Rückblick

Erfolgreiche Vorschläge

In den vergangenen Jahren fanden sich zahlreiche Vorschläge aus dem Online-Forum zum Beteiligungshaushalt in Änderungsanträgen der Gemeinderatsfraktionen wieder, viele davon wurden schließlich in den Haushalt übernommen. So schafften es auch immer wieder Themen und Einrichtungen auf die städtische Zuschussliste, die ursprünglich nicht im Haushaltsentwurf vorgesehen waren.

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Umsetzung

Haushalt

umgesetzt
Beteiligungshaushalt 2023/2024
Schule und Bildung

Vorschlag: Aktion Dritte Welt e.V. fördern - hier: Informationszentrum 3. Welt (iz3w)

Mit Themen wie Rassismus oder Kolonialismus schult der Verein junge Menschen, Lehrkräfte oder Sozialarbeiter*innen und schließt Lücken in staatlichen Lehrplänen.


umgesetzt
Beteiligungshaushalt 2015/2016
Bauen und Wohnen | Schule und Bildung

Vorschlag: Ausbau Adolf-Reichwein-Schule

Die Grundschule in Weingarten beherbergt neben Schüler*innen aus zahlreichen Nationen auch ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung.


umgesetzt
Beteiligungshaushalt 2015/2016
Bauen und Wohnen | Schule und Bildung

Vorschlag: Ausbau Anne-Frank-Schule

Die Anne-Frank-Schule in Betzenhausen arbeitet nach reformpädagogischen Grundsätzen. Die Grundschule verfügt über ein besonderes Klassenkonzept, darunter jahrgangsübergreifende Familienklassen, eine Inklusionsklasse, die Lernwerkstatt sowie Vorbereitungsklassen für Kinder mit fehlenden oder geringen Deutschkentnissen.


in Arbeit
Beteiligungshaushalt 2015/2016
Bauen und Wohnen | Schule und Bildung

Vorschlag: Ausbau Max-Weber-Schule

Aufgrund der gestiegenen Schülerzahlen fehlen an der Max-Weber-Schule Klassenräume.


umgesetzt
Beteiligungshaushalt 2019/2020
Schule und Bildung

Vorschlag: Bildung für alle e.V. fördern

Seit 2015 bietet der Verein Bildung für alle (BFA) kostenlose Deutschkurse für neuzugewanderte Menschen mit einer parallelen Kinderbetreuung an. Dadurch leistet der Verein einen wichtigen Beitrag zur Integration von neuzugewanderten Menschen in die regionale Gesellschaft.


umgesetzt
Beteiligungshaushalt 2015/2016
Schule und Bildung

Vorschlag: Carl-Schurz-Haus fördern

Das binationale kulturelle Zentrum will mit seinem Programm die deutsch-amerikanischen Beziehungen fördern und pflegen.


umgesetzt
Beteiligungshaushalt 2023/2024
Schule und Bildung

Vorschlag: "Durchgängige Sprachbildung" fördern - hier: Personalaufwand

Der Migrant*innenbeirat und zahlreiche Freiburger*innen wünschten sich mehr Förderung bei der "Durchgängigen Sprachbildung".

Ausgangspunkt für die „Durchgängige Sprachbildung in Freiburg" ist die Tatsache, dass sprachliche Kompetenzen die Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe sind. Insbesondere der Erwerb bildungs- und fachsprachlicher Kompetenzen ist für die Lernenden zentral, um ihre angestrebten Bildungsbiographien zu gestalten.


umgesetzt
Beteiligungshaushalt 2023/2024
Schule und Bildung

Vorschlag: Experinauten fördern

Die Experinauten wollen Technik und Naturwissenschaft für Kinder mit Experimenten erfahrbar machen. Dabei steht insbesondere auch die Förderung von Mädchen im MINT Bereich im Vordergrund.


in Arbeit
Beteiligungshaushalt 2019/2020
Schule und Bildung

Vorschlag: Gymnasium am Tuniberg

Im Mai 2020 wurde im Gemeinderat über einen weiteren Standort für ein Gymnasium in Freiburg diskutiert. Die Stadtverwaltung hatte sich für einen Standort in den Tuniberg-Gemeinden ausgesprochen, das Gremium schloss sich dieser Empfehlung an.

Mit der Erweiterung des Berthold-Gymnasiums sowie der geplanten Gemeinschaftsschule im neuen Stadtteil Dietenbach mit einer zweigzügigen gymnasialen Oberstufe wird jedoch nur die Hälfte des langfristigen Raumbedarfs ab dem Schuljahr 2031/32 gedeckt. Für die weiteren benötigten Klassenzüge soll daher eine neues Gymnasium gebaut werden.

