Nachhaltigkeit Lernen: Öffentliches Netzwerktreffen am Mittwoch, 18. September, in der Ökostation

Jetzt bewerben: Stadt fördert Bildungsprojekte zum Thema nachhaltige Entwicklung mit 60.000 Euro

Diesmal im Fokus: Ideen für den Klimaschutz

Nachhaltige Mobilität, Kosmetikprodukte ohne Mikroplastik und eine innovative Müllentsorgung: Ideen für die Zukunft entwickeln und an andere weitergeben – das steht im Mittelpunkt der Projekte im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung. Sie werden von der Stadt Freiburg gefördert. Besonders unterstützt werden dieses Mal Ideen zum Thema Klimaschutz. Zur Finanzierung stehen insgesamt 60.000 Euro aus dem Freiburger Fonds Bildung für nachhaltige Entwicklung BNE zur Verfügung. Um Bürgerinnen und Bürger über die Projekte und zum Thema Umwelt zu informieren, lädt die Ökostation Freiburg (Falkenbergerstr. 21b) zum öffentlichen Netzwerktreffen Nachhaltigkeit lernen am Mittwoch, 18. September, von 17 bis 19.30 Uhr ein.
 

„Ich freue mich, dass das bundesweit beispielhafte Modellprojekt weitergeführt werden kann“, sagt Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik. „Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt ein Verständnis von Zusammenhängen von verschiedenen Politik-Bereichen. Dies ist gerade in der heutigen Zeit von besonderer Bedeutung.“

Zu Beginn des Treffens gibt es einen Impulsvortrag von Umweltpsychologin Nathalie Niekisch vom bundesweit agierenden Verein Wandelwerk zum Thema Umwelt und Klimaschutz. Sie berichtet darüber, was unser Handeln antreibt und wie wir nachhaltiger leben können. Anschließend wird darüber informiert, wie die Projekte gefördert werden können.

Für eine Finanzierung können sich außerschulische Bildungseinrichtungen, Initiativen, Vereine oder Privatpersonen bewerben. Sie sollten sich zu einer Gruppe von zwei bis optimalerweise vier Personen zusammenschließen und eine kreative Idee zum Thema Bildung im Bereich nachhaltige Entwicklung haben. Außerdem müssen sie eine Zielgruppe für das Projekt finden. Diese kann eine Kindergartengruppe, eine Gruppe Studierender oder auch eine Seniorengruppe sein. Jedes Projekt wird mit rund 4.000 Euro gefördert.

Anträge können ab sofort bei der Ökostation eingereicht werden. Die Bewerbungsfrist endet am Freitag, 13. Dezember. Die Jury, die aus Mitgliedern der Stadtverwaltung und der Zivilgesellschaft besteht, gibt ihre Entscheidung voraussichtlich Anfang 2020 bekannt. Bis 2021 sollten die Projekte dann beendet sein.

Der BNE-Fonds dient dazu, die nachhaltige Entwicklung in der Stadt Freiburg zu stärken. Er fördert, dass Themen wie Klimaschutz, Ernährung, Mobilität oder Konsum aus den Perspektiven von Nachhaltigkeit, Schutz der Umwelt, nachhaltiges Wirtschaften und soziale Gerechtigkeit und Kultur betrachtet werden.

Weitere Informationen zu den Fonds gibt es unter www.oekostation.de/bne-fonds.

Ihr Ansprechpartner im Presse- und Öffentlichkeitsreferat:
Toni Klein, Telefon: 0761/201-1330
E-Mail: toni.klein@stadt.freiburg.de

Veröffentlicht am 11. September 2019

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