Schutzmasken für Freiburg

Großzügige Spende an die Stadt Freiburg

Am Mittwoch übergab Bauunternehmer Peter Unmüßig im Namen seiner Familie eine großzügige Spende an die Stadt Freiburg. Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach nahm die 250 000 Schutzmasken an. Jeweils 50.000 Masken erhalten die Stiftungsverwaltung, der Caritasverband, das Deutsche Rote Kreuz, die Evangelische Stadtmission und die Stadt Freiburg.

Von links nach rechts: Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach, Ingmar Roth Sitftungsbeirat DRK, Marianne Haardt, Stiftungsverwaltung, Maximilian Unmüßig, Annabell Unmüßig, Peter Unmüßig, Jürgen Lambert, Vorsitzender DRK, Ewald Dengler von der Evangelischen Stadtmission und Egon Engler von der Caritas. (Foto: Patrick Seeger, Stadt Freiburg)
Von links nach rechts: Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach, Ingmar Roth Sitftungsbeirat DRK, Marianne Haardt, Stiftungsverwaltung, Maximilian Unmüßig, Annabell Unmüßig, Peter Unmüßig, Jürgen Lambert, Vorsitzender DRK, Ewald Dengler von der Evangelischen Stadtmission und Egon Engler von der Caritas. (Foto: Patrick Seeger, Stadt Freiburg)

Die Familie Unmüßig spendet 250.000 medizinische Mund-Nasen-Schutzmasken für vier Freiburger Pflegeeinrichtungen in Freiburg. Durch persönliche Kontakte nach China war es möglich, die Schutzmasken zu erwerben und nach Deutschland zu liefern.

Die Schutzmasken sind inzwischen in Deutschland angekommen und werden heute im Beisein von Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach und Peter Unmüßig an die vier Institutionen übergeben. Die Stiftungsverwaltung, der Caritasverband, das Deutsche Rote Kreuz und die Evangelische Stadtmission haben weiterhin großen Bedarf an solcher Schutzausrüstung. Die Stadt Freiburg wird 50.000 bedarfsgerecht an Einrichtungen verteilen.
„Mein herzlicher Dank gilt der Familie für ihr tatkräftiges Engagement. Die Schutzmasken kommen jetzt den Pflegeeinrichtungen und der Stadt Freiburg zugute, die damit ihr Personal und die zu pflegenden Menschen ausstatten können“, so Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach.

Und Peter Unmüßig: „In Alten- und Pflegeheime gibt es kaum bis keine Schutzmasken, obwohl gerade ältere Menschen zur Risikogruppe dieser Pandemie gehören. Meinen Kindern und mir war sofort klar, hier muss sehr schnell gehandelt werden. Wir freuen uns über das Ergebnis und dass wir als Team so gut funktioniert haben.“

Veröffentlicht am 23. April 2020
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