Informieren und Mitmachen

Hier finden Sie Einladungen zu Veranstaltungen. Außerdem gibt es aktuelle Informationen zu laufenden oder bereits abgeschlossenen Projektschritten und Beteiligungsmöglichkeiten.


Aktuell: Unterschriftensammlung im Vauban

Im Mai hat Baubürgermeister Martin Haag von Vertreterinnen und Vertreter aus dem Vauban eine Liste mit 600 Unterschriften überreicht bekommen, die sich damit gegen eine Bebauung der Wendeschleife aussprechen. Bei dem Termin im Rathaus dankte der Bürgermeister der Gruppe für ihr großes Engagement für den Stadtteil. Und kündigte an, dass mit den nun vorliegenden Ergebnissen der Machbarkeitsstudie im nächsten Schritt weitere interne Arbeiten und Gespräche notwendig sind.

Ein erstes Ergebnis der Machbarkeitsstudie (in der neben der Stadtbahnwendeschleife auch die Buswendeschleife einbezogen wurde) ist, dass eine Bebauung städtebaulich integriert und wirtschaftlich darstellbar ist. Bevor die Diskussion über eine mögliche Umsetzung begonnen werden kann, soll jedoch zunächst die weitere Umgebung betrachtet werden, u. a. die Freiraumversorgung von St. Georgen und Vauban sowie die Integration eines möglichen S-Bahnhaltepunkts. Aus diesem Grund wird die Verwaltung dem Gemeinderat vorschlagen, zunächst ein Rahmenkonzept zu erstellen, in dessen Kontext dann auch die Integration der Wendeschleifen als mögliche Baufläche für dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum betrachtet werden soll.


Aktuell: Einladung zur Infoveranstaltung „Entwicklung Kleineschholz: Start des Wettbewerbverfahrens“

Die Projektgruppe Neue Wohnbauflächen lädt ein zur ersten Veranstaltung zum städtebaulichen Wettbewerb für das Gebiet Kleineschholz.

Der Wettbewerb mit Bürgerbeteiligung wird durchgeführt, um verschiedene Ideen und Konzepte für die städtebauliche Entwicklung des Areals zu erhalten. Auf der Veranstaltung werden Ablauf und Ziele des Wettbewerbs vorgestellt und es besteht die Möglichkeit, sich darüber zu informieren, was die genauen Vorgaben für die Arbeit der Planungsbüros sind. Weiterhin können zusätzliche Hinweise abgegeben werden, die in den Wettbewerb einfließen.

Die öffentliche Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 12. Juli 2018 von 18.00 – 20.30 Uhr in der Aula der Max-Weber-SchuleFehrenbachallee 14, 79106 Freiburg

Im Einladungsflyer (4,324 MB)finden Sie alle Informationen zur Veranstaltung.

In dem Wettbewerb sind insgesamt drei öffentliche Veranstaltungen geplant. Die beiden weiteren Termine im sind für September 2018 sowie Februar 2019 geplant. Hierzu wird gesondert eingeladen.


Aktuell: Erkenntnisse aus den Verkehrsuntersuchungen zur Sundgauallee

Die Ergebnisse der verkehrlichen Untersuchungen über die Sundgauallee liegen vor. Die Untersuchungen liefern Daten für die spätere Entscheidung, ob eine Verlegung, ein Umbau oder eine Stilllegung der Sundgauallee angestrebt wird. Die Idee der Umplanung der Straße kam aus einem Prozess über die Entwicklung der Freiräume im Stühlinger (dem Freiraum-Rahmenplan). Mit einer Veränderung der jetzigen Sundgauallee könnte eine zusammenhängende Fläche für eine bessere Wohn- und Freiraumplanung entstehen (weitere Hintergründe dazu in der Pressemitteilung vom 20.7.2017.)

Die Verkehrsuntersuchungen

Ein erster wichtiger Schluss kann jetzt bereits aus den Untersuchungen gezogen werden: Eine Stilllegung, d.h. ein Rückbau der Sundgauallee ohne Entlastungsstraße, wird als Möglichkeit ausgeschlossen. Die beiden anderen Varianten (eine verkehrliche Beruhigung oder ein Rückbau mit Bau einer Entlastungsstraße an einer anderen Stelle) sind weiterhin denkbar.

Welche genauen Auswirkungen hätten die beiden verbliebenen Varianten im Hinblick auf die zukünftige Gestaltung des Gebiets? Diese Frage wird nicht vor der Planung eines neuen Wohngebiets beantwortet, sondern in den weiteren Prozess integriert und zusammen mit der Planung von Wohnbebauung und Freiraum entschieden. Damit soll erreicht werden, dass die Varianten im Verhältnis zu Wohnbebauung und Freiräumen durchdacht werden können: Wie könnten Wohnbebauung und Freiräume gestaltet werden, wenn die Sundgauallee noch vorhanden wäre oder auch nicht? Um hierfür eine große Anzahl an Ideen zu bekommen, wird ein zweistufiger städtebaulicher Wettbewerb mit Bürgerbeteiligung durchgeführt.

