Coronavirus

Das gilt in Freiburg derzeit

In Freiburg liegt die 7-Tages-Inzidenz derzeit stabil unter dem Grenzwert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner_innen bei sinkender Tendenz. Die neue Verordnung der Corona-Verordnung des Landes sieht dann Öffnungsschritte zum Beispiel für Hotels und Gaststätten, Kultur- und Freizeiteinrichtungen vor. Alle derzeit gültigen Regeln finden Sie hier im Überblick.

Hinweis im Schaufenster auf Click & Meet
(Foto: Seeger/Stadt Freiburg).

Welche Einschränkungen gelten aktuell?

Die neue Verordnung der Corona-Verordnung des Landes sieht Öffnungsschritte für eine 7-Tage-Inzidenz von unter 100 vor in einem dreistufigen Verfahren. Dabei gelten Test- und Hygienekonzepte sowie Maskenpflicht und Kontaktnachverfolgung. Die 7-Tages-Inzidenz in der Stadt ist weiterhin Maßstab für zusätzliche Lockerungen oder Verschärfungen. Aktuell liegt der Inzidenzwert über dem Grenzwert von 50, aber unter dem Grenzwert von 100, der für die "Bundesnotbremse" maßgeblich ist. Basis für die 7-Tages-Inzidenz sind die offiziellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Drei Öffnungsschritte bei sinkenden Inzidenzen

In dem dreistufigen Verfahren werden abhängig von der 7-Tage-Inzidenz weitere Öffnungen von Einrichtungen und bestimmte Veranstaltungen wieder möglich. Die Öffnungsstufen 2 und 3 treten dann in Kraft, wenn 14 Tage in Folge im Durchschnitt sinkende Inzidenzwerte festgestellt werden können. Die Rückkehr zur nächst niedrigeren Öffnungsstufe erfolgt, sofern die Inzidenzwerte während der 14 Tage anhaltenden Öffnungsstufe im Durchschnitt gestiegen sind. Sollte drei Tage in Folge eine 7-Tage-Inzidenz von 100 überschritten werden, greift die "Bundesnotbremse".

Öffnungsstufe 1

Öffnungsstufe 1

Liegt die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 100, was in Freiburg der Fall ist, gilt ab Samstag, 15. Mai, folgende Regelungen der Öffnungsstufe 1:

  • Öffnung von Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben wie Ferienwohnungen oder Campingplätzen.
  • Öffnung der Außen- und Innengastronomie zwischen 6 und 21 Uhr.
  • Öffnung von Betriebskantinen sowie Mensen an Universitäten und Hochschulen.
  • Zulässigkeit von Kulturveranstaltungen, insbesondere von Theater-, Opern- und Konzertaufführungen sowie Filmvorführungen im Freien mit bis zu 100 Teilnehmenden.
  • Zulässigkeit von Spitzen- oder Profisportveranstaltungen im Freien.
  • Öffnung von Galerien, Museen und Gedenkstätten.
  • Öffnung von Archiven und Bibliotheken.
  • Öffnung von zoologischen und botanischen Gärten im Außen- und Innenbereich.
  • Öffnung von Musik-, Kunst-, Jugendkunstschulen für kleine Gruppen von zehn Schülerinnen und Schülern.
  • Öffnung von kleineren Freizeiteinrichtungen im Freien (Minigolfanlagen, Hochseilgärten, Bootsverleih) für kleine Gruppen von bis zu 20 Personen.
  • Öffnung von Sportanlagen für den kontaktarmen Freizeit- und Amateursport im Freien für kleine Gruppen bis 20 Personen.
  • Öffnung von Außenbereichen von Schwimm-, Thermal- und Spaßbädern und sonstigen Bädern sowie Badeseen.

Masken- und Testpflicht und Hygienekonzepte

Für alle Einrichtungen gilt grundsätzlich die Maskenpflicht, die Pflicht zur Kontaktdatenübermittlung sowie die Einhaltung der Abstandsregeln. In allen Einrichtungen sind Obergrenzen der zulässigen Teilnehmerzahl (Personen oder Flächenbegrenzung) vorgesehen. 

Der Zutritt ist nur für Personen mit einem Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis möglich.

