7 Tage-Inzidenz über 50

Generelle Maskenpflicht in der Fußgängerzone

Geltrungsbereich der Maskenpflicht in der Freiburger Innenstadt.

Aufgrund der gestiegenen Inzidenz über 50 gilt seit Montag, 29. März, erneut eine generelle Maskenpflicht in der Fußgängerzone, wo nun durchgängig eine medizinische oder FFP2-Maske getragen werden muss.

Das Gesundheitsamt hat eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen. Sie gilt bis 18. April.

Die aktuelle Corona-Verordnung verlangt überall dort, wo ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss, das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske. Das gilt ab sofort auch für die Fußgängerzone, wo bislang eine Alltagsmaske genügte.

Sich selbst und andere schützen

Die Stadtverwaltung appelliert eindringlich, den Vorgaben zu folgen und durchweg einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz in der Freiburger Fußgängerzone zu tragen. Zum eigenen Schutz und dem Schutz der anderen. Verstöße gegen diese Vorgaben werden mit Bußgeldern durch den städtischen Vollzugsdienst sowie durch die Landespolizei konsequent geahndet.

Die Allgemeinverfügung regelt ferner weiterhin die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bei Versammlungen in geschlossenen Räumen und bei Veranstaltungen.

Mehr: www.freiburg.de/coronavirus

Veröffentlicht am 30. März 2021
Kommentare (6)

Antwort zu "Kein erkennbarer Stadtplan" (Online- Redaktion) 11.05.2021 13:48
Die Übersichtskarte befindet sich oben in der Bildergallerie. Zur besseren Auffindbarkeit haben wir das zweite Bild jetzt gelöscht. Beachten Sie bitte, dass es sich bei dieser Seite um einen Beitrag vom vom 30. März handelt. Alle aktuellen Corona-Infos - z.B. auch zur Maskenpflicht - gibt es im städtischen Corona-Portal unter www.freiburg.de/coronavirus

Kein erkennbarer Stadtplan (Michael Kirschner) 11.05.2021 13:13
Ein Stadtplan (auch Mobiletauglich) würde diesen Bericht erheblich verbessern.

Beschilderung fehlt - AHA bin dabei (A von Rechenberg) 04.05.2021 22:49
Ich bin selbst Freiburgerin und war völlig verunsichert, ob nun wieder Maskenpflicht in der Innenstadt ist oder nicht. Wo ist die Beschilderung vom ersten Mal hin?
Eine allgemein gültige Beschilderung ab wo (örtlich) und wann ( Inzidenz Zahl mit Internetlink/ QR Code wo man diese tagesaktuelle abrufen kann) muss dringend wieder her. Insbesondere auch für Auswärtige die z B. für Arztbesuch kommen.
Sonst steigt doch keiner mehr durch, was wann wo gerade erlaubt ist.

Bei der Maskenpflicht mache ich ansonsten gerne mit und so voll wie die Akaden nun schon wieder sind ist ein Mindestabstand auch schnell Mal unterschritten und ich dankbar, dass dass gegenüber mich nicht ungeschützt plötzlich anniest. Muss ja keine böse Absicht sein.

Absolut unnötig (Anette Maier) 16.04.2021 12:08
Mit solchen Maßnahmen kann man sich den regionalen Einzelhandel nun vollkommen kaputt machen. Wir kommen erstmal nicht mehr nach Freiburg und bestellen stattdessen bei Amazon und co.!

Sinnlose Verordnungen dienen nicht der Epidemie-Eindämmung (F. Alex) 14.04.2021 15:42
Ich kann dem vorherigen Kommentar von Prof. Dr. med. A. Schulze-Bonhage nur zustimmen.
Des Weiteren wird man vor Ort ungenügend über die Maskenpflicht informiert und direkt abkassiert sofern man in der Innenstadt geparkt hat und sich in den öffentlichen Raum an der frischen Luft bewegt.
Abgesehen von der mangelhaften Verbreitung der Information ist wohl Trinken mit To-Go-Becher und Essen wie Eis erlaubt. D.h. die Masken darf unter dem Kinn getragen werden und Passanten werden nicht betraft.
Passanten die sich gerade Mal 3 Minuten in Freiburg aufhielten wurden sofort bestraft und abkassiert.
Polizei handelt aggressiv und pampig.

Gut gemacht.

Die Strafe, die wir nun vermutlich zahlen müssen, werden wir extra für euch als Stadt einsparen und umso mehr nicht mehr regional einkaufen. Ich hoffe die Stadt merkt das und das wir nicht die einzigen sein werden.

Sinnlose Verordnungen dienen nicht der Epidemie-Eindämmung (Andreas Schulze-Bonhage) 07.04.2021 15:39
Die Verordnung des Tragens von Masken an der freien Luft im öffentlichen Raum ist, wenn ein Abstand von 2 Metern eingehalten werden kann, sinnlos und basiert auf keinerlei wissenschaftlich-medizinischer Evidenz. Es ist bedauerlich, dass hier erneut Maßnahmen ergriffen werden, die einer gerichtlichen Prüfung nicht standhalten werden, und zeugt von keiner guten Beratung der Entscheidungsträger.
Prof. Dr. med. A. Schulze-Bonhage
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