Der Wettbewerb

Die ProWo hat mit Unterstützung eines externen Büros und den zuständigen Fachämtern der Verwaltung den sogenannten Auslobungstext erstellt. Der Text enthält zum Beispiel die Beschreibung des genauen Plangebiets und Rahmenbedingungen für mögliche Entwicklungen (zum Beispiel welche Anzahl an Wohnungen angedacht sind oder welche weitere Infrastruktur wie Einkaufsmöglichkeiten oder Freiräume mitgedacht werden sollen). Auch die Ergebnisse der Verkehrsuntersuchungen zur Sundgauallee und der bisherigen Bürgerbeteiligungen im Stühlinger wurden darin aufgenommen, zum Beispiel die Ideen aus dem Freiraum-Rahmenplan. Der Bauausschuss hat den Auslobungstext am 13. Juni 2018 beschlossen. Mehr Informationen dazu in der Drucksacke BA-18/005.

Anhand der Auslobung entwickeln mehrere Planungsbüros in der ersten Wettbewerbsstufe erste Ideen für das Gebiet. Diese Entwürfe der Planungsbüros bleiben erst einmal anonym, auch für die bewertende Jury.

Die Jury wählt aus allen Ideen maximal 5 Entwürfe aus, die dann mit der Bürgerschaft diskutiert werden. Die Ergebnisse der Diskussionen, die Bewertungen der Jury und die Einschätzungen aus der Verwaltung nehmen die Planungsbüros mit. In der zweiten Wettbewerbsstufe werden sie ihre Entwürfe weiter ausarbeiten. Eine abschließende Jurysitzung legt eine Rangfolge der Entwürfe fest.

Wie geht es weiter?

Es sind drei öffentliche Veranstaltungen und die Ausstellung der Entwürfe im Anschluss an den Wettbewerb geplant. Die erste Veranstaltung findet statt am 12. Juli 2018 und informiert ausführlich über das Wettbewerbsverfahren, was die Rahmenbedingen für die Planungsbüros sind und bietet Raum für Diskussionen und weitere Hinweise aus der Bürgerschaft. In Kürze finden Sie hier die Einladung mit weiteren Informationen.


Aktuell: Frühzeitige Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung

Vom 19.03. bis 30.04.2018 findet die frühzeitige Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung zum Bebauungsplanverfahren Nr. 2-115 „Zähringen Nord“ sowie der parallelen Änderung des Flächennutzungsplans statt. Die frühzeitige Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung ist ein Verfahrensschritt bei der Erstellung eines Bebauungsplans. Das heißt, die interessierte Öffentlichkeit und Behörden können Hinweise in Form von Stellungnahmen zur Planung abgeben www.freiburg.de/2-115

Grundlage ist der Siegerentwurf des Planungsbüros Teleinternetcafe (26,22 MB) – das ist der Entwurf, welcher auch bereits im Rahmen der Bürgerbeteiligung (Pressekonferenz vom 29. September 2017) vorgestellt wurde.

Anschließend wird der Prozess wie bereits vorgestellt weiter gehen: Unter Einbeziehung der eingegangenen Stellungnahmen wird ein vertiefter städtebaulicher Entwurf erarbeitet, der Grundlage für den aufzustellenden Bebauungsplan sein soll. Sobald dieser überarbeitete städtebauliche Entwurf vorliegt, wird er der Öffentlichkeit vorgestellt.


Rückblick: Dokumentation des kooperativen Entwicklungsverfahrens für Zähringen Nord

Im Nachgang zum kooperativen städtebaulichen Entwicklungsverfahren, das mit den Empfehlungen der Bewertungskommission abgeschlossen wurde, finden Sie hier (42,23 MB)eine ausführliche Dokumentation mit Informationen zum Prozess und den vier erarbeiteten Konzepten. Weitere Einblicke zum Siegerkonzept von Teleinternetcafe gibt es hier. (26,22 MB)

Wie geht es mit der Entwicklung im Zähringer Norden weiter? Schon während des Verfahrens gab es erste Gespräche mit den Eigentümer*innen, für deren Fortsetzung es jetzt eine konkrete Basis gibt. Die Bewertungskommission empfahl zu einigen Aspekten noch Modifikationen, die umgesetzt werden sollten, bevor damit begonnen wird, Baurecht zu schaffen. Das Ergebnis wird ein vertiefter städtebaulicher Entwurf sein, der Grundlage für den aufzustellenden Bebauungsplan sein soll. Sobald dieser überarbeitete städtebauliche Entwurf vorliegt, wird er der Öffentlichkeit vorgestellt.

Für alle Interessierten an städtebaulichen Wettbewerben: Das für Zähringen gewählte Entwicklungsverfahren wurde auf zwei Online-Plattformen für Architekturwettbewerbe aufgenommen. Hier sind unter anderem städtebauliche Verfahren und Wettbewerbe aus dem gesamten Bundesgebiet aufgeführt.


