sind explizit geplant für die Arbeitsprozesse im Stadtarchiv und sollen die Abläufe für die Archivar_innen sowie Nutzende vereinfachen. Der Archivleiter spricht nicht nur von Fortschritt, sondern von einem „Quantensprung“ für die Arbeitsabläufe und das Arbeiten von Dritten vor Ort.

Letzte Drucksache: G-18/079

Zeitrahmen

laufend

Ort

Brühl

Zuständigkeit

Dezernat III / Kulturamt

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Neubau und Umzug des Stadtarchivs und Inbetriebnahme an der Messe

Aktive Liegenschaftspolitik, Vermarktung und Nutzungskonzepte der Stadt

Zielgerichtete Vermarktung von kulturell und gesellschaftspolitisch bedeutsamen Objekten z. B. Schlüsselimmobilien durch die Vergabe im Erbbaurecht.

Auf einem angespannten Wohnungsmarkt mit zunehmender Nutzungskonkurrenz geraten kulturell und gesellschaftspolitisch bedeutsame Schlüsselimmobilien zunehmend unter Druck. Die Stadt bemüht sich darum, diejenigen dieser Objekte, die sich im öffentlichen Besitz befinden, besonders zu schützen. Dies gelingt etwa durch die Vergabe dieser Immobilien im Erbbaurecht.

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laufend

Ort

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Aktive Liegenschaftspolitik, Vermarktung und Nutzungskonzepte der Stadt

Erhalt und Ertüchtigung von historischen Gebäuden

Historische Gebäude, die unter Denkmalschutz stehen, für kommende Generationen bewahren.

Laufende Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen im Rahmen des Denkmalschutzes erhalten das historische Stadtbild von Freiburg (z.B. Stube, Mundenhof, Haus zum Herzog, Forstamt). Soweit es möglich ist, soll eine öffentliche Nutzung im Rahmen des kulturpolitischen und sozialen Auftrags der Stadt gesichert sein.

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Erhalt und Ertüchtigung von historischen Gebäuden

Aktive Liegenschaftspolitik, Vergabe von Gewerbegrundstücken

Vergabe von Grundstücken in Kooperation mit der FWTM zur Förderung des Gewerbestandortes Freiburg.

Die Kooperation mit der FWTM/FWI soll den Gewerbestandort Freiburg u.a. mit dem Profil Gesundheits- und Medizintechnik fördern. Wohnen und Arbeiten soll miteinander verknüpft werden, sowie die Sicherung und Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze. Angesichts nur noch wenig unbebauter Gewerbeflächen im kommunalen Eigentum ist die Aufbereitung, das Flächenrecycling sowie das Flächenmanagement, aber auch die aktive Liegenschaftspolitik von immer größerer Bedeutung sowohl für die Stadt, als auch für investitionsbereite Unternehmen. Durch die aktive Beteiligung der Sparkasse an der FWI kann Firmenkunden auch eine Lösung ihrer individuellen Standortfragen angeboten werden. Die FWI ist eine gemeinsame Tochter der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau und der FWTM. Seit Aufnahme der Geschäftstätigkeit im Jahr 1993 ist es der FWI gelungen, sich zu einem regional bedeutenden Makler für Gewerbeimmobilien zu entwickeln.

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Ort

stadtweit

Zuständigkeit

Dezernat V / FWTM

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Aktive Liegenschaftspolitik, Vergabe von Gewerbegrundstücken

Galanacht des Sports

Galanacht um sportliche Leistungen im städtischen Rahmen zu ehren.

Im Rahmen des Galanacht des Sports finden die städtischen Ehrungen für sportliche Leistungen statt. Die durch den Sportkreis Freiburg e.V. durchgeführte Veranstaltung findet i.d.R. im Konzerthaus Freiburg statt und wird mit einem Zuschuss in Höhe von 34.000 € unterstützt. Nach vier Jahren pandemiebedingter Pause gab es im März 2023 wieder eine Galanacht des Sports. Das große gesellschaftliche Ereignis des Freiburger Sports im Konzerthaus beinhaltet Shows, Ehrungen, Party und ein Get-Together mit den besten Sportler_innen der Stadt.

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Handlungsfelder

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Galanacht des Sports

Gutachten zum Rahmenplan Tuniberg

Sportfachliches Gutachten als Ergänzung zum Rahmenplan der vier Ortschaften um den Tuniberg.

Damit die Entwicklung in den Ortschaften um den Tuniberg in eine gewünschte Richtung gelenkt werden kann, wurde eine gemeinsame Rahmenplanung erstellt. Ziel der Planung ist es, die baulichen, freiraumbezogenen und infrastrukturellen Entwicklungen der vier Tuniberg-Ortschaften der nächsten Jahrzehnte aufeinander abzustimmen und zu gestalten. Dazu wird aktuell ein sportfachliches Gutachten als Ergänzung zum Rahmenplan erstellt und mit den Ortschaften abgestimmt.

Zeitrahmen

laufend

Ort

Tiengen, Opfingen, Waltershofen, Munzingen

Handlungsfelder

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Gutachten zum Rahmenplan Tuniberg

Langfristige Erhaltung des Eislaufsports in Freiburg mit einer neuen Eishalle

Planung einer den Freiburger Bedarfen entsprechenden neuen Eislaufinfrastruktur

Übergeordnetes Ziel ist es, den Eislaufsport in Freiburg zu sichern und ihm eine langfristige Perspektive zu geben. Darunter ist sowohl der Breitensport (u.a. Publikumseislauf, Eiskunstlauf, Amateur_innen- und Jugendmannschaften) als auch der Profisport zu verstehen. Um dieses Ziel zu erreichen, sind sowohl die Sicherung und der Ausbau der Echte-Helden-Arena als auch der Bau einer neuen Eislaufinfrastruktur erforderlich. Beide Projekte wurden von der Verwaltung auf den Weg gebracht. Um eine Eislaufinfrastruktur planen und betreiben zu können, die den spezifischen Freiburger Bedürfnissen und Anforderungen gerecht wird, sind umfangreiche Untersuchungen notwendig. So wurde bereits eine umfassende Bedarfsplanung durchgeführt, darauf aufbauend ein Raumprogramm entwickelt und Testplanungen mit Kostenprognosen für den Standort St. Christoph (Messe) erarbeitet. Es sollte sich ein klarer Handlungsauftrag für die Verwaltung ergeben, um die nächsten Projektschritte zielgerichtet anzugehen.

Letzte Drucksache: G-23/225

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Langfristige Erhaltung des Eislaufsports in Freiburg mit einer neuen Eishalle

Holzbaupreis

Preis für ausgewählte Holzbauten, um innovative zukunftsweisende Anwendungsmöglichkeiten von Holz anhand von Projekten darzustellen.

Die Stadt lobt 2022 zum ersten Mal einen Holzbaupreis aus. Es gibt die Möglichkeit, ein Holzbauprojekt im Stadtgebiet für den ersten Freiburger Holzbaupreis vorzuschlagen. Ziel des Preises ist es, die Leistungs- und Anwendungsvielfalt von Holz aufzuzeigen und innovative zukunftsweisende Anwendungsmöglichkeiten anhand von Projekten darzustellen. Auch die Verwendung von Holz als regenerativer und Kohlenstoffdioxid bindender Baustoff soll weiter gefördert werden. Außerdem sollen Holzbauten in der Stadtentwicklung Freiburgs zukünftig eine größere Bedeutung und Präsenz im Stadtbild erhalten. Damit soll ein Beitrag zur Nachhaltigkeit und zum ökologischen Bauen geleistet und gefördert werden. Der Holzbaupreis wird in den Kategorien „Neubau“ und „Bestand“ ausgeschrieben und soll zukünftig alle fünf Jahre wiederholt werden. Bei der erstmaligen Auslobung werden Projekte, die von 2012 bis 2021 im Freiburger Stadtgebiet fertiggestellt wurden, zugelassen.

Letzte Drucksache: G-18/214

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Zuständigkeit

Dezernat V / Baurechtsamt

Handlungsfelder

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Holzbaupreis

Regenwasserbewirtschaftungskonzept

Gezielt befestigte Flächen vom Kanalnetz entkoppeln, damit Kanäle in kleineren Dimensionen weiter in Betrieb bleiben können.

Etwa 50% der Flächen in Freiburg entwässern noch im Mischsystem. Insbesondere hier sollen gezielt befestigte Flächen vom Kanalnetz entkoppelt und zur Versickerung gebracht werden. Dadurch können in Teilbereichen Kanäle in kleineren Dimensionen weiter in Betrieb bleiben und müssen nicht in offener Bauweise erneuert werden.

