Corona-Einschränkungen betreffen Kulturbetrieb – Veranstaltungen abgesagt oder verschoben

Verleihung des Reinhold-Schneider-Preises erst 2021

Um die Corona-Pandemie einzudämmen, gelten derzeit Regeln, die auch den Kulturbetrieb betreffen. Das hat zur Folge, dass Veranstaltungen des Kulturamts im November abgesagt oder verschoben werden.

Die Freiburger Stadtrechte des hohen Mittelalters

Als Beitrag zum Stadtjubiläum wollte das zum Kulturamt gehörende Stadtarchiv, den Band „Die Freiburger Stadtrechte des hohen Mittelalters (1120-1293) - Edition, Übersetzung, Einordnung“ vorstellen. Die Veranstaltung, hätte am 16. November im Paulussaal stattfinden sollen und wurde vorerst abgesagt. Der Band ist entstanden in Kooperation mit dem Breisgau-Geschichtsverein Schauinsland, der Universität Freiburg, Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte I und Abt. Landesgeschichte. Geplant war eine moderierte Gesprächsrunde mit Professor Frank Schäfer und den Herausgebern und der Herausgeberin Professor Marita Blattmann, Professor Jürgen Dendorfer, Dr. Mathias Kälble und Dr. Heinz Krieg. Als neuer Termin ist Montag, 14. Dezember 2020, 18 Uhr, voraussichtlich wieder im Paulussaal, vorgesehen. Es soll zudem einen Livestream geben auf der Internetseite www.infreiburgzuhause.de. Weitere Informationen zur Buchvorstellung: www.freiburg.de/stadtarchiv

Reinhold-Schneider-Preis

Der Reinhold-Schneider-Preis, der Kulturpreis der Stadt Freiburg, kann trotz aller Bemühungen nicht stattfinden. Die Verleihung war für den 22. November im Theater geplant. Erstmalig wird der Preis parallel in zwei Sparten − Literatur und Darstellende Kunst – vergeben. Die Preisverleihung wird in das Jahr 2021 verschoben. Über den neuen Termin für den Festakt wird so bald wie möglich informiert werden. Weitere Informationen zum Reinhold-Schneider-Preis: www.freiburg.de/reinhold-schneider-preis

Cities for Life

Seit 2014 ist die Stadt Freiburg Mitglied der internationalen Städtekampagne „Cities for Life – Cities against the Death Penalty“ (Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe). Für den weltweiten Aktionstag am 30. November hatte das Kulturamt gemeinsam mit der Freiburger Hochschulgruppe von Amnesty International eine Sondervorstellung im Friedrichbau Kino des Spielfilms „Doch das Böse gibt es nicht“ geplant. Auch diese Veranstaltung kann nicht stattfinden. Die symbolische Aktion zu dem Tag, die Beleuchtung der Fassade des Theater Freiburg im Blauton des Logos der Städtekampagne, kann wie im letzten Jahr realisiert werden.
Weitere Informationen zu Cities for Life: www.freiburg.de/citiesforlife

Veröffentlicht am 09. November 2020

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