Vorlesewettbewerb: Amelie Kümmel vom St. Ursula gewinnt den Stadtentscheid

Beim Stadtentscheid des diesjährigen Vorlesewettbewerbes am Montag, 17. Februar, in der Stadtteilbibliothek Haslach hat sich im Finale Amelie Kümmel vom St. Ursula Gymnasium knapp gegen Benjamin Hartmann vom Theodor-Heuss-Gymnasium durchgesetzt.

Zunächst hatte jedes der 20 Kinder der Klassenstufe 6, die als Siegerinnen oder Sieger ihrer Schule antraten, ein eigenes Buch mitgebracht, um daraus zu lesen. Die spätere Siegerin des Vorlesewettbewerbs wählte von David Williams „Die Mitternachtsbande“. Fast alle Schülerinnen und Schüler lasen im ersten Durchgang sehr gut vor, so dass sie es der fünfköpfigen Jury nicht leicht machten, die Auswahl für die Finalrunde zu treffen.

Dort musste aus einem Buch vorgelesen werden, das den Kindern zuvor nicht bekannt war. Hier hatte die Bibliothek „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ von Enne Koens ausgewählt – ein durchaus anspruchsvoller Text, den aber viele Finalisten gut bewältigten. Doch nur eine/r konnte gewinnen und darf Freiburg nun im Regionalentscheid vertreten. Das ist die nächste Runde des bundesweiten Vorlesewettbewerbes, den der Börsenverein des deutschen Buchhandels ausrichtet.

Veröffentlicht am 21. Februar 2020

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