Aktuell: Rahmenkonzept Mooswald

Derzeit wird für den Stadtteil Mooswald ein Rahmenkonzept erarbeitet. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie der Stadtteil in den nächsten 10 bis 15 Jahren weiterentwickelt werden kann. Alle Informationen zum Projekt „Städtebauliches Rahmenkonzept Stadtteil Mooswald“ und wie die Bürgerschaft sich informieren und beteiligen kann, finden Sie auf der Internetseite www.freiburg.de/rahmenkonzeptmooswald.

Teil des Rahmenkonzepts ist auch die ProWo-Fläche Mooswald West. Der Gemeinderat hat die Verwaltung beauftragt zu prüfen, ob hier ein Wohnquartier entstehen könnte. Die dafür benötigten Umweltprüfungen und Fachgutachten wurden von der ProWo beauftragt und laufen derzeit. Die Ergebnisse werden aufzeigen, welche Folgen die Umwandlung von Wald in Wohngebiet haben würde (Dauer der Verfahren, Kosten, Umfang/Ausmaß der Ausgleichsmaßnahmen). Eine Entscheidung über dieses Gebiet wird dann der Gemeinderat treffen.

Im Rahmenkonzept wird die Fläche nicht als Schwerpunkt behandelt, jedoch neben vielen anderen Bauprojekten mitgedacht. Damit soll sichergestellt werden, dass sich das potenzielle neue Stadtquartier in den Stadtteil integriert und die Infrastruktur wie zum Beispiel Einkaufsmöglichkeiten entsprechend angepasst wird.


Rückblick: Durchführung einer Machbarkeitsstudie für Vauban

Im Rahmen einer Studie wird derzeit die Machbarkeit einer Bebauung geprüft. Dabei werden die Bus- als auch die Stadtbahnwendeschleife einbezogen. Das Ergebnis dieser Machbarkeitsstudie wird ein Vorschlag sein, wie eine Überbauung der beiden Wendeschleifen aussehen kann und mit welchen Kosten dabei gerechnet werden muss. Wichtige Vorgaben für die Erstellung der Studie sind unter anderem:

  • Der Bolzplatz als ein wichtiger sozialer Treffpunkt sowie die Fläche südöstlich der Buswendeschleife, die für ein Urban-Gardening-Projekt genutzt wird, sollen belassen werden.
  • Eine Bebauung muss an die umgebende Lärm- und Erschütterungsproblematik angepasst sein.
  • Der laufende Betrieb beider Wendeschleifen muss gewährleistet bleiben.
  • Der Gehölzstreifen an der südwestlichen, parallel zum Dorfbach laufenden Grünfläche ist möglichst zu erhalten.

Die Ergebnisse der Studie werden im Frühjahr 2018 erwartet und dienen als Entscheidungsgrundlage für die weitere Entwicklung und Planung der Fläche.


Rückblick: Entscheidung der Bewertungskommission zur Entwicklung in Zähringen Nord

Am 29. September 2017 sprach sich die Bewertungskommission im Rahmen des kooperativen städtebaulichen Entwicklungsverfahrens für den Entwurf des Berliner Planungsbüros Teleinternetcafe aus.

In der Sitzung hatten sich die Stadtplanungsexpert*innen, Stadträt*innen sowie ein Vertreter aus der Bürgerschaft intensiv mit vier eingereichten Arbeiten beschäftigt, sie verglichen und ihre Empfehlung zum weiteren Verfahren abgegeben.

Alle Entwürfe hatten Stärken im baulichen, verkehrlichen und/oder freiräumlichen Bereich. Am Ende entschied sich die Kommission für das überzeugendste Gesamtpaket im Hinblick auf die Herausforderungen des Plangebiets: Dieses wurde vom Büro Teleinternetcafe zusammen mit Treibhaus Landschaftsarchitekten und der PGV-ALRUTZ Verkehrsplanung erarbeitet. Ihre Leitlinien waren gut ausgebaute Radwegeverbindungen durch das Quartier, gemeinschaftliche Freiräume sowie Gemeinschaftsräume innerhalb der Wohnbebauungen und eine Mischung von unterschiedlichen Bauträgermodellen, Wohnformen und Gebäudehöhen. In den durch Lärm belasteten Bereichen schlägt Teleinternetcafe geschlossene Wohnhöfe in Gestalt einer modernen Blockstruktur vor, um in Kombination mit intelligenten Grundrissen eine hohe Wohnqualität zu erreichen. In den Ausschreibungsunterlagen ging die Stadtverwaltung von ca. 800 Wohnungen aus, insgesamt erzielt das Berliner Büro durch seinen Entwurf ein Entwicklungspotenzial von über 1.400 Wohneinheiten.

Einen ersten Blick auf den Siegerentwurf sowie die drei weiteren Arbeiten von ASTOC, Ernst Niklaus Fausch und MESS können Sie hier (9,243 MB) werfen. Ergänzend wird hier demnächst eine Dokumentation mit ausführlichen Informationen zu allen Entwürfen und zum Prozess eingestellt.

Informationen zur Bürgerbeteiligung im Rahmen des kooperativen städtebaulichen Entwicklungsverfahrens sind in einer Dokumentation (10,654 MB) zusammengefasst.


