Lollitests für Kinder und Jugendliche - Erweiterung der Freiburger Teststrategie

Lollitest an einer Grundschule

Unsere Pilotphase mit unseren PCR-Pooltests (Lolli-Tests) an verschiedenen Schultypen war rundum erfolgreich: Das System ist schneller, sicherer, einfacher und ressourcenschonender. Wir arbeiten hier sehr eng mit der Universitätsklinik Freiburg zusammen.

Daher wollen wir die Lollitests stadtweit einführen! Aber für rund 50.000 Kinder brauchen wir ausreichend Material, genügend Testkapazitäten und insbesondere eine stabile digitale Infrastruktur – sonst gibt es Chaos. Nach drei Wochen Schweißarbeit gibt es nächste Woche den ersten Praxistest für unsere digitale Plattform, über die Eltern und Schulen automatisiert und datenschutzkonform über die Testergebnisse informiert werden.

Danach wollen wir die Lollitests ab dem 26. April auf alle 30 Grundschulen sowie die Sonderpädagogischen Bildungszentren (SBBZ) ausweiten. Das sind auf einen Schlag mehr als 7.000 Schülerinnen und Schüler. Danach sollen die anderen Schulen sowie alle Kitas integriert werden.

So lange kommen die vom Land gelieferten klassischen Schnelltests bzw Selbsttests zum Einsatz, die momentan an alle Freiburger Schulen verteilt werden.Ab 19. April gilt eine Testpflicht an Schulen, unabhängig vom 7-Tage-Inzidenzwert.
Die Tests des Landes kamen erst sehr spät in Freiburg an, aber wir sind dennoch zuversichtlich, dass alle Kinder und Jugendliche zweimal die Woche getestet werden können. Im Hintergrund ist viel in Bewegung, um die Lieferengpässe zu überbrücken.

Auch bei den Kitas ist in Bezug auf Testungen viel in Bewegung - hierzu informieren wir zeitnah.

Unser Team arbeitet mit Hochdruck – wir informieren weiter!

Stühle stehen auf den Tischen in einem Klassenzimmer
Infotext, Details im Text
Veröffentlicht am 16. April 2021
Kommentare (0)
Kommentar

Ihr Kommentar erscheint öffentlich sichtbar auf dieser Webseite. Der von Ihnen eingetragene Vor- und Nachname wird ebenfalls öffentlich angezeigt, nicht aber Ihre E-Mail-Adresse.