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Handlungsfelder

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Regenwasserbewirtschaftungskonzept

Starkregenschutz

Maßnahmen, um das von Starkregen ausgehende Risiko im Stadtgebiet Freiburg zu minimieren.

Derzeit wird für das gesamte Stadtgebiet von Freiburg das Starkregenrisiko für die relevanten Flächen berechnet und bewertet. Als Ergebnis wird eine Starkregenrisikokarte erstellt. Zudem sollen bei jeder anstehenden Planung konkrete Maßnahmen überprüft werden.

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Handlungsfelder

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Starkregenschutz

Neubau Rettungszentrum mit Gebäuderiegel

Zentrale Unterbringung von Rettungs- und Katastrophenschutzeinheiten an einem zentralen Standort bei der Hauptfeuerwache in Freiburg-Haslach

Direkt angrenzend an den bestehenden Standort der Hauptfeuerwache in der Eschholzstraße in Freiburg-Haslach werden zukünftig die Hilfsorganisationen des Katastrophenschutzes DLRG, DRK, MHD, Bergwacht und Tauchergruppe Pinguine im Neubau des Rettungszentrums konzentriert. Die Errichtung des ersten Gebäudeteils begann im Mai 2023. Der zweite Gebäudeteil soll anschließend von 2025 bis 2026 errichtet werden.

Letzte Drucksache: G-21/104

Zeitrahmen

laufend

Ort

Haslach

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Neubau Rettungszentrum mit Gebäuderiegel

Quartiersgebäude im Güterbahnhofareal

Quartierstreff mit Jugendzentrum, Wohnen für Geflüchtete sowie Sport- und Bewegungsflächen

Ein Treffpunkt für das soziale Leben im Quartier: Mit dem Projekt „D4“ soll auf dem Güterbahnhofareal ein Multifunktionsgebäude entstehen. Es bietet künftig Platz für einen Quartiersraum, Treffs für Kinder und Jugendliche, einen überdachten Sportplatz, einen öffentlichen Gemeinschaftsgarten auf dem Dach sowie Wohnungen für geflüchtete Menschen. Das Gebäude soll auf dem derzeit noch brachliegenden Areal nördlich der Kaiserstuhlbrücke an der Einmündung der Paul-Ehrlich-Straße in die Neunlindenstraße errichtet werden.

Letzte Drucksache: G-22/226

Zeitrahmen

geplant

Ort

Brühl

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Quartiersgebäude im Güterbahnhofareal

Neubau der Staudinger Schule

Neubau und Erweiterung der Staudinger Gesamtschule um u.a. eine Stadtteilbibliothek und einen Jugendtreff.

Mit dem Neubau entsteht eine Gesamtschule mit innovativem pädagogischen Konzept, eine Stadtteilbibliothek und ein Jugendtreff für den Stadtteil Haslach. Die Gebäudeform des Neubaus gliedert sich in vier Baukörper ("Häuser" A - D), die jeweils Raum für Jahrgangshäuser oder einen bestimmten Funktionsbereich der Schule bieten. Ein fünfter Bauabschnitt ist für eine optionale Schulerweiterung vorgesehen, ein weiterer solitärer Bauabschnitt für eine 6-gruppige Kindertagesstätte. Der Baubeschluss durch den Gemeinderat erfolgte 2018, der Baubeginn erfolgte 2019 mit den Erschließungsarbeiten. Das Werkspielgebäude wurde 2020, der erste Bauabschnitt des Schulneubaus 2022 fertiggestellt. Nach Abbruch von Teilen des Bestandsgebäudes wird seit 2023 der zweite Bauabschnitt errichtet, die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für 2027 geplant. Das Kostenvolumen beträgt exklusive Ausstattung 110 Mio. €.

Letzte Drucksache: G-18/065

Zeitrahmen

laufend

Ort

Haslach

Handlungsfelder

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Neubau der Staudinger Schule

Projekt Fifty-Fifty

Maßnahmen und Aktionen an Schulen, um deren Energieverbräuche und Treibhausgasemissionen zu senken.

Im Mittelpunkt des Projekts stehen die Aktivitäten der Schulen für den Ressourcen- und Klimaschutz. Ziel ist eine Senkung der Energieverbräuche und Treibhausgasemissionen in Schulen durch Effizienzsteigerungen und Veränderungen des Nutzungsverhaltens in den Bereichen Wärme, Strom, Wasser und Abfall. In jeder teilnehmenden Schule soll sich ein Klima-Team bilden, das die Projektumsetzung leitet und voranbringt. Durch verändertes Verhalten der Nutzer_innen und technische Optimierungen werden Energieeinsparungen erzielt und der Klimaschutz vorangebracht. Die Schulen erhalten dafür ein umfangreiches Angebot für Aktionen und Maßnahmen und werden hierbei von professionellen Berater_innen unterstützt und begleitet. Zusätzlich bekommen die Schulen für die im Rahmen des Projektes umgesetzten Aktivitäten jährlich Prämien. Im Jahr 2022/23 waren 25 Schulen mit ihren rund 20.000 Schüler_innen beteiligt.

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Handlungsfelder

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Projekt Fifty-Fifty

Photovoltaik-Anlagen auf städtischen Gebäuden

Das Gebäudemanagement der Stadt Freiburg setzt den massiven Ausbau der Photovoltaik-Anlagen-Leistung auf städtischen Gebäuden um.

Im Gebäudemanagement der Stadt Freiburg (GMF) arbeiten Teams zahlreicher Disziplinen daran, den Ausbau von PV-Anlagen auf städtischen Gebäuden massiv zu beschleunigen. Der PV-Ausbau ist zentraler Bestandteil der Freiburger Klimaschutzstrategie und eine der tragenden Säulen im Energiemanagementkonzept des GMF. Entscheidend für den beschleunigten Ausbau der Photovoltaik ist eine Konzentration auf die Bestandsgebäude und Hochbauprojekte mit den größten Potenzialen. Eine dynamische Analyse des Gebäudebestands ermöglicht die Priorisierung der effektivsten Maßnahmen. Auch ökologische Speichertechniken und die digitale Vernetzung werden eingesetzt. Trotz schwieriger Bedingungen wie globaler Krisen und dem Fachkräftemangel profitieren daher nun ein Verwaltungsbau, zwei Wohnheime, die Schulen Reinhold-Schneider, Schönberg, Gerhart-Hauptmann, Feyel und Loretto sowie die Kitas Tausendfühler und am Seepark inzwischen auch vom Solarstrom vom eigenen Dach. Weitere Großprojekte sind geplant.

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Handlungsfelder

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Photovoltaik-Anlagen auf städtischen Gebäuden

Ausbau der Schulkindbetreuung und Ganztagesbetreuung an Grundschulen

Schulerweiterung mit Ganztagesschulbereich und Mensa.

Mit dem Schuljahresbeginn 2026/27 werden alle neuen Grundschüler_innen einen Anspruch auf Ganztagsbetreuung erhalten. Das Gebäudemanagement ist daher intensiv mit dem Ausbau der Essensversorgung sowie von Betreuungsräume beschäftigt. Das reicht von kleinen Optimierungen an der einen Schule über Machbarkeitsuntersuchungen an anderen bis hin zu umfangreichen Bauprojekten (z.B. an der Anne-Frank-Schule in Betzenhausen).

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Handlungsfelder

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Ausbau der Schulkindbetreuung und Ganztagesbetreuung an Grundschulen

Stadtbahn Littenweiler

Verlängerung der Stadtbahnlinie 1 bis zum Kappler Knoten und Bau einer P&R-Anlage.

Die Stadtbahnlinie 1 wird bis zum Kappler Knoten verlängert und eine P&R-Anlage wird gebaut. Derzeit wird der für den Bau erforderliche Bebauungsplan aufgestellt. Der Baubeginn ist Anfang 2026.

Letzte Drucksache: BaUStA-21/005

Zeitrahmen

geplant

Ort

Littenweiler, Kappel

Handlungsfelder

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Stadtbahn Littenweiler

Hochwasserschutz St. Georgen

Varianten zur Verbesserung des Hochwasserschutzes St. Georgen werden geprüft.

Varianten zur Verbesserung des Hochwasserschutzes St. Georgen werden geprüft

Zeitrahmen

geplant

Ort

St. Georgen

Handlungsfelder

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Hochwasserschutz St. Georgen

Umgestaltung von Grün- und Parkanlagen

Bau, Sanierung und Umgestaltung von Grün- und Parkanlagen um deren Aufenthaltsqualität zu steigern.

