Spitzenzeugnis für Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg-Südlicher Oberrhein

Seitens ihrer Kundinnen erfährt die städtische Kontaktstelle Frau und Beruf eine äußerst positive Resonanz. Dies ist das Ergebnis einer externen Evaluation der Beratungstätigkeit. Die Agentur Hagstotz-ITM hat auf Initiative des mittelgebenden baden-württembergischen Wirtschaftsministeriums die Beratungstätigkeit aller Kontaktstellen Frau und Beruf und damit auch der Kontaktstelle Freiburg-Südlicher Oberrhein unter die Lupe genommen.

Diese Evaluation erfolgt nach 2016 zum zweiten Mal. Alle Frauen, die zwischen Juni 2017 und Januar 2019 bei der städtischen Kontaktstelle beraten wurden, erhielten einen Fragebogen. Mit 32 Prozent war die Rücklaufquote sehr gut. Die Daten wurden ab Juni ausgewertet und die Ergebnisse jetzt bekannt gegeben.
 
90 Prozent der Frauen waren mit der Beratung zufrieden oder sehr zufrieden. Das sind 7 Prozent mehr als bei der ersten Befragung. Weiterempfehlen würden sie sogar 94 Prozent. Viele Ratsuchende kommen aufgrund der Empfehlung anderer Frauen oder von Institutionen in die Freiburger Kontaktstelle – ein Ergebnis, das deutlich über dem Landesdurchschnitt liegt. Es zeigt, dass das Angebot einen exzellenten Ruf hat.
 
Über 90 Prozent der Befragten schätzen die Beraterinnen der Kontaktstelle als freundlich und kompetent ein. Sie betonen die vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre auf Augenhöhe. Besonders gut gelingt es den Beraterinnen, nützliche Tipps oder Hilfestellungen zu geben. Auch hier liegen die Werte der Freiburger Kontaktstelle über dem Landesdurchschnitt.
 
Die Frauen sehen in der Beratung der Kontaktstelle eine große Unterstützung beim (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt. Die Mehrheit (66 Prozent) hat durch die Beratung mehr Klarheit über die eigenen beruflichen Ziele gewonnen. Auch die Entwicklung nach der Beratung fällt positiv aus, 90 Prozent der Frauen haben seit dem Termin vielfältige Initiativen ergriffen: Knapp die Hälfte der Frauen hat weitere Informationen eingeholt, 40 Prozent haben Bewerbungen geschrieben, 9 Prozent den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt. Viele Frauen konnten eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit aufnehmen, der Anteil der Bezieherinnen von Arbeitslosengeld I oder II ging zurück. Insgesamt zeigt der Vergleich der Erwerbssituation der Frauen in der Beratung, dass sich die berufliche Situation der meisten Frauen positiv verändert hat.
 
Regina Gensler, Leiterin der städtischen Kontaktstelle Frau und Beruf, zieht eine positive Bilanz: „Wir freuen uns sehr, dass uns die Ratsuchenden erneut ein gutes Zeugnis ausgestellt haben. Die hohe Bereitschaft, uns weiter zu empfehlen, die vielfältigen Initiativen der Frauen nach der Beratung und der erfolgreiche Weg vieler Ratsuchenden in die Erwerbsarbeit verdeutlichen den Stellenwert unseres Beratungsangebotes.“

Veröffentlicht am 02. September 2019

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