Als Testnachweis gilt ein negatives Ergebnis einer innerhalb von 24 Stunden vor Beginn des Besuchs durchgeführten Testung zum Beispiel in einem der vielen Testzentren in der Stadt. Des Weiteren können zusätzlich Arbeitgeber_innen oder Schulen für deren Schüler-innen sowie Personal ein negatives Testergebnis bestätigen. Zu testende Personen dürfen auch einen für Laien zugelassenen Schnelltest an sich selbst unter Aufsicht durchführen und bescheinigen lassen. Ausgenommen von der Testung sind Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Öffnungsstufe 2

Sinkt 14 Tage nach Öffnungsschritt 1 die Inzidenz weiter, ist die zusätzliche Öffnung folgender Einrichtungen mit Test- und Hygienekonzeptmöglich
(bedeutet tagesaktueller Coronatest und Hygienemaßnahmen vor Ort sowie Kontaktdokumentation)

  • Lehrveranstaltungen an Hochschulen und Akademien bis 100 Personen in geschlossenen Räumen
  • Musik-, Kunst-, Jugendkunst-, Tanz- und Ballettschulen und vergleichbare Einrichtungen bis 20 Schüler_innen
  • Gastronomie (6 bis 22 Uhr) innen 1 Gast pro 2,5 m², Tische mit 1,5 m Abstand und außen unter Einhaltung der AHA-Regeln
  • Messen, Ausstellungen und Kogresse (1 Person pro 20 m²)
  • Kulturveranstaltungen (in Theater, Opern, Kultur- häusern, Kinos und ähnliche) innen bis 100 Personen und außen 250 Personen
  • Wellnessbereiche, Saunen und Schwimmbäder innen und außen in Beherbergungsbetrieben für Übernachtungsgäste geöffnet (1 Person pro 20 m²)
  • Wellnessbereiche und Saunen innen und außen für Gruppen bis 10 Personen
  • Schwimmbäder innen und außen(1 Person pro 20 m²)
  • Kontaktarmer Freizeit- und Amateursport in Sportanlagen, -stätten und -studios (1 Person pro 20 m²) innen und außen
  • Veranstaltungen des Spitzen- und Profisports mit maximal 250 Zuschauer_innen innen und außen
  • Bei Veranstaltungen zur Religionsausübung Gemeindegesang zulässig

Öffnungsstufe 3

Sinkt 14 Tage nach Öffnungsschritt 2 die Inzidenz weiter, ist die zusätzliche Öffnung folgender Einrichtungen mit Test- und Hygienekonzeptmöglich
(bedeutet tagesaktueller Coronatest und Hygienemaßnahmen vor Ort sowie Kontaktdokumentation)

  • Lehrveranstaltungen an Hochschulen und Akademien bis 250 Personen
  • Messen, Ausstellungen und Kongresse (1 Person pro 10 m²)
  • Kulturveranstaltungen (in Theater, Opern, Kultur- häusern, Kino und ähnlichen) innen bis 250 Personen und außen bis 500 Personen
  • Freizeitparks und sonstige Freizeiteinrichtungen (1 Person pro 10 m²)
  • Wellnessbereiche, Saunen und Schwimmbäder innen und außen(1 Person pro 10 m²)

Maskenpflicht in der Fußgängerzone

In der Fußgängerzone der Freiburger Innenstadt muss gemäß der Allgemeinverfügung des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald eine medizinische Maske getragen werden. Die Pflicht gilt auch dann, wenn der Mindestabstand von 1,5,Metern eingehalten werden kann.

Von der Pflicht ausgenommen sind:

  • Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr
  • Personen, denen das Tragen einer Maske aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist (sofern dies durch eine ärztliche Bescheinigung attestiert ist und diese den kontrollierenden Polizeibeamt_innen vor Ort auf deren Verlangen in physischer Form (Papier) vorgewiesen und zur Prüfung ausgehändigt wird)
  • Konsum von Lebensmitteln
  • Rauchen
  • Radfahren
  • Ausüben von Sport
Stadtplanausschnitt mit dem eingegrenzten Gebiet der Fußgängerzone
Im eingezeichneten Bereich muss eine medizinische Maske unabhängig vom Abstand getragen werden

Eine Übersicht über alle weiteren Bereiche, in denen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss, gibt es weiter unten auf dieser Seite

Kontaktbeschränkungen

Aktuell gilt:

Unabhängig von den Öffnungsschritten gilt:

Private Treffen
  • im öffentlichen oder privaten Raum: 2 Haushalte, maximal 5 Personen
  • Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt.
  • Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt.

Vollständig geimpfte und genesene werden bei privaten Zusammenkünften nicht mehr mitgezählt.

Notbremse

mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 
an drei aufeinanderfolgenden Tagen, durch das Gesundheitsamt geprüft

Verschärfte Kontaktbeschränkungen:

  • Treffen nur noch mit Angehörigen des eigenen Haushalts und einer weiteren nicht zum Haushalt gehörenden Person erlaubt.
  • Es dürfen sich maximal fünf Personen treffen.
  • Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt.