Wie geht es nun weiter? Die Vorschläge von Teleinternetcafe werden von der Stadtverwaltung intensiv geprüft und gemeinsam weiter ausgearbeitet. Parallel werden die Gespräche mit den ansässigen Grundstückseigentümern weitergeführt. Das Ergebnis wird ein städtebaulicher Entwurf sein, der Grundlage für den aufzustellenden Bebauungsplan sein soll. Sobald dieser überarbeitete städtebauliche Entwurf vorliegt, wird er der Öffentlichkeit vorgestellt.


Rückblick: Einladung zur Ausstellung "Entwicklung der ProWo-Fläche Zähringen Nord"

Im Rahmen des kooperativen städtebaulichen Entwicklungsverfahrens haben die Planungsbüros in den letzten Wochen ihre Ideen ausgearbeitet. Das Ergebnis sind vier städtebauliche Konzepte, die am 29. September 2017 von einer Bewertungskommission beurteilt werden. In einer öffentlichen Ausstellung werden die Arbeiten bereits vor der Sitzung der Bewertungskommission präsentiert. Die Projektgruppe Neue Wohnbauflächen lädt alle Interessierten herzlich zur Ausstellung ein (1,774 MB).

Die Ausstellung im zentralen Bereich des Berufsschulzentrums in der Bissierstraße 17 ist geöffnet von Mittwoch, den 20. September – Freitag, 13. Oktober 2017 zu den folgenden Zeiten:

Montag, Dienstag und Mittwoch 7 - 21 Uhr
Donnerstag: 7 bis 18:30 Uhr
Freitag 7 bis 17:30 Uhr
Samstag 8 bis 11:30 Uhr

Bitte beachten Sie: Am Samstag, den 30. September sowie am Montag, den 2. Oktober ist die Ausstellung geschlossen.

Am Mittwoch, 27. September 2017 werden geführte Rundgänge um 16, 17 und 18 Uhr angeboten. Für die organisatorische Planung bitten wir um Anmeldung zu einem der Rundgänge bis Freitag, den 22. September.  Bis einschließlich 27. September können im Rahmen der Ausstellung Anmerkungen zu den ausgestellten Konzepten abgegeben werden. Diese werden an die Bewertungskommission übergeben.
 
Die Entwürfe der Planungsteams, die Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung und die Empfehlungen der Bewertungskommission werden in die Ausgestaltung des Bebauungsplans einfließen.


Rückblick: Neue Entwicklungen für Stühlinger West

Mit dem Ziel, qualitativ hochwertigen Freiraum und Wohnungsbau zu erreichen, entstand die Idee, das Gebiet „Kleineschholz“ neu zu ordnen. Dies könnte mit einer Verlegung, Stilllegung oder Verkehrsberuhigung eines Teils der Sundgauallee (zwischen Fehrenbachallee und Güterbahnlinie) erreicht werden.

Voraussichtlich Ende 2017 werden dazu Verkehrsgutachten vorliegen, die dann mit der Bürgerschaft diskutiert werden. Im Anschluss daran wird die ProWo einen Entscheidungsvorschlag zum Umgang mit der Sundgauallee unterbreiten. Die Pressemitteilung vom 20. Juli mit ausführlichen Informationen finden Sie hier, ein kleines Drohnenvideo der Fläche hier.


Aktuell: Vermessungsarbeiten auf der Fläche Kappler Straße Littenweiler

Im Rahmen der Flächenprüfung wird das Vermessungsamt im Bereich der ProWo-Fläche "Kappler Straße" in Littenweiler ab der Kalenderwoche 22 Vermessungsarbeiten durchführen. Hierbei werden auch die angrenzenden Straßenanschlüsse und Grundstücksgrenzen miteinbezogen. Die erhobenen Messdaten sind wichtige Grundlage für die Vergabe technischer Gutachten. Im Vorfeld zu den eigentlichen Vermessungsarbeiten werden an verschiedenen Stellen Markierungen angebracht, die dem Vermessungsteam zur Orientierung dienen.


Blick auf einen Tisch mit Plänen und Stiften
Werkstattwoche im Juni (Foto: Stadt Freiburg)

Rückblick: Werkstattwoche "Entwicklung der ProWo-Fläche Zähringen Nord"

Die Projektgruppe Neue Wohnbauflächen hat im Zuge des kooperativen städtebaulichen Entwicklungsverfahrens vier Planungsbüros beauftragt, Ideen zu den Themen Städtebau, Freiräume und Verkehr für die Fläche Zähringen Nord zu entwickeln. Zum Auftakt der Beauftragung fand vom 20. – 23. Juni eine gemeinsame Werkstattwoche in Freiburg statt.

In der Werkstattwoche kamen alle Akteure mit den Planungsbüros in den direkten Austausch. Bürgerschaft, Eigentümer*innen, Vertretungen von Kinderbüro und Jugendbüro, Mitglieder der Bewertungskommission, Fachämter der Stadt Freiburg: alle haben ihre Ideen, Anregungen und ihr Wissen in einem intensiven Dialog mit den Büros geteilt. Und es wurden bereits erste städtebauliche Ideen entwickelt, die am Ende der Woche der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Wie die Woche verlief, was die Ergebnisse sind und wie es im Prozess weiter geht, finden Sie in einer Dokumentation zusammengefasst (10,654 MB).

