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Die Arbeit "Evin's Story" von dem Künstler Savas Boyraz aus dem Jahr 2014.
Savas Boyraz, Evin's Story (2014)

26. September 2017 – 28. Januar 2018

Schau_Raum: Grounds for Hope – In this way – between us

Museum für Neue Kunst

Um Hoffnung, Verlust, Zerstörung und Sprache geht es im aktuellen Schau_Raum-Programm im Museum für Neue Kunst. Drei unterschiedliche Filmprogramme zeigen für jeweils etwas über einen Monat Video-Arbeiten, die existentielle Themen des Menschen betreffen.


Grounds for Hope

26. September 2017 - 5. November 2017 | kuratiert von Didem Yazıcı

Ein leidenschaftlicher Liebesbrief aus der Gefangenschaft mag die Welt nicht augenblicklich verändern, aber er bereitet einen fruchtbaren Boden für Hoffnung. Drei Geschichten über die Hoffnung in scheinbar ausweglosen Situationen zeigt das Programm Grounds for Hope vom 26. September bis zum 5. November im Schau_Raum.

  • Marianne Fahmy, 31 Silent Encounters, 2016, 7’30’’
  • Desire Machine Collective, Noise Life I, 2008 – 2014, 32’09’’
  • Maria Iorio / Raphaël Cuomo, The Interpreter, 2009, 36’00’’

In this way

7. November 2017 - 17. Dezember 2017 | präsentiert von ASA (Autonomous Space Agency)

Mit diesem Filmprogramm reisen wir durch unterschiedliche Landschaften, die immer abstrakter werden. Wir reisen durch fiktionale Räume einer Wirklichkeit, die nicht beschreibbar ist. Die Wirklichkeit unserer Zeit. In this way wurde erstmalig als Resultat des vom DSM (Diyarbakır Art Center) veranstalteten Workshops mit dem Titel Understanding Damage gezeigt (19.- 22. Mai 2016).

  • Rojda Tuğrul, Sîxûr, 2015,  3'00"
  • Rojda Tuğrul, Rê, 2015, 1'38"
  • Rojda Tuğrul, Malîno, 2014, 2'30"
  • Rojda Tuğrul, Roj 2015, 1'00"
  • Şener Özmen, Women Jumping Rope, 2016, 5'13''
  • Savaş Boyraz, Evin’s Story, 2014, 02'
  • Savaş Boyraz, Meanwhile, 2014, 11'35''
  • Hito Steyerl, Extra Space Craft, 2016, 12’30”  

...between us...

19. Dezember 2017 - 28. Januar 2018

Das Programm ...between us... ist der menschlichen Sprache gewidmet, obwohl es kein einziges gesprochenes Wort enthält. Dabei geht es um individuelle Formen des Ausdrucks. Die gezeigten Arbeiten tarieren die An- und Abwesenheit von Sprache aus und erzählen von dem Raum, den wir teilen, wenn wir miteinander in Verbindung treten.

  • Erkan Özgen, Wonderland, 2016, 3' 55"’
  • Nilbar Güreş, Wolf and Lamb, 2011, 2’ 20”
  • Cengiz Tekin, Low Pressure, 2017, 5’20’’