Grün- und Parkanlagen bieten einen hohen Erlebnis- und Erholungswert. Sie sind wesentlicher Bestandteil einer hohen Lebensqualität und Grundlage für eine lebendige Stadtgesellschaft. Mit dem Bau, der Sanierung und der Umgestaltung von Grün- und Parkanlagen im Freiburger Stadtgebiet passt das Garten- und Tiefbauamt die Anlagen dem veränderten Nutzungsverhalten an. Multifunktionale Nutzungsmöglichkeiten und nichtkommerzielle Angebote werden geschaffen. Unter ökologischen Gesichtspunkten wird eine Erhöhung der Biodiversität und der Biotopvernetzung angestrebt. Ein Beispiel für eine solche Umgestaltung ist die Joseph-Brandel-Anlage. Die Joseph-Brandel-Anlage wurde in den 1960er Jahren angelegt und im Jahr 2021 aufgewertet. Im Park gibt es jetzt einen Spielplatz, einen Fitnessparcours und viele Sitzgelegenheiten. Die großen Grünflächen laden zum Picknicken und zu sportlichen Aktivitäten ein.

Letzte Drucksache: G-19/119

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Handlungsfelder

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Umgestaltung von Grün- und Parkanlagen

Radabstellkonzept Innenstadt

Schaffung neuer Radabstellmöglichkeiten im Stadtgebiet, insbesondere in Zentrumsnähe

Gute Radabstellanlagen, die von den Radfahrenden aufgrund ihrer Qualität und Lage geschätzt werden, leisten einen Beitrag zur Stärkung der Fahrradnutzung. Bike+Ride-Anlagen an Haltestellen erhöhen die Attraktivität des ÖPNV und erweitern den räumlichen Einzugsbereich von Haltestellen. Mit der Fortschreibung des Fahrradparkkonzeptes hat der Gemeinderat die Stadtverwaltung 2018 damit beauftragt, weitere qualitativ hochwertige, sichere Radabstellanlagen in der Innen- sowie in der Gesamtstadt zu schaffen sowie die bestehenden Anlagen zu sanieren.

Letzte Drucksache: G-18/062

Zeitrahmen

laufend

Ort

Altstadt

Handlungsfelder

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Radabstellkonzept Innenstadt

Stärkung der Stadtteilzentren - Platz der Begegnung Landwasser, Uffhauser Platz, Betzenhauser Torplatz

Sanierung und Aufwertung zentraler Plätze in unterschiedlichen Stadtteilen

Zentrale Plätze zur Begegnung spielen eine wichtige Rolle bei der Erhöhung der Aufenthaltsqualität und gestalterischen Aufwertung von Stadtteilzentren. Nach und nach werden daher verschiedene dieser Plätze im Freiburger Stadtgebiet saniert und aufgewertet. Einige erfolgreich abgeschlossene Beispiele sind der Platz der Begegnung Landwasser, der Uffhauser Platz und der Betzenhauser Torplatz.

Zeitrahmen

laufend

Ort

Landwasser, Betzenhausen, Haslach

Handlungsfelder

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Stärkung der Stadtteilzentren - Platz der Begegnung Landwasser, Uffhauser Platz, Betzenhauser Torplatz

Erweiterung Max-Weber-Schule und Sanierung des Bestandsgebäudes

Ausweitung des Berufsschulangebots in Freiburg Mitte und Sanierung des bestehenden Schulgebäudes der Max Weber-Schule.

Für den Erweiterungsbau der Max Weber-Schule liegt der Baubeschluss des Gemeinderates seit dem Mai 2023 vor. Zwischen 2024 und 2026 soll die Max-Weber-Schule im Stühlinger durch einen Anbau erweitert werden, um der wachsenden Zahl an Schüler_innen ausreichend Raum zu bieten. Der Neubau wird in Passivhausbauweise erstellt und beinhaltet 16 zusätzliche Klassenräume und weitere Nebenräume. Das Kostenvolumen beträgt 20 Mio. €. Im Anschluss an die Fertigstellung des Neubaus ist vorgesehen, das bestehende Gebäude zu sanieren.

Letzte Drucksache: G-22/110

Zeitrahmen

laufend

Ort

Stühlinger

Handlungsfelder

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Erweiterung Max-Weber-Schule und Sanierung des Bestandsgebäudes

Friedhofsentwicklungskonzept

Das Konzept hat das Ziel, die städtischen Friedhöfe als Orte der Trauer und des Erinnerns zu erhalten und gleichzeitig ihre Funktionen als Grünräume zu stärken.

In den letzten Jahren ist auf den deutschen Friedhöfen aufgrund des gesellschaftlichen und kulturellen Wertewandels ein verändertes Bestattungsverhalten zu beobachten, das ein Umdenken erfordert. Friedhöfe werden heute neben ihrer klassischen Nutzung als Bestattungsflächen und Orte der Trauer zunehmend als Erholungsräume und grüne Lungen in den Städten wahrgenommen. Darüber hinaus stellen sie einen wichtigen Rückzugsraum für die Tier- und Pflanzenwelt dar und sind ein wichtiges kulturhistorisches Gedächtnis unserer Städte. Dies stellt die Stadt vor die kreative Aufgabe, den Freiburger Friedhöfen im Flächennutzungsplan 2040 und im Landschaftsplan 2040 gestalterisch und ökologisch einen höheren Stellenwert einzuräumen und die Flächenkategorie „Friedhof“ neu zu denken.

Letzte Drucksache: G-21/015

Zeitrahmen

abgeschlossen

Ort

stadtweit

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Friedhofsentwicklungskonzept

Sanierung Steinriedhalle

Sanierung der Mehrzweckhalle, Ersatzbau für die alte Radsporthalle, Umnutzung Kindertagesstätte und Schaffung einer Energiezentrale in Waltershofen

Der Gemeinderat stimmte im September 2023 grundsätzlich der Sanierung der Steinriedhalle in Waltershofen sowie dem Neubau der Radsporthalle zu und genehmigte einstimmig die Entwurfsplanung. Die 1977 errichtete Halle ist eine Mehrzweckhalle und dient dem Schul- und Breitensport, Kinder- und Leistungsturnen. Sie ist außerdem die einzige große Versammlungsstätte in Waltershofen. In der Radsporthalle sind Sport, musikalische Nachwuchsförderung, Vereine, sonstige kulturelle Nutzungen und das Jugendzentrum untergebracht. Die Radsporthalle gilt als nicht sanierungsfähig. Die Planung umfasst die Sanierung der Steinriedhalle, einen Ersatzneubau für die Radsporthalle und eine zentrale Energieversorgung für alle Gebäude am Standort. Es wird mit den Nutzenden ein Raumprogramm erstellt und multifunktionale Lösungen entwickelt. Die Baukosten schätzt das Gebäudemanagement derzeit auf rund 12 Mio. €, allerdings abhängig vom tatsächlichen Bauumfang und Umsetzungszeitrau

Letzte Drucksache: G-23/115

Zeitrahmen

geplant

Ort

Waltershofen

Handlungsfelder

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Sanierung Steinriedhalle

Stadtbahn Messe (erster Bauabschnitt)

Verlängerung der Stadtbahn Messe von der Technischen Fakultät zur Endhaltestelle Messe mit Busumsteigeanlage an der Endhaltestelle

Ein gut ausgebautes Netz, in dem für möglichst viele Menschen eine Haltestelle fußläufig erreichbar ist, ist einer der entscheidenden Faktoren zur Erhöhung der Attraktivität des ÖPNV. Um das Messegelände – und damit unter anderem auch das neu errichtete Europapark Stadion – besser mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar zu machen, wurde die Stadtbahn-Linie 4 von der Technischen Fakultät zur Endhaltestelle Messe mit der Busumsteigeanlage verlängert. Die Eröffnung erfolgte im Dezember 2020. Die Gesamtkosten des durch Bundes- und Landesmittel geförderten Projektes wurden eingehalten und belaufen sich auf 17,6 Millionen Euro.

