End of content
No more pages to load
Geld sparen und gleichzeitig das Klima schützen: Energetische Gebäudesanierungen helfen dabei, die CO₂-Emissionen zu senken und können mittel- bis langfristig eine sehr lukrative Investition sein. Im Rahmen der Beratungswoche „Klimafreundlich Wohnen“ informiert die Stadt beispielsweise darüber, wie eine richtige Dach- oder Fassadendämmung aussieht und welche Fördermittel es gibt. Kompakt, verständlich und praxisnah bringen der Infoabend und die Kurzberatungen Interessierte auf den aktuellen Stand.
Filter
Eine Koryphäe der deutschen Frauenbewegung kommt nach Freiburg: Die 89-jährige Sozialwissenschaftlerin und ehemalige Universitätsprofessorin Barbara Schaeffer-Hegel gibt am Mittwoch, 11. März, um 19 Uhr Einblicke in ihren Lebensbericht „Jahrgang 1936 – weiblich“. Die moderierte Lesung findet im Theatersaal der VHS Freiburg, Rotteckring 12, statt. Sie ist eine Kooperation von der Stelle zur Gleichberechtigung der Frau mit der VHS Freiburg. Der Eintritt ist frei.
Alle wahlberechtigten Freiburger*innen haben ihre Wahlbenachrichtigungen per Post erhalten. Darauf steht, wo sich das Wahllokal befindet. Die Wahlbenachrichtigung sollte man zusammen mit dem Personalausweis oder Reisepass ins Wahllokal mitnehmen. Wer die Benachrichtigung nicht mehr findet, kann aber trotzdem wählen, sofern er oder sie ins Wählerverzeichnis eingetragen ist. Erforderlich ist dann aber zwingend, dass man die eigene Identität mit einem Ausweis nachweisen kann.
Am Freitag, 6. März, wird in Freiburg zwischen 15 und 17 Uhr eine Versammlung für Klimaschutz in Form einer Fahrraddemonstration stattfinden.
Lernen geht auch anders. Mit der Freiburger Sprach-Ballschule (FSBS) wurde in den letzten Jahren ein Angebot aufgebaut, das Kinder spielerisch und sportlich unterstützt. An Kitas und Grundschulen können Kinder mit diesem Angebot erreicht und ihre sprachliche und motorische Kompetenz gestärkt werden. Jetzt erhalten die Stadt Freiburg, der SC Freiburg, die beruf leben akademie und die step stiftung als Kooperationspartner der Sport-Quartiere Freiburg eine auf fünf Jahre angelegte Förderung in Höhe von insgesamt rund 1,4 Millionen Euro durch das GKV-Bündnis für Gesundheit Baden-Württemberg der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für dieses wichtige Angebot sowie für die Weiterentwicklung der Sport-Quartiere Freiburg. Das GKV-Bündnis für Gesundheit Baden-Württemberg begleitet Themen und Projekte der kommunalen Gesundheitsförderung und Prävention.
Die Asiatische Hornisse kommt – wie ihr Name schon sagt – ursprünglich nicht in unseren heimischen Ökosystemen vor. Seit 2014 breitet sie sich jedoch in Baden-Württemberg kontinuierlich aus und kann Schäden im Obstbau sowie bei Imkern verursachen. Die Asiatische Hornisse gilt als invasive, inzwischen aber „bereits etablierte“ Art. Damit entfällt die Melde- und Entfernungspflicht gegenüber der Oberen Naturschutzbehörde; die Stadt ist nur für Nester auf öffentlichen Flächen zuständig.
In seiner gestrigen Sitzung hat der Gemeinderat Ulrich Becht zum Leiter des Immobilienmanagements (IMF) gewählt. Geboren 1962 und aufgewachsen in Gutach im Schwarzwald, begann Becht nach dem Studium zum Bauingenieur im Jahre 1987 bei der Freiburger Stadtverwaltung, im damaligen Tiefbauamt. Sein weiterer Weg führte ihn über den Eigenbetrieb Stadtentwässerung, die Abteilungsleitung Technische Prüfung im Rechnungsprüfungsamt und die Projektgruppe Verwaltungskonzentration ins damalige Gebäudemanagement (GMF).
In seiner gestrigen Sitzung hat der Gemeinderat Hans Oelze zum Leiter des Archäologischen Museums Colombischlössle gewählt. Geboren 1984 und aufgewachsen in Bühl, absolvierte Oelze nach dem Studium der Urgeschichtlichen Archäologie in Freiburg sein Volontariat am Archäologischen Museum Colombischlössle. Parallel lernte er das archäologische Handwerkzeug auf Ausgrabungen des Landesamts für Denkmalpflege. Im Anschluss an das Volontariat war er am Museum als Wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. 2022 übernahm er die stellvertretende Museumsleitung.
Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen: Während viele Freiburger*innen das frühlingshafte Wetter in den Parks genießen, beginnt für Frösche, Kröten und andere Amphibien die wichtigste Reise des Jahres – ihre Wanderung zu den Laichgewässern. Dafür müssen sie Straßen, Rad- und Forstwege überqueren. Deshalb die dringende Bitte: besonders aufmerksam sein und vor allem langsam fahren.
