Lolli-Tests in der Schule

Jetzt auch personalisierte Testnachweise möglich

Für Corona-Tests an Schulen können seit dieser Woche Testbescheinigungen ausgestellt werden. Kinder und Jugendliche können diese Bescheinigungen nach den Vorgaben der Corona-Verordnung für unterschiedliche außerschulische Aktivitäten und Anlässe nutzen.

Unbürokratische und schnelle Methode

Zwei Mal in der Woche werden Kinder in der Schule getestet. Für die Antigen-Schnelltests gibt es dafür ein Formblatt der Landesregierung, das in der Schule ausgestellt wird. Für Schulen, die an dem Freiburger Lolli-Testverfahren teilnehmen, gibt es eine komfortable und digitale Lösung. Die bisher schon versandten Mails mit dem Ergebnis des PCR-Pool-Tests werden ab sofort personalisiert und gelten damit auch als negativer Testnachweis.

Nachweis gilt 60 Stunden

Bei dem Freiburger Poolie-Testverfahren werden ganze Klassen und Kitagruppen gemeinsam im PCR-Verfahren getestet. Nur wenn ein Pool positiv ist, müssen alle Kinder einzeln nachgetestet werden. Eltern erhalten das Ergebnis des Pools als Mail. In diesem Schreiben wird jetzt auch der Name der Schülerin oder des Schülers genannt, so dass die Mail als individueller Testnachweise gelten kann. Natürlich bekommen Eltern nur den Namen ihres Kindes in ihrer personalisierten Mail genannt. Der Nachweis gilt für 60 Stunden, diese beginnen ab dem Zeitpunkt des Tests. Der Testzeitpunkt ist in der Mail ebenfalls aufgeführt.

Hintergrund

Die Lolli-Tests laufen inzwischen erfolgreich an 36 Schulen, darunter fast alle Grundschulen und Sonderpädagogischen Bildungszentren. Derzeit läuft die Erweiterung auf 17 Privatschulen, später sollen weiterführende Schulen folgen.

Veröffentlicht am 11. Juni 2021
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