Letzte Drucksache: G-18/110

Zeitrahmen

abgeschlossen

Ort

Brühl

Handlungsfelder

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Stadtbahn Messe (erster Bauabschnitt)

Hochwasserschutz Bohrertal und Breitmatte

Aus- und Neubau von Hochwasserrückhaltebecken, um von Hochwassern bedrohte Stadtteile besser zu schützen

Hochwassergefahrenkarten liefern Informationen über die mögliche Ausdehnung einer Überflutung. Die Karten kennzeichnen die Bereiche, in denen eine Überflutung statistisch einmal in hundert Jahren auftritt (HQ-100). Auch in Freiburg gibt es HQ-100-Flächen. Entsprechend hat die Stadt Freiburg den Hochwasserschutz in diesen Gebieten ausgebaut, etwa entlang des Bohrerbachs, der durch die Stadtteile Günterstal, Wiehre, Haslach und Weingarten bis Dietenbach fließt. Damit die Stadtteile vor Überflutungen geschützt sind, wurde südlich von Günterstal das neue Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Bohrertal gebaut. Es wurde im April 2023 fertiggestellt. Fast 15 Millionen Euro wurden im Bohrertal investiert. Außerdem ist das HRB Breitmatte zwischen den Stadtteilen Wiehre und Günterstal deutlich erweitert und im November 2022 wieder in Betrieb genommen worden. Der Bohrerdamm kann bis zu 200.000 Kubikmeter Wasser speichern, das HRB Breitmatte hat ein Fassungsvermögen von rund 40.000 Kubikmetern.

Letzte Drucksache: G-18/261

Zeitrahmen

laufend

Ort

Günterstal

Handlungsfelder

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Hochwasserschutz Bohrertal und Breitmatte

Gewässerausbau Dietenbach

Ausbau des Dietenbachs nördlich des Dietenbachparks bis zum Hardacker zur ökologischen Aufwertung und Herstellung eines Hochwasserschutzes

Seit Beginn 2022 wird der Dietenbach im Gewässerabschnitt nördlich des Dietenbachparks bis zum Hardacker ausgebaut. Die Gesamtlänge der Ausbaustrecke beträgt dabei ca. 1 km. Ziel des Gewässerausbaus ist die Aufwertung des Dietenbachs sowie die ökologisch verträgliche Herstellung eines Hochwasserschutzes, sodass die an den Gewässerkorridor angrenzenden Flächen, auf denen der neue Stadtteil entstehen soll, zukünftig nicht mehr vom Überschwemmungsgebiet betroffen sind. Der aktuelle Verlauf des Dietenbachs bleibt erhalten, innerhalb des Bachbetts bestehende Querbauwerke und Uferbefestigungen werden rückgebaut. Auch der entlang des Gewässers vorhandene Bewuchs bleiben vom Ausbau weitestgehend unberührt. Geländeanpassungen finden auf den angrenzenden Vorlandbereichen z.B. durch die Errichtung von Deichbauwerken statt. Soweit ein gesetzlich geschütztes Biotop beeinträchtigt wird, ist ein Ausgleich vorgesehen.

Letzte Drucksache: G-19/217

Zeitrahmen

geplant

Ort

Dietenbach

Handlungsfelder

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Gewässerausbau Dietenbach

Ausbau der B 3

Bau einer Umfahrung Zähringens zur Entlastung des Stadtteils durch Ausbau der Isfahanallee mit Vollanschlüssen an Güterbahnhof Nord und Industriegebiet Nord.

Die B 3 ist die wichtigste Hauptverkehrsstraße im Freiburger Norden. Sie sich im Norden der Stadt: Stadteinwärts über die anbaufreie Isfahanallee entlang des Güterbahnhof-Areals, stadtauswärts wird der Verkehr über die Zähringer Straße mitten durch den Stadtteil Zähringen geleitet mit einer folglich hohen Verkehrsbelastung. Das Ziel des Ausbaus der B 3 ist eine deutliche Entlastung des Stadtteilzentrums von Zähringen vom Durchgangsverkehr und die Reduzierung der Verkehrsbelastung in der Waldkircher Straße. Durch die verkehrliche Entlastung wird die Realisierung der Stadtbahntrasse als noch verbleibendes Teilstück zwischen Habsburgerstraße und dem Abzweig Isfahanallee als eigenständigen Gleiskörper ermöglicht. Die Vorzugsvariante setzt sich aus dem Ausbau der B 3 und der direkten Verknüpfung der B 3 mit dem Industriegebiet Nord und den westlichen Stadtteilen zusammen.

Letzte Drucksache: G-20/205

Zeitrahmen

geplant

Ort

stadtweit

Handlungsfelder

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Ausbau der B 3

Gewerbeflächenentwicklungskonzept

Grundlage für die räumliche Steuerung der bestehenden und zukünftigen Gewerbeflächen

Die Gewerbeflächen bilden die Grundlage für den Wirtschaftsstandort Freiburg und der Region und damit auch für die Arbeitsplätze. Für eine nachhaltige Entwicklung wurden ein gesamtstädtisches Gewerbeflächenentwicklungskonzept und Handlungsmöglichkeiten für die Zukunft aufgezeigt. Bestehende Gewerbeflächen mit den verschiedenen Branchen, aber auch Flächen im Bestand, die noch Potenzial haben, werden dargestellt. Für den Flächennutzungsplan ist zudem wichtig, wie viele Gewerbeflächen in der Zukunft von Unternehmen benötigt werden.

Letzte Drucksache: G-20/124

Zeitrahmen

abgeschlossen

Ort

stadtweit

Zuständigkeit

Dezernat V / FWTM

Handlungsfelder

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Gewerbeflächenentwicklungskonzept

Freiburger Einzelhandels- und Zentrenkonzept

Instrument für die räumliche Steuerung von insbesondere großen Einzelhandelsvorhaben sowie zur Sicherung der Nahversorgung in der Bauleitplanung.

Der Freiburger Einzelhandel zählt mit seinem vielfältigen Mix aus kleinen und großen Geschäften, darunter viele inhabergeführte Geschäfte, aber auch bekannte Filialunternehmen, zu den attraktivsten Einkaufsstädten in Deutschland. Das Freiburger Einzelhandels- und Zentrenkonzept ermöglicht als städtebauliches Instrument in erster Linie die räumliche Steuerung des Einzelhandels entsprechend der folgenden stadtentwicklungsplanerischen Zielsetzungen: Erhalt und Stärkung der oberzentralen Versorgungsfunktion Freiburgs, Erhalt und Stärkung der Identität der Innenstadt und der weiteren Zentren in den Stadtteilen, Verkürzung der Wege im Sinne der „Stadt der kurzen Wege“, Erhalt und Stärkung der Nahversorgungsstruktur, Schaffung von Investitionssicherheit für Betreiber und Investoren, Schaffung von Entscheidungssicherheit für städtebaulich gewünschte Investitionen, Sicherung von Gewerbegebieten für Handwerk und produzierendes Gewerbe.

Letzte Drucksache: G-18/189

Zeitrahmen

abgeschlossen

Ort

stadtweit

Handlungsfelder

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Freiburger Einzelhandels- und Zentrenkonzept

badenova Fonds für Klima- und Wasserschutz

Der badenova Innovationsfonds unterstützt Pioniere und Erfinder der Region in ihren individuellen Klima- und Wasserschutzprojekten.

Der Innovationsfonds der badenova ist ein Fördertopf, der innovative Umweltschutzprojekte antreibt und deren Weiterentwicklung unterstützt. 3 Prozent des Unternehmensgewinns werden jährlich in den Fonds investiert - das sind pro Jahr rund 1,5 Mio. Euro für den Klimaschutz. 339 Umweltprojekte wurden seit Start im Jahr 2001 dank des Innovationsfonds ermöglicht. 39 Mio. Euro flossen bis heute in Klimaschutzprojekte in der Region.

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Handlungsfelder

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badenova Fonds für Klima- und Wasserschutz

Wärmeverbund Freiburg-West

Der Freiburger Wärmeverbund setzt sich durch Integration von erneuerbaren Wärmequellen und industrieller Abwärme für die Wärmewende (Dekarbonisierung) ein.

Mit dem Wärmeverbund Freiburg-West wird die Wärmeversorgung der Freiburger Stadtteile Landwasser, Lehen, Betzenhausen, Mooswald (+ bis 2026 Dietenbach) und das Industriegebiet Nord nachhaltig und innovativ optimiert und erweitert. Durch eine Kooperation mit der Cerdia wird Abwärme aus Industrie in Nutzenergie umgewandelt. Das Wichtigste zum Wärmeverbund in Kürze: Länge der Wärmetrasse: 12,2 km Bestandnetz und ca. 25 km Netzausbau. Wärmeabsatz: Steigerung von 49,5 Mio. kWh/a in 2021 auf 101 Mio. kWh/a in 2027. CO2-Einsparung: 7.360 t pro Jahr nach Beendigung des ersten Maßnahmenpakets. Bis 2042 wird eine durchschnittliche Einsparung von 19.000 t/a erzielt. Investitionssumme: 137 Mio. €. Wärmeerzeugung: Über 85 % erneuerbare Energien bzw. Abwärmeanteil im Netz (nicht fossile Wärmeerzeugung).

