Was macht die Stadt?

Mit dem Beteiligungshaushalt können Freiburger Bürger_innen ihr Wünsche und Ideen in die Haushaltsplanung einbringen.

Die Stadt Freiburg hat in den letzten Jahren die Quartiersarbeit ausgebaut. Quartiersarbeit will die Menschen in einem Stadtteil ermutigen, ihre Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen und greift Themen auf, die den Bewohnerinnen und Bewohner wichtig sind.

Bei der Aufstellung des Flächennutzungsplans 2040 bindet die Stadt interessierte Bürger_innen und Expert_innen ein, um die Rahmenbedingungen für das „Freiburg von übermorgen“ in einem Dialogprozess zu erarbeiten.

Alle 2 Jahre wird von der Stadtverwaltung ein Aktionplan Inklusion aufgsetellt um schrittweise die UN- Behindertenrechtskonvention umzusetzen.

Das Freiburger Leitbild Migration und Integration beantwortet die Fragen "Was wollen wir in Bezug auf Integration gemeinsam erreichen?" und "Welche Werte und Prinzipien sollen unser Handeln dabei leiten?".

Die Stadt Freiburg führt alle 2 Jahre eine repräsentative Bürgerumfrage durch, um ein umfassendes Meinungsbild der Bürger_innen zu erhalten. Die Ergebnisse fließen in kommunale Entscheidungsprozesse und Zielsetzungen mit ein.

Im Online-Beteiligungsportal der Stadt Freiburg können sich Freiburger Bürger_innen online beteiligen.

Die Stadt Freiburg bietet für Vereine eine Raumdatenbank. Sie gibt einen Überblick über mögliche Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Sitzungen.

Damit Veranstaltungen für alle Menschen offen sind, achtet die Stadt bei der Planung und Durchführung auf Barrierefreiheit. Die eingesetzten Piktogramme helfen, die angebotene Barrierefreiheit sofort zu erkennen.

Die Stadtverwaltung Freiburg verwendet antidiskriminierende und geschlechtergegerechte Sprache. Diese ist Ausdruck der konsequenten Berücksichtigung von Vielfalt und Gender.

Alle 2 Jahre informiert die Stadt mit dem städtischen Nachhaltigkeitsbericht über den Stand nachhaltiger Entwicklung in Freiburg.

Im Haushalt, der städtischen Finanzplanung, werden Maßnahmen mit Nachhaltigkeitszielen verknüpft.

Die Stadt Freiburg fördert bürgerschaftliches Engagement jährlich mit einem eigenen Fördertopf.

Da Nachhaltige Entwicklung als Querschnittsthema alle Lebensbereiche berührt und eine ganzheitliche Perspektive erfordert, koordiniert in der Stadt Freiburg eine eigene Stabsstelle Nachhaltigkeitsmanagment den gesamtstädtischen Nachhaltigkeitsprozess.

Freiburg hat einen Nachhaltigkeitsrat, in welchem wichtige Institutionen der Stadt vertreten sind, um den Gemeinderat und die Stadtverwaltung bei der Umsetzung der Freiburger Nachhaltigkeitsziele zu beraten. https://www.freiburg.de/nachhaltigkeitsrat

Freiburg hat in einem breit angelegten Beteiligungsprozess eine Digitalstrategie erarbeitet.

Die Stadt setzt zur Stärkung der Biodiversität finanzielle Anreize für den Verzicht auf Pestizide auf den verpachteten landwirtschaftlichen Flächen der Stadt.

Zum Erhalt der besonderen biologischen Vielfalt des Schlossbergs hat Freiburg einen Schäfer mit der Beweidung der offenen Flächen beauftragt.

Die Stadt spendiert einen Geburtsbaum für jedes neugeborene Kind in Freiburg.

In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche neue Feuchtbiotope, Kleingewässer sowie Nasswiesen geschaffen.

Mit dem Klima- und Artenschutzmanifest weist der Gemeinderat diesen Themen höchste Priorität ein. Alle Entscheidungen des Gemeinderats sollen künftig hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das Klima und die biologische Vielfalt überprüft werden.