Die Planungsbüros haben nach der Werkstatt vertieft an den städtebaulichen Konzepten gearbeitet. In einer Ausstellung ab ca. Mitte September 2017 werden diese präsentiert und Ende September von der Bewertungskommission beraten. In Kürze werden hierzu Informationen und die Einladung zur Ausstellung veröffentlicht.


Rückblick: Aufstellungsbeschluss für Zähringen Nord

Um die Fläche Zähringen Nord zu entwickeln, bedarf es eines Bebauungsplans, der die genaue Flächenabgrenzung und baulichen Vorgaben definiert. Dessen Aufstellung hat der Bauausschuss am 3. Mai 2017 beschlossen.

Derzeit liegen für weite Teile innerhalb des Plangebietes zwar Bebauungspläne vor; allerdings ist auf deren Grundlage keine Wohnbebauung möglich. Aufgrund des dringenden Bedarfs an neuen Wohnbauflächen ist folglich die Aufstellung eines neuen Bebauungsplans erforderlich. Mehr Informationen dazu in der Drucksache BA-17/005


In der Ideenwerkstatt ging es um Freiräume im Stühlinger (Bild: Stadt Freiburg)

Rückblick: Ideenwerkstatt „Freiräume im Stühlinger“

Am 12. Mai 2017 fand eine Ideenwerkstatt zur Erarbeitung des Freiraum-Rahmenplans für den Stühlinger West statt. Rund 20 Bürgerinnen und Bürger haben gemeinsam mit Expert*innen anschaulich am Modell über Möglichkeiten der Nutzung und Gestaltung der Freiflächen gesprochen. Mit Fragestellungen wie „Was sollte für Sie den Stühlinger West zukünftig auszeichnen?“, “An welchen Stellen brauchen wir Freiräume für welche Nutzung?“ oder „Wie können die Freiräume sinnvoll miteinander verbunden werden?“ wurden die Teilnehmenden aufgefordert, ihre Ideen zu entwickeln.

Das Thema Freiraum war bereits in den 2014 fertiggestellten Stadtteilleitlinien Stühlinger (STELL) ein wichtiger Baustein. Die STELL haben sich mit der städtebaulichen Entwicklung der nächsten 10 bis 15 Jahre befasst und Grundlagen in Form von Leitlinien (also noch keine konkreten Maßnahmen) für die städtischen Planungen und die weiterführenden Bürgerdialoge gelegt. In der Ideenwerkstatt konnten mit Blick auf die inzwischen fortgeschrittenen städtebaulichen Planungen im Stühlinger West nun konkretere Ideen entwickelt werden.

Viele Ideen für Freiräume

Engagiert und phantasievoll wurde an den Modellen gearbeitet, die Ergebnisse wurden abschließend gemeinsam diskutiert und ausgewertet. Die vielen Ideen können hier nur beispielhaft wiedergegeben werden:

Den Teilnehmenden war es besonders wichtig, dass neben öffentlichen Parkanlagen auch künftig noch privat nutzbare Gärten im Stühlinger zur Verfügung stehen. Diese Gartenbereiche sollen aber durch öffentliche Wege für alle zugänglich sein; so ließe sich vielleicht die Kleingartenanlage Engelberger Links stärker öffnen. Für den Bereich des Eschholzparks wünschten sich die Teilnehmenden aber vor allem kleinteilige Verbesserungen: eine öffentliche Toilettenanlage, besser Beleuchtung oder eine Aufwertung der Runzen.

Der Erhalt oder ein Ausbau der Runzen spielte auch in den Entwürfen für den nördlichen Bereich rund um das neue Verwaltungszentrum ein wichtige Rolle. Es sollen erlebbare, zugängliche Wasserläufe werden. Hier wurde eine grüne Mitte am Rathaus im Stühlinger vorgeschlagen, an der auch neue Wohnbauten entstehen sollen. Die Sundgauallee möchten die Teilnehmenden besser überquerbar gestalten und machten den Vorschlag, breite Übergänge zu schaffen und den Verkehr zu verlangsamen.

Im Bereich Kleineschholz wurde ebenso eine Kombination aus Wohnbebauung und Freiraum, als Park oder als Freizeitgärten, vorgeschlagen. Die Bedeutung der Freiräume für das Stadtklima wurde betont und Dach- und Fassadenbegrünungen vorgeschlagen. Die Teilnehmenden waren sich einig, dass zugunsten eines höheren Freiraumanteils lieber höher gebaut werden sollte. Dabei sollen Wohnungen entstehen, die bezahlbar und auch für Familien geeignet sind.

Die vorgestellten Ergebnisse aus der Kinder- und Jugendbeteiligung war für die Teilnehmenden sehr beeindruckend: So fanden sich Ideen wie die Kletterbäume, eine Hügellandschaft, ein Pumptrack oder ein Kiosk in den Modellen wieder.