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Wärmeverbund Freiburg-West

Photovoltaik auf dem neuen SC Stadion Dach

Die Wärmeplus installierte rund 6200 PV-Module auf dem SC Freiburg Stadion. Die 2,4-MW-Anlage gilt als weltweit zweitgrößtes Solardach auf einem Fußballstadion.

Mit einer Spitzenleistung von 2.387 Kilowattpeak (kWp) wird das Solardach auf dem Europa-Park Stadion circa 2,3 Millionen kWh Strom pro Jahr erzeugen und somit den derzeit prognostizierten Jahresstrombedarf des Europa-Park Stadions CO2-frei decken können. Um den hohen Nachhaltigkeitsansprüchen der Stadt Freiburg, des SC Freiburgs und der badenova nachzukommen, wurden bewusst Hochleistungsmodule genutzt, die in Deutschland hergestellt werden. Lieferant für die Module ist die Firma Meyer Burger, die an Standorten in Sachsen und Sachsen-Anhalt neben Modulen als einziger Anbieter in Deutschland auch die dafür verwendeten Solarzellen herstellt. badenovaWÄRMEPLUS investierte rund 2,3 Millionen Euro und hat sich vertraglich verpflichtet, das Solarkraftwerk auf dem Stadiondach mindestens 20 Jahre lang zu betreiben. Mit dem Solarkraftwerk zeigt badenova als Energie- und Umweltpartner des Sport-Club Freiburg, dass Solarenergie ein wesentlicher Baustein der Energiezukunft ist.

Zeitrahmen

abgeschlossen

Ort

Brühl

Handlungsfelder

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Photovoltaik auf dem neuen SC Stadion Dach

Rahmenplan Stühlinger West

Freiraumplanerisches Konzept zur Entwicklung des Freiraums im baulich immer weiter verdichteten westlichen Stühlinger

Im westlichen Stühlinger hat sich in den letzten Jahren baulich viel verändert: Die Neubauten des Uniklinikums, des Rathauses im Stühlinger sowie die neuen Quartiere Im Metzgergrün und Kleineschholz verändern den Stadtteil. Damit ändern sich auch die Ansprüche an die Frei- und Grünflächen. Der Freiraumrahmenplan Stühlinger West hat die Situation analysiert, Wünsche der Bürgerschaft aufgenommen und mögliche Denkrichtungen für die Entwicklung des Freiraums entwickelt. Für einige Schlüsselbereiche wurden konkrete Vorschläge untersucht. Für den Eschholzpark schlägt das Freiraumkonzept neue Bewegungs- und Aufenthaltsangebote vor sowie die Erweiterung des Parks in Richtung Norden im Zuge des neuen Quartiers Kleineschholz. Hier wird die Sundgauallee zurückgebaut und zu einer „Activity Lane“ als Teil der neuen Parkanlage umgebaut. Für das Areal „Klaramatte“ der Uniklinik schlägt der Entwurf eine bauliche Verdichtung zusammen mit dem Aufbau eines „Urbanen Waldes“ vor.

Letzte Drucksache: G-21/027

Zeitrahmen

laufend

Ort

Stühlinger

Handlungsfelder

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Rahmenplan Stühlinger West

Städtebauliches Rahmenkonzept Quartier Auf der Haid

Rahmenkonzept zur baulichen Weiterentwicklung im Bereich Wohnungsbau und Quartiersinfrastruktur sowie zur Schaffung von ausreichend und gut nutzbaren Freiräumen

Für das Quartier Auf der Haid wurde 2016 ein städtebauliches Rahmenkonzept erarbeitet. In einem transparenten Beteiligungsverfahren wurde die Bürgerschaft informiert und ihre Anregungen aufgenommen. Das „Quartier Auf der Haid“ liegt innerstädtisch und verfügt über Flächenpotenziale wie z.B. aufgegebene Gewerbeflächen. Gleichzeitig sind über die quantitative Betrachtung hinaus auch konzeptionelle Überlegungen erforderlich, um den Anforderungen an ein innerstädtisches Wohngebiet gerecht zu werden. Auf Basis des vorliegenden Rahmenkonzepts soll das Quartier in den nächsten 10 bis 15 Jahren weiterentwickelt werden. Vorrangige Ziele sind die bauliche Weiterentwicklung im Bereich Wohnungsbau und Quartiersinfrastruktur sowie die Schaffung von ausreichend und gut nutzbaren Freiräumen. Ein Potenzial von ca. 250 Wohneinheiten wurde geplant.

Letzte Drucksache: G-17/039

Zeitrahmen

laufend

Ort

Haslach, St. Georgen

Handlungsfelder

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Städtebauliches Rahmenkonzept Quartier Auf der Haid

Baulandpolitische Grundsätze

Grundsätze, zu deren Einhaltung Planungsbegünstigte bei Vertragsabschluss verpflichtet werden.

In Freiburg gelten für Neubauten und neue Baugebiete politische Grundsätze für das Planverfahren, die Finanzierung und die Art der Bebauung. Diese vom Gemeinderat 2009 beschlossenen und zuletzt 2018 aktualisierten baulandpolitischen Grundsätze werden in städtebaulichen Verträgen zu allen Bauleitplanverfahren, die zusätzliche Baurechte schaffen, mit den Planungsbegünstigten verbindlich vereinbart. Nach diesem Beschluss müssen sich die Eigentümer im Rahmen eines städtebaulichen Vertrages verpflichten, z.B. planungsbedingte Kosten, Kosten für Erschließung sowie Verpflichtungen zu energetischen Standards, zur Schaffung von Kindergartenplätzen und Plätzen für Unter-Dreijährige und Maßnahmen im geförderten Wohnungsbau zu übernehmen. Außerdem bilden die Grundsätze einen Verhandlungskatalog für alle Kaufverträge beim Verkauf städtischer Baugrundstücke.

Letzte Drucksache: G-17/230

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Baulandpolitische Grundsätze

Entwicklung des Quartiers Kleineschholz / Vermarktungskonzept Kleineschholz

Priorisierte Berücksichtigung gemeinwohlorientierter Akteur_innen bei der Entwicklung des neuen Stadtquartiers

Das neue Quartier im Stadtteil Stühlinger soll ausschließlich mit gemeinwohlorientierten Akteur_innen entwickelt werden, die mieterorientiert ausgerichtet sind. Das heißt, genossenschaftliches und gemeinschaftliches Wohnen soll besonders gefördert werden. Es soll eine angemessen dichte Bebauung entstehen, um die Kosten für den Einzelnen zu reduzieren. Das Quartier wird unmittelbar an einen neu zu erstellenden Park angrenzen, der attraktive Freizeitangebote für alle Altersgruppen enthalten wird. Ziel ist die Etablierung von Sharing-Konzepten in allen geeigneten Bereichen. Der Klimaschutz wird bereits durch das Energiekonzept in besonderer Weise berücksichtigt, das auch die Bezahlbarkeit durch die Nutzer_innen sicherstellen muss.

Letzte Drucksache: G-22/116

Zeitrahmen

laufend

Ort

Stühlinger

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Entwicklung des Quartiers Kleineschholz / Vermarktungskonzept Kleineschholz

Arbeitsgelegenheiten (AGH) mit Mehraufwandsentschädigung

niederschwellige Beschäftigung, Qualifizierung und Begleitung für Menschen mit besonderen Vermittlungshemmnissen

Der Schwerpunkt der Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung (AGH) ist die Verbes-serung der Beschäftigungsfähigkeit von Personen, die auf dem Arbeitsmarkt besonders benachteiligt sind wie z.B. Menschen ohne Ausbildung, Langzeitarbeitslose, Alleinerziehende, Menschen mit psy-chischen Problemen und ältere Arbeitnehmer_innen. Die f.q.b. hält dafür 88 Plätze mit verschiedenen Förderstufen vor. Die Arbeitszeiten für eine AGH beträgt täglich 4 Stunden. Variable Arbeitszeiten z.B. für Alleinerziehende sind innerhalb der Gesamtarbeitszeit möglich. Teil des Programms ist die Identifikation individueller Stärken und Schwächen, die Stärkung bei der Persönlichkeitsentwicklung und die Qualifizierung. Die Teilnehmenden des Programms erhalten eine individuelle Hilfeplanung und werden bei Bedarf in ergänzende Unterstützungsleistungen vermittelt. Auch bei der Vermittlung in Arbeit im Anschluss an das Programm werden die Teilnehmenden unterstützt.