Lockerungen 

mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50

  • Treffen von bis zu zehn Personen aus nicht mehr als drei Haushalten sind möglich. Die Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre zählen dabei mit.

Einzelhandel

Aktuell gilt:

Geschäfte mit Produkten für den täglichen Bedarf sind unter Berücksichtigung der Hygieneauflagen der Corona-Verordnung geöffnet:

  • Babyfachmärkte
  • Bäckereien und Konditoreien
  • Banken
  • Bau-, Garten- sowie Raiffeisenmärkte
  • Buchhandlungen
  • Blumenläden
  • Drogerien
  • Getränkemärkte
  • Großhandel
  • Hörgeräteakustiker
  • Kraftfahrzeug- und Fahrradwerkstätten sowie Ersatzteilverkauf
  • Lebensmittelmärkte
  • Metzgereien
  • Optiker
  • Orthopädieschuhtechniker
  • Poststellen und Paketshops, aber ohne den Verkauf von weiteren Waren
  • Reformhäuser
  • Reinigung und Waschsalons
  • Reise- und Kundenzentren für den öffentlichen Verkehr
  • Sanitätshäuser
  • Tafeln
  • Tankstellen
  • Telefonshops für Reparatur, Austausch und Störungsbehebung
  • Tierbedarf- und Futtermärkte
  • Wochenmärkte
  • Zeitschriften- und Zeitungskioske

Ausführliche Liste auf baden-wuerttemberg.de

Für alle Einrichtungen gilt grundsätzlich die Maskenpflicht, die Pflicht zur Kontaktdatenübermittlung sowie die Einhaltung der Abstandsregeln. In allen Einrichtungen sindObergrenzen der zulässigen Teilnehmerzahl (Personen oder Flächenbegrenzung) vorgesehen. Der Zutritt ist nur für Personen mit einem Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis möglich.

Öffnungsschritt 1

Zusätzlich gilt:

Sonstiger Einzelhandel darf neben „Click&Collect“ unter folgenden Bedingungen auch „Click&Meet“ anbieten:

  • tagesaktueller Coronatest
  • Berücksichtigung der Hygieneauflagen der Corona-Verordnung (AHA-Regel)
  • Tragen von medizinischen Masken
  • Dokumentation der Kontaktdaten

Regelung für offene Geschäfte:

  • Maximal zulässig sind pro angefangene 40 Quadratmeter Verkaufsfläche ohne Testkonzept eine Kundin oder ein Kunde oder
  • zwei Kund_innen ohne Voranmeldung mit Testkonzept.
  • in Geschäfte, die kleiner als zehn Quadratmeter sind, dürfen höchstens eine Kundin oder ein Kunde.
  • Geschäfte mit bis zu 800 Quadratmeter: ein Kunde oder eine Kundin pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche
  • Für die darüber hinausgehende Fläche gilt: ein Kunde oder eine Kundin pro 20 Quadratmeter (gilt nicht für den Lebensmitteleinzelhandel)
  • Maskenpflicht vor den Geschäften und auf den Parkplätzen
  • Gesteuerter Zutritt
  • Warteschlangen vermeiden

Lockerungen 

mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50

an mindestens fünf aufeinanderfolgenden Tagen, durch das Gesundheitsamt geprüft

Gesamter Einzelhandel darf unter folgenden Bedingungen öffnen:

  • Berücksichtigung der Hygieneauflagen der Corona-Verordnung
  • Geschäfte mit weniger als 10 Quadratmetern  Verkaufsfläche: maximal ein Kunde oder eine Kundin
  • Auf den ersten 800 Quadratmetern Verkaufsfläche ist ein Kunde pro 10 Quadratmetern  erlaubt. Über 800 Quadratmetern ist ein Kunde pro 20 Quadratmetern erlaubt.
  • Maskenpflicht in und vor den Geschäften und auf den Parkplätzen
  • Warteschlangen vermeiden.
  •  Gesteuerter Zutritt
  • besondere Verkaufsaktionen sind nicht erlaubt

Inzidenzwerte: Was bedeutet das für den Handel?

Die folgenden Ampeln zeigen die Öffnungsvorgaben für den Einzelhandel für die kommenden Tage: Grün heißt, dass der Einzelhandel unter Berücksichtigung der Hygieneauflagen sowie dem Tragen von medizinischen Masken öffnen kann. Gelb signalisiert, dass „Click&Collect“ und „Click&Meet“ möglich sind. Eine ausgeschaltete Ampel bedeutet, dass die Öffnung von den Inzidenzwerten der kommenden Tage abhängig ist und eine Aussage noch nicht getroffen werden kann.