Im Biodiversitäts-Aktionsplan wird die Umsetzung von Maßnahmen zur Erhöhung der Biodiversität beschlossen.

Mit dem psychosozialen Krisentelefon bietet die Stadt eine eigene Hotline für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen an.

Das Freiburger Sportportal stellt Sportangebote der Freiburger Sportvereine und anderer Sportanbietenden dar und bietet Informationen über Sportstätten und -veranstaltungen in Freiburg.

Durch gezielte Verschattung von Straßenzügen und Gehwegen verringert die Stadt die thermische Belastung durch die direkte Sonneneinstrahlung am Tag und die indirekte Belastung durch Wärmespeicherung in der Nacht.

Die Stadt Freiburg hat ein gesamtstädtisches Klimaanpassungskonzept mit Maßnahmen für den planerischen Umgang mit der zunehmenden Hitzebelastung erstellt.

Freiburg hat als eine der ersten Städte 2019 eine Stelle als Kllimaanpassungsmanager_in eingerichtet

Die Stadt Freiburg hat über 60 Sport-, Turn- und Gymnastikhallen, die für sportliche Zwecke von Sportvereinen, gemeinnützigen Vereinen und Institutionen genutzt werden können

Das Zentrum für wohnungslose Menschen "OASE" bietet persönliche Beratung, Information, soziale Hilfen, Leistungen des Jobcenters und stellt übergangsweise Wohnmöglichkeiten bereit.

Die Stadt Freiburg bietet bei allen öffentlichen Sitzungen ausschließlich Fairtrade-Kaffee an.

Die Schuldnerberatung der Stadt unterstützt und berät Menschen in finanziellen Notlagen.

Die Freiburger Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft mbH bietet Langzeitarbeitlosen ohne arbeitsmarktfähige Ausbildung durch den "Freiburger Qualifizierungsweg" die Chance, einen Berufsabschluss zu erwerben.

Durch ein Konzept zur Akquise von Wohnungen für Menschen in besonderen Bedarfslagen erleichtert die Stadt Freiburg geflüchteten und von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen einen Zugang zum Wohnungsmarkt.

Die Stadt Freiburg fördert Kunst- und Kulturprojekte in verschiedenen Förderbereichen. Die Entscheidung über die Vergabe erfolgt auf Grundlage eines Antrags.

Zahlreiche Kultureinrichtungen der Stadt Freiburg erhalten eine institutionelle Förderung. Das Kulturamt berät beim Ausfüllen und Einreichen der Antragsformulare.

Die Stadt Freiburg vermietet die Bürgerhäuser und weitere Räumlichkeiten für gesellschaftliche und kulturelle Veranstaltungen.

Mit dem Förderprogramm "Klimafreundlich Wohnen" unterstützt die Stadt Freiburg private Hausbesitzer mit finanziellen Zuschüssen bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden im Stadtgebiet.

Die Stadt Freiburg und die Verbraucherzentrale BW bieten mit dem Programm "Zuhause A+++" eine kostenlose, unabhängige Energieeinsparberatung für alle Haushalte der Stadt Freiburg, die ihre Strom- und Heizkosten senken wollen.

Mit dem Programm "Dein Dach kann mehr!" bietet die Stadt Freiburg sowohl für Privathaushalte als auch Gewerbetreibende kostenlose Beratungen zur Umsetzung von Photovoltaikanlagen auf dem eigenen Dach.

Das Projekt "Fifty-Fifty" schafft Anreize für Freiburger Schulen, ihren Energieverbrauch zu reduzieren. 50% der Einsparungen fließen direkt an die beteiligten Schulen.

Im Jahr 2018 wurde ein neues Klimaschutzkonzept erarbeitet. In einem einjährigen Beteiligungsprozess wurde ein neuer, mittelfristiger Masterplan erarbeitet, der in Zukunft als Richtschnur für alle Ämter und städtischen Tochtergesellschaften dient.

