Sprache ist das Instrument …

… zum Erfüllen einer kommunikativen Absicht. Sie ist das Medium des Denkens.
Nach W. Humboldt ist Sprache für alle komplexen Tätigkeiten und Denkvorgänge des Menschen unverzichtbar.

Das Bildungs- und Entwicklungsfeld Sprache findet sich nicht nur in der Schreibwerkstatt und in der Bücherinsel wieder. Die gezielte Erweiterung der kindlichen Sprachkompetenzen findet im gesamten Alltag und in allen Bildungsbereichen auf vielfältige und unterschiedliche Weise statt.

Die wichtigsten Faktoren sind dabei:

  • Vorbilder, die sich dem Kind zuwenden und mit ihm sprechen,
  • eine anregungsreiche Umgebung (Personen, Gegenstände, Abbildungen),
  • Möglichkeiten, damit Mädchen und Jungen mit ihrer eigenen Lautproduktion und ihrer Sprache experimentieren können.

Ziele sind:

  • Die Mädchen und Jungen nutzen Sprache als Werkzeug zur Verständigung (Kontaktaufnahme, Problemlösen, Mitteilen, Verstehen) und um Erkenntnisse zu gewinnen.
  • Die Mädchen und Jungen erweitern und differenzieren ihren Wortschatz:
    „Die Sprache und das Denken verarmen, wenn alles nur 'cool' ist”. Anna Winner
  • Die Kinder lernen eigene Gefühle zu verbalisieren.
  • Die Kinder entwickeln die Fähigkeit Symbole zu nutzen und zu verstehen.
  • Die Mädchen und Jungen erweitern und differenzieren ihre verbalen und nonverbalen Ausdrucksfähigkeiten.

Kontakt

Leiterin
Caroline Stoy

Tel.: 07 61 / 6 96 42 50
Fax: 07 61 / 6 96 33 23
E-Mail-Kontakt

Anschrift
Kita Rappelkiste
Am Kreuzsteinacker 17
79117 Freiburg

Gartenprojekt

Gartenland in Kinderhand

Die städtische Kindertagesstätte RAPPELKISTE nahm am Projekt der Landesstiftung „Gartenland in Kinderhand” teil.

Unsere Dokumentation: „Erdbeeren wachsen nicht auf Bäumen” (2,051 MB) steht zum Download für Sie bereit.