Mo

10.5.

94.3

Di

11.5.

93.4

Mi

12.5.

89.1

Do

13.5.

74,8

Fr

14.5.

69,2

Sa

15.5.

-

So

16.5.

-

Ausgangsbeschränkungen

Aktuell gilt:

  • Keine Ausgangsbeschränkungen

Es gelten Erleichterungen für Geimpfte und Genesene: Ausgangsbeschränkungen gelten für sie nicht mehr

Notbremse

mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 

  • Nächtliche Ausgangsbeschränkungen von 22 bis 5 Uhr
  • Zwischen 22 Uhr und 24 Uhr ist erlaubt, sich alleine draußen zu bewegen.

Bildung & Betreuung

Aktuell gilt:

  • Kitas sind für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen offen.
  • Es besteht Maskenpflicht für Personal in Kitas, Grundschulförderklassen, Horten, Schulkindergärten – außer im ausschließlichen Kontakt mit den Kindern. Weitergehende Regelungen können die Einrichtungen beschließen.
  • In den Schulen gilt für alle Klassenstufen: Wechselunterrichtsmodelle plus Testpflicht.
  • Es gilt inzidenzunabhängig eine Testpflicht für Schüler_innen sowie Lehrkräfte im Präsenzbetrieb.
  • Beim Wechselunterricht muss gewährleistet sein, dass die Abstände eingehalten werden und sich die unterschiedlichen Lerngruppen nicht begegnen.
  • An Grundschulen besteht eine Maskenpflicht für Lehrkräfte sowie Schüler_innen.
  • Bis Klassenstufe 7 ist eine Notbetreuung eingerichtet und für alle Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren. Ansprechpersonen sind die Schulen und Kitas vor Ort.
  • Die Testpflicht gilt auch für den Besuch der Notbetreuung.
Für alle Einrichtungen gilt grundsätzlich die Maskenpflicht, die Pflicht zur Kontaktdatenübermittlung sowie die Einhaltung der Abstandsregeln. In allen Einrichtungen sindObergrenzen der zulässigen Teilnehmerzahl (Personen oder Flächenbegrenzung) vorgesehen. Der Zutritt ist nur für Personen mit einem Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis möglich.

Öffnungsschritt 1

Zusätzlich gilt mit Test- und Hygienekonzept (tagesaktueller Coronatest, Hygienemaßnahmen vor Ort sowie Kontaktdokumentation)

  • Nachhilfeunterricht kann in Gruppen von bis zu zehn Schüler_innen in Präsenz stattfinden. Auch hier gilt die erweiterte Maskenpflicht.
  • Kurse in Volkhochschulen und anderen Bildungseinrichtungen können in geschlossenen Räumen mit maximal zehn Personen, im Freien mit maximal 20 Personen stattfinden. Tanz- und Sportkurse sind in geschlossenen Räumen nicht erlaubt.
  • Musik-, Kunst-, Jugendkunstschulen dürfen Gruppen von bis zu zehn Schülerinnen und Schülern unterrichten. Dabei ist das Abstandsgebot zu beachten. Gesangs- Tanz-, und Blasinstrumentenunterricht sind weiterhin nicht erlaubt.
Für alle Einrichtungen gilt grundsätzlich die Maskenpflicht, die Pflicht zur Kontaktdatenübermittlung sowie die Einhaltung der Abstandsregeln. In allen Einrichtungen sindObergrenzen der zulässigen Teilnehmerzahl (Personen oder Flächenbegrenzung) vorgesehen. Der Zutritt ist nur für Personen mit einem Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis möglich.

Öffnungsschritt 1

Zusätzlich gilt mit Test- und Hygienekonzept (tagesaktueller Coronatest, Hygienemaßnahmen vor Ort sowie Kontaktdokumentation)

  • An Hochschulen und Akademien nach dem Akademiegesetz können Präsenz-Lehrveranstaltungen im Freien mit bis zu 100 Personen stattfinden. Mit vorheriger Anmeldung ist der Zugang zu Lernplätzen möglich.
  • Ballett- und Tanzschulen bleiben geschlossen
    Kontaktarmes Training mit maximal 5 Personen aus zwei Haushalten. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt.
  • Theoretische und praktische Ausbildung und Prüfung (gilt für Auto, Flugzeug und Boot) sind unter Hygieneauflagen und mit medizinischer Maske möglich
  • Archive sowie Bibliotheken und Büchereien dürfen öffnen (1 Person pro 20 Quadratmeter)

Notbremse

mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100

an drei aufeinanderfolgenden Tagen, durch das Gesundheitsamt geprüft

  • Wechselunterricht an Schulen

Notbremse

mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 165

an drei aufeinanderfolgenden Tagen, durch das Gesundheitsamt geprüft

  • Kitas, Kindergärten und Kindertagesbetreuungen dürfen nur noch Notbetreuung anbieten.
  • Umstellung auf Fernunterricht
  • Notbetreuung bis zur 7. Klasse sowie Abschlussklassen und Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) G und K sind hiervon weiterhin ausgenommen.

