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Rückblick

Erfolgreiche Vorschläge

In den vergangenen Jahren fanden sich zahlreiche Vorschläge aus dem Online-Forum zum Beteiligungshaushalt in Änderungsanträgen der Gemeinderatsfraktionen wieder, viele davon wurden schließlich in den Haushalt übernommen. So schafften es auch immer wieder Themen und Einrichtungen auf die städtische Zuschussliste, die ursprünglich nicht im Haushaltsentwurf vorgesehen waren.

Weitere Vorschläge aus den Beteiligungshaushalten gelangen im Verlauf der beiden Haushaltsjahre auf die städtische Agenda, nachdem diese bereits verabschiedet ist. Nicht für alle Vorschläge ist tatsächlich die Stadt mit ihrem Haushalt zuständig. Der Vollständigkeit halber sind sie dennoch hier aufgeführt.

Der Rückblick wird jeweils zum Beginn des kommenden Beteiligungshaushaltes aktualisiert. Die Informationen sind nach bestem Wissen zusammengestellt. Die Vollständigkeit der Inhalte kann jedoch nicht gewährleistet werden.

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Umsetzung

Haushalt

Schulklasse im Freien vor zwei Gebäuden die umgebaut werden
Foto: A. J. Schmidt

Vorschlag: Ausbau Adolf-Reichwein-Schule

Die Grundschule in Weingarten beherbergt neben Schülerinnen und Schülern aus zahlreichen Nationen auch ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung.


Dreistöckiges Gebäude mit zwei Bäumen im Vordergrund
Foto: Anne-Frank-Schule

Vorschlag: Ausbau Anne-Frank-Schule

Die Anne-Frank-Schule in Betzenhausen arbeitet nach reformpädagogischen Grundsätzen. Die Grundschule verfügt über ein besonderes Klassenkonzept, darunter jahrgangsübergreifende Familienklassen, eine Inklusionsklasse, die Lernwerkstatt sowie Vorbereitungsklassen für Kinder mit fehlenden oder geringen Deutschkentnissen.


Zwei Gebäude mit einem Platz und Baum im Vordergrund
Foto: Max-Weber-Schule

Vorschlag: Ausbau Max-Weber-Schule

Aufgrund der gestiegenen Schülerzahlen fehlen an der Max-Weber-Schule Klassenräume. Die Planung für eine mögliche Erweiterung ist ab 2017 vorgesehen. Zunächst soll ein noch fehlendes zweites Fluchttreppenhaus gebaut werden, für das entsprechende Mittel im Haushalt eingeplant sind.


Teilnehmer im Sprachkurs, im Hintergrund Tafel und Kursleiterin
Foto: Felix Groteloh

Vorschlag: Bildung für alle e.V. fördern

Seit 2015 bietet der Verein Bildung für alle (BFA) kostenlose Deutschkurse für neuzugewanderte Menschen mit einer parallelen Kinderbetreuung an. Dadurch leistet der Verein einen wichtigen Beitrag zur Integration von neuzugewanderten Menschen in die regionale Gesellschaft.


Vorschlag: Fluss e.V. fördern

Die Bildungsarbeit zu Geschlecht und sexueller Orientierung fortführen.


Luftbild von Feldern, Weinterassen und Häusern
Foto: Stadt Freiburg

Vorschlag: Gymnasium am Tuniberg

Eine Machbarkeitsstudie soll prüfen, ob es am Tuniberg nach der Schließung der Werkrealschule wieder eine weiterführende Schule oder ein Gymnasium geben kann. Sie kostet 120 000 Euro.


Ein großes Haus mit halbovalem Dach und drei Bäumen vor dem Eingang
Foto: A. J. Schmidt

Vorschlag: Internationale Schule im Römerhof fördern

Die Internationale Schule im Römerhof ist eine Haupt- und Werkrealschule für Jugendliche und junge Erwachsene von 15 bis 25 Jahren, die an Regelschulen wegen ihres Alters nicht mehr aufgenommen werden oder eine zweite Chance auf einen Schulabschluss brauchen.


Zeichnung von einem Mann neben einem Fernseher und einem Werbeplakat
Foto: Diakonisches Werk Freiburg

Vorschlag: Kommunales Beschäftigungsprogramm fördern

Mit der Arbeitsmarktreform 2005 wurden verschiedene Programme für Leistungsbezieher von Arbeitslosengeld II geschaffen. Gemäß der Devise "fördern und fordern" sollten langzeitarbeitslose Menschen damit wieder an eine Erwerbstätigkeit herangeführt bzw. für den ersten Arbeitsmarkt qualifiziert werden.


Klassenraum mit drei Tischen und bunten Stühlen
Foto: Stadt Freiburg

Vorschlag: Mittagsessen für alle in der Schönbergschule

Rund 250 Schülerinnen und Schüler besuchen die dreizügige Grundschule in St. Georgen. Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, haben in internationalen Vorbereitungsklassen die Möglichkeit, Deutsch als Zweitsprache zu lernen, derzeit sind 13 verschiedenen Nationen vertreten.