Förderung von erneuerbaren Energien

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Das Gesetz für den Vorrang von erneuerbaren Energien, kurz EEG, verpflichtet die Netzbetreiber zur Abnahme, Übertragung und Vergütung von Strom aus regenerativen Quellen. Bundesweit gelten je nach Anlagengröße und Erzeugungsform unterschiedliche Mindestvergütungssätze, die über ein Umlagemodell letztlich von allen Stromkunden bezahlt werden. Das EEG gilt für:

  • Photovoltaik
  • Windenergie
  • Wasserkraft
  • Geothermie
  • Biomasse
  • Deponie-, Gruben- und Klärgas´

Für Anlagen, die neben der Stromerzeugung auch zur Wärmeerzeugung dienen, können abweichende Regelungen wie das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz gelten.

Nähere Informationen finden sie hier.

Darüber hinaus gibt es unterschiedliche Förderprogramme für den Bau von Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, beispielsweise für Photovoltaikanlagen. In jedem Fall sollten Sie sich über die vielfältigen Fördermöglichkeiten beraten lassen. Hier können Sie überregionale Förderprogramme finden.

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