Sport

Aktuell gilt:

Individualsport im Freien und auf Außen-und Innensportanlagen
mit maximal 5 Personen aus nicht mehr als 2 Haushalten. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre werden nicht mitgezählt. Paare, die nicht zusammenleben, zählen als einen Haushalt.

Für alle Einrichtungen gilt grundsätzlich die Maskenpflicht, die Pflicht zur Kontaktdatenübermittlung sowie die Einhaltung der Abstandsregeln. In allen Einrichtungen sindObergrenzen der zulässigen Teilnehmerzahl (Personen oder Flächenbegrenzung) vorgesehen. Der Zutritt ist nur für Personen mit einem Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis möglich.

Öffnungsschritt 1

Zusätzlich gilt mit Test- und Hygienekonzept (tagesaktueller Coronatest, Hygienemaßnahmen vor Ort sowie Kontaktdokumentation):

Kontaktarmer Freizeit- und Amateursport bis 20 Personen in Sportanlagen und -stätten außen

Veranstaltungen des Spitzen- und Profisports mit bis zu 100 Zuschauer_innen außen möglich.

Die Außenbereiche von Schwimm-, Thermal- und Spaßbädern und sonstigen Bädern sowie Badeseen mit kontrollierten Zugang dürfen öffnen.

Für alle Einrichtungen gilt grundsätzlich die Maskenpflicht, die Pflicht zur Kontaktdatenübermittlung sowie die Einhaltung der Abstandsregeln. In allen Einrichtungen sindObergrenzen der zulässigen Teilnehmerzahl (Personen oder Flächenbegrenzung) vorgesehen. Der Zutritt ist nur für Personen mit einem Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis möglich.

Öffnungsschritt 1

Zusätzlich gilt mit Test- und Hygienekonzept (tagesaktueller Coronatest, Hygienemaßnahmen vor Ort sowie Kontaktdokumentation):

Im Freien von Gruppen bis 20 Personen genutzt werden dürfen

  • Minigolfanlagen,
  • Hochseilgärten,
  • Bootsverleih und
  • sonstige Freizeiteinrichtungen

Notbremse

mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 
an drei aufeinanderfolgenden Tagen, durch das Gesundheitsamt geprüft

  • Schließung von Außen- und Innensportanlagen für den Amateur- und Freizeitsport.
  • Sport darf im Freien und in geschlossenen Räumen nur noch kontaktlos alleine, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts ausgeübt werden, nicht im Verein oder einer Mannschaft.
  • Ausgenommen sind Kinder, wenn sie draußen kontaktlos in Gruppen von maximal 5 Kindern trainieren. Trainer müssen ggf. vorher einen Test machen.
  • Ausgenommen sind Profisportler. Profisport findet ohne Zuschauer statt.

Kultur- und Freizeitgestaltung

Aktuell gilt:

Geschlossen
  • Ateliers
  • Diskotheken und Clubs
  • Freizeitparks und Indoorspielplätze
  • Kletterparks (drinnen)
  • Konzerte und Kulturhäuser (drinnen)
  • Messen
  • Opern (drinnen)
  • Spielbanken- und hallen
  • Theater (drinnen)
  • Volksfeste o.ä.
  • Zirkusse
Geöffnet:
  • Spielplätze im Freien
  • Wandern und Spazieren
Für alle Einrichtungen gilt grundsätzlich die Maskenpflicht, die Pflicht zur Kontaktdatenübermittlung sowie die Einhaltung der Abstandsregeln. In allen Einrichtungen sindObergrenzen der zulässigen Teilnehmerzahl (Personen oder Flächenbegrenzung) vorgesehen. Der Zutritt ist nur für Personen mit einem Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis möglich.

