Heute öffnen die europäischen Grenzen nach vielen Wochen der Schließung endlich wieder... 🎉🇪🇺

Vier Personen lächeln in die Kamera

Bei uns im Dreiländereck waren die coronabedingten Grenzschließungen besonders zu spüren. Eine echte Beeinträchtigung für die Menschen in Frankreich, der Schweiz und Deutschland. Und das nicht nur für die vielen Berufspendlerinnen und –pendler. So viele Besuche, Ausflüge, Einkäufe und persönliche Treffen fielen aus...

Daher freue ich mich umso mehr, dass all dies, genau passend zum 35. Jahtrestag des Schengen-Abkommens am 14. Juni, nun wieder möglich ist! Die über Wochen geschlossenen Grenzen waren eine schwere Belastung für die über Jahre aufgebauten engen Aktivitäten, für die vielen grenzüberschreitenden Projekte und Kooperationen. Sie haben uns deutlich gezeigt, dass das am 14. Juni 1985 von fünf europäischen Mitgliedstaaten in der kleinen Stadt Schengen unterzeichnete Abkommen, der Grundstein dafür ist, dass wir heute im großen Europa ohne Einschränkungen reisen und arbeiten können. Das Abkommen ist die Basis für ein gemeinsames Europa. Und das ist so wichtig für unsere vielen grenzüberschreitenden Projekte und Kooperationen.

Bereits morgen fahre ich nach Colmar und treffe mich mit der Präsidentin Brigitte Klinkert sowie weiteren Vertretern der Region zu einem ersten Austausch direkt nach der Grenzöffnung. Dabei geht es neben Fessenheim auch um viele weitere Projekte, die für die Zukunft unserer Region von Bedeutung sind.

Ein gemeinsames Europa ohne Grenzen und Ressentiments ist ein Gewinn für uns alle. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass unser Dreiländereck weiter zusammenwächst! Das geht am besten durch direkte Kontakte und gemeinsame Projekte und enge Zusammenarbeit - auf beiden Seiten des Rheins.

Foto vom August 2018: Mein erstes trinationales Treffen mit Brigitte Klinkert, Präsidentin des Départements Haut-Rhin, Elisabeth Ackermann, Regierungspräsidentin des Kantons Basel-Stadt und Michelle Lutz, Bürgermeisterin von Mulhouse direkt nach dem Amtsantritt vor zwei Jahren.

Veröffentlicht am 15. Juni 2020

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