Letzte Drucksache: G-20/176

Zeitrahmen

laufend

Ort

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Arbeitsgelegenheiten (AGH) mit Mehraufwandsentschädigung

Initiative Green Industry Park

Initiative zur zukunftsfähigen Weiterentwicklung des Industriegebiets Nord

Die Initiative Green Industry Park Freiburg (GIP) wurde 2014 gestartet, um das älteste und größte Industriegebiet Freiburgs, das Industriegebiet Nord, zu einem zukunftsweisenden, nachhaltigen, energie- und ressourceneffizienten Industriegebiet mit bundesweitem Modellcharakter weiterzuentwickeln. Dabei geht es um die Vernetzung engagierter Unternehmen, die gemeinsame Entwicklung innovativer Projekte sowie das Nutzen von Einsparpotenzialen, Kooperations- und Optimierungsmöglichkeiten im Bereich Umwelt- und Klimaschutz. Teil der Initiative sind die Stadt, badenova, Fraunhofer ISE, der FWTM und der IHK. Die FWTM ist das Bindeglied zu den ansässigen Unternehmen und zuständig für Vernetzung, Kommunikation und Vermarktung des GIP. Mittlerweile wurde die Initiative auf das Gewerbegebiet Hochdorf ausgeweitet. Engagierte Unternehmen sind zu Treiber_innen geworden, regelmäßige Workshops und Betriebsbesichtigungen bei innovativen Nachbarunternehmen haben Ideen multipliziert und Kontakte vermittelt

Zeitrahmen

laufend

Ort

Brühl, Hochdorf

Handlungsfelder

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Initiative Green Industry Park

Vermittlung und Entwicklung von Gewerbeflächen und -immobilien

Stärkung des Wirtschaftsstandorts Freiburg durch die Freiburg Wirtschaftsimmobilien GmbH & Co. KG (fwi)

Mit dem Ziel, die Ansiedlung neuer und Verlagerung ansässiger Unternehmen am Standort Freiburg aktiv zu unterstützen und hierdurch die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen nachhaltig zu fördern, vermittelt und entwickelt die Wirtschaftsförderung Freiburg (FWTM) gemeinsam mit der Freiburg-S-Wirtschaftsimmobilien GmbH & Co. KG (fwi), einer Tochtergesellschaft von Sparkasse Freiburg und FWTM, seit dreißig Jahren zuverlässig Gewerbeflächen und -immobilien in Freiburg und der Region.

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Handlungsfelder

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Vermittlung und Entwicklung von Gewerbeflächen und -immobilien

Innovationsallianz Freiburg

Standortentwicklung durch verstärkte Zusammenarbeit von Stadt, Wirtschaft und Wissenschaft

Freiburg und die Region sind eng mit der Entwicklung der Universität, ihrer Hochschulen und den Forschungsinstituten verknüpft. Für eine konsequente Entwicklung und Nutzung von Opportunitäten kommt es künftig darauf an, den Wirtschafts- und Innovationsstandort Freiburg als eine gut vernetzte, starke und schlagkräftige Gemeinschaft zu positionieren. Ziel ist es, Freiburg im Wettbewerb um private Investitionen und staatliche Fördermittel, neue Zukunftstechnologien sowie Fachkräfte und Talente effektiver und fokussierter aufzustellen.

Letzte Drucksache: G-22/179

Zeitrahmen

geplant

Ort

stadtweit

Handlungsfelder

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Innovationsallianz Freiburg

BioTechPark Freiburg

Innovationszentrum für Start-ups und Unternehmen aus dem Bereich Gesundheit & Life Sciences.

Der BioTechPark Freiburg mit rund 5.000 m² Büro- und Laborflächen ist ein Innovationszentrum für junge und etablierte Unternehmen aus dem Bereich Gesundheit & Life Sciences, insbesondere Biotechnologie, Pharmazie und Medizin / Medizintechnik (BioMed), Mikrosystemtechnik sowie angrenzender Gebiete im Freiburger Stadtteil Brühl. Der 1998 eröffnete und in den Jahren 2001, 2016 und 2019 bedarfsgerecht erweiterte BioTechPark stellt mit seiner engen Anbindung an die Universität Freiburg, das Universitätsklinikum und Forschungseinrichtungen eine wichtige Infrastruktur für den Gesundheitsstandort Freiburg dar. Träger des BioTechParks ist die Technologiestiftung BioMed Freiburg.

Zeitrahmen

laufend

Ort

Brühl

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BioTechPark Freiburg

Freiburger Innovationspreis der Technologiestiftung BioMed

Preis der Technologiestiftung BioMed Freiburg, mit der seit 1992 innovative Unternehmern, Gründer_innen und Forscher_innen ausgezeichnet werden.

Mit dem Preis würdigt die Technologiestiftung BioMed Freiburg seit 1992 im zweijährlichen Turnus die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, den Ideenreichtum und die Innovationskraft von Unternehmern, Gründer_innen und Forscher_innen aus der Wirtschaftsregion Freiburg. Unter den mehr als 60 Preisträger_innen der vergangenen 16 Ausschreibungsrunden befinden sich branchenübergreifend neben etablierten Innovationstreiber_innen zahlreiche junge Unternehmen, Start-ups und Spin-offs aus der Universität, dem Universitätsklinikum und den ansässigen Forschungsinstituten von Fraunhofer und Hahn-Schickard.

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Freiburger Innovationspreis der Technologiestiftung BioMed

Stromsparcheck

Einkommensschwache Haushalte erhalten einen kostenlosen Stromsparcheck, sog. Ersthilfen sowie bei Bedarf einen kostenlosen Kühlgerätetausch.

Vor zehn Jahren startete der Stromsparcheck für einkommensschwache Freiburger Haushalte als einer der ersten Standorte des inzwischen bundesweit erfolgreichen Klimaschutzschutzprojektes. Der Caritasverband Freiburg-Stadt, die gemeinnützige Freiburger Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft f.q.b. organisieren dieses Projekt gemeinsam, die Stadt Freiburg begleitet das Projekt seit Beginn fachlich und finanziell. Genau 2626 Stromsparchecks wurden in den letzten zehn Jahren durchgeführt. Seit Projektbeginn vermittelt das Jobcenter Freiburg langzeitarbeitslose Menschen, die im Stromsparcheck zu Stromsparhelfer_innen qualifiziert werden. Diese geschulten ALG-II-Empfänger_innem gehen in Haushalte und helfen anhand eines Stromsparchecks die Ausgaben für Strom und Wasser zu reduzieren. Es gibt auch die Möglichkeit eines kostenlosen Tauschs energieineffizienter Kühlgeräte.

Letzte Drucksache: G-20/115

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Stromsparcheck

Gründungsinitiative Startinsland

Initiative zur Förderung von Start-ups in Freiburg und der Region

Verschiedene im Gründungsbereich aktive Akteur_innen in Freiburg (unter anderem die Universität, IHK, WRF und Handwerkskammer) haben sich unter Federführung der FWTM in der Gründungsinitiative Startinsland zusammengeschlossen. Die Initiative bietet Start-ups und Gründer_innen Unterstützung bei der Suche nach Räumlichkeiten, Mitarbeitenden und Finanzierungsmöglichkeiten. Aktuell sind 63 Startups Teil des Netzwerkes, davon 25% aus der MedTech-Branche und 36% Green Economy Startups.

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Gründungsinitiative Startinsland

Entwicklung des Mundenhofgeländes und umgebender Flächen

Neustrukturierung der Flächen am Mundenhof zur Erweiterung des Angebots

Die f.q.b., das Forstamt, der Reitclub 99 und das Theater Freiburg arbeiten gemeinsam an einer Neustrukturierung der Flächen am Mundenhof, um das natrupädagogische und anderweitige Angebot für die Stadtbevölkerung stetig zu erweitern und fortzuentwickeln. Dies gelingt etwa durch eine Intensivierung der Kooperation zwischen den verschiedenen Akteur_innen.

Zeitrahmen

laufend

Ort

Mundenhof

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Entwicklung des Mundenhofgeländes  und umgebender Flächen

Cluster Kultur- und Kreativwirtschaft

Sichtbarmachung und Vernetzung von Unternehmen und Institutionen aus der Kreativwirtschaft.