Nächste Schritte

Im nächsten Schritt wird eine externe Arbeitsgemeinschaft aus Stadt-, Freiraum- und Landschaftsplanern mögliche Konzepte erarbeiten, wie die Freiräume in Bezug auf die städtebaulich geplanten Vorhaben gestaltet und genutzt werden könnten. Die Ergebnisse aus dem Workshop sowie aus der STELL werden geprüft und in die Konzepte einbezogen. Informationen zum weiteren Ablauf zum Freiraum-Rahmenkonzept sowie der Öffentlichkeitsbeteiligung werden hier veröffentlicht.


Aktuell: Meldung von Tieren und Lebensräumen für die ProWo-Flächen jetzt auch online möglich

Nach den Ankündigungen der Kartierungsarbeiten und den vorbereitenden Untersuchungen für die Umweltprüfungen auf den ProWo-Flächen wurden aus der Bürgerschaft bereits einige Hinweise zu Tieren und deren Lebensräume gemeldet. Nun können Bürgerinnen und Bürger ihr Wissen und Beobachtungen über Tiere oder Lebensräume auch mit Hilfe eines Online-Formulars an die Projektgruppe übermitteln.

Die eingegangenen Daten stehen der Projektgruppe zur Verfügung und werden an die jeweiligen Gutachterbüros zur Prüfung übermittelt. Bitte achten Sie bei der Meldung auf verständliche und genaue Beschreibungen. Alle gemachten Angaben werden nur intern genutzt und nicht veröffentlicht.
Zu der Seite geht es hier.


Aktuell: Kartierungsarbeiten Stühlinger West

Zur Vorbereitung von Umweltprüfungen werden ab März 2017 im Gebiet Stühlinger West verschiedene Kartierungen auf dem Areal durchgeführt (Tiere, Bäume). Diese werden durch das Planungsbüro Bresch Henne Mühlinghaus (BHM) verrichtet.

Ziel der Kartierungen ist, herauszufinden, ob geplante Bautätigkeiten Auswirkungen auf den Artenbestand haben könnten. Bei den Untersuchungen der Tiere (Vögel, Fledermäuse und Reptilien, aber auch Amphibien) wird unter anderem untersucht, ob sie bestimmte Wanderwege haben, um beispielsweise zu ihren Tümpeln zu kommen. Für den Fall müssten rechtzeitig entsprechende Maßnahmen geplant werden, um Störungen der Lebensbedingungen entgegenzuwirken.


Erfassung von Bäumen in Mooswald West

Im Rahmen der Flächenprüfungen beginnt im Februar/März 2017 die Erfassung des Waldes. Dafür wird die Struktur des Bestands aufgenommen, das heißt der Standort der Bäume samt Baumart und Größe. Einige der Bäume werden mit einer umweltverträglichen Sprühfarbe markiert. Diese Markierungen haben darüber hinaus keine weitere Bedeutung und verschwinden nach einiger Zeit wieder.


Rückblick: Begehungen der ProWo-Flächen durch Gutachterbüros für Umweltbelange

Im Rahmen der Flächenprüfung werden verschiedene Firmen die Flächen im Jahr 2017 begehen, um Informationen zu Umweltbelangen zu gewinnen. Zu diesen Belangen zählen, je nach Relevanz für die einzelne Fläche, z.B. Tiere, Pflanzen, Biotope, Boden, Wasser, Klima, Lärm, Luftschadstoffe oder Erschütterungen. Die gewonnenen Informationen sind wichtig für die Prüfung der Umweltbelange der Flächen.


Rückblick: Besonderes Vorkaufsrecht der Gemeinde ist rechtskräftig

Im Dezember 2016 sind die  Vorkaufssatzungen (Vorkaufsrecht) für die Gebiete Zähringen Nord und Kappler Straße Littenweiler mit der Bekanntgabe im Amtsblatt rechtskräftig geworden. In beiden Gebieten ist ein Anteil der Flächen in Privateigentum.

Das Baugesetzbuch erlaubt die Begründung eines besonderen Vorkaufsrechts in Gebieten, in denen die Gemeinde eine städtebauliche Maßnahme in Betracht zieht. Im Fall einer Verkaufsabsicht des Eigentümers/der Eigentümerin an eine dritte Person oder Institution hat die Stadt nun die Möglichkeit, das Grundstück vorrangig zu erwerben. Somit kann der Ankauf der Flächen durch die Stadt Freiburg und damit die Umsetzung von städtebaulichen Planungen in Littenweiler und Zähringen erleichtert werden.

Rechtlich geregelt: Vorkaufssatzung

Zur Erläuterung: Der § 25 BauGB regelt die Voraussetzungen für das Erlassen einer Vorkaufssatzung:
§ 25 Besonderes Vorkaufsrecht
(1) Die Gemeinde kann
1. im Geltungsbereich eines Bebauungsplans durch Satzung ihr Vorkaufsrecht an unbebauten Grundstücken begründen;
2. in Gebieten, in denen sie städtebauliche Maßnahmen in Betracht zieht, zur Sicherung einer geordneten städtebaulichen Entwicklung durch Satzung Flächen bezeichnen, an denen ihr ein Vorkaufsrecht an den Grundstücken zusteht.

