Daten für die Bundeswehr

Geburtsjahrgang 2005 kann der Übermittlung widersprechen

Militärhubschrauber vor blauem Himmel
Bis Februar 2022 können 2005-Geborene Widerspruch gegen die Datenübermittlung einlegen. (Foto: Patrick Seeger/Stadt Freiburg)

Einmal jährlich übermitteln die deutschen Städte und Gemeinden der Bundeswehr Daten jeder Person mit deutscher Staatsangehörigkeit, die demnächst volljährig wird. Das ist vom Soldatengesetz so geregelt und geschieht jeweils im März.

Daten werden im März 2022 übermittelt

Wer das nicht will, kann dagegen Widerspruch einlegen. Für die Stadt Freiburg ist die Meldebehörde im Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement für die Datenübermittlung zuständig. Das Personalmanagement der Bundeswehr erhält Vornamen, Familiennamen und die gegenwärtige Anschrift der jungen Menschen und sendet ihnen dann Info-Material zu.

Im März 2022 werden die Daten jener deutschen Staatsangehörigen übermittelt, die im Jahr 2022 volljährig werden, also dem Geburtsjahrgang 2005 angehören. Dies geschieht nicht, wenn der oder die Betroffene gemäß Bundesmeldegesetz Widerspruch einlegt.

Widerspruch bis 24. Februar möglich

Wer also keine Datenübermittlung wünscht, sollte das der Meldebehörde bis Montag, 24. Februar 2022, mitteilen:

  • per Post an:
    Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement
    Fehrenbachallee 12
    79106 Freiburg
  • oder online unter:
    www.freiburg.de/meldewesen
Veröffentlicht am 12. Oktober 2021
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