Öffnungsschritt 1

Zusätzlich gilt mit Test- und Hygienekonzept (tagesaktueller Coronatest, Hygienemaßnahmen vor Ort sowie Kontaktdokumentation)

  • Kulturveranstaltungen (in Theater, Opern, Kulturhäusern, Kino und ähnlichen) außen bis 100 Personen möglich
  • Zoologische und botanische Gärten (eine Person pro 20 Quadratmeter)
  • Galerien, Gedenkstätten und Museen (eine Person pro 20 Quadratmeter)
  • Freizeiteinrichtungen außen (wie Minigolfanlagen, Hochseilgärten, Bootsverleih und ähnliche) bis 20 Personen
  • Reisebusse, Seilbahnen, Ausflugsschiffe, Museumsbahnen und ähnliche
    (Start- und Zielort muss sich mindestens in Öffnungsstufe 1 befinden, maximal die Hälfte der vollen Besetzung)

Notbremse

mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 
an drei aufeinanderfolgenden Tagen, durch das Gesundheitsamt geprüft

  • Museen, Galerien, Gedenkstätten werden für den Publikumsverkehr geschlossen
  • Außenbereiche von Zoos und Botanischen Gärten dürfen mit Hygienekonzepten öffnen. Besucher müssen einen negativen Test vorweisen (außer Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben).

Lockerungen 

mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50
an mindestens 5 aufeinanderfolgenden Tagen, durch das Gesundheitsamt geprüft

  • Besuch von Museen, Galerien, Gedenkstätten, zoologischen und botanischen Gärten ohne Auflagen erlaubt.

Gastronomie

Aktuell gilt:

Icon Besteck (Symbolbild gastronomische Betriebe)
  • Liefer- und Abholdienste in der Gastronomie generell erlaubt
Für alle Einrichtungen gilt grundsätzlich die Maskenpflicht, die Pflicht zur Kontaktdatenübermittlung sowie die Einhaltung der Abstandsregeln. In allen Einrichtungen sindObergrenzen der zulässigen Teilnehmerzahl (Personen oder Flächenbegrenzung) vorgesehen. Der Zutritt ist nur für Personen mit einem Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis möglich.

Öffnungsschritt 1

Zusätzlich gilt mit Test- und Hygienekonzept (tagesaktueller Coronatest, Hygienemaßnahmen vor Ort sowie Kontaktdokumentation)

  • Gastronomie darf zwischen 6 und 21 Uhr öffnen
  • In Innenräumen ist ein Gast je 2,5 angefangene Quadratmeter Gastraumfläche erlaubt.
  • Im Außenbereich gilt keine Personenbegrenzung.
  • Im Innen- und Außenbereich sind die Plätze so anzuordnen, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Tischen gewährleistet

Mensen und Cafeterien an Hochschulen und Akademien sowie Betriebskantinen dürfen wieder öffnen.Es gilt eine Personenbegrenzung, so dass zwischen allen Besuchern der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend eingehalten werden kann.

Veranstaltungen

Aktuell gilt:

Zusammenkünfte und Veranstaltungen im öffentlichen Raum bleiben weiterhin untersagt.

Ausnahmen
  • Gerichtsverhandlungen
  • Sitzungen, die der öffentlichen Sicherheit und Ordnung dienen
  • Betriebsversammlungen
  • Prüfungen und deren Vorbereitung
  • arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und sonstigen berufliche Fortbildungen sowie Sprach- und Integrationskursen,
  • Eheschließungen
  • Veranstaltungen, die der sozialen Fürsorge dienen (z.B. Kinder- und Jugendhilfe)
  • Nominierungs- und Wahlkampfveranstaltungen, sowie dazugehörige Unterschriftensammlungen
  • Versammlungen nach Artikel 8 des Grundgesetzes sind zulässig.
  • Die Versammlungsleitung hat auf die Einhaltung der Abstandsregel hinzuwirken. Die zuständigen Behörden können weitere Auflagen, beispielsweise zur Einhaltung der Hygieneanforderungen festlegen.
  • Versammlungen können verboten werden, sofern der Schutz vor Infektionen anderweitig, insbesondere durch Auflagen, nicht erreicht werden kann.
Für alle Einrichtungen gilt grundsätzlich die Maskenpflicht, die Pflicht zur Kontaktdatenübermittlung sowie die Einhaltung der Abstandsregeln. In allen Einrichtungen sindObergrenzen der zulässigen Teilnehmerzahl (Personen oder Flächenbegrenzung) vorgesehen. Der Zutritt ist nur für Personen mit einem Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis möglich.