Als möglicher Standort waren von Beginn an die Tuniberg-Gemeinden im Blick: Der Gemeinderat hatte im Februar 2017 beschlossen, die Haupt- und Werkrealschule (Tunibergschule) in Opfingen wegen geringer Schülerzahlen zum Schuljahr 2017/2018 aufzulösen. Die Verwaltung wurde beauftragt, so rasch wie möglich die Einrichtung einer weiterführenden Schule am Tuniberg zu prüfen. Die betroffenen Ortschaften begrüßten diese Entscheidung und favorisierten ein Gymnasium.


umgesetzt
Beteiligungshaushalt 2023/2024
Schule und Bildung

Vorschlag: Inklusion in Kitas fördern - hier: Honorar-/Sachaufwand ASK

Für die Stadt Freiburg bedeutet Inklusion, dass die Unterschiedlichkeit aller Menschen wertgeschätzt wird. Ziel ist es, eine Teilhabe in allen Lebensbereichen (z.B. Bildung, Arbeit, Wohnen, Kultur, Freizeit) zu ermöglichen.


umgesetzt
Beteiligungshaushalt 2023/2024
Schule und Bildung

Vorschlag: Inklusion in Kitas fördern - hier: Zuschuss an Kitas freier Träger

Mit dem Aktionsplan Inklusion hat sich die Stadt Freiburg bereits auf den Weg zur Umsetzung der vollen Inklusion gemacht. Der Bereich der frühkindlichen Bildung wurde bisher nicht gesondert betrachtet.


umgesetzt
Beteiligungshaushalt 2015/2016
Schule und Bildung

Vorschlag: Internationale Schule im Römerhof fördern

Die Internationale Schule im Römerhof ist eine Haupt- und Werkrealschule für Jugendliche und junge Erwachsene von 15 bis 25 Jahren, die an Regelschulen wegen ihres Alters nicht mehr aufgenommen werden oder eine zweite Chance auf einen Schulabschluss brauchen.


umgesetzt
Beteiligungshaushalt 2023/2024
Schule und Bildung

Vorschlag: Investitionspauschale für die Sanierung von Toiletten in Schulen

Im Jugendbeteiligungshaushalt wurden einige Themen genannt, die in der Stadt für Jugendliche verbessert werden sollen. Dabei geht es unter anderem, um die attraktive Gestaltung von Schulhöfen, mehr Bewegungsplätze mit zugänglichen Sportgeräten und mehr Geld für Jugendzentren in der Stadtteilen.

Dafür war das Jugenbüro im ZO in der Oberwiehre, auf dem Platz der Zähringer, auf dem Else-Liefmann-Platz in Weingarten und im Haus der Jugend unterwegs und hat über 200 Jugendliche zum Haushalt der Stadt Freiburg informiert.

Diese konnten Vorschläge formulieren, wofür die Stadt in den kommenden Jahren mehr Geld ausgeben soll.


umgesetzt
Beteiligungshaushalt 2015/2016
Schule und Bildung

Vorschlag: Kommunales Beschäftigungsprogramm fördern

Mit der Arbeitsmarktreform 2005 wurden verschiedene Programme für Leistungsbezieher*innen von Arbeitslosengeld II geschaffen. Gemäß der Devise "fördern und fordern" sollten langzeitarbeitslose Menschen damit wieder an eine Erwerbstätigkeit herangeführt bzw. für den ersten Arbeitsmarkt qualifiziert werden.


umgesetzt
Beteiligungshaushalt 2015/2016
Schule und Bildung

Vorschlag: Mittagsessen für alle in der Schönbergschule

Rund 250 Schüler*innen besuchen die dreizügige Grundschule in St. Georgen. Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, haben in internationalen Vorbereitungsklassen die Möglichkeit, Deutsch als Zweitsprache zu lernen, derzeit sind 13 verschiedenen Nationen vertreten.


umgesetzt
Beteiligungshaushalt 2023/2024
Schule und Bildung

Vorschlag: Planungsrate für eine weiterführende Schule am Tuniberg

Seit vielen Jahren warten die Tuniberg-Ortsteile auf eine weiterführende Schule. Ziel des Antrags ist, dass mit einem Neubau schnellstmöglich begonnen werden kann.


umgesetzt
Beteiligungshaushalt 2025/2026
Schule und Bildung

Vorschlag: Zuschuss für Experinauten

Die Experinauten bringen mit ihrem MINT-Angebot bestehend aus Experimentier-Workshops für Kinder, Fortbildungen für Erwachsene und spannenden Shows für alle frischen Wind nach Freiburg. Das Ziel ist es, Kinder, Jugendliche und Erwachsene für MINT zu begeistern und ihnen die Hemmungen vor Naturwissenschaften und Technik zu nehmen. Um eine Experimentierwerkstatt zu etablieren, und das Angebot an Schulen zu verstetigen, schlagen die Experinauten im Beteiligungshaushalt 2025/2026 (BHH) vor, in die Förderung aufgenommen zu werden.


umgesetzt
Beteiligungshaushalt 2025/2026
Schule und Bildung | Soziales

Vorschlag: Zuschuss für Suchtberatungsangebote an Schulen erhöhen

Gleich mehrere Vorschläge gingen im Beteiligungshaushalt 2025/2026 (BHH) zum Thema Stärkung von Suchtberatungsangeboten an Schulen ein. Darin fordern viele Freiburger*innen mehr Mittel, um bereits in Schulen einen niederschwelligen Zugang zum Thema zu schaffen. So sollen auch frühzeitig die Folgen vom Konsum in den Mittelpunkt gerückt werden.