Die FWTM ist Ansprechpartnerin für die Freiburger Kultur- und Kreativwirtschaft. Ziel ist, mit Hilfe des Netzwerkes die Rahmenbedingungen am Standort gemeinsam mit den relevanten Akteur_innen zu verbessern und die Branche durch passende Angebote zu unterstützen. Eine Plattform bietet den Akteur_innen die Möglichkeit, sich in ihrer Vielfalt zu präsentieren und Auftraggeber_innen, Medien, Politik und Öffentlichkeit für die Bedeutung und die Vielfältigkeit der Kreativwirtschaft zu sensibilisieren. Sie bietet außerdem eine Übersicht zu Beratungsangeboten, Vernetzungsmöglichkeiten, Veranstaltungen, Förderungen, Wettbewerben, Raummöglichkeiten und anderem in Freiburg und darüber hinaus.

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

Handlungsfelder

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Cluster Kultur- und Kreativwirtschaft

Pop-up Stores

Vermeidung von Leerstand und Erhöhung der Aufenthaltsqualität in der Innenstadt

Ein Pop-up Store ist ein temporäres Ladengeschäft, in dem Besucher_innen die Möglichkeit haben, zum Beispiel junge und regionale Labels und Künstler_innen, spezielle Angebote eingesessener Geschäfte oder auch die Arbeit von Bildungs- und Forschungseinrichtungen in Freiburg zu entdecken. Unterschiedliche Pop-up Stores können der Verringerung des Leerstands und der Verhinderung von Problemlagen in der Innenstadt dienen. Als Orte der Begegnung durch temporäre Impulse leisten sie einen Beitrag zur Stärkung der Innenstadt und deren Attraktivität.

Letzte Drucksache: G-22/157

Zeitrahmen

laufend

Ort

Altstadt

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Pop-up Stores

Kreativpark Lokhalle Freiburg

Der Kreativpark Lokhalle bietet Gewerbeflächen für kleine Unternehmen und eine Menge Freiraum für Kreativität und Austausch

Durch die Schaffung bedarfsgerechter und kleinteiliger Gewerbefläche im Kreativpark Lokhalle soll der Kreativwirtschaft sowie Start-ups ein passender Ort mit Strahlkraft zur Verfügung stehen. Hinter dem Kreativpark steckt eine Public-Private-Partnership zwischen FWTM und dem privaten Inkubator Grünhof als Betreiber. Der Kreativpark hat sich seit der Eröffnung zu einer Brutstätte für Innovation und Kreativität entwickelt.

Zeitrahmen

laufend

Ort

Brühl

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Kreativpark Lokhalle Freiburg

Kurzstreckenticket

Einführung eines günstigeren Tickets für kurze Fahrten steigert die Attraktivität des ÖPNV

Um die Nutzung des ÖPNV als klimaneutrale Alternative zum PKW weiter zu erhöhen, ist es besonders wichtig, finanziell attraktive Angebote zu schaffen. Die RVF bietet daher seit August 2019 ein vergünstigtes Kurzstreckenticket an, das für kurze Fahrten (bis zu drei Haltestellen) gilt.

Zeitrahmen

abgeschlossen

Ort

stadtweit

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Kurzstreckenticket

Ausbau und Verknüpfung verschiedener Mobilitätsangebote in der VAG App.

Ausbau Multimodalität und Digitalisierung

Indem in der VAG mobil App verschiedene Mobilitätsangebote miteinander verknüpft werden, erhöht sich die Attraktivität bei der Nutzung des ÖPNV weiter und das Angebot wird kundenorientierter.

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Ausbau und Verknüpfung verschiedener Mobilitätsangebote in der VAG App.



Berufliche Beratung von Frauen

Unterstützung von Frauen bei der Umsetzung ihrer beruflichen Pläne durch Beratung



Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Berufliche Beratung von Frauen

Kindertagesstättenbedarfsplanung für das Kindergartenjahr 2023/2024

Bedarfsplanung um die Angebote von Kindertagesstätten zu steuern.

Die Stadt Freiburg ist gemäß § 1 Abs. 1 LKJHG Trägerin der öffentlichen Jugendhilfe und hat damit eine Gewährleistungspflicht hinsichtlich des Rechtsanspruchs auf Kindertagesbetreuung. Gleichzeitig ist die Stadt als Kommune verpflichtet, auf die Bereitstellung von Plätzen in Kindertageseinrichtungen hinzuwirken. Aufgabe der Kindertagesstättenbedarfsplanung ist die Sicherung des Kindeswohls. Ein gutes frühkindliches Bildungsangebot ist ein wichtiger Bestandteil zur Schaffung von Chancengerechtigkeit. Darüber hinaus verbessert bzw. ermöglicht es die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Neben der jährlichen Kindertagesstättenbedarfsplanung bilden die Grundsätze der Bedarfsplanung die Basis für die Steuerung des Angebots in Freiburg.

Letzte Drucksache: G-23/110

Zeitrahmen

laufend

Ort

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Kindertagesstättenbedarfsplanung für das Kindergartenjahr 2023/2024

Nachhaltige Beendigung von Wohnungslosigkeit durch Zurverfügungstellung von Wohnraum

Mietfähige wohnungslose Menschen werden (teils) über Fallkonferenzen in Wohnraum vermittelt, der von Akteuren der Wohnungswirtschaft zur Verfügung gestellt wird



Letzte Drucksache: G-23/180

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Nachhaltige Beendigung von Wohnungslosigkeit durch Zurverfügungstellung von Wohnraum

Sozialberichterstattung

Sozialberichterstattung für empirisch gestützte, strategische Sozialplanung und Stadtentwicklungspolitik.

Die Sozialberichterstattung für die Stadt Freiburg dient dem Ziel einer empirisch gestützten strategischen Sozialplanung und Stadtentwicklungspolitik. In dieser Funktion ermöglicht die Berichterstattung die Vorbereitung sozialpolitischer Entscheidungen, die Unterstützung der Fachsozialplanungen sowie die Information der Öffentlichkeit über die soziale Lage der Wohnbevölkerung in Freiburg. Dank einer möglichst kleinräumigen empirischen Dokumentation der sozialen Lage in den Freiburger Stadtbezirken können politische Handlungsbedarfe ortsbezogen erkannt werden. Im Sinne einer Monitorfunktion zeigt die Freiburger Sozialberichterstattung auf, welche Stadtbezirke von einer Konzentration sozialer Benachteiligungen betroffen sind bzw. für welche Stadtgebiete besondere sozialpolitische Handlungsstrategien entwickelt werden müssen. Im Rahmen der Sozialplanungskonferenzen werden Handlungserfordernisse beraten und Maßnahmen zur Umsetzung entwickelt.

Letzte Drucksache: G-21/105

Zeitrahmen

laufend

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stadtweit

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Sozialberichterstattung

Sprachförderung neuzugewanderter Azubis

Bedarfsgerechte Sprachförderung neuzugewanderter Azubis.

Dies ist ein Pilotprojekt mit dem Ziel, zugewanderte Auszubildende individuell zu fördern, damit der Abschluss des theoretischen Teils der Ausbildung gesichert werden kann. Lehrkräfte melden Teilnehmende mit den individuellen Bedarfen an. Die Bedarfe werden in passenden Kleinstgruppen von einer Fachkraft tiefergehend adressiert. Zudem erfolgt eine Freistellung vom Unterricht während der Förderung.

Zeitrahmen

geplant

Ort

stadtweit

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Sprachförderung neuzugewanderter Azubis

Barrierefreies und inklusives Freiburg

Die kommunale Beauftragte für Menschen mit Behinderungen der Stadt Freiburg berät Ämter und Dienststellen zu Barrierefreiheit und Inklusion

Seit dem Jahr 2016 berät die kommunale Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen die Stadtverwaltung und die Kommunalpolitik zu den Themen Barrierefreiheit und Inklusion. Im Rahmen von Prozessbegleitungen, Beratungsgesprächen, Empfehlungen, sachkundiger Teilnahme an Wettbewerben und Jurysitzungen begleitet sie die Stadt Freiburg dabei inklusiver und barrierefreier zu werden.

Letzte Drucksache: SO-21/010

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laufend

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stadtweit

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Barrierefreies und inklusives Freiburg

Wegweiser für Migrant_innen und die Bildungs- und Freizeitdatenbank

Verschiedene Angebote für Zugewanderte, die einen Überblick über Unterstützungsangebote bieten.