Öffnungsschritt 1

Zusätzlich gilt mit Test- und Hygienekonzept (tagesaktueller Coronatest, Hygienemaßnahmen vor Ort sowie Kontaktdokumentation)

  • Kulturveranstaltungen (in Theater, Opern, Kulturhäusern, Kino und ähnlichen) außen bis 100 Personen möglich

Arbeiten

Aktuell gilt:

  • Arbeitgeber_innen sind gesetzlich verpflichtet die gesundheitliche Fürsorge gegenüber ihren Mitarbeiter_innen wahrzunehmen
  • Arbeitgeber müssen ihren Arbeitnehmern für Büroarbeit (oder vergleichbare Tätigkeiten) Homeoffice anbieten, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen.
  • Arbeitnehmer müssen dieses Angebot annehmen, sofern ihrerseits keine Gründe entgegenstehen.
  • Treffen im Rahmen des Arbeits-, Dienst- und Geschäftsbetriebes, sofern notwendig
  • Gesetzlich vorgeschriebene Weiterbildungen auch in Präsenz möglich
  • Maskenpflicht am Arbeitsplatz, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Kolleg_innen nicht eingehalten werden kann (auch im Freien)
  • An den Betrieb angepasste Hygieneauflagen
Für alle Einrichtungen gilt grundsätzlich die Maskenpflicht, die Pflicht zur Kontaktdatenübermittlung sowie die Einhaltung der Abstandsregeln. In allen Einrichtungen sindObergrenzen der zulässigen Teilnehmerzahl (Personen oder Flächenbegrenzung) vorgesehen. Der Zutritt ist nur für Personen mit einem Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis möglich.

Öffnungsschritt 1

Zusätzlich gilt mit Test- und Hygienekonzept (tagesaktueller Coronatest, Hygienemaßnahmen vor Ort sowie Kontaktdokumentation)

  • Betriebskantinen öffnen (1,5 Meter Abstand muss eingehalten werden)

Dienstleistungen

Aktuell gilt:

Körpernahe Dienstleistungen sind unter folgenden Bedingungen erlaubt:

  • Während des gesamten Aufenthalts in der Einrichtung und der Dauer der Dienstleistung müssen alle Beteiligte medizinische Masken tragen. Ist dies nicht möglich (z.B. bei einer Rasur), wird ein tagesaktueller Schnell- oder Selbsttest der Kund_innen sowie ein Testkonzept für das Personal benötigt.
  • Nur mit vorheriger Terminbuchung

Seit dem 9. Mai gelten Erleichterungen für Geimpfte und Genesen: Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur oder in Geschäfte zu gehen.

Weiterhin geschlossen:

  • Prostitutionsgewerbe

Ausführliche Liste auf baden-wuerttemberg.de

Notbremse

mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 
an drei aufeinanderfolgenden Tagen, durch das Gesundheitsamt geprüft

  • Körpernahe Dienstleistungen müssen schließen.
  • Medizinisch notwendige Behandlungen sind weiterhin erlaubt.
  • Friseurbetriebe dürfen geöffnet bleiben,Kund_innen brauchen den Nachweis eines tagesaktuellen negativen COVID-19-Schnelltests, einer Impfdokumentation oder eines Nachweises einer bestätigten Infektion.

Gesundheit & Soziales

Aktuell gilt:

  • Schutzvorkehrungen in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Senioren- und Behinderteneinrichtungen
  • Keine Isolation der Betroffenen
  • Übernahme der Kosten von regelmäßigen SARS-CoV2-Schnelltests für Patienten_innen und Besucher_innen
  • Regelmäßige, verpflichtende Tests des Pflegepersonals von Alten- und Pflegeheimen

Religionsausübung

Aktuell gilt:

Gottesdienste und Beerdigungen unter Hygieneauflagen

  • Einhalten der AHA-Regeln über die gesamte Dauer
  • Tragen von medizinischen Masken

Reisen

Aktuell gilt:

Weiterhin möglich:

  • Geschäftsreisen
  • Reisen und Übernachten in besonderen Härtefällen
Für alle Einrichtungen gilt grundsätzlich die Maskenpflicht, die Pflicht zur Kontaktdatenübermittlung sowie die Einhaltung der Abstandsregeln. In allen Einrichtungen sindObergrenzen der zulässigen Teilnehmerzahl (Personen oder Flächenbegrenzung) vorgesehen. Der Zutritt ist nur für Personen mit einem Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis möglich.

Öffnungsschritt 1

Zusätzlich gilt mit Test- und Hygienekonzept (tagesaktueller Coronatest, Hygienemaßnahmen vor Ort sowie Kontaktdokumentation)

Touristischer Reisebusverkehr ist erlaubt, wenn Start und Ziel in einem Stadt- bzw. Landkreis befinden in denen nicht die Regeln der Bundesnotbremse gelten – also die 7-Tage-Inzidenz dauerhaft unter 100 liegt. Die Busse dürfen höchstens zur Hälfte besetzt sein. Maßstab ist die regulär zulässige Fahrgastzahl des Busses. Dies gilt entsprechend auch für die Ausflugsschifffahrt sowie für Museumsbahnen und touristische Seilbahnen.