Das "Radverkehrskonzept Freiburg 2020", hat zum Ziel, den Radverkehrsanteils auf über 30 Prozent zu steigern und gleichzeitig die Zahl der Fahrradunfälle zu reduzieren. Rund 150 Vorhaben sind hierfür geplant und werden Schritt für Schritt umgesetzt.

Die Freiburger Straßenbahn der VAG fährt mit Ökostrom.

Mit dem Frelo-Fahrradverleih bietet die Freiburger VAG Bürger_innen und Besucher_innen die Möglichkeit, auch ohne eigenes Rad mobil zu sein.

Auf den Rad-Vorrang-Routen am Dreisamufer und entlang der Güterbahnstrecke ist man mit dem Fahrrrad fast ohne Ampeln schnell unterwegs.

Die Stadt betreibt verwaltungsinternes Car-Sharing mit 53 rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Die gesamte PKW-Flottenausstattung der Stadtverwaltung besteht zu 75% aus Elektrofahrzeugen und der Rest aus modernen, treibstoffsparenden Verbrennungsmotoren.

Die Stadt Freiburg verlangt beim Neubau von Gebäuden eine deutlich höhere Energieeffizienz, als die bundesweiten Regelungen.

Mit dem Projekt „Durchgängige Sprachbildung“ fördert die Stadt den Erwerb sprachlicher Kompetenzen in verschiedenen Lernumgebungen.

Für Kinder, die aus anderen Ländern nach Deutschland geflüchtet sind, hat die Stabsstelle Freiburger Bildungsmanagement gemeinsam mit Freiburger Schulen Bildungspatenschaften eingerichtet.

Zur Stärkung nachhaltigen Lernens hat die Stadt Freiburg einen Freiburger Fonds Bildung für nachhaltige Entwicklung eingerichtet. Ziel des Fonds ist die Unterstützung und Förderung von Lernangeboten zu diesem Themenbereich entlang der gesamten Lebenslinie.

Die Freiburger Wirtschaftsförderung FWTM unterstützt die Freiburger Unternehmen bei der Umsetzung der Maßnahmen zur Vereinbarkeit Familie und Beruf.

Der Kreativpark Lokhalle bietet attraktive Arbeitsplätze für Entrepreneure und Start-Ups. Er wird von der FWTM als Initiatorin und Schirmherrin finanziell und beratend unterstützt.

Mit dem Projekt „Schlüsselkompetenz Vielfalt“ unterstützt die Stadt Freiburg kleine und mittelständische Unternehmen – aber auch städtische Eigenbetriebe und Ämter – bei der Entwicklung einer betrieblichen Willkommenskultur und der erfolgreichen und nachhaltigen Integration von internationalem Personal.

Mit dem Projekt „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“ fördert die Stadt die Integration von Müttern mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt.

Für Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen hat die Stadt an mehreren Orten speziell ausgerüstete barrierefreie Toiletten installiert.

Mit dem Ausbau des Hochwasserrückhaltebeckens auf der Breitmatte sowie dem Bau eines neuen Beckens im Bohrertal reduziert die Stadt die Gefahr von Hochwasser im Stadgebiet.

Seit April 2017 werden die Post-Transporte zwischen allen Verwaltungsgebäuden, Schulen, Kindergärten, Wohnheimen sowie Stadtbibliotheken durch Fahrradkuriere durchgeführt.

Alle städtischen Gebäude beziehen Strom aus regenerativen Quellen.

In Kindergärten und -tagesstätten, Mensen der Schulen und städtischen Kantinen wird zum großen Teil Mittagessen mit regionalen und ökologischen Lebensmitteln angeboten.

Beim Kauf von Spiel-, Bastel- und Beschäftigungsmaterial in Kindergärten und -tagesstätten wird auf Umweltfreundlichkeit geachtet (z. B. lösungsmittelfreie Klebstoffe und Kleister, Wachsstifte aus Bienenwachs, Holzspielzeug).

Druckerzeugnisse der Stadtverwaltung (z. B. Broschüren) werden grundsätzlich aus Recyclingpapier hergestellt.