Nicht nur Frauen sind willkommen: Das Archäologische Museum Colombischlössle am Rotteckring 5 lädt am Sonntag, 8. März, von 10 bis 17 Uhr Archäologie-Fans und alle Interessierte zur Finissage der Ausstellung „Urformen. Eiszeitkunst Europas“ ein. Weibliche Figuren gehören zu den frühesten plastischen Kleinkunstwerken der Menschheit. Anlässlich des Weltfrauentags rücken die „Eiszeitfrauen“ in den Fokus und eröffnen neue Perspektiven auf Rollenbilder und Lebenswelten vor etwa 45.000 Jahren. Musikalischer Höhepunkt ist ein Auftritt der Sängerin Magdalena Ganter. Die Teilnahme ist im regulären Eintrittspreis von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro, enthalten.
Mit einer Matinee startet die Stadt Freiburg am Sonntag, 8. März, in den 115. Internationalen Frauentag: Von 11 bis 13 Uhr gibt es im Historischen Kaufhaus einen Empfang mit szenischer Lesung. Im Anschluss laden die Freiburger Frauenverbände, Organisationen und Initiativen zu einer Woche voller spannender Veranstaltungen ein. Alle Bürger*innen sind eingeladen, sich aktiv an den Aktionstagen zu beteiligen und damit ein sichtbares Zeichen für Gleichberechtigung, Vielfalt und Respekt zu setzen.
Am 16. März, von 16 bis 18 Uhr lädt die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein Migrantinnen zu einem Empowerment-Workshop ein. Dieser richtet sich an Frauen mit Migrationserfahrung, die ihre eigene Geschichte, Identität und Stärke bewusst in den Mittelpunkt stellen möchten.
Im Kleineschholzpark wird es künftig gleich zwei Spielplätze geben: einen südlich der Sundgauallee für die kleineren Kinder und einen nördlich der Sundgauallee für die älteren Kinder. Was genau da geboten sein soll, entscheiden die besten Fachleute, die es dafür gibt in der Stadt: alle Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren. Sie sind herzlich eingeladen zu einem vom Kinderbüro im Jugendbildungswerk Freiburg organisierten Workshop.
Baustellen mag keiner. Sie sind laut, verursachen Stau und oft versteht man auf den ersten Blick nicht, weshalb sie nötig sind. Damit Bürger*innen schnell und einfach nachschauen können, warum und wie lange gebaut wird, gibt es ab sofort eine interaktive Karte auf der städtischen Internetseite unter www.freiburg.de/baustellen .
Egal ob Essay, Theatertext oder nun in ihrem Debütroman: Die in Freiburg lebende Autorin, Kulturwissenschaftlerin und Dramaturgin Oliwia Hälterlein widmet sich in ihren Arbeiten feministischen Perspektiven. Am Mittwoch, 11. März, ist sie in der beliebten Lesereihe „Freiburger Andruck“ zu Gast und stellt ihren Debütroman „Wir Töchter“ vor. Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr im Literaturhaus Freiburg.
Zwischen Ende März und Ende Mai prüft der Eigenbetrieb Friedhöfe, ob alle Grabsteine auf den städtischen Friedhöfen standfest sind. Diese Druckprobe findet einmal im Jahr statt, in der Regel nach der Frostperiode. Sie dient der Sicherheit aller Friedhofsbesucher*innen und des Friedhofspersonals. Die Stadtverwaltung ist dazu gesetzlich verpflichtet.
Ab Dienstag, 24. März, gilt die neue Bewohnerparkzone im Quartier Güterbahnhof. Zeitgleich startet die Parkraumbewirtschaftung im Gebiet. Dieses umfasst alle Straßen zwischen Güterbahnstrecke, Isfahanallee, Waldkircher Straße (bis zur Straßenmitte) sowie Neunlindenstraße (beide Straßenseiten).
Die Erschließungsarbeiten im neuen Quartier Kleineschholz im Stühlinger sind abgeschlossen. Im Baugebiet steht jetzt die komplette technische Infrastruktur. So wurde der Regen- und Schmutzwasserkanal hergestellt und neue Leitungen für die Fernwärme, Trinkwasser, Strom sowie Breitbandversorgung verlegt. Auch der Unterbau für die künftige Straßen und Gehwege ist bereits fertiggestellt und kann als Baustraße genutzt werden.
Ausgestattet mit Kameras und Laserscannern ist von Montag, 2. März bis Ende des Monats ein Messfahrzeug der Firma iNovitas im Stadtgebiet von Freiburg unterwegs. Die Firma erstellt im Auftrag der Stadt aktuelle Aufnahmen des Freiburger Straßenraums, inklusive Fuß- und Radwege, für verwaltungsinterne Zwecke.
