Vermutete Kindeswohlgefährdung: Was ist zu tun?

Auf öffentlichen Plätzen, Straßen oder beim Einkauf lassen sich manchmal Situationen beobachten, in denen Eltern oder Erwachsene mit einem Kind verbal oder auch körperlich so grob umgehen, dass man sich um das Kind Sorgen macht. Oft herrscht Unsicherheit, was man in diesem Fall tun kann. Ein Kind kann sich in einer solchen Situation meist nicht selbst helfen. Umso wichtiger ist es, Hilfe anzubieten oder zu holen.

Die Stadtverwaltung rät, den Notruf unter 110 anzurufen. Die Polizei macht sich dann vor Ort ein Bild, nimmt die Personalien der betroffenen Personen auf und informiert das Amt für Kinder, Jugend und Familie über den Vorfall. Wer selbst nicht telefonieren kann, sollte andere Passanten auf die Situation aufmerksam machen und diese bitten, die Polizei zu rufen. Hilfreich ist in jedem Fall eine detaillierte Beschreibung der handelnden Personen, denn damit steigt die Wahrscheinlichkeit, diese auch im Nachhinein zu ermitteln.

Veröffentlicht am 15. September 2020

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