Beherbergungsbetriebe dürfen wieder touristische Gäste empfangen. Dazu zählen unter anderem

  • Hotels, Gasthäuser, Pensionen, Ferienwohnungen, (Dauer-)Campingplätze, (kostenfreie) Wohnwagenstellplätze und ähnliche Einrichtungen.
  • Gäste ohne Genesenen- oder Impfnachweis müssen während des Aufenthalts alle drei Tage einen negativen Schnelltest vorlegen.

Einreise und Quarantäne

Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung vom 12. Mai 2021 regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Quarantäne- und Testnachweispflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten.

  • Generelle Testnachweispflicht für Einreisende im Luftverkehr: Vor dem Abflug muss ein negatives Testergebnis vorgelegt werden
  • Bei Einreise nach Deutschland müssen nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet spezielle Test- und Nachweispflichten und eine Quarantänepflicht beachten werden.
  • Bei Einreise aus sogenannten Virusvariantengebieten gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern.

Information für Geimpfte und Genesene:

  • Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien.
  • Dies gilt jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.
  • Eine Liste der derzeit ausgewiesenen Risikogebiete finden Sie hier: www.rki.de/risikogebiete

Anmeldepflicht:

Icon Mundschutz (Symbolbild Maskenpflicht)

Maskenpflicht

In folgenden Bereichen müssen alle Personen ab 6 Jahren eine medizinische Maske tragen, dies sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) und Masken der Normen KN95/N95.

  • Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden.
  • In Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.
  • Beim Einkaufen
  • In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten.
  • Bei den erlaubten körpernahen Dienstleistungen
  • In geschlossenen Räumen, die für die Öffentlichkeit oder für den Publikumsverkehr bestimmt sind
  • Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung sowie Veranstaltungen bei Todesfällen.
  • Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit FFP2-Maske respektive KN95- oder N95-Masken erlaubt.
  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.

Wo gilt die Maskenpflicht?

Icon Maskenpflicht
Stadtplanausschnitt mit dem eingegrenzten Gebiet der Fußgängerzone
Im eingezeichneten Bereich muss eine medizinische Maske unabhängig vom Abstand getragen werden

Maskenpflicht in der Fußgängerzone

In der Fußgängerzone der Freiburger Innenstadt muss gemäß der Allgemeinverfügung des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald eine medizinische Maske getragen werden. Die Pflicht gilt auch dann, wenn der Mindestabstand von 1,5,Metern eingehalten werden kann.

Von der Pflicht ausgenommen sind:

  • Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr
  • Personen, denen das Tragen einer Maske aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist (sofern dies durch eine ärztliche Bescheinigung attestiert ist und diese den kontrollierenden Polizeibeamt_innen vor Ort auf deren Verlangen in physischer Form (Papier) vorgewiesen und zur Prüfung ausgehändigt wird)
  • Konsum von Lebensmitteln
  • Rauchen
  • Radfahren
  • Ausüben von Sport

Wochenmärkte

Auf allen Wochenmärkten im Stadtgebiet ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt nicht für Kinder unter sechs Jahren oder Personen, denen aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht möglich oder zumutbar ist. Die Pflicht gilt außerdem nicht beim unmittelbaren Verzehr von Speisen und Getränken.

Stadtverwaltung und Öffentlicher Nahverkehr

In den Räumen der Stadtverwaltung gilt bereits die Mund-Nasen-Bedeckungspflicht sowohl für die Besucherinnen und Besucher wie für die Beschäftigten. Ebenso im öffentlichen Personennahverkehr sowie in allen geschlossenen Räumen, die für die Öffentlichkeit oder für den Publikumsverkehr bestimmt sind,

Arbeit und Betriebe

Seit dem 1. Dezember gilt auch für Arbeits- und Betriebsstätten eine Maskenpflicht. Diese Pflicht besteht insbesondere in Fluren, Treppenhäusern, Teeküchen, Pausenräumen, sanitären Einrichtungen und sonstigen Begegnungsflächen.

Vor Einkaufszentren, Geschäften und Märkten

Des weiteren gilt seit dem 1. Dezember eine Maskenpflicht auch vor Einkaufszentren, Ladengeschäften und Märkten im Sinne der §§ 66 (Großmärkte) , 67 (Wochenmärkte) und 68 (Spezialmärkte und Jahrmärkte) der Gewerbeordnung (GewO) sowie den zugehörigen Parkplätzen.

Gesundheitswesen

Die Mund-Nasen-Bedeckungspflicht gilt ebenso in Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes,

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