Plaudern statt Parken: Kleine Oasen zur Begegnung der Nachbarschaft könnten bald in Freiburger Quartieren entstehen. Die Stadt startet dafür einen Pilotversuch: Vereine und Gruppen sind eingeladen, ab sofort ihr Konzept einzureichen, um einen Parkplatz in einen begrünten Aufenthaltsort zu verwandeln.
Das Bundesverwaltungsgericht hat die Klage eines Freiburger Umweltverbandes gegen den Planfeststellungsbeschluss für den Gewässerausbau im Gebiet des neuen Stadtteils Dietenbach abgewiesen. Der Gewässerausbau Dietenbach ist rechtmäßig. Das hatte zuvor auch der VGH Baden-Württemberg so entschieden.
Die Einkommenslücke zwischen den Geschlechtern schließen: Zu diesem Thema veranstaltet die Kontaktstelle Frau und Beruf – Südlicher Oberrhein am 11. März einen kostenfreien Online-Vortrag. Die Veranstaltung findet von 17 bis 19 Uhr unter dem Titel „Kenne Deinen Wert – Gehaltsverhandlungen für Frauen“ statt. Interessierte können sich bis zum 9. März anmelden unter https://eveeno.com/moldenhauer2026 .
Am Freitag, 6. März, um 15 Uhr endet die Frist für die Beantragung der Briefwahl. Die Öffnungszeiten des Briefwahlbüros sind: Montag, Mittwoch und Freitag 8.30 bis 15 Uhr, Dienstag und Donnerstag 10 bis 18 Uhr.
Ein weiterer wichtiger Meilenstein für den neuen Stadtteil Dietenbach ist erreicht: Am morgigen Freitag – zwei Jahre nach dem offiziellen Spatenstich mit dem ehemaligen Bundeskanzler Olaf Scholz – beginnt die Ausschreibung der ersten Grundstücke. Es handelt sich um den ersten Vermarktungsabschnitt im ersten Bauabschnitt („Am Frohnholz“) mit rund 800 Wohneinheiten auf 65 Grundstücken.
Für Zugewanderte, die außerhalb Deutschlands gearbeitet, einen Studienabschluss erworben oder eine Ausbildung gemacht haben, stellen sich bei der Arbeitssuche in Freiburg viele Fragen. Migrant*innen auf dem Weg in eine qualifizierte Beschäftigung zu beraten und zu unterstützen – das ist Ziel des von Bund und EU geförderten Projekts „Plan A – Qualifizierungscoaching Freiburg“. Neu seit diesem Jahr: Neben individueller Beratung bietet das Freiburger-Projektteam nun auch mehrere Gruppenangebote zu beruflichen Themen an. Diese umfassen jeweils 40 Unterrichtseinheiten, die sich auf Präsenztermine und Selbstlernphasen verteilen.
Am Freitag, 27. Februar, beginnt um 12 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge eine Versammlung zum Thema Klimaschutz. Nach einer Auftaktkundgebung starten die erwarteten 100 Teilnehmer*innen zu einem Aufzug durch die Bertold- und Salzstraße zum Schwabentor und gehen dann über den Greiffeneggring, die Dreisam-, Schreiber- und Werthmannstraße zurück zum Platz der Alten Synagoge.
Das vollständig sanierte Augustinermuseum eröffnet – Freiburg erhält damit einen Kulturort zurück, der weit über die Stadtgrenzen hinausstrahlt. Mit Fertigstellung der neuen Ausstellungsräume im ehemaligen Konvent und den Gewölbekellern ist das Haus komplett: Nach mehr als zwei Jahrzehnten Bauzeit ist das denkmalgeschützte Gebäude nun vollständig erneuert. Modern, barrierearm, interaktiv und partizipativ präsentiert das Museum auf rund 3400 Quadratmetern Kunst- und Kulturgeschichte der Region und verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Das Kulturamt unterstützt auch in diesem Jahr wieder Kunst- und Kulturprojekte in verschiedenen Förderbereichen (Film, Kulturelle Bildung, Kulturelle Zugänge, Musik und Nachtkultur); Bewerbungsschluss ist der 1. Mai. Neu hinzu kommt die Vergabe der Kultur-Soli-Mittel für Kunst- und Kulturschaffende aus dem Bereich der Darstellenden Künste (Wiederaufnahmen und Gastspiele). Hier können sich Interessierte bis zum 15. März bewerben.
Die Stadt Freiburg und der Gemeinderat trauern um Margot Queitsch. Die langjährige Stadträtin ist am 18. Februar im Alter von 79 Jahren verstorben.
Der Stadtteil Zähringen im Freiburger Norden ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Mit dem Güterbahnhofareal und weiteren Gebieten, die in Zukunft hinzukommen, steigt die Zahl der Menschen, die hier leben. Dies wirkt sich auch auf die soziale Infrastruktur, wie Schulen, Kitas, Sportvereine oder Spiel- und Sportflächen aus. Ein Rahmenplan soll nun dazu beitragen, die begrenzte öffentliche Fläche sorgsam zwischen den unterschiedlichen Interessen aufzuteilen.