Die kommunale Bildungskoordination richtet sich an Neuzugewanderte und bietet verschiedene Möglichkeiten eines aktuellen und umfassenden Überblicks über das in Freiburg vorhandene Hilfe- und Unterstützungsangebot für Migrant_innen. Neu nach Freiburg Kommende finden im Wegweiser für Migrant_innen alles Wichtige, was das Ankommen und Einleben in Freiburg erleichtert. Den Wegweiser gibt es digital auf der Internetseite der Stadt in zehn Sprachen. Die Bildungs- und Freizeitdatenbank richtet sich primär an Fachkräfte und Beratende von Neuzugewanderten. Sie ist mit einer Such- und Filterfunktion versehen und umfasst sämtliche Freiburger Angebote mit Bildungsbezug - dazu gehören auch Angebote nonformaler Bildung sowie offene Treffs zum Erlernen der deutschen Sprache oder Herkunftssprachenunterricht für Kinder.

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Wegweiser für Migrant_innen und die Bildungs- und Freizeitdatenbank

Sonderprogramm Kunstrasenplätze

Programm soll Sportvereine bei der Umrüstung auf Kunstrasenplätze unterstützen

Ziel des Programms ist es, die Freiburger Fußballvereine bei der Umwandlung von Tennenplätzen (Hartplätze) in Kunstrasenplätze zu unterstützen. Das Sonderprogramm Kunstrasenplätze wird auch in 2022 fortgesetzt. Hier wird der bisherige Tennenplatz des Polizei-Sportverein Freiburg e.V. umgewandelt. Weiterhin soll entschieden werden, welche Vereine für 2023 und 2024 aufgenommen werden.

Letzte Drucksache: G-21/207

Zeitrahmen

geplant

Ort

stadtweit, St. Georgen

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Sonderprogramm Kunstrasenplätze

Weiterentwicklung / Optimierung von Erfassungsmethoden für die Ableitung vielfältiger Geodaten

Die Erfassung und Auswertung von Geodaten wird stetig optimiert, um den steigenden Anforderungen an diese gerecht werden zu können

Als Geodaten bezeichnet man digitale Daten über eine Umwelt, die einer bestimmten räumlichen Lage zugeordnet werden können. Diese Geodaten spielen in der öffentlichen Planung in unterschiedlichsten Bereichen eine immer größere Rolle. Steigende Anforderungen an Geodaten bei gleichbleibenden Personalressourcen erfordern eine Optimierung der Erfassungs- und Auswertemethoden. Hierzu kommen bereits moderne Erfassungsmethoden wie Drohnen und Laserscanner zum Einsatz. Für die Auswertung der erfassten Daten werden verschiedene Methoden, u. a. Deep Learning Methoden, getestet. Hierzu gibt es Kooperationen mit der Universität Freiburg und dem Fraunhofer Institut.

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Weiterentwicklung / Optimierung von Erfassungsmethoden für die Ableitung vielfältiger Geodaten

Beherbergungskonzept (BeKo)

Erstellung eines Konzeptes, um die Entwicklung des Beherbergungsgewerbes mit Zielen der Stadtplanerischen Entwicklung in Einklang zu bringen.

Freiburg ist ein attraktives touristisches Ziel und verfügt über rund 6.000 Betten für touristische Zwecke. Seit 2016 stiegen Angebot und Nachfrage bei den Übernachtungen stark an. Durch diese Entwicklungen entstehen aufgrund der schwierigen Wohnungssituation Konfliktpotentiale. Der Gemeinderat beschloss daher die Erstellung eines Beherbergungskonzeptes. Ziel war es, eine stadtverträgliche Weiterentwicklung des Beherbergungssektors zu sichern, Konflikten vorzubeugen und die einheitliche Beurteilung zukünftiger Vorhaben zu ermöglichen. Es analysiert die bisherige Entwicklung des Beherbergungsgewerbes und zeigt Handlungsansätze für die zukünftige Entwicklung des Beherbergungsgewerbes sowie Steuerungsmöglichkeiten auf. Das BeKo wurde mit externen Gutachter_innen, verschiedenen Fachämtern, Interessensverbänden und Gremien erarbeitet. Der Freiburger Gemeinderat hat das Beherbergungskonzept Freiburg 2021 beschlossen. Es ist somit bei künftigen Planungen in Freiburg zu berücksichtigen.

Letzte Drucksache: G-21/203

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Beherbergungskonzept (BeKo)

Quartiersleitlinien Belchenstraße/Blauenstraße (Haslach Südost)

Rahmenplan für die Quartiersentwicklung, entwickelt in einem partizipativen Prozess

Das Quartier Belchenstraße / Blauenstraße befindet sich im Wandel. Drei Vorhaben mit 150 bis 200 Wohneinheiten sollen in 5 Jahren umgesetzt werden. Mittel- bis langfristig sollen weitere Vorhaben umgesetzt werden, um auf den steigenden Wohnraumbedarf in Freiburg zu reagieren. Aus Basis der zu erarbeitenden Leitlinien sollen die Vorhaben sich als neue oder ergänzte Bausteine in die Umgebung einfügen und das Quartier aufwerten. Neben der Schaffung neuen Wohnraums stehen somit auch Fragen zur Schaffung neuer Grün- und Freiraumqualitäten, zur Verbesserung der sozialen Infrastruktur und zur Verkehrssituation im Quartier im Vordergrund. Im Zuge eines Dialogverfahrens wurden gemeinsam mit den Anwohner_innen Entwicklungsleitlinien zu den Themen Städtebau, Freiraum, Mobilität, Soziales und Umwelt entwickelt. Als Ergebnis hat der Gemeinderat die Leitlinien Anfang 2023 beschlossen. Sie sind die Grundlage für die Weiterentwicklung des Quartiers.

Zeitrahmen

abgeschlossen

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stadtweit

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Quartiersleitlinien Belchenstraße/Blauenstraße (Haslach Südost)

Erholungs- und Wegekonzept für das Umfeld des neuen Stadtteils Dietenbach

Konzept zur Sicherung sensibler Naturräume und zur Qualifizierung und Neuschaffung von Freiräumen insbesondere für die Bewohner des neuen Stadtteils Dietenbach

Die Verwirklichung des neuen Stadtteils erfordert eine breite Auseinandersetzung mit dem gesamtstädtischen Freiraumsystem, den Freiraumbeziehungen zu angrenzenden Nachbarkommunen, vor allem aber eine umfassende Analyse und Entwicklung von Erholungsflächen. Da sich landschaftsbezogene Erholungsräume nur eingeschränkt innerhalb des neuen Stadtteils schaffen lassen, die unmittelbar angrenzenden Schutzgebiete Rieselfeld und Mooswald aber unbedingt vor Beeinträchtigungen zu schützen sind, gilt es andere Landschaftsräume unweit des neuen Stadtteils als Erholungsraum zu erhalten oder entsprechend zu entwickeln. Um die NATURA-2000-Gebiete zu schützen, sind wirksame Strategien der Besucherlenkung zu kreieren. Das Konzept umfasst eine Freiraumbedarfsanalyse, eine Bestandserfassung des bestehenden Freiraumsystems, ein Nutzungs- und Besucherlenkungskonzept für das Untersuchungsgebiet sowie Teilkonzepte mit den einzelnen Bauabschnitten des neuen Stadtteils.

Zeitrahmen

geplant

Ort

Dietenbach, Lehen, Rieselfeld, Mundenhof

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Erholungs- und Wegekonzept für das Umfeld des neuen Stadtteils Dietenbach

Kommunikation zur klimafreundlichen Mobilität

Die Kommunikation zur klimafreundlichen Mobilität fördert individuelle Verhaltensänderungen für mehr Klimaschutz im Verkehr.

Durch die persönlichen Mobilitätsentscheidungen kann jede_r täglich einen kleinen Beitrag für den Klimaschutz im Verkehr leisten. Um möglichst viele Menschen für das wichtige Thema zu sensibilisieren, werden im Rahmen der städtischen Kommunikation zur klimafreundlichen Mobilität laufend öffentlichkeitswirksame Aktionen organisiert (z.B. Aktionstage im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche, Wettbewerbe, Pop-Up-Aktionen und verschiedene Dialogangebote). Der Fokus liegt dabei auf Angeboten zum Mitmachen, die Bewusstsein schaffen, Wissen vermitteln und zur Nutzung der klimafreundlichen Verkehrsmittel motivieren sollen. Dabei geht es vor allem auch darum zu zeigen, dass klimafreundliche Mobilität als wichtiger Bestandteil einer lebenswerten Stadt mit Spaß und Lebensqualität verbunden sein kein.

Zeitrahmen

laufend

Ort

stadtweit

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Kommunikation zur klimafreundlichen Mobilität