Geimpft oder genesen

2G bei städtischen Veranstaltungen

Für städtische Veranstaltungen ist ein Impf- oder Genesenennachweis erforderlich. (Foto: Stadt Freiburg)

Das Land Baden-Württemberg hat zum 15. Oktober die Corona-Verordnung erneut angepasst und das 2G-Optionsmodell aufgenommen. Das bedeutet: Veranstalter können selbst entscheiden, ob sie den Zugang für Geimpfte, Genesene und Getestete (3G) ermöglichen oder für Geimpfte und Genesene gewähren (2G).

Die Stadtverwaltung setzt bei städtischen Veranstaltungen auf die 2G-Regel. Das betrifft vor allem die städtischen Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Teilnehmende benötigen hier bei Veranstaltungen außerhalb des regulären Betriebs einen Impf- oder Genesenennachweis und können in der Basisstufe bei ausreichendem Abstand auf eine Maske verzichten. In der Warnstufe gilt auch bei der 2G-Regelung wieder die allgemeine Maskenpflicht.
Ausnahme: Für bereits verkaufte Theater- oder Abokarten sowie für Veranstaltungen, für die bereits als 3G angekündigt waren, gilt nach wie vor die 3G-Regel.
Auch im regulären Betrieb gilt währen der Basisstufe weiterhin die 3G-Regel.

2G oder 3G: Was gilt wo?

  • Städtische Museen Freiburg
    In den  fünf Städtischen Museen läuft der Ausstellungsbetrieb samt Führungen weiterhin unter 3G-Bedingungen. Für Veranstaltungen außerhalb des regulären Betriebes, wie beispielsweise Vernissagen, gilt 2G.
  • Stadtbibliothek mit Stadtteilbibliotheken
    Im normalen Betrieb der Ausleihe erfolgt der Zugang nach der 3G-Regel, bei Veranstaltungen, wie beispielsweise Lesungen, gilt 2G.
  • Planetarium
    Der Zugang zum regulären Programmbetrieb zu den gewohnten Öffnungszeiten ist mit 3G-Nachweis möglich. Für Sonderveranstaltungen außerhalb des regulären Betriebs ist der Einlass künftig nur mit 2G-Nachweis möglich.
  • Waldhaus
    Der Zugang zum regulären Programmbetrieb zu den gewohnten Öffnungszeiten ist mit 3G-Nachweis möglich. Für Sonderveranstaltungen außerhalb des regulären Betriebs ist der Einlass künftig nur mit 2G-Nachweis möglich.
  • Städtische Veranstaltungen
    Städtische Veranstaltungen wie Empfänge, ist der Zugang nur noch nach dem 2G-Modell möglich.
  • Tier-Natur-Erlebnispark Mundenhof
    Der Mundenhof ist in der Basisstufe von den 2G- bzw. 3G-Regelungen ausgenommen. Momentan ist für den Besuch also kein gesonderter Nachweis nötig.
  • Theater Freiburg
    Hier kommt ab November 2021 sowohl die 3G- als auch die 2G-Regel zum Einsatz.
    Der Vorverkauf für einen Großteil der Veranstaltungen unter 3G-Regeln hat bereits begonnen, für diese gibt es keine Änderungen. Dies gilt auch für alle Abo-Veranstaltungen.
    Im Großen Haus und im Kleinen Haus bietet das Theater ausgewählte Vorstellungen künftig im 2G-Betrieb an. Diese sind auf der Homepage und ab Dezember auch im Leporello entsprechend gekennzeichnet. Bei diesen Vorstellungen entfällt – solange die Basisstufe greift – die Maskenpflicht am Platz und es können alle Plätze belegt werden.

Die genannten Regelungen gelten für die aktuelle Basisstufe und werden gegebenenfalls angepasst. Weiterhin werden bei allen Veranstaltungen die bekannten Konzepte zur Hygiene und Kontaktdatenerfassung berücksichtigt.
Die einzelnen Stufen (Basisstufe, Warnstufe, Alarmstufe) orientieren sich an der Hospitalisierungsinzidenz – also wie viele Menschen pro 100.000 Einwohner_innen mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden – und an der Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten.

Um sicher zu gehen, welche Zugangsregeln gelten, sollte man sich vor jedem Besuch beim Veranstalter über die aktuell geltenden Vorschriften informieren.

Veröffentlicht am 27. Oktober 2021
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