Der Beschluss als Gemeinderats-Drucksache G-16/238
Die Bekanntmachung im Amtsblatt Ausgabe 686


Für Wohnungsbau wünscht sich die Bürgerschaft Mehrausgaben (Bild: Stadt Freiburg, Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung)

Bürgerumfrage 2016: Mehr Geld für Wohnen

In der Bürgerumfrage 2016 wollte die Verwaltung von der Bürgerschaft wissen, wo sie Mehrausgaben für sinnvoll hält und wo im Gegenzug Einsparung möglich scheinen.

Das Thema „Wohnungsbau“ rangiert weit oben. Nur 6,9 % der Befragten sind der Auffassung, dass hier gespart werden kann, ihnen stehen 58 % der Befragten gegenüber, die möchten, dass die Stadt Freiburg die Aufwendungen für den Wohnungsbau ausweitet.

Das Thema „Ausweisung von weiteren Wohnbauflächen“ ist hingegen umstrittener: 16,9 % der Befragten sprechen sich für Einsparungen aus und 37,5 % sind dafür, mehr Geld auszugeben.

Bürgerumfrage online lesen

Die vollständige Veröffentlichung zur Bürgerumfrage 2016 zum Beteiligungshaushalt 2017/2018 ist hier nachlesbar.


Rückblick: Infoveranstaltung zur Gesamtentwicklung Stühlinger West

Die bauliche Gesamtentwicklung im Stühlinger West war das Thema einer Veranstaltung im Februar, zu der alle Anwohner*innen des Stühlingers eingeladen waren. Baubürgermeister Prof. Haag begrüßte rund 150 Teilnehmende. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit, sich einen Überblick über alle Vorhaben und die jeweiligen Bearbeitungsstände zu verschaffen. Neben den Fachämtern der Stadt stellten auch die Freiburger Stadtbau GmbH sowie das Universitätsklinikum ihre Vorhaben vor. In einer Art Ausstellung konnte sich die Bürgerschaft anschließend weiter informieren und in den Austausch treten.


Präsentation der Vorträge als PDF zum Download (16,837 MB)
Dokumentation als PDF zum Download (3,327 MB)


130 Menschen nahmen an der Veranstaltung teil (Foto: Stadt Freiburg)

Zum Thema „Kleingärten im Stühlinger“ fand am 7. Oktober eine erste Informationsveranstaltung statt, zu der alle Pächterinnen und Pächter eingeladen waren. Rund 130 Teilnehmende waren vor Ort dabei.

Von Seiten der Stadtverwaltung standen neben der Projektgruppe neue Wohnbauflächen Mitarbeiter*innen verschiedener städtischer Ämter bereit, um zu informieren, Hinweise aufzunehmen, Fragen zu beantworten sowie Tipps und Ratschläge zu geben. Auch die Interessengruppe von Kleingärtner*innen „Gartenleben Freiburg“ stellte ihr Konzept vor.

Dokumentation als PDF zum Download (3,567 MB)


Rückblick: Vermessungsarbeiten in den Kleingärten Kleineschholz Nord

Im Auftrag des Gemeinderates werden auch Flächen im Stühlinger als Option für mögliche künftige Wohnbebauung untersucht. Deshalb werden von Mitte September bis Oktober Vermessungsarbeiten im Bereich der Kleingärten Kleineschholz Nord durchgeführt. Diese Vermessungsarbeiten sind für die Erhebung von wichtigen Grundlagendaten innerhalb von Bauleitplanverfahren üblich. Die Gärten sollten zugänglich sein und betreten werden können; sonstige Einschränkungen bestehen nicht.


Rückblick: Vermessungsarbeiten rund um ProWo-Flächen

Im Rahmen der Flächenprüfung wird das Vermessungsamt im Bereich der ProWo-Flächen „Mooswald West“, „Stühlinger-West“ und in Zähringen Vermessungsarbeiten durchführen. Hierbei werden auch die angrenzenden Straßenanschlüsse und Grundstücksgrenzen miteinbezogen. Die erhobenen Messdaten sind wichtige Grundlage für die Vergabe technischer Gutachten. Im Vorfeld zu den eigentlichen Vermessungsarbeiten werden an verschiedenen Stellen Markierungen angebracht, die dem Vermessungsteam zur Orientierung dienen.


Rückblick: Scoping-Termin Mooswald West

Der Scoping-Termin dient der Beteiligung der betroffenen Behörden und Träger öffentlicher Belange, um den erforderlichen Umfang und Detaillierungsgrad der für die Waldumwandlung erforderlichen Umweltprüfungen zu ermitteln.
Hierzu laden die Körperschaftsforstdirektion / Regierungspräsidium zusammen mit der Stadt Freiburg ein. Die Öffentlichkeit ist eingeladen als Zuhörer teilzunehmen.
Bei diesem Scoping-Termin wird es speziell um die Inanspruchnahme von Wald gehen. Die Umweltprüfung zur nachfolgenden Bebauungsplanerstellung ist nicht Gegenstand dieses Termins.
Um vorherige Anmeldung wird gebeten unter ProWo@stadt.freiburg.de, eine Teilnahme ist aber auch ohne Anmeldung möglich.

