Mehr Respekt und Selbstverständlichkeit für HIV-positive Menschen

Martin Horn am Tisch sitzend in weißem Hemd mit Füller in der Hand und bereit zur Unterschrift auf einem Dokument

Immer wieder erleben HIV-positive Menschen Diskriminierungen im Arbeitsalltag.
Die Stadt Freiburg engagiert sich für mehr Respekt und Akzeptanz gegenüber HIV-positiven Menschen am Arbeitsplatz. Dieser Appell gilt umso mehr für die gesamte Gesellschaft

Als Student war ich ein halbes Jahr an der Universität in Botswana im südlichen Afrika. Ein tolles Land, welches viele Klischees von Afrika null erfüllt: Botswana hatte noch nie einen Krieg, Polizisten tragen meist keine Waffen, das Erststudium ist kostenfrei, tolle medizinische Versorgung, ... Aber gleichzeitig wurde es krass von HIV getroffen - es gab Zeiten das war nahezu die Hälfte der Bevölkerung HIV positiv!! (inzwischen wieder deutlich besser).

Durch diesen Auslandsaufenthalt bin ich besonders sensibilisiert und trete gegen Stigmatisierung und Ausgrenzung HIV-positiver Menschen ein. Toll, dass sich hierfür viele Menschen auch in Deutschland engagieren!

Mit der Unterzeichnung der Deklaration #positivarbeiten mit dem Titel „Respekt und Selbstverständlichkeit: Für einen diskriminierungsfreien Umgang mit HIV-positiven Menschen im Arbeitsleben“ möchte die Stadt Freiburg dies aktiv unterstützen - nach außen und nach innen!

Veröffentlicht am 30. Januar 2020

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