Termin: 31. Mai 2016, 14 Uhr
Veranstaltungsort: Großer Sitzungssaal im Technischen Rathaus, Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg


Hintergrund: Wie werden Bürgerinnen und Bürger bei den neuen Wohnbauflächen beteiligt?

Momentan sind alle Flächen im Verfahren der „Flächenprüfung“. Einen Beschluss zur Bebauung gibt es noch für keine Fläche. Gerade in dieser Phase sind die Aufnahme von Hinweisen und der Austausch mit dem Umfeld besonders wichtig. Dies will die Verwaltung nutzen: Zum einen findet die gesetzlich vorgeschriebene, formelle Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger statt. Zusätzlich bietet die Stadt ergänzende, freiwillige (informelle) Verfahren der Bürgerbeteiligung an.

Gemeinderat wählt Flächen aus

Die Auswahl der zu prüfenden Flächen ist jedoch dem Gemeinderat vorbehalten und wird in öffentlicher Sitzung beschlossen. Hierzu findet keine Bürgerbeteiligung statt.

Bürgerbeteiligung durch Informationsveranstaltungen (Foto: Stadt Freiburg)

Möglichkeiten der freiwilligen Beteiligung

Die Information und Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger unterteilt sich bei der freiwilligen Bürgerbeteiligung auf verschiedene Ebenen:

Allgemeine Information der Stadtgesellschaft durch

  • Projekthomepage auf der Internetseite der Stadt Freiburg
  • Pressemitteilungen, Pressekonferenzen, Amtsblatt
  • Gespräche

Informationen zu den einzelnen Flächen durch

  • Projekthomepage auf der Internetseite der Stadt Freiburg
  • Pressemitteilungen, Pressekonferenzen, Amtsblatt
  • Gespräche mit den betroffenen Bürgervereinen, der Arbeitsgemeinschaft Freiburger Bürgervereine (AFB) und weiteren vielfältigen Zielgruppen
  • Informationsveranstaltungen mit der Bürgerschaft, die bei Bedarf ergänzt werden

Bürgerbeteiligung in Bezug auf die jeweilige Fläche

  • Da jede Fläche gesonderte Voraussetzungen mit sich bringt und in einem Einzelverfahren bearbeitet wird, gibt es eine Bürgerbeteiligung in Verzahnung mit dem jeweiligen städtebaulichen Planverfahren zur Flächenprüfung.
  • Grundsätzlich finden Gespräche mit den betroffenen Bürgervereinen, der AFB und weiteren vielfältigen Zielgruppen statt.
  • Informationsveranstaltungen/Workshops mit der Bürgerschaft werden passend ergänzt. Hierzu werden ebenfalls Informationen auf der Homepage der Stadt Freiburg bereitgestellt.

Kontakt

Projektgruppe
Neue Wohnbauflächen
(ProWo)
Dezernat V
Stadtplanungsamt
Fehrenbachallee 12
79106 Freiburg

ProWo@stadt.freiburg.de

Leiterin der Projektgruppe
Dr. Gabi Lebherz
Tel. 0761/201-4121


Tiere und Lebensräume melden

Wenn Sie Tiere oder Lebensräume auf den ProWo-Flächen finden, können Sie Ihre Beobachtungen hier online registrieren. Die Ergebnisse werden an die Umwelt-Gutachter weitergegeben.


Downloads

Bauauschuss vom 7.03.2018:
Frühzeitige Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung „Zähringen Nord“
Vorlage BA-18/003

Änderung des Flächennutzungsplans 2020 „Zähringen Nord“
Vorlage BA-18/002

Gemeinderatssitzung vom 25.07.2017:
Weiteres Vorgehen Stühlinger West
Vorlage G-17/072

Bauausschuss vom 3.5.2017:
Bebauungsplan Zähringen Nord
Vorlage BA-17/005

Erläuterungspapier
Neue Wohnbauflächen (1,452 MB)

Gemeinderatssitzung vom 15.11.2016:
Vorkaufssatzungen für Zähringen-Nord und Littenweiler
Vorlage G-16/238

Gemeinderatssitzung vom 18.10.2016:
Aktueller Stand neue Wohnbauflächen
Vorlage G-16/177

Gemeinderatssitzung vom 21.6.2016:
Kooperatives städtebauliches Entwicklungsverfahren Zähringen-Nord
Vorlage G-16/088

Gemeinderatssitzung vom 10.5.2016:
Aufstellungsbeschluss Stühlinger West
Vorlage G-16/062

Gemeinderatssitzung vom 15.12.2015:
Neue Wohnbauflächen
Vorlage G-15/218


Weiterführende Informationen

Kommunales Handlungsprogramm Wohnen in Freiburg
www.freiburg.de/wohnprogramm